Hier die Kopie einers an einen Politiker in Berlin abgesandten Briefes:
Einen sehr ähnlichen Brief hab ich zuvor an einen Herrn Politiker in NRW geschickt.
Date: Fri, 12 Jun 2026 12:17:34 +0100
Sehr geehrte Frau ░░░░ ▒▒▒▒▒;
ich habe von einem Gesetzesentwurf erfahren, der vorsieht, die Erstattung homöopathischer und anthroposophischer Leistungen aus dem Umfang der GKV herauszunehmen, und daſs dies mit dem Eindämmen ausufernder Krankheitskosten begründet wird.
Aus diesen Gründen erlaube ich mir, Sie auf die gesundheitliche Effizienz von dreierlei Gesundheitsmaßnahmen aufmerksam zu machen:
Folglich habe ich seit 1990 nur noch ein einziges Mal ärztliche Behandlung benötigt, nachdem ich im Jahre 2003 im Zusammenhang mit großer emotionaler Miſsstimmung das trennköstliche Verdauen der kalorienhaltigen Lebensmittelgruppen enorm miſsachtete, was zu einer Appendix-Entzündung führte.
Dank Aufgesuchthaben einer anthroposophischen Klinik wurde mir lediglich das EntzündungsSekret abgesaugt und das Organ im Köroer belassen, wodurch mir jegliche gesundheits-nachteilige Folgewirkung erspart blieb und der Krankenkasse jegliche Nachbehandlungskosten.
⏺️Daſs Pharmazeutika betrügerisch gesundheits-vortäuschend sind, hat sich mir bereits im Vorab meiner Ernährungs-Umstellung im Rahmen mit krankheits-bedingtem Appetit-Mangel auf übliche Kost, der mich lediglich urnatürlich rohe Lebensmittel brechreizfrei verzehren ließ, mehrmals (von 1962 bis 1985, d·h· zwischen meinem Säuglings‑ und Twen-Alter) herauskristallisiert durch Einnehmen, Absetzen, WiederEinnehmen und WiederAbsetzen des jeweiligen Pharmazeutikums.
Deswegen drängt sich mir die Vergleichsfrage an Sie auf: Was würden Sie davon halten, wenn ein GesetzesEntwurf es vorsähe, daſs Kfz-Werkstätten dazu verpflichtet werden, in Kraftfahrzeuge andere Betriebsmittel einzufüllen als die von den Inġenieuren vorgesahenen, z·B· in den Vorratsbehälter der Bremshydraulik eher Limonade anstatt (das vorgesehene) BremshydraulikÖl??
Da die Pharmazie nur das als gesundsheitswissenschaftlich gelten läſst, was ihr ökonomisch hochgradig nutzt, die Hörigkeit auf sie seit 1911 (damals in den USA) finanziell schmiert und keinerlei echten gesundheitlichen Nutzen erbringt, gehören (anstelle der in Punkt 2 genannten Therapiearten) dringend die pharmazeutischen Behandlungsarten aus dem Erstattungs-Umfang der GKV herausgenommen, während die ultra-natürliche Instinctive Ernährung zu fördern ist durch Gewähren eines von 20% bis 90% gestaffelten Schadensfreiheitsrabattes.
Folglich bitte ich Sie herzlich darum, den geplanten Gesetzesentwurf abzulehnen und sich für die tatsächlich gesundheits-tauglichen Therapien bzw· Maßnahmen einzusetzen.
Mit freundlichen Grüßen
Sehr geehrte Frau ░░░░ ▒▒▒▒▒;
ich habe von einem Gesetzesentwurf erfahren, der vorsieht, die Erstattung homöopathischer und anthroposophischer Leistungen aus dem Umfang der GKV herauszunehmen, und daſs dies mit dem Eindämmen ausufernder Krankheitskosten begründet wird.
Aus diesen Gründen erlaube ich mir, Sie auf die gesundheitliche Effizienz von dreierlei Gesundheitsmaßnahmen aufmerksam zu machen:
- die Pharmazie:
- a• deren gesundheitliche Wirkung ist durch zweierlei Forschungsebenen, auf die ich gleich zu sprechen komme, völlig wiederlegt;
- b• entweder verlängert sie gesundheitsvortäuschend die Latenzzeiten des Körpers (was der Regelfall ist, wofür dann den Mikroorganismen eine Resistenz gegen Antibiotika unterstellt wird) oder die Pharmazeutika werden (was unter früh-paläolithischer RohErnährung geschieht, auf die ich ebenfalls hier zu sprechen komme) binnen extrem kurzer Zeit mit krankheitsverstärkenden Begleitsymptomen wieder ausgeschieden;
Folglich wird die Monopolstellung der Pharmazie die Krankheitskosten oder die Sterberate enorm erhöhen. - c• haben mehrere Ärzte und Forscher sich die als medizin-wissenschaftlich erachteten Unterlagen durchgelesen. Aus denen geht hervor, daſs die sogenannten Forschungsarbeiten und Studien vorschriftswidrig oberflächlich und ohne vergleichende Gegenversuche unternommen wurden, wodurch die Ergebnisse schwer fehlerhaft sind.
- die Homöopathie und die Anthroposophie:
einerseits belassen sie dem Körper seine Fähigkeit zur Selbstheilung, und andererseits kann diese nur dann effizient wirken, wenn der Patient für seine Gesundung sinnvoll Mitverantwortung übernimmt, inden er die Ursachen der Krankheit behebt.
Dies hat manchmal durch Beheben von (meist fanatisch bedingter) Mangelernährung zu geschehen, und meistens durch Abstinenz hinsichtlich sowohl harter, weicher als auch Volksdrogen. Denn jegliches nicht auf Mangel beruhendes Krankheits-Symptom ist (prinzipiell für jederman verifizierbar) lediglich eine Notausscheidungs-Reaktion des Körpers von widernatürlichen Schadsubstanzen. Zu diesen zählen nicht nur technische Schadstoffe, Betäubungsmittel und harte Drogen, sondern auch alle Volksdrogen, zu denen wiederum nicht nur Alkoholika, Tabak, Koffeïngetränke und Marihuana, sondern auch Küchenkost und Pharmazeutika gehören. - Frühpaläolithe RohErnährung (im Fachĵargon Instinctive Ernährung genannt):
Unter ihr werden die körperlichen Latenzzeiten dermaßen ultra-kurz, daſs der weiter unten genannte Fakt des Verschwindens von KrankheitsSymptomen, sobald der Konsum von Volksdrogen beendet wurde, kaum noch übersehen werden kann.
Sie gerieht vor knapp ½ Mio· Jahren in Vergessenheit, wurde 1963 wiederentdeckt, reguliert per Alliästhesie des Geruchs‑ und GeschmackSinns die Verzehrmengen entsprechender Lebensmittel exakt gemäß des körperlichen Bedarfs, erzeugt in der ersten Zeit der Ausübung Küchenkost-Entzugs-Erscheinungen (in Form von herabgesetztem Appetit) und erfordert (hinsichtlich der Zähne und der Verdauung) trennköstliches Verdauen von kohlehydrat-überwiegenden und proteïn‑ bzw· fett-überwiegenden Lebensmitteln.
Infolge der extremen Verkürzung der Latenzzeiten werden KrankheitsSymptome enorm schnell ausgelöst nach dem Verzehr klassischer Drogen, Softdrogen, Küchenkost, anderweitig denaturierter Lebensmittel, Pharmazeutika und sogar nach versehentlichem Verzehr von lediglich latent (durch Futtermittel oder Pestizide) denaturierter Lebensmittel. Diese Symptome verschwinden nach Absetzen der naturfremden Substanzen (zugunsten der Krankenkassen) ebenso schnell wieder, wie sie gekommen waren, was ich insbesondere aus überaus gründlicher EigenErfahrung sehr genau weiß.
Folglich habe ich seit 1990 nur noch ein einziges Mal ärztliche Behandlung benötigt, nachdem ich im Jahre 2003 im Zusammenhang mit großer emotionaler Miſsstimmung das trennköstliche Verdauen der kalorienhaltigen Lebensmittelgruppen enorm miſsachtete, was zu einer Appendix-Entzündung führte.
Dank Aufgesuchthaben einer anthroposophischen Klinik wurde mir lediglich das EntzündungsSekret abgesaugt und das Organ im Köroer belassen, wodurch mir jegliche gesundheits-nachteilige Folgewirkung erspart blieb und der Krankenkasse jegliche Nachbehandlungskosten.
⏺️Daſs Pharmazeutika betrügerisch gesundheits-vortäuschend sind, hat sich mir bereits im Vorab meiner Ernährungs-Umstellung im Rahmen mit krankheits-bedingtem Appetit-Mangel auf übliche Kost, der mich lediglich urnatürlich rohe Lebensmittel brechreizfrei verzehren ließ, mehrmals (von 1962 bis 1985, d·h· zwischen meinem Säuglings‑ und Twen-Alter) herauskristallisiert durch Einnehmen, Absetzen, WiederEinnehmen und WiederAbsetzen des jeweiligen Pharmazeutikums.
Deswegen drängt sich mir die Vergleichsfrage an Sie auf: Was würden Sie davon halten, wenn ein GesetzesEntwurf es vorsähe, daſs Kfz-Werkstätten dazu verpflichtet werden, in Kraftfahrzeuge andere Betriebsmittel einzufüllen als die von den Inġenieuren vorgesahenen, z·B· in den Vorratsbehälter der Bremshydraulik eher Limonade anstatt (das vorgesehene) BremshydraulikÖl??
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Da die Pharmazie nur das als gesundsheitswissenschaftlich gelten läſst, was ihr ökonomisch hochgradig nutzt, die Hörigkeit auf sie seit 1911 (damals in den USA) finanziell schmiert und keinerlei echten gesundheitlichen Nutzen erbringt, gehören (anstelle der in Punkt 2 genannten Therapiearten) dringend die pharmazeutischen Behandlungsarten aus dem Erstattungs-Umfang der GKV herausgenommen, während die ultra-natürliche Instinctive Ernährung zu fördern ist durch Gewähren eines von 20% bis 90% gestaffelten Schadensfreiheitsrabattes.
Folglich bitte ich Sie herzlich darum, den geplanten Gesetzesentwurf abzulehnen und sich für die tatsächlich gesundheits-tauglichen Therapien bzw· Maßnahmen einzusetzen.
Mit freundlichen Grüßen
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