Am 10· Juni 2026 ist geplant, homöopathische und anthroposophische Leistungen aus den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung herauszunehmen. Begründet wird dies mit dem Einzusparen ausufernder Krankheitskosten.
Nun, da:
Aus der Sicht früh-paläolithischer ErnährungsAusübung wird die geplante Sparmaſsnahme aber keinerlei finanzielle Einsparung erwirtschaften können, sondern die Krankheitskosten eher noch mehr erhöhen. Die Ursachen hiefür sind kaum bekannt:
__Folglich wird die vermeintliche Wissenschaftlichkeit der Pharmazie durch den gesundheits-vortäuschend zeitlichen Aufschub der Symptome lediglich impliziert.
Selbstverständlich kann die (dank Homöopathie und Anthroposophie dem Körper belassene) Selbstheilungsfähigkeit nur dann qualifiziert wirken, wenn weiteres Zuführen der (per Symptome auszuscheidenden) Substanzen (alias Küchenkost, Volksdrogen und Pharmazeutika) beendet wird, was aufgrund kultureller Gepflogenheiten und ursachen-verschleiernd langer Latenzzeiten meistens leider zwar nicht geschieht, aber unter besagter ultra-altmodischer (ultra-kurze Latenzzeiten nach sich ziehender) Ernährung sogar bei nur latent denaturierten ─z·B· mit Futtermitteln großgezogenen─ Lebensmitteln sogar unerläſslich dennoch geschieht.
Zwar erübrigt sich dadurch unter sattelfester Ausübung der Instinctiven Ernährung die Nutzung sowohl der Pharmazie als auch der Homöopathie völlig, aber aufgrund eines im Zusammenhang mit emotional heftiger Miſsstimmung 2001 begangenen (und danach nie wieder) törichten Ernährungsfehlers, der eine Appendix-Entzündung nach sich zog, war die Anthroposophie mir damals überaus nützlich (weil sie lediglich das Entzündungssekret absaugte), während eine pharmazeutisch agierende Klinik (die mir das Organ nicht im Körper belassen hätte) mir etliche (gesundheits-nachteilige) Nebenwirkungen kostenintensiv beschert hätte.
Dieses (für Ausübende kultureller Kost möglicherweise etwas schocᷜkierende) Erfahrungswissen:
Aus diesen Gründen wäre es eigentlich weitaus sinnvoller, anstelle der homöpatischen und anthroposophischen, nämlich die pharmazeutischen Leistungen aus der GKV herauszunehmen.
__Da aber bekanntlich kaum jemand gewillt ist, den Konsum der (erst nach extrem langer Latenzzeit lebensgefährlich werdenden) Volksdrogen (zu denen im erweiterten Sinne auch Küchenkost und Pharmazeutika zählen) zu beenden (obwohl dadurch den Krankenkassen quasi jegliche Krankheitskosten erspart blieben), sollten nutritiv sich sattelfest ultra-natürlich Ernährende ohne Weiteres einen Schadensfreiheitsrabatt von mindestens 50 (besser 90) % genießen (zugunsten noch besserer Rohqualität ihrer eingekauften Lebensmittel).
Zudem unterschätzt jeder, der ein Leben lang Volksdrogen konsumiert, deren betäubende Wirkunng erheblich. Erst wer sie versuchsweise absetzt, wird sich ihrer Wirkungen bewuſst werden.
Daſs neben Alkoholika und Koffeïngetränken auch Tabak zu den Volksdrogen zählt, wurde mir übrigens erst klar, nach ich ihn (vor 40 Jahren) probeweise absetzte und dadurch viel vitaler wurde beim Ausüben gefahrenträchtiger Tätigkeiten.
Wer die als solche anerkannten abgesetzt hat und darauf Küchenkost sowie Pharmazeutika durch Lebensmittel ersetzt, wie sie unsere Genetik, die Natur, die Evolution bzw· der ,,Liebe Gott" vorgesehen hat und die jeweiligen Gegenversuche unternimmt, dem enttarnen auch Küchenkost und Pharmazeutika sich als Volksdrogen, die Bildung, Sozialsein, Demokratie und zuverläsiges Ausüben gefahrenträchtiger Tätigkeiten mehr oder weniger untergraben, weswegen ich auch diese Substanzem nicht aus Idealismus oder Tugendhaftigkeit, sondern wegen purem Pragmatismus völlig absetzte.
Die Gesellschaft, die Bildung, Sozialsein und Demokratie sich auf die Nase schreibt, wäre, um glaubwürdig zu sein, sehr gut beraten, wenn sie auch diese im erweiterten Sinne zu den Volksdrogen zählenden Substanzen absetzen und verschmähen würde, was insbesondere für Konzernchefs und Politiker ansteht – insbesondere im Gesundheitswesen, das eng mit dem Ernährungswesen verbunden ist, was durch die obigen Zeilen a• bis c• hervorgehoben wird.
Nun, da:
- jeder mit einem Jahreseinkommen unter 69'750 € (ab 2027 unter 77'000 €) Beiträge in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlt,
- wir einer in Gesellschaft leben, die als gebildet, sozial und demokratisch bezeichnet wird,
- und die ,,Erkenntnisse" der Pharmazie oberflächlich sowie extrem veraltet sind,
Aus der Sicht früh-paläolithischer ErnährungsAusübung wird die geplante Sparmaſsnahme aber keinerlei finanzielle Einsparung erwirtschaften können, sondern die Krankheitskosten eher noch mehr erhöhen. Die Ursachen hiefür sind kaum bekannt:
- Unter frühpaläolithischer (im Fachĵargon Instinctive Ernährung genannter) RohErnährung geht (durch eigenkörperliche Versuche sowie Gegenversuche eindeutig klar verifizierbar) hervor, daſs jegliche (nicht auf Mangel beruhende) Krankheit nur ein AusscheidungsSymptom von Fremdsubstanzen (Küchenkost, Volksdrogen und Pharmazeutika) ist, die bis vor 450 Tsd· Jahren niemals dem Körper zugeführt werden konnten;
- Pharmazeutika erweisen sich bei genauer Beobachtung der Symptome keineswegs als heilsam, sondern als anderweitig wirksam, deren Auswirkungen sehr von der ErnährungsArt abhängen:
- unter (sogar nur überwiegender) früh-paläolithischer werden sie vom Körper ─zusätzlich zu den Fremdsubstanzen─ sehr schnell und symptome-verstärkend ausgeschieden;
- Unter üblicher (denaturierter, extrem lange Latenzzeiten nach sich ziehender) verzögern sie lediglich die Ausscheidungen der Fremdsubstanzen erheblich, was gesundheits-vortäuschend wirkt und die Symptome im Nachhinein ─meist verstärkt─ wiederkehren läſst, die Zusammenhänge von Ursache mit Wirkung verschleiert und letztlich zu exponentiell weiterem Anstieg der Krankheitskosten führen wird mit weiterer Verminderung der Gesundheit Otto-Normal-Verbrauchers.
__Folglich wird die vermeintliche Wissenschaftlichkeit der Pharmazie durch den gesundheits-vortäuschend zeitlichen Aufschub der Symptome lediglich impliziert.
Selbstverständlich kann die (dank Homöopathie und Anthroposophie dem Körper belassene) Selbstheilungsfähigkeit nur dann qualifiziert wirken, wenn weiteres Zuführen der (per Symptome auszuscheidenden) Substanzen (alias Küchenkost, Volksdrogen und Pharmazeutika) beendet wird, was aufgrund kultureller Gepflogenheiten und ursachen-verschleiernd langer Latenzzeiten meistens leider zwar nicht geschieht, aber unter besagter ultra-altmodischer (ultra-kurze Latenzzeiten nach sich ziehender) Ernährung sogar bei nur latent denaturierten ─z·B· mit Futtermitteln großgezogenen─ Lebensmitteln sogar unerläſslich dennoch geschieht.
Zwar erübrigt sich dadurch unter sattelfester Ausübung der Instinctiven Ernährung die Nutzung sowohl der Pharmazie als auch der Homöopathie völlig, aber aufgrund eines im Zusammenhang mit emotional heftiger Miſsstimmung 2001 begangenen (und danach nie wieder) törichten Ernährungsfehlers, der eine Appendix-Entzündung nach sich zog, war die Anthroposophie mir damals überaus nützlich (weil sie lediglich das Entzündungssekret absaugte), während eine pharmazeutisch agierende Klinik (die mir das Organ nicht im Körper belassen hätte) mir etliche (gesundheits-nachteilige) Nebenwirkungen kostenintensiv beschert hätte.
Dieses (für Ausübende kultureller Kost möglicherweise etwas schocᷜkierende) Erfahrungswissen:
- a• ist für jeden evolutions-nutritiv hinreichend Aufgeklärten, der weder Fremd-Organe noch Implantate trägt und bereit ist, die Entzugserscheinungen von kultureller Kost vorübergehend hinzunehmen oder sie schon hinter sich hat, jederzeit verifizierbar,
- b• entlarvt die pharmazeutischen ,,Erkenntnisse" als oberflächlich und extrem veraltet und
- c• drängt den Vergleich der Pharmazie mit einer Kfz-Hinterhofwerksatt auf, deren Personal z·B· in die Bremshydraulik von Kraftfahrzeugen eher Limonade einfüllt anstatt BremshydraulikÖl und das dadurch Beeinträchtigtwerden der BremsAnlage als eine Infektion oder als AltersErscheinung darstellt, die durch Einfüllen weiterer falscher Betriebsmittel behoben werden könne und müsse….
Aus diesen Gründen wäre es eigentlich weitaus sinnvoller, anstelle der homöpatischen und anthroposophischen, nämlich die pharmazeutischen Leistungen aus der GKV herauszunehmen.
__Da aber bekanntlich kaum jemand gewillt ist, den Konsum der (erst nach extrem langer Latenzzeit lebensgefährlich werdenden) Volksdrogen (zu denen im erweiterten Sinne auch Küchenkost und Pharmazeutika zählen) zu beenden (obwohl dadurch den Krankenkassen quasi jegliche Krankheitskosten erspart blieben), sollten nutritiv sich sattelfest ultra-natürlich Ernährende ohne Weiteres einen Schadensfreiheitsrabatt von mindestens 50 (besser 90) % genießen (zugunsten noch besserer Rohqualität ihrer eingekauften Lebensmittel).
Zudem unterschätzt jeder, der ein Leben lang Volksdrogen konsumiert, deren betäubende Wirkunng erheblich. Erst wer sie versuchsweise absetzt, wird sich ihrer Wirkungen bewuſst werden.
Daſs neben Alkoholika und Koffeïngetränken auch Tabak zu den Volksdrogen zählt, wurde mir übrigens erst klar, nach ich ihn (vor 40 Jahren) probeweise absetzte und dadurch viel vitaler wurde beim Ausüben gefahrenträchtiger Tätigkeiten.
Wer die als solche anerkannten abgesetzt hat und darauf Küchenkost sowie Pharmazeutika durch Lebensmittel ersetzt, wie sie unsere Genetik, die Natur, die Evolution bzw· der ,,Liebe Gott" vorgesehen hat und die jeweiligen Gegenversuche unternimmt, dem enttarnen auch Küchenkost und Pharmazeutika sich als Volksdrogen, die Bildung, Sozialsein, Demokratie und zuverläsiges Ausüben gefahrenträchtiger Tätigkeiten mehr oder weniger untergraben, weswegen ich auch diese Substanzem nicht aus Idealismus oder Tugendhaftigkeit, sondern wegen purem Pragmatismus völlig absetzte.
Die Gesellschaft, die Bildung, Sozialsein und Demokratie sich auf die Nase schreibt, wäre, um glaubwürdig zu sein, sehr gut beraten, wenn sie auch diese im erweiterten Sinne zu den Volksdrogen zählenden Substanzen absetzen und verschmähen würde, was insbesondere für Konzernchefs und Politiker ansteht – insbesondere im Gesundheitswesen, das eng mit dem Ernährungswesen verbunden ist, was durch die obigen Zeilen a• bis c• hervorgehoben wird.