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Was sättigt gut bis zum Mittag ?

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  • Was sättigt gut bis zum Mittag ?

    Hallo,

    ich habe schon ca. 1,5 Jahre mein Rohkostanteil bei der Nahrungsaufnahme erhöht.
    Habe auch schon öfter versucht Brot/Backwaren beim Frühstück durch Obst und Getreide
    zu ersetzen (weil zuviel Brot angeblich auch nicht optimal sein soll).

    Ich bin Büro-Angestellter (37, leicht untergewichtig).
    Was mir auffällt ist, dass wenn ich nur Obst und Gemüse
    frühstücke mir der Magen knurrt vor der Mittagspause. (besonders wenn ich nach dem Frühstück noch
    Wasser trinke)

    Was sättigt denn wirklich gut und würdet ihr empfehlen. Mit Feigen habe ich bezüglich der Sättigung
    gute Erfahrung gemacht, auch vertrage ich die gut. Allerdings müsste ich ziemlich viele davon essen
    und der Frucht-Zuckergehalt ist hoch und ich habe dadurch Probleme mit den Zähnen (Karies-Bildung)

    Vielen Dank für Tips

  • #2
    Zitat von Hardi Beitrag anzeigen
    mir der Magen knurrt vor der Mittagspause.
    Das ist ja kein schlechtes Zeichen. Kennst Du die hier beschriebenen Zusammenhänge: Das Hungergefühl?

    Zitat von Hardi Beitrag anzeigen
    Was sättigt denn wirklich gut und würdet ihr empfehlen.
    Ich esse tagsüber ein oder zweimal Obst, ab und an auch Gemüse - meist jeweils nur eine Sorte. Entscheidend ist die Menge. Ich esse immer, bis der Körper meint es sei gut - dann komme ich gut über den Tag. Anfangs hatte ich oft nicht genug von einem Lebensmittel zur Verfügung, was vielfach zu Frust und Unzufriedenheit geführt hat - und beim Durcheinanderessen dann auch noch zu Verdauungsproblemen.

    Abends gibt's dann vielfach Fleisch, alternativ auch ab und an pflanzliche Fette in Form von Avocados oder Nüssen. Wenn Du Dich hier anmeldest, kannst Du auch nachlesen, was es bei mir in den vergangenen zwei Jahren täglich so zu essen gab. Ich habe kein Problem mit Untergewicht (bin 182cm groß und ca. 71kg schwer).

    Zitat von Hardi Beitrag anzeigen
    ich habe dadurch Probleme mit den Zähnen (Karies-Bildung)
    Dagegen hilft erstmal eine sorgfältige Zahnhygiene: Nach jeder Mahlzeit - instb. nach zuckerhaltigen LM - sind die Zähne von Speiseresten zu befreien, nicht nur mit der Bürste (nur wenn die LM säurefrei waren), sondern insbesondere mit Zahnseide und Munddusche. Weiterhin empfehle ich den Verzicht auf Zwischenmahlzeiten und Naschen jeder Art.

    LG, Ralph
    instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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    • #3
      Mein Tipp: Probier vor oder nach den Feigen (oder auch sonst bei anderen süßen Früchten) was Grünes, Salat, Dille, . . .

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      • #4
        Wenn ich Wasser trinke knurrt mein Magen richtig laut (und das schon gegen 10 Uhr) und ich muss bis 1Std vor dem Mittag trinken,
        weil sonst mein Wasserhaushalt zu niedrig ist.

        Mit Salat habe ich es schon probiert, hat aber nicht geholfen...

        Was haltet ihr von Volkornkeksen, oder etwas Vollkornbrot ?

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        • #5
          Zitat von Hardi
          Was haltet ihr von Volkornkeksen, oder etwas Vollkornbrot ?
          Du bist hier in einem Rohkost-Forum, die Antwort auf diese Frage lautet also - jedenfalls von meiner Seite aus - : "Nichts!"

          Vielleicht probierst du es mal mit einem rohen Stück Fleisch zum Frühstück, vielleicht gibt dann dein Magen Ruhe.


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          • #6
            Zitat von Susanne Beitrag anzeigen
            Du bist hier in einem Rohkost-Forum, die Antwort auf diese Frage lautet also - jedenfalls von meiner Seite aus - : "Nichts!"
            Auf Ideen kommen die Leute ... als ob wir hier jemandem empfehlen würden, sich zu vergiften ... fehlt nur noch, dass RatfishLiverOil eine Zigarette empfiehlt ...

            Wenn Du die Finger nicht vom Getreide lassen kannst, dann mache Dir Essener Brot - oder noch besser: Iss gekeimtes Getreide ... solang Du das morgens noch brauchst. Eine Alternative könnte übrigens Honig sein, habe ich mal 'ne ganze Zeit lang morgens gegessen.

            Zitat von Susanne Beitrag anzeigen
            Vielleicht probierst du es mal mit einem rohen Stück Fleisch zum Frühstück, vielleicht gibt dann dein Magen Ruhe.
            Das habe ich auch noch nicht gemacht (morgens steht mir im allgemeinen der Sinn nach Wasser oder wasserreichen Früchten) ... aber ein rohes Ei gab's bei mir morgens schon mal, vielleicht probiere ich das demnächst mal wieder (hab noch 30 rohkosttaugliche Eier von Christian im Keller) ...

            Übrigens esse ich vormittags meist gar nichts. Auch heute war die erste Mahlzeit nach 13:00 (8 Orangen). Die zweite Mahlzeit gab's dann gegen 18:30 (Feldhase). Wenn ich nicht sonderlich aktiv bin, reicht das vollkommen aus, und so hat der Körper auch genügend Zeit für Verdauung und Entgiftung.

            LG, Ralph
            instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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            • #7
              Hallo Susanne;
              Zitat von Susanne Beitrag anzeigen
              Vielleicht probierst du es mal mit einem rohen Stück Fleisch zum Frühstück, vielleicht gibt dann dein Magen Ruhe.
              Davon würde ich einem Anfänger eher abraten; und nach dem kürzlichen Zähnevorfall (bzw· …ver…) sogar auch Dir. Denn ich glaube nicht, daſs ich der einzige bin, dem es nach morgendlichem Fleischverzehr dann mittags bis abends heftig nach Obst, Nüssen und anderem daraufhin (verdaulich) Unpassendem gelüsten kann. Wenn schon Fortgeschrittene nicht über genügend Disziplin verfügen um sich für den Rest des Tages von jeweils ausschließlich garnichts mehr, Wasser oder neutralem Blatt/Stengel-Grüngemüse zu ernähren (was auch mir alöltags ziemlich lästig ist), dann kann man das bei Anfängern erst recht nicht voraussetzen.
              ␍␊␉Außerdem führt morgendlicher Fleischverzehr sicherlich nicht nur bei mir gerne zu mittäglich starker Müdigkeit. Aber wer auf seinen gesunden Büroschlaf nicht verzichten möchte….

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              • #8
                Rohes Fleisch ist leicht verdaulich und bei den Mengen, die ein Anfänger verzehren kann, spricht meiner Meinung nichts gegen eine weitere Mahlzeit im Tagesverlauf. Ich hatte jedenfalls auch als Anfängerin keinerlei Probleme mit Fleisch zum Frühstück. Allerdings kam es eher selten vor.


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                • #9
                  Ja gut, es ist erheblich leichter verdaulich als zubereitetes, braucht aber dennoch erheblich länger als Obst. Frischgebackene Anfänger können zwar meist nur recht kleine Mengen verzehren, aber dennoch halte ich es für ratsam damit (und auch bei Nüssen sowie Fettobst) bis frühestens Nachmittags (und ein bis zwei Stunden nach der letzten Süßmahlzeit) zu warten. Als fortgeschrittener Anfänger konnte ich (dank Montramé und dortig bester Qualität) mal zwei Kilo Fleisch verzehren. Das war abends. Fast alle späteren Fleischmahlzeiten zur Morgenzeit führten bei mir zu Mittagsschläfrigkeit.

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                  • #10
                    Zitat von Susanne Beitrag anzeigen
                    Ich hatte jedenfalls auch als Anfängerin keinerlei Probleme mit Fleisch zum Frühstück. Allerdings kam es eher selten vor.
                    Zähne brauchen meist ziemlich lange bis sich daran erstmals Probleme bemerkbar machen….

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                    • #11
                      Zitat von Manfred
                      Zähne brauchen meist ziemlich lange bis sich daran erstmals Probleme bemerkbar machen….
                      Willst du damit andeuten, dass meine aktuellen Probleme mit dem überaus seltenen Verzehr von Fleisch zum Frühstück zusammenhängen?

                      Der Zahn war übrigens schon vor der Umstellung auf Rohkost tot und mein Körper macht eigentlich gerade etwas ganz Vernünftiges: Er versucht diesen toten Zahn aus dem Körper zu entfernen. Hast du den letzten Kommentar in diesem Beitrag gelesen: Informationen zum Thema Zahngesundheit ?


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                      • #12
                        Will damit sagen, daſs Zähne, die im Bedarfsfall schmerzen, nicht tot sein können. Wirklich tote Zähne können selbst nach den krassesten Ernährungsfehlern niemals schmerzen. Also ist der Zahn (bzw· sein Nerv) noch lebendig.

                        Vollständig intakte Zähne schmerzen NIE, sondern werden von zahlreichen Ernnährungfehlern nach und nach lediglich angegriffen. Erst wenn er so sehr beschädigt ist, beginnt er nach Ernährungsfehlern zu schmerzen.

                        Der Ernährungsfehler muſs nicht immer der gleiche sein. Der erste Schmerz kann durchaus auch nach einen eher selteneren auftreten.

                        Bleiben diese Fehler künftig aus, so klingt der Schmerz ganz von selbst wieder ab und kehrt, wenn weitere unterlassen werden, NIE mehr zurück,
                        ␍␊␉es sei denn, der nächste (zahnrelevante) wird begangen; dann meldet sich der Schmerz promt wieder.

                        Wird (a) der (nerv-offene) Zahn entfernt, so ist er natürlich außerstande zu schmerzen. Auch wenn (b, aufgrund sehr zahlreich begangener Fehler) der Zahn (bzw· sein Nerv) von selbst abgestorben ist wird er (wie schon gesagt) niemals in der Lage sein zu schmerzen (weil tote Materie ja gar nicht schmerzen kann).

                        In beiden Fällen hat der Körper dann einen Alarmsensor verloren, wodurch dem Begehen weiterer
                        (auch kleiner) Ernährungsfahrlässigkeiten ─und somit dem Auftreten weiterer Zähneschäden─Tür und Tor geöffnet ist.
                        ␍␊␉Also hat man (bzw· frau) dann erstmal einige Zeitlang (trügerische) Ruhe — bis daſs beim nächsten Zahn (der maximal noch 31 verbliebenen Zähne…) die Nerven offen liegen….

                        Unter Kochkost und Küchenrohkost (die kaum Fehlerkorrektur zulassen und somit zu chronischen Schmerzen führen können) halte ich das Ziehen allerdings für sinnvoll.

                        Ich selbst werde mich jedenfalls genauso davor hüten, aus meinem Körper betriebs-wichtige Warnsignalgeber zu entfernen, wie ich mich davor hüten werde, solche aus Kraftfahrzeugen zu entfernen (wie die Kontroll-Lampen für Öl, Kühlwasser-Temperatur und Lichtmaschine).

                        Aber jedem das seine (auch wenn ich manchmal darüber entsetzt bin).

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                        • #13
                          Ich esse früh gern Früchte in Pflanzenmilch, also zB selbstgemachter Mandelmilch.
                          Iss die "zuckerreichen" Obstsorten zu aller erst und beende die Mahlzeit mit Gemüse. Spühl danach deinen Mund gut durch.
                          Im übrigen reinigt der eigene Speichel besonders gut, darum hilft es auch am Ende Gemüse zu kauen, weil es keinen Zucker enthält und zudem die Speichelproduktion angereft wird.
                          Achte auch darauf, nach dem Verzehr von Zitrusfrüchten, frühstens nach 1-2 Std deine Zähne zu putzen. Sonst wird der Zahnschmelz zu sehr beschädigt.

                          Grüße und lass es dir weiterhin schmecken

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                          • #14
                            Zitat von Manfred
                            Will damit sagen, daß Zähne, die im Bedarfsfall schmerzen, nicht tot sein können.
                            Das ist richtig. Was aber schmerzen kann und es auch tut, ist der Unterkiefernerv, wenn sich an der Wurzelspitze des toten Zahns ein Abszeß bildet. Und das war bei mir wohl schon seit Jahren immer wieder der Fall.

                            Ich frage mich, ob die Bildung eines Abszesses an einem toten Zahn wirklich auf Ernährungsfehler zurückzuführen ist oder aber eine vergebliche Anstrengung des Körpers darstellt, etwas, was nicht mehr zu ihm gehört, zu entfernen.

                            Wenn wirklich etwas Neues entstehen soll, muss das alte vielleicht weichen.
                            Nachdem ich heute einen toten Zahn losgeworden bin, werde ich ja sehen, was weiter passiert.


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                            • #15
                              Zitat von Manfred
                              Ich selbst werde mich jedenfalls genauso davor hüten, aus meinem Körper betriebs-wichtige Warnsignalgeber zu entfernen, wie ich mich davor hüten werde, solche aus Kraftfahrzeugen zu entfernen (wie die Kontroll-Lampen für Öl, Kühlwasser-Temperatur und Lichtmaschine).
                              Für einen bewusst lebenden und denkenden Menschen sind die körperlichen Alarmknöpfe wohl eher zweitrangig. Die Probleme fangen nämlich auf geistiger Ebene an und da sollte man sie auch anpacken und lösen. Am besten, bevor sie sich körperlich manifestieren.
                              Wie ich aus eigener Erfahrung weiß, ist dies nur leichter gesagt wie getan.


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