Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Mein Weg,ein Rohköstler zu werden.......

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Thomas
    antwortet
    Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Das ist etwas, was nicht in meinen Kopf will.

    Wenn ich völlig klar bin - welchen Grund könnte es für mich geben, mir bewusst täglich in meiner ersten Mahlzeit widernatürliche Substanzen zuführen, und so meine Klarheit - und damit meine Leistungsfähigkeit - für diesen Tag zu konterkarieren?
    In der Kochkost ist ja ungesundes Essen meist deutlich schmackhafter. Bzw gesundes Essen - wie viel Gemüse - nicht so lecker, und deswegen verpönt.
    RK ist für die Normalen also nochmal ne Steigerung, und wird schon fast als genussfrei eingestuft.
    Die Normalen können sich also nicht vorstellen, daß RK sehr wohl genussreich und erfüllend sein kann, und damit erscheint für sie der Verzicht so groß, daß sie lieber ungesünder leben...

    Einen Kommentar schreiben:


  • Manfred
    antwortet
    Zitat von Stefan Beitrag anzeigen
    Wenn die Seele bestimmte Erfahrungen machen will, dann schafft sie die Umstände dafür und macht sie, ganz egal, wie der denkende Verstand das findet. Als Mensch mit bewußtem Denken kann das zu starken Konflikten zwischen Seele und Verstand führen.
    Starke Konflikte kann es auch im umgekehrten Fall geben, d·h· wenn die Seele das Schöpfungsgemäße kennenlernen oder wiedererlangen will und der Verstand noch reichlich damit zu tun hat, (oft Generationen alte) schöpfungs-entstellende Zerrbilder gerade zu rücken, die gerade gerückten anzuerkennen und daraus die Konsequenzen zu ziehen….

    Einen Kommentar schreiben:


  • Stefan
    antwortet
    Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Das ist etwas, was nicht in meinen Kopf will.
    Du wirst auf der Ebene des Verstandes in dieser Angelegenheit nicht weiterkommen. Wenn die Seele bestimmte Erfahrungen machen will, dann schafft sie die Umstände dafür und macht sie, ganz egal, wie der denkende Verstand das findet. Als Mensch mit bewußtem Denken kann das zu starken Konflikten zwischen Seele und Verstand führen.

    Mit Robert Betz möchte ich nicht argumentieren. Der Mann ist Raucher und sollte erst einmal von diesem schwer selbstschädigenden Verhalten ablassen, bevor er anderen sagt, wie sie glücklich werden können.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Manfred
    antwortet
    Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Das ist etwas, was nicht in meinen Kopf will.

    Wenn ich völlig klar bin - welchen Grund könnte es für mich geben, mir bewusst täglich in meiner ersten Mahlzeit widernatürliche Substanzen zuführen, und so meine Klarheit - und damit meine Leistungsfähigkeit - für diesen Tag zu konterkarieren?

    Wenn ich hingegen nicht ganz klar bin, aber klar genug, um zu erkennen, dass ich nicht ganz klar bin - welchen Grund könnte es für mich geben, mir bewusst täglich in meiner ersten Mahlzeit widernatürliche Substanzen zuzuführen, und so das Erreichen voller Klarheit - und damit meiner vollen Leistungsfähigkeit - für diesen Tag zu konterkarieren?
    Das Beginnen der ersten Mahlzeit des Tages mit Gemüse oder Obst halte auch ich für jeden RohkostAnfänger für ziemlich leicht bewältigbar.

    Für etwas Anderes halte ich es, wenn man bei Fortsetzung der rohen Ernährung wegen NichtBedarfsgerechtigkeit der vorliegenden, leicht beschaffbaren oder gut leistbaren Lebensmittel in einen körperlichen, geistigen oder seelischen Leistungsfähigkeits-Konflikt geraten ist (bzw· unausweichlich geraten wird) und dies mit dem Erwerbsleben nur schlecht vereinbar ist.
       Dann bedarf das Erreichen ganzheitlicher RohErnährung noch einer gewissen Entwicklungszeit. Bei mir war dies Anfangs (u·a· weil die sich mir angeboten habende Lebensmittel-Infrastruktur mich zu sehr einseitiger Ernährung genötigt hätte) sogar recht häufig der Fall.

    Doch morgens ist die Welt ja noch vergleichsweise in Ordnung, weswegen ich wegen mir anläſslich mir zu widrig erscheinder Herausforderungen frühestens im weiteren Verlaufe des Tages Denaturiertes einverleibte.
       Um die Hausforderung ganzheitlich roher Ernährung zu bewältigen, benötigte ich wegen für finanziell nichtprivilegierte Anfänger sehr zu wünschen übrig lassender Lebensmittel-Infrastruktur auch ich reichlich Entwicklungszeit — sowohl zur Bewältigung der Ernährung als auch für alles weitere, was ära-bedingt damit zusammenhängt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Ralph
    antwortet
    Zitat von Stefan Beitrag anzeigen
    Man kann. Es gibt etliche Leute, die mir auf den Vorschlag, sich auf Rohkost umzustellen, die Antwort gaben: "so gesund möchte ich nicht werden". Das muß man respektieren.
    Das ist etwas, was nicht in meinen Kopf will.

    Wenn ich völlig klar bin - welchen Grund könnte es für mich geben, mir bewusst täglich in meiner ersten Mahlzeit widernatürliche Substanzen zuführen, und so meine Klarheit - und damit meine Leistungsfähigkeit - für diesen Tag zu konterkarieren?

    Wenn ich hingegen nicht ganz klar bin, aber klar genug, um zu erkennen, dass ich nicht ganz klar bin - welchen Grund könnte es für mich geben, mir bewusst täglich in meiner ersten Mahlzeit widernatürliche Substanzen zuzuführen, und so das Erreichen voller Klarheit - und damit meiner vollen Leistungsfähigkeit - für diesen Tag zu konterkarieren?

    Wie schon gesagt - es will nicht in meinen Kopf ... aber das hängt vermutlich damit zusammen, dass ich nicht normal bin - und daher auch nicht normal denke.

    Das erinnert mich an ein Buch von Robert Betz: Willst Du normal sein oder glücklich?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Stefan
    antwortet
    Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Wie könnte man es mit der Gesundheit übertreiben??
    Man kann. Es gibt etliche Leute, die mir auf den Vorschlag, sich auf Rohkost umzustellen, die Antwort gaben: "so gesund möchte ich nicht werden". Das muß man respektieren.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Stefan
    antwortet
    Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    Man kann durchaus auch „zwischen den Stühlen“ verweilen, aber auf Dauer bin nicht nur ich zu dem Schluſs gekommen, daſs dies langfristig ziemlich unvorteilshaft und labil sein kann, weswegen ich die Entscheidung für einen stabilen Zustand zu treffen hatte und letztlich auch getroffen habe.
    Das sehe ich auch so. 60% oder 80% Rohkost sind auf die Dauer nicht haltbar.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Manfred
    antwortet
    Zitat von Lahja Beitrag anzeigen
    Ich habe im Moment den Gedanken,dass ich doch nur Kochköstler mit hohem Rohkostanteil sein möchte....
    ···
    Nunja ein gemischter Rohkost/Kochkostblog interessiert hier wohl niemanden mehr,oder ??
    Mit lediglich erhöhtem RohkostAnteil macht zwar wohl jeder gute Erfahrungen, der ihn nur ein bisſchen erhöht hat, aber fast jeder macht langfristig ungute Erfahrungen mit lediglich überwiegendem RohkostAnteil, dessen ErnährungsAnteil mal lange genug ausschließlich roh war.

    Deswegen ist hier niemand (auch ich nicht) für dauerhafte Mischrohkost kompetent. Bei mir war es so, daſs ich wissen wollte, was ausschließlich rohe Ernährung bewirkt und auf welche Weise ich sie auszuüben hatte. Als ich in den 1990er-Jahren wieder teilweise zur Kochkost zurückkehren wollte, bemerkte ich, daſs mein Körper gegen sie intolerant geworden war und sie sehr beanstandete.

    Ein ähnliches Erlebnis hatte ich zehn Jahre zuvor als ich aus Solidarität mit einem Reisepartner wie er probeweise das Rauchen aufgab, wodurch ich einerseits das Gefühl hatte, daſs mir etwas fehlte, doch andererseits über unerwartet viel körperliche Energie sowie geistige Konzentrationsfähigkeit verfügte.
       Als ich nach Ende der Reise wieder mit dem Rauchen begann, war ich nicht mehr derselbe wie vor der Reise und spürte vom Rauchen mehr nachteilige Symptome als zuvor.
       Jahre später (als ich bereits mehrere Phasen ausschließlicher RohErnährung hinter mir hatte) bot mir jemand aufdringlich eine Zigarette an, die ich aus Jux und Tollerei mir zwischen zwei Zehen klemmte und von dort aus zum Mund führte. Jedoch schmeckte sie mir (als Rauch) dermaßen (wie rohe Blätter der Tabakpflanze) abscheulich, daſs ich ausspieh und die lustige Gelenkigkeits-Übung umgehend abbrach.

    Und als ich um die Jahrtausendwende zu einem Jahreswechsel ein leichtes Alkoholikum konsumierte fand ich dies hinterher dermaßen frustrierend, daſs ich nie mehr auf die Idee kam, es auch nur in Maßen konsumieren zu wollen, weil mein Körper auch gegen es intolerant geworden war.

    Entbehrt man lange genug Molkereiprodukte, so kehrt auch hierbei die angeborene Intoleranz gegen diese Produkte wieder zurück.

    Der verstorbene Rohkost-Buchautor Helmut Wandmaker hat zwar keine alltagstaugliche RohErnährung befürwortet, hat aber in einem seiner Bücher sehr zutreffend geschrieben, daſs ein Jahrzehnte lang denaturiert ernährter Körper ziemlich viel toleriert und wie ein ausgeleierter Traktor fast alles (übliche) widerstandslos hinnimmt, was ihm gegeben wird;
      und daſs der Körper nach hinreichend langem Entziehen der denaturierten Substanzen zunehmend dazu übergeht, wie eine pingelige Hausfrau jede kleinste Menge unerwünschter Substanzen unter Symptomen herauszuwerfen, was ich aus eigener Erfahrung vollkommen bestätigen kann.

    Das Erreichen des Maximums dieses Effektes würde ich als Definition für Rohköstler verwenden. Hingegen hat hier mit der Übergangsphase dieses Phänomens fast jeder nur vorübergehende Erfahrung. Und mir scheint, daſs die Intoleranz-Symptome (die zugleich Entgiftungs-Symptome sind) entweder nur durch ganzheitlich rohe Ernährung oder durch gravierende Minderung des Rohkost-Anteils langfristig vermieden werden können.

    Auch ich entschied mich letztlich für die erste Methode, weswegen ich hinsichtlich der zweiten nur über einen ziemlich begrenzten Erfahrungsschatz verfüge.

    Man kann durchaus auch „zwischen den Stühlen“ verweilen, aber auf Dauer bin nicht nur ich zu dem Schluſs gekommen, daſs dies langfristig ziemlich unvorteilshaft und labil sein kann, weswegen ich die Entscheidung für einen stabilen Zustand zu treffen hatte und letztlich auch getroffen habe.
    Zuletzt geändert von Stefan; 14.08.2018, 19:04. Grund: Tippfehler korrigiert.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Stefan
    antwortet
    Zitat von Lahja Beitrag anzeigen
    Ich habe im Moment den Gedanken,dass ich doch nur Kochköstler mit hohem Rohkostanteil sein möchte...
    Fragen möchte ich Euch auch weiterhin dürfen,über Rohkostprodukte und und und !!!
    Keine Rohkost machen wollen, aber von einem Rohkost-Forum profitieren wollen, das paßt für mich nicht zusammen. Ich schlage vor, daß du deiner Wege gehst.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Ralph
    antwortet
    Zitat von Lahja Beitrag anzeigen
    Ich habe im Moment den Gedanken,dass ich doch nur Kochköstler mit hohem Rohkostanteil sein möchte.....ein 80 %Rohköstler gibt es ja leider nicht.
    Ich möchte so gesund wie möglich essen,aber es auch nicht übertreiben,mit Rohkostprodukten.....die auch in ihrer Gesamtheit zu teuer für mein Einkommen sind.
    Wie könnte man es mit der Gesundheit übertreiben?? Und Rohkostprodukte braucht kein Mensch - die habe ich Dir lediglich als Übergangslösung empfohlen. Oder ist Dir in den Tagebüchern von Susanne, Manfred oder mir schon irgendwann mal ein Produkt untergekommen?

    Armut ist ein rein spirituelles Problem

    Bringe deine Finanzen in Ordnung

    Zitat von Lahja Beitrag anzeigen
    Morgens möchte ich jedoch das Nicht-Rohkostmüsli beibehalten um nicht 1 Stunde früher aufstehen zu müssen,um Obst zu zerteilen und zu essen.
    Ich kenne bisher keinen RKler, der morgens aufgrund der RK eine Stunde früher aufsteht. Ist eine banale Ausrede (wie sie bisher jeder hatte, der letztlich aus ganz anderen Gründen die KK nicht hinter sich lassen konnte) - hoffe Du erkennst das eher früher als später. Erst die noch aufzubrauchenden 2kg - nun die nicht vorhandene Zeit ... siehst Du nicht, dass Du Dich selbst belügst?

    Löse dich von kindlichen Verhaltensmustern

    Geistige Weiterentwicklung

    Einen Kommentar schreiben:


  • Manfred
    antwortet
    Zitat von Lahja Beitrag anzeigen
    Morgens möchte ich jedoch das Nicht-Rohkostmüsli beibehalten um nicht 1 Stunde früher aufstehen zu müssen,um Obst zu zerteilen und zu essen.
    Da muss es bei mir (fester tiefer langer Schlaf)einfach zack zack gehen. Auch auf gebratenes Fleisch freue ich mich wieder.
    Obst zerteilen? Das mach ich fast nur mit kilo-schweren Früchten (z·B· Melonen) oder sehr dickschaligen (z·B· Granatapfel). Gelegentlich auch bei Einladungen zu festlichen Anlässen.
       Aber in der Regel beiße vom Obst (falls überhaupt nötig) ebenso zack-zack ab, wie einst von Stullen. Bei Beeren geht noch einfacher.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Lahja
    antwortet
    Ich hab die letzten Tage nicht geschrieben,weil ich zuhause war,bei meiner Familie....und mir meine Gedanken-ohne Computer-gemacht habe.

    Ich habe im Moment den Gedanken,dass ich doch nur Kochköstler mit hohem Rohkostanteil sein möchte.....ein 80 %Rohköstler gibt es ja leider nicht.
    Ich möchte so gesund wie möglich essen,aber es auch nicht übertreiben,mit Rohkostprodukten.....die auch in ihrer Gesamtheit zu teuer für mein Einkommen sind.
    Mein Mittagessen an der Arbeit (Obst und Rohkostriegel) möchte ich beibehalten,denn daran hab ich Gefallen gefunden.Sowohl zeittechnisch (mir abends keine Brotstullen zu schmieren)
    als auch Geldtechnisch (mir an der Bäckertheke nichts mehr kaufen zu müssen) gefallen mir ganz prima !Und schmecken tut es mir besser !!

    Morgens möchte ich jedoch das Nicht-Rohkostmüsli beibehalten um nicht 1 Stunde früher aufstehen zu müssen,um Obst zu zerteilen und zu essen.
    Da muss es bei mir (fester tiefer langer Schlaf)einfach zack zack gehen. Auch auf gebratenes Fleisch freue ich mich wieder.

    Mindestens 1 x pro Woche bin ich auch bei meiner Mutter,für die ich gerne koche,da sie dement ist und sich nichts mehr kocht und immer dünner wird,
    weil sie nur noch Brote isst (meistens trocken) und in Bezug auf Rohkost nicht mitziehen möchte.Wenn ich für sie koche,dann möchte ich auch in Zukunft wieder
    mit ihr mitessen .Wir lieben beide Gebratenen Lachs mit Gemüse und Reis.....und ich möchte mir das nicht mehr verbieten.

    Ihr könnt mich jetzt natürlich steinigen,wenn Ihr möchtet....aber ich bleibe ja trotz der gelegentlichen Kochkost-hauptsächlich roh/gesund ,eben nur mit einigen Ausnahmen.

    Fragen möchte ich Euch auch weiterhin dürfen,über Rohkostprodukte und und und !!!
    Und vorallem möchte ich Euch danken,für Eure vielen Inputs an mich !!

    Nunja ein gemischter Rohkost/Kochkostblog interessiert hier wohl niemanden mehr,oder ??
    Er hat mir aber toll geholfen,mich besser zu ernähren. Danke für die tägliche Durchsicht an Euch !!

    Liebe Grüße
    Alexandra

    Einen Kommentar schreiben:


  • Manfred
    antwortet
    [MENTION=206]Lahja[/MENTION]
    Zitat von Stefan Beitrag anzeigen
    So auch bei mir. Ich habe damals meine Küche geräumt, Brot, Butter, Haferflocken und weiteres weggeworfen und bin zu Reichelt gegangen, um Obst einzukaufen.
    [MENTION=206]Lahja[/MENTION] Solche Bemerkungen halte zwar auch ich für bissig kontraproduktiv, aber in der Kochkostwelt hatte ich nicht nur betreffs Ernährung dermaßen viel bissige Sprüche zu hören bekommen, daſs ich mich nach und nach mit deren eigentlichen Ursachen befaſst habe.

    Als Kochi war ich der Ursache der sich gegenseitig aufschaukelnden Automatismen nur sehr langsam nähergekommen. Doch geraume Zeit nach der Umstellen der Ernährung hatte ich ein offenes Ohr für in besagter Hinsicht sehr erfahrene Lehrer entwickelt.

    Und als ich wegen finanzieller Notlage zum zweiten Mal mein komplettes Erwerbsleben umzukrempeln hatte, kam ich mit Menschen zusammen, die zu meiner Kochizeit mir als überaus schwierig erschienen waren, doch nun das in mir zunächst brach gelegen haben Wissen besagter Lehrer (keine Gurus) nach und nach aktiviert haben.

    Mittlerweile begegne ich unproduktiv bissigen Kommentaren mit Ignoranz, Witz oder Verbesserungs-Anmerkungen; bei häufiger Wiederholung solcher Kommentare lasse ich auch ab und an Mal selbst einen solchen vom Stapel.

    Und auf einem kürzlichen Rohkosttreffen war mir jemand in gewissem Teilbereich menschlicher Verständigung dermaßen weit voraus, daſs ich nun dabei bin, auch seine Erfahrung bei mir zu implementieren.

    Sobald Du Dir sicher bist, daſs Du den für Dich momentan richtigen Weg gefunden und Dich auf Ihn begeben hast, verlieren solche Kommentare dermaßen viel Kraft, daſs eine ganze Horde beißlustiger Kommentatoren nichts mehr ausrichten können;
       und mitunter lassen sich sogar auch aus bissigen weitgehendst sinn-enststellten Anmerkungen weiterbringende Hinweise entnehmen; wodurch man ihnen erheblich gelassener gegenüberstehen kann.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Ralph
    antwortet
    Zitat von Stefan Beitrag anzeigen
    So auch bei mir. Ich habe damals meine Küche geräumt, Brot, Butter, Haferflocken und weiteres weggeworfen
    So eine KKfreie Küche hätte ich auch gern (wäre alles viel übersichtlicher, viele Schränke würden für anderes frei werden) - geht aber leider nicht, da noch drei KKler im Haushalt leben.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Stefan
    antwortet
    Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Was spricht dagegen, das Müsli zu verschenken - oder notfalls in den Müll zu werfen?
    Jetzt kommt unter Garantie wieder ein Mangel- und Geld-Argument.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X