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neue Chanche Ernährungswohlstand zu erschaffen

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    Mojn!

    Daß es hinsichtlich des Überschriftsthemas für die allermeisten sich schöpfungs-ursprünglich (also instinktiv) roh Ernährenden nicht sonderlich gut steht, hat bekanntlich infrastrukturelle, geldpolitische und agrarvorschrifts-politische Ursachen. Und die Entwicklung der üblichen Ernährungsgepflogenheiten, Geldpolitik und EU-Agrar-Vorgaben lassen kaum allgemeine Verbesserung oder wenigstens Erhalt der Lage erhoffen.

    Dennoch gibt es unterschiedliche Möglichkeiten −auch als finanziell nicht Wohlhabender Instinkt-Rohköstler− die entsprechende Ernährung beizubehalten.
    1. Auf kochkost-agrarisch schrottqualitative (Roh)Lebensmittel ausweichen oder Küchenrohkost praktizieren. Aber aus der Immuntoleranz Herausgekommene (die also "clean" sind, einschl· mir) wissen aus Erfahrung sehr genau, daß damit der Sinn roher Ernährung ziemlich verloren geht,...
    2. Eine besser vergütete Erwerbsarbeit annehmen. Dies ist eine der geistig und körperlich (auf gesunde Art&Weise) am leistungsfähigsten haltenden und hat sich mir in den 1990er-Jahren zumindest im Rahmen konventioneller (besagte Leistungsfähigkeits-Fähigkeiten immerhin wenigstens einigermaßen fördernde) (Roh)Lebensmittel −erfolgreich− angeboten.
    3. Landkauf und Auswandern in die Tropen. Will man hierbei sich aber einen gewissen Eigenständigkeitsgrad (gegenüber Landesverwaltung und Auswanderungspartner) bewahren, so empfiehlt es sich für gewöhnlich einiges an Anfangskapital oder zu allermindest hinreichend Rückreisemittel zur Verfügung zu haben.
    4. Sich einer passenden Lebensgemeinschaft in Europa anschließen. Meines Erfahrungswissens gibt hier es aber keine passende.
    5. Sich völlig auswildern möglichst abseits zivilisatorischen Verwaltungsstresses. Hab ich einigemale auch schon begonnen gehabt. Es scheint mir aber auf Dauer kaum möglich, gleichzeitig der Welt der Wildnis und der der (kaum noch vermeidbaren) Zivilisation gerecht zu werden.
    6. Nur noch dann Vollzeit-Erwerbstätigkeiten ausüben, wenn davon instinktgeeignet rohe Vollverpflgung finanzierbar ist und ansonsten sich möglichst selbstversorgen. Das ist meine derzeitige Lebensmittel-Erwerbsmöglichkeit, die dem Organismus (Geist und Körper) zwar nicht immer reichlich Energie liefert, aber dafür ihn sauber hält.
    7. Im heimatlichen Deutschland eine Infrastruktur für instinkt-taugliche RohErnährungs-Vollverpflegung aufbauen. Wie dies hierzulande frei von erdrüćkenden Vorschriften sowie Auflagen gemäß Sepp Holzer hinbekommen werden kann, darauf komme ich nun zu sprechen.

    Und zwar geht dies meines Wissens langfristig am besten durch eine Landzustiftung an den 2012 in der Lutherstadt Wittenberg völlig legal gegründeten, und erstaunlich professionell strukturierten, Mikrostaat (KRD) mit (die Gesundheit sehr hoch haltend) sehr vorbildlicher Verfassung. Folglich habe ich mich dort näher darüber erkundigt, wie bei einer Landzustiftung (zum Zwećke der Erzeugung naturqualitativer Lebensmittel in reichlicher Auswahl) der Lauf der Dinge sein wird.

    Damit der Mut zu solchem Tätigsein nicht mit einem Festfahren im Sand endet, sondern zu RohErnährungswohlstand führt, hab ich dem KRD folgende Fragen gestellt:
    1. ist diese Form der Zustiftung derzeit überhaupt schon empfehlenswert bzw· rechtlich ausgereift?
    2. falls nicht hinreichend: sollte das Zustiften vorerst eher in Wittenberg (oder in dessen Nähe) erfolgen?
    3. oder ist es grundsätzlich besser ([U][u]wie bei der Ausgabe der (KRD)Führerscheine) erstmal das bestätigende Urteil einer höheren BRD-Gerichtsinstanz zu erwirken?
    4. ist es erforderlich, daß der Zustiftende sich zuvor aus dem Rechtskreis der BRD verabschiedet?
    5. bedarf es hierzu Seminare zur Kenntnis der genauen Rechtslage?
    6. was kosten sie?
    7. gibt es weiteres zu berücksichtigen?
    8. wer trägt die Kosten für ein gegebenenfalls nachträglich erforderliches Erwirken eines BRD-Gerichts-Urteils?
    Hierzu ist es wissenswert, daß das Stäätchen schon etliche brd-gesetzes-konforme Unternehmungen, gegen die die BRD sich heftig wehrte, erfolgreich in die Tat umgesetzt hat, weil es jedesmal den Rechtsweg gegangen ist und daraufhin hierzu von einer höheren BRD-Gerichtsinstanz den Segen erhalten hat.

    Doch nun zu den Antworten:
    1. Ja, Zustiftungen sind rechtlich ausgereift, und das schon lange. Das Stiftungsrecht gibt es nicht erst seit gestern. Dass die BRD sich wehren wird, dürfte klar sein. Beispiel: Im Falle angedachter landwirtschaftlicher Nutzung untersagen sie gerne mal die Zustiftung mit der Begründung, dass der Zweck der landwirtschaftlichen Nutzung nach der Zustiftung nicht sichergestellt werden kann. Man sollte sich also auch darauf gefasst machen, den Rechtsweg zu gehen. Dabei werden wir die Zustifter aber auch nach besten Kräften unterstützen, das ist ja klar.

    2. Die Nähe zu Wittenberg ist unerheblich.

    3. Um ein Urteil einer höheren BRD-Gerichtsinstanz zu erwirken, muss der Rechtsweg auch gegangen werden. Abwarten erwirkt gar nichts.

    4. Nein, aber im Rechtskreis der BRD fällt dann Schenkungssteuer von ~30% an.

    5. Auf jeden Fall sollte man sich beraten lassen, denn wie du schon richtig sagst: Da hängen mitunter ganze Existenzen dran. Das Seminar "Möglichkeiten des Vereins- und Stiftungsrechts" hatten wir angeboten, allerdings mangels Interesse wieder abgesagt. Ich denke, dass es eher so sein wird, dass mutige Menschen in Zusammenarbeit mit uns erstmal vorangehen und zeigen müssen, dass es geht, und eventuell auch ein Urteil erwirkt werden muss. Wenn es diese positiven Beispiele dann gibt, wird das Interesse wieder steigen und es wird dann auch wieder Seminare zu dem Thema geben. Das erste positive Beispiel wird die Zustiftung des ehemaligen Krankenhauses in Apollensdorf sein.

    6. Das Seminar "Möglichkeiten des Vereins- und Stiftungsrechts" kostet 297,- €/Engel/E-Mark

    7. Bestimmt, aber mir fällt jetzt nichts ein.

    8. Da wir es bei der BRD mit einem Unrechtssystem zu tun haben, muss in das Erlangen von Recht investiert werden. Eventuelle Kosten tragen wir bzw. die Gemeinschaft (wenn das Geld denn da ist) unter der Auflage an die BRD, dass auch wirklich Recht gesprochen wird. Ist dies nicht der Fall, holen wir uns das Geld später zurück. Bekommen wir im Falle offensichtlichen Unrechtes das Geld nicht zurück, wird dies nur die BRD weiter schädigen, so dass wir weiter wachsen und in die Fülle kommen können. Ab einem bestimmten Punkt können wir dann sagen, dass wir das Geld gar nicht mehr brauchen, zum Beispiel dann, wenn der Euro keinen Wert mehr hat. An Investitionen in die Erlangung von Recht werden wir uns erinnern, wir vergessen da keinen.

    Was ist denn der Zweck der Zustiftung? Kann damit ein Mehrwert generiert werden, und wenn ja, wie sieht dieser aus?
    Die geschilderte Möglichkeit böte auch die Möglichkeit, die (gewöhnlich überteuerten) Lebensmittel günstig (weil steuerfrei) an Rohköstler zu verkaufen.

    Die aufgezeigte Lebensmittel-Erzeugungsmöglichkeit mag exotisch anmuten. Aber im Rechtskreis der (kochkost- und e·u·dirigierten) BRD zeichnet sich aus meiner Sicht keine Besserung mehr ab; seit Jahren ist (finanzpolitisch und lebensmittelqualitativ) das Gegenteil davon erkennbar. Selbst finanziell Wohlhabende (Rohköstler) treten (wie aus den Tagebüchern ersichtlich wird) immer wieder mal (bislang nur versehentlich) ins ernährerische „Fettnäpfchen”.

    Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird die bedenkliche Entwicklung der Wohlstandslage in den EU-Ländern auch vor den bislang finanziell noch wohlhabwenden Rohköstlern nicht halt machen, weswegen ich es für sehr ratsam halte, die geschilderte Möglichkeit (Nrº7) zu nutzen.

    Die Fragen und Antworten sind auch unter Zustiftung von Land ausgereift? nachlesbar.

    Näher wissenswertes übers KRD selbst siehe KRD aktuell: DER ANFANG VON ETWAS GROßEM

    Ahoj
    Manfred
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