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Kindererziehung im rohen Kontext

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  • Kindererziehung im rohen Kontext

    In einem Blog-Beitrag habe ich gelesen:

    Zitat von Lila Malve;bt1359
    Für Kinder scheint mir das auch ein schwierigeres Thema und ich wüsste nicht, wie ich damit umgegangen wäre, wären meine Kinder bei meiner Umstellung auf Rohkost noch kleiner. Ich glaube ich hätte sie niemals zu instinktiven Essern machen können, weil es trotz himmlischer Phasen und Hochgefühlen bedeuten würde, dass ich sie damit aus der Gesellschaft ausgrenze, sie werden sich füher oder später sowieso in ihrem eigenen Leben damit befassen (müssen)... dann können sie ja wählen.
    Das halte ich für einen großen Irrtum. Wie sollen sie selbst wählen, wenn sie es nie gelernt haben? Das selbst Wählen lernt man nur über die Instinkt-Orientierung. KK ist da nicht hilfreich, weil da die Kopplung an "der Instinkt sagt JA" -> "der Körper braucht es / es tut dem Körper gut" nicht funktioniert ...

    Ich würde es auch nicht "ausgrenzen" nennen ... vielmehr würde ich es als "nicht zu einem abhängigen Teil einer kranken Gesellschaft machen" bezeichnen.

    Alles Liebe,
    Ralph
    instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

  • #2
    Es sind beide Seiten durchaus verständlich!
    Naja, wenn meine Kinder mit instinktierv Ernährung aufgewachsen wären und sie z.B. zu einem Kindergurtstag eingeladen worden wären, dann wäre das schon Ausgrenzung, wenn sie nicht die bunten Zuckerstreusel und die Kuchen essen könnten, weil sie ihnen wieder aus den "Ohren" gekommen wären. Sie von solchen Festivitäten fernzuhalten, um dies zu umgehen ist ebenfalls Ausgrenzung. Wie will man Kinder instinktiv in der Ernährung aufziehen und sie dann am Leben teilhaben lassen? Das passt für mich nicht richtig zusammen. Du kannst nur einen Kompromiss finden oder du lebst alleine im Wald!
    Ich kann ihnen nur vorleben was ich befürworte. Die Entscheidung es ebenfalls zu tun, müssen sie selbst treffen, nämlich dann wenn sie alt genug sind, die Konsequenzen selbst zu tragen.
    Auch hier gehen die Meinungen auseinander... das ist mein persönlicher Standpunkt zum jetzigen Zeitpunkt. Ich stand nie vor dieser Entscheidung... wer weiß wie ich entschieden hätte.

    Zitat von Ralph
    ... vielmehr würde ich es als "nicht zu einem abhängigen Teil einer kranken Gesellschaft machen" bezeichnen.
    Ich mache sie auch nicht zu einem abhängigen Teil einer Gesellschaft, sondern erweitere ihren Horizont in "frühkindlichem" Stadium... bei mir ist es eher pupertärem Stadium... und sie werden zu mündigen Bürgern, die sich selbstbewusst in dieser Gesellschaft bewegen können... hoffe ich

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    • #3
      Zitat von Lila Malve Beitrag anzeigen
      Es sind beide Seiten durchaus verständlich!
      Naja, wenn meine Kinder mit instinktiv Ernährung aufgewachsen wären und sie z.B. zu einem Kindergurtstag eingeladen worden wären, dann wäre das schon Ausgrenzung, wenn sie nicht die bunten Zuckerstreusel und die Kuchen essen könnten, weil sie ihnen wieder aus den "Ohren" gekommen wären. Sie von solchen Festivitäten fernzuhalten, um dies zu umgehen ist ebenfalls Ausgrenzung. Wie will man Kinder instinktiv in der Ernährung aufziehen und sie dann am Leben teilhaben lassen? Das passt für mich nicht richtig zusammen. Du kannst nur einen Kompromiss finden oder du lebst alleine im Wald!
      Und wenn ich bei den anderen Lehrlingen stehe und nicht rauche, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich beim feucht-fröhlichen Beisammensein nicht mitzeche, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich in bestimmten Kreisen nicht mitkokse, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich Wehrdienstverweigerer bin, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich nur Bio kaufe, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich kein Brot esse, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich keine Milch trinke, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich nicht in die Kantine gehe, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich nur roh esse, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich Gras im Garten esse, grenze ich mich auch aus.

      So what?

      Ausgrenzung beginnt im Kopf. Ich fühle mich mit allem verbunden ... egal wo ich bin - egal was ich tue.

      Bei Kindern geht es imho nicht ums Fernhalten, sondern um Aufklärung. Sie können ja unabhängig von der Ernährung mit allen anderen Kindern spielen. Und wenn sie gelernt haben, instinktiv zu wählen, und wenn sie die Erfahrung gemacht haben, dass der Instinkt bei Kochkost nicht funktioniert (schlechtes Körpergefühl danach), werden sie den Zuckerstreuseln und dem Kuchen auch keine Träne nachweinen. Sie haben dann eine viel klarere und stärkere Verbindung zu ihrem höheren Selbst - ein viel größeres Selbstvertrauen ... davon bin ich jedenfalls überzeugt.

      Die Formulierung "am Leben teilhaben" ist übrigens auch schon wieder Trennung. Ich bin das Leben! Das Leben ist nicht getrennt von mir, insofern habe ich gar nicht die Wahl, ob ich daran teilhabe oder nicht. Und das Leben auf irgendwelche "Events" zu reduzieren halte ich schon für etwas armselig ... da fällt mir immer der Kommentar "Suche im Außen" ein ...

      Alles Liebe,
      Ralph
      instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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      • #4
        Da bin ich aus Erfahrung wirklich anderer Meinung. Wobei ich lieber so wie du handeln würde / wollte.

        Zitat von Ralph
        Und wenn ich bei den anderen Lehrlingen stehe und nicht rauche, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich beim Feucht-Fröhlichen Beisammensein nicht mitzeche, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich in bestimmten Kreisen nicht mitkokse, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich Wehrdienstverweigerer bin, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich nur Bio kaufe, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich kein Brot esse, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich keine Milch trinke, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich nicht in die Kantine gehe, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich nur roh esse, grenze ich mich auch aus. Und wenn ich Gras im Garten esse, grenze ich mich auch aus.
        Klar, keine Frage Ralph, die Fakten sprechen für sich. Alles was man nicht mit der Masse oder der Mehrzahl der teilhabenden Personen mitgeht ist Ausgrenzung.

        Zitat von Ralph
        Bei Kindern geht es imho nicht ums Vernhalten, sondern um Aufklärung. Sie können ja unabhängig von der Ernährung mit allen anderen Kindern spielen.
        Und wenn sie gelernt haben, instinktiv zu wählen, und wenn sie die Erfahrung gemacht haben, dass der Instinkt bei Kochkost nicht funktioniert (schlechtes Körpergefühl danach), werden sie den Zuckerstreuseln und dem Kuchen auch keine Träne nachweinen. Sie haben dann eine viel klarere und stärkere Verbindung zu ihrem höheren Selbst - ein viel größeres Selbstvertrauen ... davon bin ich jedenfalls überzeugt.
        Es sollte jedem die Entscheidung freistehen wie weit er geht und wo er anfängt. Für einen Instincto wäre das der Idealfall, wenn sein Kind von Geburt an instinktiv ernährt aufwächst, aber er würde dem Kind damit vielleicht auch einen Lebensstil fürs Leben vorgeben. Das Kind könnte nämlich nicht mehr frei entscheiden wie es hier auf der Welt leben möchte. Bei der Versuchung KK zu essen, um vielleicht dem Wunsch Teil der Gruppe zu sein oder warum auch immer, nachzugeben, würde es feststellen, dass ihm diese nicht bekommt und damit könnte die Seele und auch das Selbstbewusstsein leiden und Schaden nehmen. Das Kind gehört nicht mir. Ich kann ihm diese Entscheidung nicht vorwegnehmen. Die psychischen Schäden können in meinen Augen sogar größer sein als naturnahes biologisches „normales“ Essen oder bei Geburtstagseinladungen ein schönes Stück Zuckerkuchen. Es geht hier auch nicht um Events, sondern um das tägliche Leben in Kita, Schule usw. Ernährung ist nicht alles! Es gehört schon ein bisschen mehr dazu. Aufklärung erfahren Kinder durch das Leben in der Familie und die Unterschiedlichkeit der Menschen… damit sie später mal ihren eigenen ungezwungenen Weg gehen können…
        Weiß ich denn, dass mein jetziger Weg der einzige Richtige ist. Es gibt noch keine richtig alten Rohköstler… bisher hatten alle ihre Probleme. Nein, ich weiß es nicht. Am Ende scheitern wir alle ebenso?

        Gibt es noch mehr Meinungen? Ich finde dieses Thema spannend, weil ich an unseren privaten Problemen als meine große Tochter krank war und wir sie/uns "ausgrenzen mussten", sehr zu knabbern hatte. Heute bin ich dankbar dafür, dass ich diesen Weg gehen durfte und heute dort stehe, wo ich jetzt bin.
        Ich kann aber meine Denke nicht auf Andere übertragen…

        Ich wünsche allen einen schönen Abend und gehe jetzt zum Yoga

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        • #5
          Ich sehe Dein Argumente. Aber das wären für mich keine Gründe, meine Kinder bewusst zu vergiften und unter Drogen zu setzen.

          Kennst Du Fälle, wo sich ein rohes Kind als junger Erwachsener bei seinen Eltern beschwert hat? Mir sind keine bekannt.

          Umgekehrt kenne ich zumindest einen Fall, nämlich mich. Ich
          • wäre gern als Kind nicht verhaltensauffällig gewesen (was zu einer ganz anderen Art der Ausgrenzung geführt hat),
          • hätte gern als Kind schon die Selbstsicherheit gehabt, die aus der regelmäßigen Kenntnis und Nutzung der Instinkte resultiert,
          • hätte gern nicht über 40 Jahre gebraucht, um mich von den psychologischen Fesseln der Gesellschaft zu befreien,
          • hätte gern mein Leben lang schon den Zugang zu meinem Herz / meiner Seele / meinem höheren Selbst / meiner Quelle,
          • würde heute lieber mit einem gesunden Gebiss herumlaufen,
          • hätte heute gern die Leichtigkeit und Leistungsfähigkeit resultierend aus 45 Jahren roh-instinktiver Ernährung
          • und und und ...


          Übrigens: Toleranzen kann man zu jeder Zeit aufbauen, nicht nur im Kindesalter. Insofern ist die Begründung der dauerhaften Weichenstellung / dauerhaften Ausgrenzung für mich nicht tragbar. Der Weg zurück in die KK ist für mich jedenfalls einfacher als der Weg heraus.

          Und dass Heraus ist irgendwo aufgrund der Vorschädigungen immer wackelig ... hast Du Die Philosophie des Rohen von Jens Hafner gelesen? Die Bindungen an eine gekochte Mutter können ein unausweichliches Hindernis darstellen!

          Alles Liebe,
          Ralph
          instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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          • #6
            Da gibt es ein achtjähriger Junge der angeblich ein Buch geschrieben hat über Rohkost.
            http://www.rawfoodlevi.com/

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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            So ganz real kommt mir das nicht vor. Das klingt so ein bisschen als ob ihm die Eltern die ganzen Worte in den Mund gelegt haben. Aber vielleicht täusch ich mich.

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            • #7
              Hmm, aber warum wieder Rezepte ...

              Warum brauchen die Leute Anweisungen was wie womit zu mischen, verarbeiten etc. ist, damit etwas pauschal schmackhaftes herauskommt (also etwas das schmeckt, egal ob man grad Bedarf an den Inhaltsstoffen hat oder nicht)?

              Alles Liebe,
              Ralph
              instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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              • #8
                Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
                Hmm, aber warum wieder Rezepte ...

                Warum brauchen die Leute Anweisungen was wie womit zu mischen, verarbeiten etc. ist, damit etwas pauschal schmackhaftes herauskommt (also etwas das schmeckt, egal ob man grad Bedarf an den Inhaltsstoffen hat oder nicht)?

                Alles Liebe,
                Ralph
                Na ich würde sagen, weil wir in einer gemixten Gesellschaft groß geworden sind. Ich kenne das Buch nicht.
                Ich werde oft angesprochen, wie ich das Gemüse roh und pur essen könne... warum ich mir nicht wenigstens einen Salat o.ä. machen würde... Ich glaube den Menschen fehlt die Vorstellungskraft...?!
                [MENTION=11]Banana Joe[/MENTION]: Kannst du das Buch für die instinktive RK empfehlen oder geht es eher um Gemixtes?

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                • #9
                  Zitat von Lila Malve Beitrag anzeigen
                  Na ich würde sagen, weil wir in einer gemixten Gesellschaft groß geworden sind. Ich kenne das Buch nicht.
                  Ich werde oft angesprochen, wie ich das Gemüse roh und pur essen könne... warum ich mir nicht wenigstens einen Salat o.ä. machen würde... Ich glaube den Menschen fehlt die Vorstellungskraft...?!
                  Ja, ist halt immer eine Frage der Perspektive ...

                  Zitat von Lila Malve Beitrag anzeigen
                  @Banana Joe: Kannst du das Buch für die instinktive RK empfehlen oder geht es eher um Gemixtes?
                  Da steht was von "Fruit and Vegies" auf dem Cover ... das lässt nich auf zu viel hoffen ...

                  Alles Liebe,
                  Ralph
                  instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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                  • #10
                    @Lila Malve - Ich kenne das Buch nicht, bin nur zufällig drauf gestoßen. Da geht es sicher um Gemischtes. Es gab mal ein Buch das eine instinktive Rohköstlerin über Kinderernährung geschrieben hat, das ist aber vergriffen.

                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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                    Da gibt es ja diese Erdbeerkinder-Webseite, aber das ist auch gemischt.
                    http://www.erdbeerkinder.de/html/mein_rohkostkind.html

                    Da steht auch ein kurzer Artikel über instinktive Rohkost und die Autorin, Dr. Traudel Weustenfeld, war diejenige die das Buch geschrieben hat.
                    http://www.erdbeerkinder.de/html/rohkost.html


                    Hier sind Auszüge aus dem Buch. Wenn du weiter nach untern scrollst kommt das Thema - Instinktive Rohkost mit Kindern:
                    http://de.scribd.com/doc/221908658/I...totherapie-doc

                    Aber wenn ich mich richtig erinnere hat sie ein extra Buch über die Erfahrungen mit ihren Kindern geschrieben.

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                    • #11
                      Aber wenn ich mich richtig erinnere hat sie ein extra Buch über die Erfahrungen mit ihren Kindern geschrieben.
                      Bist du dir sicher, dass ihre Erfahrungen als Buch veröffentlicht wurden? Es gab einen Erfahrungsbericht, da bin ich mir sicher, aber ein Buch?

                      Ihren Bericht über instinktive Ernährung haben wir im Rohkost-Wiki verlinkt:
                      Instinktive Ernährung:


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                      • #12
                        Danke für den Link, da ist der Artikel viel besser aufgearbeitet als auf scribd.com.
                        Nein, ich bin mir nicht sicher dass der Erfahrungsbericht als Buch veröffentlicht wurde, aber irgendwo hatte ich mal etwas von einem Buch gelesen, aber kann mich auch täuschen.
                        Auf instincto.net gab es mal ein PDF darüber, aber das hatte ich leider nicht heruntergeladen.

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                        • #13
                          Auf instincto.net gab es mal ein PDF darüber, aber das hatte ich leider nicht heruntergeladen.
                          Diese Datei wollten wir fürs Rohkost-Wiki übernehmen, aber sie sollte auf Wunsch der Autorin nicht mehr veröffentlicht werden.


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                          • #14
                            Passt nicht ganz in den Thread hinein, aber ich finde das Bild so gut, so dass ich es irgendwo unterbringen wollte.

                            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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                            • #15
                              Die sind wenigsten ehrlich und schreiben "Zucker" gleich mit in den Produktname ...

                              Alles Liebe,
                              Ralph
                              instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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