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Erschaffung eigener Realitäten

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  • Erschaffung eigener Realitäten

    Hallo allerseits,

    in diesem Forum liest man häufiger, dass jeder für seine Realität / Wirklichkeit verantwortlich ist, weil er sie erschaffen hat.

    Wenn wir nun also tatsächlich die Möglichkeit haben, uns unsere Realität selbst zu erschaffen, sollte es dann nicht auch möglich sein, eine Realität zu erschaffen, in der uns xxx nicht schadet, sondern uns ebenso nährt wie naturbelassene Rohkost?

    Für xxx kann man nun einsetzen, was man gern mag, z.B. Kochkost, Pestizite, Benzin, ...

    LG, Ralph
    instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

  • #2
    Zitat von Ralph
    Wenn wir nun also tatsächlich die Möglichkeit haben, uns unsere Realität selbst zu erschaffen, sollte es dann nicht auch möglich sein, eine Realität zu erschaffen, in der uns xxx nicht schadet, sondern uns ebenso nährt wie naturbelassene Rohkost?
    Klar doch, wenn der Glaube an xxx stark ist, klappt das bestimmt.


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    • #3
      Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
      Wenn wir nun also tatsächlich die Möglichkeit haben, uns unsere Realität selbst zu erschaffen, sollte es dann nicht auch möglich sein, eine Realität zu erschaffen, in der uns xxx nicht schadet, sondern uns ebenso nährt wie naturbelassene Rohkost?
      Sicher geht das, aber a) habe ich noch niemanden getroffen, der das konnte und b) ist es eine ziemliche Energieverschwendung. Einfach wäre es, sich naturbelassen zu ernähren, vom Geschmacks-Aspekt mal abgesehen.
      instinktive Rohkost seit 07/1993 - Vorstellung

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      • #4
        Wenn der Glaube stark genug ist, scheint es sogar möglich zu sein, sich eine nicht unerheblich lange Zeitlang sich vor den nachteiligen Folgen der Kochkost, des Rauchens und des Alkoholika-Konsums zumindest scheinbar zu schützen. Andererseits sterben solche Leute erfahrungsgemäß schon recht früh und dessen Mitmenschen wundern sich dann weswegen, wo er doch niemals „krank“ war.

        Und ein YouTuber, der obiges überzeugend mitteilt, wundert sich dann, warum sein Körper von Dasselfliegen (die als lebengefährlich gelten) heimgesucht wurde. Er hat diesen Befall dann als Angriff irgendwelcher dunklen Mächte interpretiert, die mittels Bioroboter seine Aufklärungs-Arbeit uterbinden wollten. Nach sehr mühsamem Herumgeschnippsel an sich selbst und anschließendem Beherzigen der Motivations-Schrift eines russischen Bewuſstseinforschers (Grabovoj) hat er sich dann wieder von dem Befall erholt.

        Zuvor hatte er einen schweren Arbeitsunfall gehabt, bei dem er von einem Hausdach fiel. Durch gedankliche und gefühlsmäßige Arbeit hatte er sich ungewöhnlich schnell wieder erholt.

        Und eine heftige Schulterverletzung, die ich mir nach meinem letzten Konsum konventionellen Fleischs zugezogen hatte, heilte binnen einiger jeweils 2,5-stündigen Teilnahmen an Gruno-Gröning-Freundeskreisen genau so schnell wieder ab, wie ansonsten binnen 2,5 Tagen.

        Wer dies schonmal an sich selbst erlebt hat und von glaubwürdigen Mitmenschen, die vergleichbares erlebt haben, erfahren, der weiß narrensicher, daſs es Hilfsmittel gibt, die man entweder für nicht existent oder für unerklärlich hält.

        Das Ganze funktioniert, wie ein Dokumentarfilm, den ich mal in einem Religionsunterricht zu schauen bekam, auch mit falschen Angaben. In dem Film ging es um einen US-Häftling, dem man bei verbundenen Augen warmes Wasser über eine völlig unerwähnenswerte Schnittwunde geträufelt hatte; noch geraumer Zeit wurde ihm erklärt, daſs sein Blutverlust ein lebensgefährliches Ausmaß angenommen habe. Daraufhin verstarb der Mann an den gleichen Symptomen wie bei einem echten Blutverlust.

        In dem Freundeskreis werden regelmäßig Berichte über Heilungen veröffentlicht, die aus kochköstlich-medizinischer Sicht nicht erklärbar sind. Und dort gibt es meines Wissen keinen einzigen Rohköstler. Aber der Verein beschränkt sich nicht auf gesundheitliche Erfolge, sondern zieht (von roher Ernährung mal abgesehen…) alle Aspekte des Lebens mit ein.

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        • #5
          Weiteres Beispiel am Erschaffen meiner Realität:

          Vor einigen Jahren, noch hartz4-gemeldet, leierte die Agentur eine Weiterbildungsmaßnahme an mit mehreren Branchen, wobei ich mich für einen weiteren technischen Beruf entschieden hatte.

          Es stellte sich aber das Problem, daſs der Lernstoff überaus zügig durchgenommem wurde und der praktische Teil des Lernens durch die sehr hohe Anzahl von Mitschülern nur oberflächlichen Wert hatte.

          Das hätte ich theoretisch gut lösen können durch Erwerb erheblich bedarfsgerechterer Lebensmittel, wofür ich aber nicht über hinreichend Zahlungsmittel verfügte. Und auch die Zeit zur Selbstversorgung mit wildwachsendem Obst war wegen großer Entfernung zum Ausbildungsplatz und Vollzeit-Weiterbildung verdammt knapp. Von der Tafel gabs nur alle zwei Wochen mal ne Bananenkiste voll Lebensmittel; und selbst dies zu nutzen war mir aufgrund des Vollzeit-Ĵobs nur ziemlich eigenmächtig möglich.

          Folglich machte ich mir Gedanken darüber, wie ich mir eine erheblich tauglichere Weiter-Entwicklungs-Umgebung erschaffen könnte, wobei ich mehrere Möglichkeiten geistig und emotional durchspielte.

          Aber mein drittes Selbst konnte sich für keine dieser Möglichkeiten begeistern, sodaſs ich es fragte, wie ich es denn sonnst anstellen sollte.

          Die Antwort ließ zwar schweigend, aber nicht lange auf sich warten, indem das Universum mir einen psychopathisch begabten Menschen vorbeischickte, der mich Jahre zuvor zum Leben auf einem alten Gehöft eingeladen hatte und nun mir mit Drohungen gespickt mitteilte, er wolle sich mit seiner angeblichen Freundin nun selber auf dem Gehöft breit machen.

          Nachdem ich dann wegen dreiwöchiger Auswärtsarbeit ortabwesend war, zog ich einen Luftlinien-Kilometer weiter ins nächste Gehöft. Die dort zuständige Agentur liegt aber in einem anderen Gemeinde-Verwaltungs-Bezirk, weswegen sie die Weiterbildugsmaßnahme nicht weiterfinanzierte.

          Damit war ich aus dem Schneider und hatte meine Ruhe. Mit dem Einkehren dieser Ruhe haben sich mir dann an dem neuen Niederlassungs-Ort deutlich bessere Erwerbsmöglichkeiten zur Schaffung besserer Verpflegung angeboten als zuvor — was aber ebenfalls einige Zeit gedauert hat, bis ich sie als solche erkannte.

          Der seine psychopathischen Fähigkeiten ausgespielt habende Mitmensch ist dann wegen Antritt einer ihm auferlegten Therapie dann doch nicht selber ins das von ihm begehrte Gehöft eingezogen, was mich aber nicht weiters juckt, zumal das Verhältnis mit ihm sich schnell wieder gut eingerenkt hat.

          Daraus und aus vergleichbaren Erlebnissen folgere ich, daſs die dritte Intelligenz (auch hohes Selbst, Gott bzw· Universum genannt), wenn die von der zweiten Intelligenz (auch Verstand genannt) vorausgesetzte Entwicklungs-Umgebung nicht präsent oder unzureichend ist, daſs die dritte Intelligenz dann eben (bisweilen überraschend) unerwartete Alternativen bereit hält.

          ――――――――――――――――

          Und auch der alte Zuse hatte sich beim Erschaffen einer EDV-Maschine mangels Mikroprozessor mit vorläufigen Alternativen zufriedenzugeben.

          Es heißt zwar, die Welt sei in sieben Tagen komplett erschaffen worden, aber das ist {mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit} ein Übersetzungsfehler.

          ――――――――――――――――

          Zudem hatte ich vor rund 45 Jahren während einer Jugendferien-Freizeit mal an einem teilsportlichen Wettbewerb teilgenommen. Darunter waren auch Treff- und Geschicklichkeits-Übungen. Da ich ziemlich ungeübt und somit ungeschickt war, ereilte mich damals der Verdacht, daſs ich wiedermal einer der letzten Plätze einnehmen würde.

          Gleichzeitig stellte ich mir vor, wie das wäre, wenn ich alle Übungen bestens und schnellstens hinbekäme und fühlte mich auch da hinein.

          Aber besondere Mühe, auf einen der besseren Plätze zu kommen, gab ich mir wegen bis dahin zuvor zahlreich vergeblicher Anstrengungen überhaupt nicht. Lediglich die besagte Vorstellung begleitete mich bei den Wettbewerbs-Übungen.

          Umso erstaunter war ich nachher, daſs ich aufgrund hoher Trefferquote und Zügigkeit den zweiten Platz erlangte.

          ――――――――――――――――

          Und wenn ich einen Gegenstand in ein etwas entfernt stehendes Behältnis werfe, so erhöht sich die Treff-Wahrscheinlichkeit erheblich, wenn ich mir gefühlsmäßig vorstelle, wie der geworfene Gegenstand sein Ziel erreicht. Dabei hat es sich als erforderlich erwiesen, die Vorstellung bis ganz am Ende des Hineinfallens des Gegenstandes in sein Ziel beizubehalten, weil er bei Abbruch der Vorstellung auf halbem Wege sein Ziel dann meist doch noch verfehlt.

          Die beiden letzen Realitäts-Erschaffungen haben also zwischen Vorstellung und Ziel kaum Zeit in Anspruch genommen.

          ――――――――――――――――

          Andere wiederum haben geraume Zeit auf sich warten lassen.

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          • #6
            Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
            Es heißt zwar, die Welt sei in sieben Tagen komplett erschaffen worden, aber das ist {mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit} ein Übersetzungsfehler.
            Ja, sie wurde in einem einzigen Moment erschaffen (meine ich).

            Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
            Aber besondere Mühe, auf einen der besseren Plätze zu kommen, gab ich mir wegen bis dahin zuvor zahlreich vergeblicher Anstrengungen überhaupt nicht. Lediglich die besagte Vorstellung begleitete mich bei den Wettbewerbs-Übungen.

            Umso erstaunter war ich nachher, daſs ich aufgrund hoher Trefferquote und Zügigkeit den zweiten Platz erlangte.
            Damit widerlegst Du diese Aussage von dir aus einer anderen Diskussion:

            Zitat von Manfred
            Heute weiß ich (dank gründlicher Beleuchtung), daſs ich die für mich leicht bewältigbaren Dinge erfolgreicher Art deswegen gut hinbekomme, weil ich sie im jetzigen oder einem früheren Leben mir nach und nach erarbeitet habe.
            Dazu dies:
            Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
            Die beiden letzen Realitäts-Erschaffungen haben also zwischen Vorstellung und Ziel kaum Zeit in Anspruch genommen.
            ... und es kann folgende Schlußfolgerung gezogen werden: es ist jederzeit möglich, alles zu erschaffen und zwar sofort.
            instinktive Rohkost seit 07/1993 - Vorstellung

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            • #7
              ... und es kann folgende Schlußfolgerung gezogen werden: es ist jederzeit möglich, alles zu erschaffen und zwar sofort.
              Klappt bei mir bisher nicht.


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              • #8
                Zitat von Stefan Beitrag anzeigen
                Ja, sie wurde in einem einzigen Moment erschaffen (meine ich).
                Der Urknall sicherlich, aber nicht die Menschheit.

                Ich wüſste nicht an welcher Stelle und in welcher Hinsicht.

                Zitat von Stefan Beitrag anzeigen
                ... und es kann folgende Schlußfolgerung gezogen werden: es ist jederzeit möglich, alles zu erschaffen und zwar sofort.
                Aber nicht jeder bekommt alles gleich hin. Und wer ein Rechnerprogramm erschaffen will, hat sich erstmal die hierfür erforderlichen Kenntnisse anzueignen; und dann hat er es noch zu schreiben.
                Zuletzt geändert von Stefan; 23.01.2017, 20:41. Grund: Formatierung korrigiert

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                • #9
                  Es heißt zwar, die Welt sei in sieben Tagen komplett erschaffen worden, aber das ist {mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit} ein Übersetzungsfehler
                  Dazu folgende Fragen:
                  • Was ist "die Welt"?
                  • Warum wird hier im Passiv formuliert?
                  • Gab es vor der Welt schon eine Zeit, die man hätte messen könnenn?
                  • Wer hat diese Zeit gemessen, und wie?
                  instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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                  • #10
                    Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
                    Dazu folgende Fragen:
                    • Was ist "die Welt"?
                    • Warum wird hier im Passiv formuliert?
                    • Gab es vor der Welt schon eine Zeit, die man hätte messen können?
                    • Wer hat diese Zeit gemessen, und wie?
                    Der umgangssprachliche Ausdruck »Welt« ist eigentlich nicht der richtige Ausdruck. Genau gesagt hätte es heißen müssen »alle Lebewesen des Planeten ›Erde‹«.

                    Das Passiv drückt aus, daſs niemand von uns Augenzeuge war (zumindest nicht im jetzigen Leben) hinsichtlich dessen, wer oder was das Universum, den Planeten und seine Lebensformen bis jetzt erschaffen hat. Es gibt nur Indiziën und Überlieferungen, aber keine narrensicheren Beweise.
                       Es steht aber für mich außer Zweifel, daſs das Erschaffen weitergeht. Wohin wir letztlich steuern, hängt davon ab, wessen Erschaffungsplan wir unterstützen.
                    • Unterstützen wir eher die Kräfte der Schöpfung, so steuern wir ins Paradies;
                    • unterstützen wir eher die Kräfte der global agierend psychopathischen Clique (die beispielsweise ein Zahlungsmittel in Umlauf gebracht hat, das fast ausschließlich durch Schuld kreïert wurde), so geben wir unsere Schöpferkräfte, Rechte und Eigentümer nach und weitgehendst ab an diese Clique und erschaffen uns nach und nach den Status von Nutzvieh.

                    Jemand der weiß, was eine Endlosschleife ist und was sie bewirkt, kann von mir nicht ernst genommen werden, solange er sich einbildet, man könne mit dieser oligarchischen Endlosschleife das Paradies erschaffen. Das Gegenteil ist letztendlich der Fall: Täuschung, Fehl-Information, Pseudo-Demokratie, Entrechtung, Enteignung, Lebensmittel-Denaturierung, verlogen begründete Angriffs-Kriege u·a· mehr.
                       Das Paradies flächendeckend und für alle sieht für mich anders aus.

                    Ob es vor der Welt schon eine Zeit gab, die man hätte messen können, und wer diese Zeit gegebenenfalls wie auch immer gemessen hat, halte ich für völlig nebensächlich, da solches Wissen uns bislang nichts bringt.
                       Und falls dieses Wissen uns dennoch (zur Erschaffung des Paradieses) von Nutzen sein sollte, so nur dann, wenn es für nach denaturierten Substanzen Süchtige und für Hölle erschaffend notorische Psychopathen brach liegend bleibt.

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                    • #11
                      Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
                      Der umgangssprachliche Ausdruck »Welt« ist eigentlich nicht der richtige Ausdruck. Genau gesagt hätte es heißen müssen »alle Lebewesen des Planeten ›Erde‹«.
                      Interessant - aus Deiner Sicht existierte das Universum also bereits, und es geht bei der "Erschaffung der Welt in sieben Tagen" nur um die Lebewesen auf der Erde. Das ist wichtig für einen weiteren Austausch, da an anderer Stelle vom Urknall die Rede war, von dem man davon ausgeht, dass durch diesen vor 13,8 Milliarden Jahren unser Universum entstanden ist. Unsere Erde hat hingegen nur ein Alter von etwa 4,6 Milliarden Jahren - sie ist annähernd gleich alt wie unsere Sonne.
                      Zuletzt geändert von Ralph; 23.01.2017, 20:12.
                      instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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                      • #12
                        Zitat von Susanne Beitrag anzeigen
                        Klappt bei mir bisher nicht.
                        Das heißt aber nicht, daß es unmöglich ist.
                        instinktive Rohkost seit 07/1993 - Vorstellung

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                        • #13
                          Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
                          Aber nicht jeder bekommt alles gleich hin. Und wer ein Rechnerprogramm erschaffen will, hat sich erstmal die hierfür erforderlichen Kenntnisse anzueignen; und dann hat er es noch zu schreiben.
                          Wenn Du an das universelle Wissen, das jedem Menschen zur Verfügung steht, herankommen würdest, würdest Du das Programm einfach schreiben und es wäre sofort fehlerfrei. Ich gebe zu, daß ich niemanden kenne, der das kann, aber möglich ist es meiner Ansicht nach.

                          Man muß überhaupt nichts lernen, man muß sich nur daran erinnern, daß man es längst kann.
                          instinktive Rohkost seit 07/1993 - Vorstellung

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                          • #14
                            Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
                            Interessant - aus Deiner Sicht existierte das Universum also bereits, und es geht bei der "Erschaffung der Welt in sieben Tagen" nur um die Lebewesen auf der Erde. Das ist wichtig für einen weiteren Austausch, da an anderer Stelle vom Urknall die Rede war, von dem man davon ausgeht, dass durch diesen vor 13,8 Milliarden Jahren unser Universum entstanden ist. Unsere Erde hat hingegen nur ein Alter von etwa 4,6 Milliarden Jahren - sie ist annähernd gleich alt wie unsere Sonne.
                            Das Problem sich hier korrekt auszudrücken, besteht darin, daſs wir a) nur über Theorien und Überlieferungen verfügen und b) die umgangssprachlichen Begriffe hierfür nicht eindeutig definiert sind, weswegen ich es nun präziser formuliere.

                            Laut biblischer Überlieferung soll es ja eine Kraft gegeben haben, die (wenn ich die Überlieferung richtig deute) schon vor dem Urknall (vor errechnet 13,8 Mrd Jahren) existierte. Für diese Kraft gibt es einige Namen, die aber alle nicht eindeutig sind. Ich nenne sie mal ›Urkraft‹. Daraus ist (laut Urknall-Theorie) das mit Galaxien etc· befüllte Weltall entstanden. Irgendwann (laut allgemeiner Angaben vor 4,6 Mrd Jahren) der Planet ›Erde‹ entstanden. Und vor 3,5 Mrd Jahren sollen dort die ersten Lebensformen entstanden sein. Die Entstehung der Menschheit wird je nach Ansatzpunkt vor 30 Mio bis vor 2 Mio Jahren datiert; ich würde bei 7 Mio ansetzen.

                            So weit mein (mit Vorbehalt angenommenes) Weltbild hinsichtlich der Entstehungszeitpunkte der historischen Erschaffungen.

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                            • #15
                              Zitat von Stefan Beitrag anzeigen
                              Wenn Du an das universelle Wissen, das jedem Menschen zur Verfügung steht, herankommen würdest, würdest Du das Programm einfach schreiben und es wäre sofort fehlerfrei. Ich gebe zu, daß ich niemanden kenne, der das kann, aber möglich ist es meiner Ansicht nach.
                                 Man muß überhaupt nichts lernen, man muß sich nur daran erinnern, daß man es längst kann.
                              Demnach steht der Begriff ›lernen‹ für ›sich an das schon vorhandene Wissen (wieder)erinnern‹.

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