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Partnerschaft und Kinder

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  • #16
    Zitat von Zoe Beitrag anzeigen
    Was weniger interessiert?
    Na das die Frauen fremdgehen.

    Zitat von Zoe Beitrag anzeigen
    Ja? Immer? Bei jedem?
    Bei Tieren hab' ich jedenfalls noch keine Eifersuchtsszenen beobachtet. Scheint mir also (mal wieder) eine Egogeschichte ... aber so wie ich zwischenzeitlich beobachten konnte gibt es auch rohe Egos ...

    Alles Liebe,
    Ralph
    instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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    • #17
      Zitat von Zoe Beitrag anzeigen
      Ich meine so Studien/Umfragen wie diese hier: http://www.antenne.de/risikofaktor-w...tendieren.html
      LG Zoe
      Da steht eigentlich auch nichts anderes. Frauen Suchen sich eher Affären. Übersetzt heißt das, dass ihr Herz längst bei dem neuen ist. Den alten Mann haben sie vielleicht aus Gewohnheit, wegen des Geldes oder der Kinder noch. Richtige Anziehung empfindet sie für ihn wohl nicht mehr. Normalerweise sollte das der Mann merken, wenn er nicht ganz blind ist oder es nicht wahrhaben will. Denn oft lässt sie ihn dann auch nicht mehr ran usw.

      Männer können sich halt in mehrere Frauen parallel vergucken, ist ja auch sinnvoll, die können ja auch viele Schwängern. Wenn ich mit Frauen spreche, dann sagen sie, dass sie sich immer auf einen fixieren. Wenn ein neuer, besserer kommt, dann fixieren die sich auf den neuen.

      Männer und Frauen sind einfach unterschiedlich, ist ja auch sinnvoll.

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      • #18
        Ist es nicht Eifersucht im Tierreich, wenn ein Männchen gegen ein anderes Kämpft, und der Sieger bekommt dann das Weibchen?

        Oder bei länger monogam lebenden Tieren, wenn ein neues Männchen um die gunst des Weibchens buhlt.
        Das bessere Männchen bekommt dann den Vorzug.


        Alles natürlich, alles sinnvoll.


        Durch Rohkost hat sich mein Konkurrenzdenken intensiviert.
        Warum sollte jemand mit einer Frau schlafen, mit der ich schlafe/schlafen will?
        Wäre doch auch biologisch zu meinem Nachteil. (Dem Nachteil meiner Gene.)

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        • #19
          Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
          Ist es nicht Eifersucht im Tierreich, wenn ein Männchen gegen ein anderes Kämpft, und der Sieger bekommt dann das Weibchen?

          Oder bei länger monogam lebenden Tieren, wenn ein neues Männchen um die Gunst des Weibchens buhlt.
          Das bessere Männchen bekommt dann den Vorzug.

          Alles natürlich, alles sinnvoll.

          Durch Rohkost hat sich mein Konkurrenzdenken intensiviert.
          Warum sollte jemand mit einer Frau schlafen, mit der ich schlafe/schlafen will?
          Wäre doch auch biologisch zu meinem Nachteil. (Dem Nachteil meiner Gene.)
          Das hat doch imho nichts mit Eifersucht zu tun. Bei der Eifersucht (so wie ich sie verstehe) geht es primär um die Kontrolle des Partners, erst sekundär um den Nebenbuhler (oder die Nebenbuhlerin). Eifersucht beschränkt sich auch nicht auf die Fortpflanzung ...

          Alles Liebe,
          Ralph
          instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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          • #20
            was haltet ihr von einer Vernunftehe oder Partnerschaft ?
            die romantische Liebe ist eine Illusion, welche nach paar Monaten durch den Alltag geheilt wird,
            warum nicht mit Vernunft starten und sich dann die Liebe entwickeln lassen, welche durch körperliche Nähe und Hormone entsteht.

            http://www.n-tv.de/leute/buecher/Paa...e13267286.html

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            • #21
              Zitat von Labo Beitrag anzeigen
              was haltet ihr von einer Vernunftehe oder Partnerschaft ?
              Partnerschaft: Ja. - Ehe: Nein.

              Ich spreche aus eigener Erfahrung ...

              Schon in einer Partnerschaft wurde in meinem/unserem Fall zu viel auf den Partner projiziert ... die Ehe zementierte dies dann ... diese Verstrickungen aufzulösen ist ein sehr schmerzhafter Prozess, und in meinem/unserem Fall auch noch nicht abgeschlossen ...

              Alles Liebe,
              Ralph

              PS: Es hat bei uns schon an die 20 Jahre gedauert, bis diese Verstrickungen überhaupt offenkundig wurden ... dieses Geschäft aus Geben und Nehmen, aus gegenseitiger Bedürfnisbefriedigung, das zur Normalität / Selbstverständlichkeit ... und dieser Handel wurde tatsächlich erst offenkundig, als einer der Partner (in dem Falle ich) diese implizit eingeforderten Bedürfnisse plötzlich nicht mehr im üblichen Umfang erfüllt hat - quasi nicht mehr wie selbstverständlich funktioniert hat.

              PPS: Aus einer anderen Sicht könnte man auch sagen: Ehe ist Bindung - und Bindung ist dunkel ...
              instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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              • #22
                Zitat von Labo Beitrag anzeigen
                was haltet ihr von einer Vernunftehe oder Partnerschaft ?
                die romantische Liebe ist eine Illusion, welche nach paar Monaten durch den Alltag geheilt wird,
                warum nicht mit Vernunft starten und sich dann die Liebe entwickeln lassen, welche durch körperliche Nähe und Hormone entsteht.

                http://www.n-tv.de/leute/buecher/Paa...e13267286.html
                Interessantes Experiment. Das Buch würde ich jetzt glatt lesen.

                Was auch interessant ist, sind diese neue Liebespillen.

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Liebe auf Rezept.jpg
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Größe: 61,2 KB
ID: 27733

                Schöne neue Welt.
                Als die Liebesdroge in seine Adern strömt, erfüllen sich Jeffs tiefste Sehnsüchte. Heather, die junge Frau, die er gerade eben noch eher durchschnittlich fand, sieht plötzlich supergut aus.
                https://magazin.spiegel.de/digital/i...4/33/128629193

                Der FOCUS hatte mal den gleichen Titel:

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: FOCUS-Magazin-Cover-38-1999.jpg
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Größe: 8,9 KB
ID: 27734

                In seinem aktuellen Werk „Die revolutionäre Therapie – Heilen mit Liebe“ möchte Ornish den Beweis antreten, dass man schwere Krankheiten oftmals ohne Medikamente überwinden kann – sein Allzwecktherapeutikum ist die Liebe.

                „Einsamkeit, Liebesentzug und mangelnde Nähe treiben ebenso Raubbau an unserer Gesundheit wie die bislang bekannten Risikofaktoren Rauchen, falsche Ernährung, Stress, Bewegungsmangel oder genetische Faktoren“, behauptet der Arzt. Mit dieser Botschaft jettet Ornish nun um die Welt

                Wissenschaftliche Studien untermauern die Heilkraft der Gefühle. Grundlagenforscher, Herzmediziner, Infektiologen und Psycho-Neuroimmunologen entschlüsseln jetzt das Geheimnis der Liebe und ihrer Wirkung auf das Gehirn, die Immunabwehr, Herzkranzgefäße oder sogar Tumoren.

                Nicht nurSexund Zärtlichkeit, sondern auch ein intaktes soziales Netz schützen offenbar vor Krankheiten, lässt die so genannte Roseto-Studie vermuten: „Sozial isolierte Menschen hatten im Vergleich zu jenen, die über ein starkes Zusammengehörigkeits- und Gemeinschaftsgefühl verfügten, ein mindestens zwei- bis fünfmal so hohes Risiko, vorzeitig zu erkranken und zu sterben.“ Über 50 Jahre lang beobachteten Forscher die italoamerikanische Bevölkerung der Kleinstadt Roseto in Pennsylvania. Ihre Einwohner lebten bis Anfang der 70er-Jahre in engen Familienclans; drei Generationen wohnten unter einem Dach. Dann wurde ihnen Selbstverwirklichung wichtiger als Gemeinschaftssinn, und die Sterblichkeitsrate von Rosetos Bürgern schnellte nach oben.



                Einige Studien lassen vermuten, dass uns Liebe gar vor der größten Geißel der Menschheit bewahrt. Forscher der Case-Western-Reserve-Universität analysierten bei 8500 Männern den Zusammenhang zwischen Krebs und partnerschaftlichen Beziehungen. Im Verlauf der fünfjährigen Studiendauer erkrankten 254 der Probanden an einem Krebsgeschwür. Bei denjenigen, die sich von ihren Frauen nicht geliebt fühlten, stellte man dreimal so viele Zwölffingerdarmtumoren fest wie bei den anderen.

                Dean Ornish gibt sich trotz solcher Anfechtungen zuversichtlich. Es gehöre zur Geschichte der Wissenschaft, Neues zunächst anzuzweifeln, argumentiert er. „In den 50er-Jahren entdeckten wir falsche Ernährung als Risikofaktor, in den 60ern das Rauchen, in den 70ern mangelnde Bewegung, in den 80ern die Gene“, zählt der Arzt auf. Niemand hätte damals geglaubt, dass diese Faktoren uns krank machen. „Mangelnde Liebe ist für mich der Risikofaktor der 90er-Jahre.“

                http://www.focus.de/gesundheit/news/...id_180748.html

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                • #23
                  Histamin ist ein komplexes Thema. Da gibt es verschiedene genetische Mutationen die einen mehr oder minder anfällig machen. Einerseits erhöht sich das Histamin durch fermentierte Speisen, bzw. auch durch andere Lebensmittel. Im Internet findet man dazu ausführliche Listen. Lebensmittel auf die man allergisch reagiert erhöhen Histamin auch.

                  Darüber habe ich das aber nicht gesenkt. Da ich bei mir Mutationen im "Methylation-Zyklus" vermute, habe ich gezielt supplementiert, um diese zu umgehen. Durch Magnesium, Methylcobalamin, Metafolin, SAM-e und Pyridoxal-5-Phosphat konnte ich das Histamin extrem senken. Seitdem ist die Erregung auf eine normales Maß gesunken und gleichzeitig bin ich teils nicht mehr so überdreht. Histamin hat ja viele Funktionen. Manche Neuroleptika senken ja Histamin auch, Histamin ist also an der psychischen Gesundheit stark beteiligt (wobei ich diese krassen Medikamente nur im absoluten Notfall empfehlen würde, wegen den heftigen Nebenwirkungen).

                  Das Gegenteil gibt es auch: Menschen mit zu wenig Histamin. Manchmal sind die dann sogar fast asexuell. Niacin (Vitamin B3) wirkt bei denen unter anderem oft sehr gut.

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                  • #24
                    was haltet ihr von einer Vernunftehe oder Partnerschaft ?
                    die romantische Liebe ist eine Illusion, welche nach paar Monaten durch den Alltag geheilt wird,
                    warum nicht mit Vernunft starten und sich dann die Liebe entwickeln lassen, welche durch körperliche Nähe und Hormone entsteht.
                    Hier noch ein Buch zum Thema Lob der Vernunftehe: Eine Streitschrift für mehr Realismus in der Liebe

                    Grundsätzlich ist man(n)/frau vielleicht mit diesem Ansatz gar nicht so schlecht beraten, weil es die gegenseitige Anspruchshaltung, die Erwartungen und die Verpflichtungen dämpft.

                    Aber wie immer gibt es auch die Schattenseite: die Hoffnung auf den Traumprinzen aufzugeben... mit dem alles besser, schöner und romantischer wird... der meine Gedanken lesen, meine Wünsche erfüllen und meine Neigungen schätzen kann... ach ja... mit fast 50 weiß frau um diese Illusionen...

                    Ich persönlich fahre mit dem Modell der Vernunftehe gar nicht so schlecht, weil sie inzwischen ein tiefes Vertrauen impliziert. Das war harte Arbeit!!! Aber nun bin ich froh, wie es ist, weil so viele Jahre gemeinsamen Lebens nicht einfach weggewischt werden können und auch nicht sollten. Und da die meisten Menschen ohnehin einen Hang zu einem ähnlich gearteten Partner/in haben, besteht eine große Chance auf eine ähnliche Situation, wenn die ersten Schmetterlinge der Verliebtheit davon geflogen sind...

                    [admin-edit: refined link]
                    Lerne aus der Vergangenheit.
                    Träume von der Zukunft.
                    Lebe im Hier und Jetzt.

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                    • #25
                      Also ich war auch mal mit einer Frau eine Weile zusammen die ich nicht wirklich geliebt habe. Wir waren zwar auf einer Wellenlänge, hatten die selben Interessen, aber der Funke war einfach nicht da. Irgendwann habe ich mich dann nicht mehr gemeldet.
                      Aber ich habe auch schon die 2x die Erfahrung gemacht, dass jeweils am Anfang keine große Liebe da war, später dann aber doch. Das hat sich entwickelt.

                      Auch privat ist ihr nicht langweilig, sie ist sexuell sehr offen und experimentierfreudig, besucht Swingerclubs und Fetischpartys. Aber etwas Wichtiges fehlt ihr - sie will eine "richtige Beziehung", eine Familie, ein Kind - und den Mann dazu.
                      Als ich als ich früher Taxi gefahren bin, habe ich jede Menge Pärchen in Swinger-Clubs fahren müssen. Daran kann man auch sehen dass die geschlossene Zweierbeziehung wahrscheinlich doch nicht so das gelbe vom Ei ist. Man sucht dann automatisch eine Öffnung.

                      Bei den Adeligen früher war die Heirat eigentlich nur die Fortpflanzungsbeziehung (oder man hat dadurch vielleicht noch ein paar Ländereien bekommen) Aber für die Liebe waren die Mätressen da. Das war damals völlig normal.

                      Lob der Vernunftehe: Eine Streitschrift für mehr Realismus in der Liebe

                      Der Buchtitel hört sich auch so ein bisschen an , als ob man bei dem Thema resigniert hat.

                      Ich finde mit Rohkost kann man es sich nicht leisten bei dem Thema zu resignieren und Kompromisse einzugehen.
                      Denn mit Rohkost braucht man diese Energie aus der Liebe. Mit Kochkost zwar wahrscheinlich auch, aber man kann notfalls das Loch doch einigermaßen mit den Alltagsdrögchen stopfen.

                      Manche Rohköstler blenden das Thema ziemlich aus und wenn dann irgendwelche gesundheitlichen Probleme auftauchen dann suchen sie die Ursache in ihrem Ernährungsverhalten.
                      Die Liebe ist nun mal die stärkste Energie auf der Erde , und wenn diese Energie nicht frei fließen kann dann entstehen ernsthafte Energieblocks im Körper, und das ist alles andere als gesund. Da kann man dann noch so "gesund" essen und es hilft nichts. Die ganze Energie die sich ausdrücken hat wollen, bleibt im Körper zurück und da kann dann echt ein Schaden entstehen. Der Energie muss es erlaubt sein zu fließen. Das ist wahrscheinlich wichtiger für die Gesundheit als das Essen.

                      Mir hat jemand erzählt dass er eine junge Frau gekannt hat, und die war so voller Leben, die hatte so viel Lebensfreude. Und dann hat sie geheiratet und nach 3 Jahren ist sie an Krebs gestorben. Wahrscheinlich fühlte sie sich auf einmal ganz eingeengt. Und bei Leuten mit sehr viel Energie hat das drastischere Folgen als bei Leuten mit weniger viel Energie.

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                      • #26
                        Find ich interessant. Aber für die frau ist es bestimmt nicht sehr schmeichelhaft wenn sie auch noch in der Zeitung liest dass sie nicht die große Liebe ist.

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