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Körper voller Würmer wegen rohem Fisch

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  • Manfred
    antwortet
    Zitat von Belesener Uhu Beitrag anzeigen
    (Antwort auf das)
    kleine Würmchen im Stuhl kenne ich lediglich aus meiner Kochkostzeit, wenn ich unerhitztes Tierisches aß. Als Roher kenne ich das nur von subtil denaturiertem Tierischem, also von aufgetautem, silagenproduziertem, kraftfutterproduziertem und denaturiert-aquakultur-produziertem.

    Andere Symptome kenne ich vom Verzehr denaturiert ernährtem Pflanzlichem, Küchenrohkost und Warmwassergebadetem.

    Unter vollständig ausgeübter Instinkt-Ernährung hatte ich bei völliger Naturqualität der Lebensmittel noch niemals irgendwelche Beschwerden.

    Und ich habe sehr den Verdacht, daß auch Implantate jeglicher Art, einschl· Zahnfüllungen, Störungen unter roher Ernährung verursachen, weswegen ich vor 20 Jahren alle der Füllungen mir vollständig entfernte.

    Aber die meisten und auffälligsten Symptome kenne ich von naturqualitativ minderwertigem Tierischem.

    Außerdem halte ich es für sinnvoll, nach ein- oder mehrmaligem Verzehr von naturqualitativ Minderwertigem (beider Lebewesensreiche) „krank“ zu werden, weil dadurch die denaturierten sowie überlastenden Substanzen wieder ausgeschieden werden. Das macht unter regelmäßigem Verzehr rohköstlich minderqualitativer Nahrungen zwar wenig Sinn bzw· ist ziemlich lästig. Aber bei nur versehentlichem (gelegentlichem) Verzehr sind die Symptome meist sehr gemäßigt und ebenso kurzfristig.

    Ist selbstverständlich auch eine Einkommensfrage. Aber glücklicherweise hatte ich eine längere Zeitlang genügend Zahlungsmittel, weswegen ich mittlerweile (zumindest weitgehend entgiftet) auch mit nicht sonderlich großer LebenmittelAuswahl klarkomme.

    Manfred

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  • Ratfish Liver Oil
    antwortet
    Zitat von Labo Beitrag anzeigen
    meine Theorie ist, deswegen brauchen Menschen andere Beschäftigung für das Immunsystem,
    Würmer zulegen würde ich nie machen, lieber andere Arten von Stress,

    Das Buch stützt eher die andere, weit sinnvollere Hypothese bezüglich Autoimmunerkrankungen. Unter anderem soll manchmal ein Endorphinmangel beteiligt sein. Endorphine sind nicht nur für Glücksempfinden, Schmerzempfindlichkeit und emotionale Abschirmung zuständig, sondern ebenso für die richtige Funktion des Immunsystems. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass der Körper tatsächlich Morphin jeden Tag selbst herstellt und manche Menschen mit bestimmten Genmutationen dann einen "Morphinmangel" entwickeln können, ist das schon sehr interessant.

    Erfahrungsberichte im Internet zeigen zum Teil gute Erfolge mit "Low Dose Naltrexone". Dieses Medikament blockiert die Endorphinrezeptoren und somit produziert der Körper mehr um gegenzusteuern. In der Folge wird der Körper mit eigenen Endorphinen geflutet.

    Stress schüttet Endorphine aus. Ebenso ein Marathon, Fasten, Ritzen, angeblich Weinen, Sex usw. Leider gibt es Menschen die selbst kaum Endorphine ausschütten. Diese erhalten bei den Aktivitäten ein vermindertes Hochgefühl und sie fühlen sich erst bei Einnahme von externen Opiaten normal. Manche von denen kommen dann ins Krankenhaus wegen eines Unfalls, bekommen ein Opoid und fühlen sich das erste mal in ihrem Leben normal.

    Die Studien diesbezüglich sind noch recht neu und durch das Stigma welches Opiate besitzen ist nicht davon auszugehen, dass sich in den nächsten Jahren dahingehend irgendwas tut. Ähnlich verlief es ja bei dem Cannabinoiden-System, das lange Zeit verkannt wurde und jetzt erkannt wird, dass Cannabis beispielsweise hervorragend bei manchen Formen von Tourette hilft. So könnte in Zukunft beispielsweise die Verschreibung von Opiaten/Low Dose Naltrexone/D-Phenylalanine (hemmt den Abbau von Endorphinen) eine Standardtherapie bei Borderliner-Patienten werden, bei denen Untersuchungen einen erniedrigten Endorphinlevel zeigen.

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  • Morgana
    antwortet
    Markus is back !!!
    Welcome, schööööööönnnnn, ich freu' mich.
    Berichte mal, was du so machst derzeit, das wäre toll.
    Man, was hab´ich deinen Humor, Schandtaten vermisst , aber dennoch brauchte ich wirklich mal Abstand von der RK-Szene- so wie du wohl auch, lg Morgana "glucks"

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  • Kiwi
    antwortet
    Zitat von Banana Joe Beitrag anzeigen
    Deshalb sehe ich keinen Zusammenhang mehr zwischen Ernährung und Gesundheit.
    Diabetes Typ 2? viele Herz Kreislauferkrankungen? Anämien? usw..

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  • norbi
    antwortet
    Zitat von Morgana Beitrag anzeigen
    Rohköstler sind nicht gegen alles immun, das wäre wohl ein Märchen.
    Ich weiß noch , früher hieß es einmal Rohköstler seien gegen alles immun , außer Malaria Falciparum. Aber das ist nicht so.
    Deshalb sehe ich keinen Zusammenhang mehr zwischen einer Rohkosternährung und Gesundheit.

    Gesundheit und Krankheit, das läuft auf einer anderen Ebene ab.

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  • Kiwi
    antwortet
    Namen interessieren mich auch nicht. Kenne die Leute wahrscheinlich eh nicht.

    Aber einen Prozentsatz derer Rohköstler die du kennst, welche dann irgendwann eine Autoimmunerkrankung entwickelt haben.
    Und auch welche.

    Wie sie sich ernährt haben, oder ob es irgendwelche prägnanten Zusammenhänge zwischen den einzelnen Personen und ihrer Lebensweise gibt.
    Das fände ich interessant.



    Kinder, die auf einem Bauernhof aufgewachsen sind entwickeln zum Beispiel nahezu keine Autoimmunerkrankungen in den ersten Lebensjahrzehnten.
    Im Gegensatz zu Kindern aus Haushalten mit schlechtem Zugang zu, für den Körper, feindlichen Organismen.

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  • Labo
    antwortet
    ja, aber ich nenne nie Namen,

    ich bringe hier keine Beweise, nur Ideen,
    und empfehle, diese Paleo-Filme noch mal anzuschauen:

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  • Kiwi
    antwortet
    Zitat von Labo Beitrag anzeigen
    Wo sind die über 70 Jährigen kerngesunden Rohköstler, wer kann welche nennen ?
    Damit verschiebst du die Beweislast.
    Kennst du jetzt halbwegs ernsthafte Rohköstler mit Autoimmunerkrankungen?

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  • Labo
    antwortet
    wahrscheinlich sind alle Tiere Parasiten befallen, ob im Zoo, Haustiere oder in der Natur, darum haben sie kaum Autoimmunkrankheiten

    meine Theorie ist, deswegen brauchen Menschen andere Beschäftigung für das Immunsystem,
    Würmer zulegen würde ich nie machen, lieber andere Arten von Stress,



    Wo sind die über 70 Jährigen kerngesunden Rohköstler, wer kann welche nennen ?
    der Pagel scheint nicht richtig im Kopf zu sein
    die Rohkostbewegung gibt es in Deutschland seit etwa 100 Jahren, was ist aus den Anhängern geworden ?

    heute morgen von meinem Fenster:
    Angehängte Dateien

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  • Kiwi
    antwortet
    Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Gibt es dafür Belege - oder sind das lediglich Mutmaßungen?

    Gibt es Beispiele für Autoimunkrankheiten bei in ihrer natürlichen Umgebung lebenden Tieren?

    Alles Liebe,
    Ralph
    Das Frag doch nicht mich, sondern den, der die These aufgestellt hat. >.<
    Will's ja auch wissen.

    Hab schon das ein oder andere mal gelesen, dass Autoimmunerkrankungen mit der Zivilisierung des Menschen zusammenhängen.
    In der Wissenschaft ist das aber so nicht das Thema - wohl auch, da schwer zu beweisen.

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  • Ralph
    antwortet
    Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
    Dass jedoch Rohköstler eine besondere Tendenz zu Autoimmunerkrankungen haben könnten finde ich schon besonders interessant.
    Diese entstehen ja meist aufgrund der Lebensumstände.
    Gibt es dafür Belege - oder sind das lediglich Mutmaßungen?

    Gibt es Beispiele für Autoimunkrankheiten bei in ihrer natürlichen Umgebung lebenden Tieren?

    Alles Liebe,
    Ralph

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  • Ralph
    antwortet
    Zitat von Labo Beitrag anzeigen
    ja, das Immunsystem von Rohköstlern ist wesentlich stärker, aber womit beschäftigt es sich, wenn der Körper relativ unbelastet, kaum Parasiten und grade keine Krankheiten durch Viren und Bakterien da sind ?

    die Immunzellen kreisen durch den Körper, entdecken Zellen mit leichten Fehlern (Ausnahmen, Umweltschadstoffe, Jugendsünden, Stress usw. ) und beginnt diese anzugreifen und abzubauen. in der Jugend merkt man davon noch nichts, aber im Alter von 60, 70, 80 erscheinen dann Autoimmunkrankheiten, wie ich bei langjährigen Rohköstlern in letzter Zeit sah.
    Welche Art der Rohkost haben diese langjährigen Rohköstler denn praktiziert? Gibt es Ernährungstagebücher von ihnen?

    Alles Liebe,
    Ralph

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  • Kiwi
    antwortet
    Zitat von Morgana Beitrag anzeigen
    Rohköstler sind nicht gegen alles immun, das wäre wohl ein Märchen.
    Dass jedoch Rohköstler eine besondere Tendenz zu Autoimmunerkrankungen haben könnten finde ich schon besonders interessant.
    Diese entstehen ja meist aufgrund der Lebensumstände.

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  • Morgana
    antwortet
    Dann wäre es doch gar nicht so dumm, sich ein paar Würmer zuzulegen?
    Es kommt mir vor, als würden Würmer im Darm bei einem gesunden Menschen irgendwie für eine Art Gleichgewicht sorgen (können).
    Rohköstler mit Autoimmunerkrankungen? Wer? Wo?
    Rohköstler sind nicht gegen alles immun, das wäre wohl ein Märchen.

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  • Morgana
    antwortet
    Belesener , danke für den tollen Thread!
    Lustiger Name! "Mich schlapp lach"

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