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Beschaffung von Fleisch

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  • Mela
    hat ein Thema erstellt Beschaffung von Fleisch.

    Beschaffung von Fleisch

    Auf der "Jagd" nach FRISCHEN und qualitativ hochwertigen Rippen, Innereien und Knochen bin ich quasi seit einer Ewigkeit und drölfundachtzig Tagen, doch schön langsam glaube ich echt, dass dies in Österreich (zumindest in meiner Region) kaum möglich ist. Wo und wen ich schon überall gefragt habe... Nur gefroren und/oder in minderwertiger Qualität wird zeitweise mancherorts was angeboten.


    Tja, was soll's, die Jagd/Suche geht weiter...

  • Mela
    antwortet
    Zitat von Mela Beitrag anzeigen
    Ich tue mein Möglichstes.
    Nur wenige kennen meine aktuellen Einschränkungen und Gegebenheiten, hier im Forum vermutlich kein einziger, deshalb bedanke ich mich nun für eure Ratschläge und tue weiterhin mein Möglichstes, um die Versorgung zu optimieren.
    Ja, ich bin eh "nur" ein halber Rohköstler.

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  • Manfred
    antwortet
    Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Das mag ja für dich und vielleicht auch für einige andere 100-prozentige Rohköstler zutreffen. Soweit ich informiert bin ernähert sich Melanie jedoch nicht 100% mit Rohkost. Da kommt es auf solche Feinheiten vermutlich erst mal nicht an.
    Stimmt! Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Hab auch erwogen, dies zu erwähnen, dann der Kürze wegen aber weggelassen und zudem die Angabe des Ernährungsgrads nicht beachtet.

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  • Mela
    antwortet
    Ich tue mein Möglichstes.
    Nur wenige kennen meine aktuellen Einschränkungen und Gegebenheiten, hier im Forum vermutlich kein einziger, deshalb bedanke ich mich nun für eure Ratschläge und tue weiterhin mein Möglichstes, um die Versorgung zu optimieren.

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  • Domi C
    antwortet
    Also: Du wohnst halt etwas ungünstig abgelegen, den Weg wohin willst/kannst Du nicht auf Dich nehmen, billig solls auch noch sein und frisch! Das ist dann schon schwierig . . .
    Aber eines hast Du im Übermaß: Zeit! Da würd ich mich nicht auf Rippen und Innereien versteifen, sondern Heuschrecken fangen gehen. Die findest eventuell ganz in der Nähe, es kostet kein Geld und ist 100 % frisch und samt Innereien.

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  • Ralph
    antwortet
    Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    Als Antwort an Mela:Ich hätte damit das Problem, daſs auch Biofleisch durch denaturierte Ernährung der Tiere denaturiert ist und somit verstärkt zu Symptomen führt. Und nicht wenige Läden führen aufgetaute Ware, Gatterwild oder naſsgereiftes….
    Das mag ja für dich und vielleicht auch für einige andere 100-prozentige Rohköstler zutreffen. Soweit ich informiert bin ernähert sich Melanie jedoch nicht 100% mit Rohkost. Da kommt es auf solche Feinheiten vermutlich erst mal nicht an.

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  • Manfred
    antwortet
    Als Antwort an Mela:
    Zitat von Stefan Beitrag anzeigen
    Wenn man Koteletts oder Rücken kauft, hat man die Rippen dabei. Das geht für Lamm, Wildschwein, Hirsch und Reh. Wenn man eine Keule kauft, hat man den Knochen mit dabei. Oft kann man auch den heraus gelösten Knochen für wenig Geld separat erwerben oder man bekommt ihn geschenkt, wenn man von der Keule ein Stück kauft. Das geht mindestens für Lamm, Wildschwein und Reh.

    Innereien gibt es hierzulande in den Bioläden regelmäßig in Gestalt von Leber vom Kalb, Lamm und Rind, manchmal auch von anderen Tierarten. Ich könnte mir vorstellen, daß das in Österreich auch so ist.

    Wo ist dein Problem?
    Ich hätte damit das Problem, daſs auch Biofleisch durch denaturierte Ernährung der Tiere denaturiert ist und somit verstärkt zu Symptomen führt. Und nicht wenige Läden führen aufgetaute Ware, Gatterwild oder naſsgereiftes….

    In meiner Umgebung kenne ich fast keinen einzigen Laden, der naturqualitatives anbietet. Daś wahrscheinlich naſsgereifte argentinische einer wenige Km von mir entfernten Supermarktkette ist aber noch einigermaßen rohernährungstauglich – d·h·, wenn ichs nur gelegentlich esse.

    In der 40 km entfernten Großstadt meiner Umgebung gibts Lamm und Rind, das, mit etwas Glück, aber nicht garantiert, rohernährungstauglich ist. Somit ziehe ich weitere, in ihrer Ergiebigkeit zwar oft höchst schwankende, aber immerhin bestehende, Quellen in Betracht.

    Manche hab ich völlig unbeabsichtigt gefunden.

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  • Ralph
    antwortet
    Zitat von Stefan Beitrag anzeigen
    Wo ist dein Problem?
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  • Stefan
    antwortet
    Zitat von Mela Beitrag anzeigen
    Es geht mir nicht um Fleisch, sondern um FRISCHE und qualitativ hochwertige RIPPEN, INNEREIEN und KNOCHEN.
    Wenn man Koteletts oder Rücken kauft, hat man die Rippen dabei. Das geht für Lamm, Wildschwein, Hirsch und Reh. Wenn man eine Keule kauft, hat man den Knochen mit dabei. Oft kann man auch den heraus gelösten Knochen für wenig Geld separat erwerben oder man bekommt ihn geschenkt, wenn man von der Keule ein Stück kauft. Das geht mindestens für Lamm, Wildschwein und Reh.

    Innereien gibt es hierzulande in den Bioläden regelmäßig in Gestalt von Leber vom Kalb, Lamm und Rind, manchmal auch von anderen Tierarten. Ich könnte mir vorstellen, daß das in Österreich auch so ist.

    Wo ist dein Problem?

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  • Mela
    antwortet
    Vielleicht nochmal als Anmerkung:
    Es geht mir nicht um Fleisch, sondern um FRISCHE und qualitativ hochwertige RIPPEN, INNEREIEN und KNOCHEN.
    Quellen für Fleisch und Fisch habe ich (wenn auch nur mit geringer Auswahlmöglichkeit, bei Fisch wöchentlich bzw. bei Fleisch nur 1-2x monatlich).

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  • Manfred
    antwortet
    Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Solche Tendenzen habe ich auch schon beobachtet. Wobei ich dafür eigentlich kein Verständnis habe, denn der zusätzliche Aufwand ist eigentlich gleich null, da wir keinerlei Verarbeitung wünschen.
    Dieses Problem hatte ich neuerdings mit der sogenannten SoLaWi, da die Mehrzahl ihrer Kunden Gemüse erwirbt, das erst nach (thermischer, mechanischer oder kullinarischer) Bearbeitung in nennenswertem Umfang genießbar ist, weswegen ich von einem Abo dort abgesehen habe.

    Bei tierischen Lebensmitteln bietet sich zwar das Fleckvieh an, und dank 0°C-regulierten Kühlschränken nehme ich auch gerne mehrere Kilos an, aber das ist dermaßen weit weg von mir, daſs ich es mit dem derzeit mir zur Verfügung stehenden Mittel derzeit zeitlich nicht verantwortungsvoll zumutbar hinbekomme, es von dort abzuholen, sodaſs ich momentan auf andere, insbesondere auf sehr saison- und jagdglück-abhängige, Quellen ausweiche.

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  • Manfred
    antwortet
    Zitat von Stefan Beitrag anzeigen
    Das sind natürlich gute Gründe, die Versorgung mit Lebensmitteln schleifen zu lassen und sich mangelhaft zu ernähren.
    Servus Mela;

    allzu häufig langes Umherkutschieren von Lebensmitteln hat zwar auch mich schon des öfteren übermäßig in Anspruch genommen, zumal Ernährung ja nicht das einzige Anliegen im Leben ist.

    Und zwecks alltagstauglich bedarfsgerechtem Erwerb nicht-tierischer Lebensmittel gab ich einst sogar meine zwei erlernten Berufe auf.

    Aber in abgelegenen Gegenden empfiehlt es sich die Jäger des öfteren mal direkt aufzusuchen.

    Weil deren Angebot vom Jagdglück abhängt und gerade nicht Jagd-Hochsaison ist, habe momentan auch ich Schwierigkeiten, naturqualitatives Fleisch zu bekommen.

    Deswegen hab ich (trotz derzeit etwas dünnem Angebot ganzer Frischfische für mich bedarfsgerechter Arten) neuerdings wieder Fisch bestellt. 1aFisch.de liefert seit einiger Zeit auch nach Österreich. Der Weg des Fischs dorthin ist zwar dreimal so weit wie bis zu mir, aber mit erforderlichenfalls zusätzlicher Kühlakkumasse wird die Ware wohl gut ankommen.

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  • Stefan
    antwortet
    Zitat von Mela Beitrag anzeigen
    Mind. 30 Autominuten.
    Zudem "erschlagt" mich das viele Gewusel, das dort herrscht, enorm.
    Das sind natürlich gute Gründe, die Versorgung mit Lebensmitteln schleifen zu lassen und sich mangelhaft zu ernähren.

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  • Ralph
    antwortet
    Zitat von Mela Beitrag anzeigen
    Zumindest aber nicht in Form dieses irren Großmarktkaufrauschwahnsinns verbunden mit Straßenverkehrschaos.

    Du kennst die Geschichte von dem Mann, der unter einer Laterne nach seinem Schlüssel suchte?

    Genau so klingst Du hier: Ich bin schon seit Jahren auf der Jagd nach frischem Fleisch etc., bin aber nie erfolgreich ... dann da, wo es welches gibt, jage ich selbstverständlich nie ...


    Mir scheint, diese Herangehensweise hast Du Dir irgendwie zum Lebensmotto gemacht ...

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  • Ralph
    antwortet
    Zitat von Mela Beitrag anzeigen
    Mind. 30 Autominuten.
    Zudem "erschlagt" mich das viele Gewusel, das dort herrscht, enorm.
    Das klingt nach "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass."

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