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Verträglichkeit von Fisch/Fleisch

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  • Verträglichkeit von Fisch/Fleisch

    Hallo,

    ich habe nun immer wieder Fleisch und auch ein paar mal Fisch gegessen. Dabei ist mir Folgendes aufgefallen:
    - Rindfleisch welches ich von einem regionalen Händler mit Demter Zertifizierung gekauft und gegessen habe führt bei mir zu trockener Haut. Anfangs habe ich es nicht richtig bemerkt aber mittlerweile sehe ich es ganz deutlich. Der Stuhl war aber OK.
    - Fisch (zuletzt habe ich Wolfsbarschfilet gegessen, es ist mir aber auch schon mit Forelle vom Bodensee und auch in der weiteren Vergangenheit mit anderen wilden Fischen passiert) vertrage ich zunächst (scheinbar) gut aber beim Stuhlgang ist es dann relativ breiig.

    Meine Vorstellung von einem guten Stuhl ist: feste Konsistenz, mit einer Schleimschicht umgeben und ohne viel Rückstände sowohl an der Innenwand im Klobecken als auch am Po.

    Beim Fleisch gehe ich nun zu einen Nicht-Bioerzeuger. Heute und Gestern habe ich von einer Lammkeule gegessen, Diese fühlt(e) sich bisher gut an. (D.h. (fast) keine trockene Haut). Kann ich davon aufgehen, dass das Fleisch vom Demeterhändler dann das qualitativ schlechtere ist ? (z.B: zu viel Demeter - Trockenutter)
    Wie sieht es mit dem Fisch aus ? Hat das auch schon mal jemand so erlebt wie ich ?

    Liebe Grüße,
    Marian

  • #2
    Nebenbemerkung/-frage: Beim Kauen muss ich mich ziemlich anstrengen. Das erwähne Lamm (angeblich Weidelamm) habe ich in ca 15 mundgererchte Stückchen zerschnitten. Nach ca 2 Stunden habe ich jetzt alles Zerkaut und geschluckt. Teilweise spucke ich den nicht weiter zerkaubaren Rest wieder aus, teilweise schlucke ich es hinunter. Aufrgrund der vielen Zahnfleischtaschen bleibt einiges zwischen den Zähnen hängen. Das mach ich dann mit Zahnseide und Interdentalbürsten so gut es geht wieder raus. Ist das bei Euch auch so ?

    Kommentar


    • #3
      Zitat von Marian Beitrag anzeigen
      - Rindfleisch welches ich von einem regionalen Händler mit Demter Zertifizierung gekauft und gegessen habe führt bei mir zu trockener Haut.
      Trockene Haut kommt gelegentlich zwar auch bei mir vor, aber mit Fleisch bio-denaturiert ernährter Tiere hab ich es noch nicht in Verbindung gebracht. Was ich hingegen eindeutig solchem Fleisch zuschreiben kann, sind leichte Bewegungseinschränkungen und entzündungsförderliche Wirkung.

      Zitat von Marian Beitrag anzeigen
      - Fisch (zuletzt habe ich Wolfsbarschfilet gegessen, es ist mir aber auch schon mit Forelle vom Bodensee und auch in der weiteren Vergangenheit mit anderen wilden Fischen passiert) vertrage ich zunächst (scheinbar) gut aber beim Stuhlgang ist es dann relativ breiig.
      Als es von Orkos noch (Meeres)Fisch gab, konnte ich den gut verbrauchen, aber fast alle Bestellungen solchen Fisches von einem anderen Meers-Fangfisch-Versender sagen mir kaum noch zu, wofür ich keine schlüssige Erklärung hab; lediglich Meeresfrüchte kann ich von ihm gut und zügig verbrauchen, wobei ich darauf zu achten hab, daſs es entweder Wildfänge sind oder nicht zugefütterte Permakulturen sind.

      Zitat von Marian Beitrag anzeigen
      Meine Vorstellung von einem guten Stuhl ist: feste Konsistenz, mit einer Schleimschicht umgeben und ohne viel Rückstände sowohl an der Innenwand im Klobecken als auch am Po.
      ein kürzlicher Durchfall schreibe ich dem Verzehr eines infolge denaturierter Ernährung auffällig viel Fett aufgewiesen habenden Stückes Lamm zu. Ganzheitlich stellt sich die von Dir geschilderte Qualität der Verdauung bei mir jedoch ehesten bei längerer Verpflegung mit ausschließlich wildwachsenden oder halbwild wachsenden Lebenmitteln ein.

      Zitat von Marian Beitrag anzeigen
      Beim Fleisch gehe ich nun zu einen Nicht-Bioerzeuger. Heute und Gestern habe ich von einer Lammkeule gegessen, Diese fühlt(e) sich bisher gut an. (D.h. (fast) keine trockene Haut). Kann ich davon aufgehen, dass das Fleisch vom Demeterhändler dann das qualitativ schlechtere ist ? (z.B: zu viel Demeter - Trockenutter)
      Ist mit Lamm zumindest eines türkischen Großanbieters auch meine Erfahrung, wobei ich mit den Lammstücken kleinerer Türken schon einige Fehlgriffe hatte.

      Zitat von Marian Beitrag anzeigen
      Wie sieht es mit dem Fisch aus ? Hat das auch schon mal jemand so erlebt wie ich ?
      Mit Binnenfisch aus dem Handel und aus Fischteischen bin ich miſstrauisch geworden; hingegen komme ich mit Wildfängen aus einigermaßen sauberen Flüssen gut klar.

      Zitat von Marian Beitrag anzeigen
      Nebenbemerkung/-frage: Beim Kauen muss ich mich ziemlich anstrengen. Das erwähne Lamm (angeblich Weidelamm) habe ich in ca 15 mundgererchte Stückchen zerschnitten. Nach ca 2 Stunden habe ich jetzt alles Zerkaut und geschluckt. Teilweise spucke ich den nicht weiter zerkaubaren Rest wieder aus, teilweise schlucke ich es hinunter. Aufgrund der vielen Zahnfleischtaschen bleibt einiges zwischen den Zähnen hängen. Das mach ich dann mit Zahnseide und Interdentalbürsten so gut es geht wieder raus. Ist das bei Euch auch so ?
      Wenn es mir zu zäh oder sonstwie zu lästig erscheint, so beende ich seit längerem die Fleischmahlzeit; danach brauche ich 15 bis 18 Stunden keine nennenwert kaloriënhaltigen Lebensmittel mehr und binnen 12 bis 18 Stunden lediglich eine gewisse Mindestauswahl an Kräutern;
         Die wenigen Fleischfetzchen, die mir gelegentlich noch zwischen den Zähnen auffallen, lösen sich entweder über Nacht von selbst oder werden mittels der (morgendlich auswahls-bedingt meist reichhaltigen) Kräutermahlzeit herausgeputzt. Und ohne die morgendlichen oder vormittäglichen Kräutermahlzeiten schleicht sich mir leicht Unzufriedenheit ein, weswegen ich mir gerne ein bis zwei Stunden Zeit nehme für diese Mahlzeiten.
         Esse ich mehrere Arten unterschiedlichster Kräuter hintereinander, so erspart mir dies die Neigung, dasselbe mit den Fett- und Proteïn-Lebensmitteln tun zu wollen (was mir auch vollgestopfte Zahntaschen erspart) und es mit den süßen zu übertreiben.
      Zuletzt geändert von Manfred; 22.03.2019, 21:37. Grund: Tippfehler behoben
      · rohköstlicher Werdegang;
      · Ernährungstagebuch von 2018/Jun/09·Sa bis 2019/Jun/09·So;

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