Ex-Rohköstler Durianrider will wohl wissen, ob man den Verschleiß noch weiter beschleunigen kann.
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der ist echt hart. der merkt es aber garnicht.
vorallem will er zeigen das man bei reiner Kohlenhydrat Ernährung nicht dick wird???
Dabei ist doch gerade der hauptkritikpunkt, dass man bei einer stark Kohlenhydrat/früchte basierender Nahrung übelst ausgemerkelt aussieht und nicht das man dick wird. Also genau das gegenteilige Problem!
Er ist eigentlich ein weiterer lebender Beweis das es langfristig nicht funktioniert
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Es hat einfach eine geniale Zusammensetzung und trifft genau meinen Geschmack. Über das Müsli könnte ich relativ viel schreiben. Es ist eine sehr ausgewogene Mischung. Ja, ich glaube, man könnte sich fast nur von diesem Müsli hier ernähren. Es enthält fast alles, was der Körper braucht.
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Geht man mal nicht von süßer Schokolade, sondern von Zartbitter (min. 70 % Kakaoanteil) oder auch entöltem Kakaopulver sieht das schon wieder anders aus. Wenn jemand dann immer noch süchtig danach ist, dann liegt es an einem Tryptophanmangel. Kakao ist das einzige Lebensmittel, das eine so große Menge an dieser sonst limitierenden Aminosäure besitzt. ...
das ist einfach falsch!!! wie kommt man auf sowas???
Seitenbacher-Müsli enthält im Test am meisten Zucker, das Nutella-Brötchen am wenigsten.
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Das ist die tropische Mischung von Seitenbacher, die mein absolutes Lieblings-Müsli war und auch immer noch wäre, sofern ich noch regelmäßig Müsli essen würde. Stünde ich vor der schlimmen Situation, nichts mehr zum essen zu kriegen, außer einem einzigen Produkt, dann würde ich dieses Müsli hier nehmen - no joke. Es hat einfach eine geniale Zusammensetzung und trifft genau meinen Geschmack. Über das Müsli könnte ich relativ viel schreiben. Es ist eine sehr ausgewogene Mischung. Ja, ich glaube, man könnte sich fast nur von diesem Müsli hier ernähren. Es enthält fast alles, was der Körper braucht.
Wenn man hier über Zuckergehalt reden will, muss sich mal die Zutaten genau ansehen, was man z.B. -> hier machen kann:
Gesetzlich geregelt hier ist ja, dass diejenige Zutat, von der am meisten enthalten ist, ganz vorne stehen muss. Danach kommt dann die Zutat mit dem zweitgrößten Anteil usw.
Die Zutaten hinsichtlich Zucker betrachtet:
- Auf den ersten drei Stellen nur Getreide, d.h. das sind nur komplexe Kohlenhydrate.
- an der 4. Stelle Rosinen -> hoher natürlicher Zuckergehalt
- an der 5. Stelle Datteln -> ebenso hoher natürlicher Zuckergehalt
- dann Sonnenblumenkerne
- erst an der 7. Stelle dann Papaya (natürlicher Zuckergehalt) -Würfel, die zusätzlich gezuckert sind, doch da ist wirklich nicht viel Zucker drauf - ein klein bisschen an der Oberfläche eben.
- Cashews
- an 9. Stelle dann Ananas (natürlicher Zuckergehalt), die ebenfalls wieder zusätzlich gezuckert sind, doch das macht auch wieder nur wenig aus
- Cocos
- Mandeln
- Bananen-Chips -> natürlicher Zuckergehalt
- Mango-Würfel -> natürlicher Zuckergehalt
- Reis...
Also für mich ist das ein Müsli mit sehr guter Zusammensetzung. Der Hauptzuckeranteil kommt aus den natürlichen Zuckergehältern von Rosinen, Datteln, Papayas, Ananas und Banane. Der zusätzliche Würfelzucker ist echt minimal dagegen. Insgesamt sicher nur ein sehr kleiner Bruchteil so viel wie bei Nutella und Marmelade.
Ich finde es daher nicht ok, dass sie es so schlecht darstellen, aber sie brachten es ja sogar fertig, einen 100 % - igen Orangensaft auch noch so hinzustellen, wie wenn er schädlich wäre, weil er so viel Zucker enthält.
100 %igen Orangensaft macht mir grundsätzlich niemand madig! ... und das Seitenbacher-Müsli Tropische Mischung letztlich auch nicht! - denn es gibt auch noch eine Welt neben der Rohkost, und das vergesse ich nicht.
Welcome! You have found the "Raw till 4" diet. This page is here to guide those wanting to do a predominantely raw food diet. "Raw till 4" means eating raw food (specifically fruit) until 4pm in the day then having a high carb cooked plant foods dinner. https://www.facebook.com/pages/Raw-t...09433292560587
RT4er Molly Blake shows us her awesome sweet potato and quinoa base pizza!
Also ich habe gelesen dass er das nur 1/2 Jahr lang gemacht hat und in der Zeit sei auch das Apple-Logo entstanden.
Ashton Kutcher spielt bei der Verfilmung die Rolle von Steve Jobs und um sich auf die Rolle vorzubereiten ernährte er sich nur von Früchten. Daraufhin mussten sie ihn ins Krankenhaus einliefern.
Hab da wohl was vermischt. Zu seiner alternativen Krebstherapie finde ich nur so kurze Schnipsel, wie Säfte und Kräuter. Keine detaillierten Angaben.
Hat der Apple Fuzzy mit seiner Frutarierdiät bei Krebs Selbstmord begangen?
Also ich habe gelesen dass er das nur 1/2 Jahr lang gemacht hat und in der Zeit sei auch das Apple-Logo entstanden.
Ashton Kutcher spielt bei der Verfilmung die Rolle von Steve Jobs und um sich auf die Rolle vorzubereiten ernährte er sich nur von Früchten. Daraufhin mussten sie ihn ins Krankenhaus einliefern.
Um sich seiner Rolle so gut wie möglich zu nähern, hatte der Schauspieler auch die frutarische Ernährung übernommen, die Jobs praktiziert hatte. In der Folge bekam Kutcher starke Schmerzen, und seine Bauchspeicheldrüse bereitete Probleme, so dass ein Krankenhausaufenthalt nötig wurde. http://www.aponet.de/aktuelles/aus-g...her-krank.html
Inger isst karnivoriiiiiiiiiisch, mEn hat sie somit einen Eiweißüberschuss, ein zu viel an Eiweiß wird in Zucker (meine ich jetzt aus dem Stehgreif) umgewandelt, das bedeutet: Faltenbildung wahrscheinlicher als mit einer ausgewogenen Rohkosternährung, oder Fettreichen Low Carb Ernährung-oder Ketonen Kost.
"Eine fettreiche Mahlzeit blockiert für 12 Stunden die Blutbahn und der Fruchtzucker verbleibt so sehr lange im Blut (ansonsten ist er schnell wieder draußen). Außerdem führt das in weiterer Folge zu Blutzuckerschwankungen."
Abstände halten zwischen fettigem Essen und Fruchtzuckerhaltigem ist das Geheimnis -vielleicht.
Kann einen das locker leichte Rohkostlebensgefühl für den Rest des Tages versaun.
Genau - möglichst keine Kohlenhydrate und kein Fett ... oder hab' ich das jetzt doch falsch verstanden? War dann wenigstens der Proteinanteil in meiner heutigen Ernährung legitim? Beim Fett waren es sicher auch noch viel zu viele Omega-6-Fettsäuren (Linol-:11.4% und Arachidon-:2.4%) im Vergleich zu den Omega-3-Fettsäuren (Linolen-:0.6%).
Naja - jedenfalls beschwert sich meine Verdauung nicht (keine Blähungen oder sonstiges) - wenn das mal nix ist? (; Und gut geht mir's auch noch!
Alles Liebe,
Ralph
PS: Prozentangaben der Fettsäuren aus "Das große Rohkostbuch" von Angelika Fischer, 1. Auflage, S. 223
Stimmt, auch Dr. Mutter schreibt, dass viele Obstrohköstler nach einer Weile starke Bindegewebsschäden entwickeln (auch, weil das Lysin fehlt). Bis zu einem gewissen Grad kann man das mit viel Zeit wieder reparieren, aber irgendwo gibt´s da ne Grenze, die man nicht mehr wegwischen kann.
Ja, das Gehirn steht einfach auf fett + süß. Das ist evolutionstechnisch einprogrammiert, um zu überleben.
Suchtfaktor im Getreide ist das Gliadin, v. a. im Weizen, und in Milchprodukten das Kasein (Förderung der Kanzerogenese noch dazu). Deshalb sind Babys auch so auf die Muttermilch fixiert, das Kasein wirkt im Gehirn des Babys wie eine beruhigende Droge und das soll es auch, denn ein Baby braucht die Muttermilch zum Gedeihen. Nach etwa dem 2. oder 3. Lebensjahr nimmt bei den Bevölkerungsgruppen, in denen nach dem Säuglingsalter keine Milch mehr konsumiert wird, auch die Fähigkeit zur Spaltung des Milchzuckers mithilfe der Laktase ab. Und genau so soll es sein. Die Nordeuropäer haben sich das schön genetisch antrainiert mit dem Talent, Milch zu verdauen (oder eben auch nicht, siehe z. B. die neuen Tablettis in der Apotheke für Laktoseintolerante).
Geht man mal nicht von süßer Schokolade, sondern von Zartbitter (min. 70 % Kakaoanteil) oder auch entöltem Kakaopulver sieht das schon wieder anders aus. Wenn jemand dann immer noch süchtig danach ist, dann liegt es an einem Tryptophanmangel. Kakao ist das einzige Lebensmittel, das eine so große Menge an dieser sonst limitierenden Aminosäure besitzt. Deshalb hilft Schokolade auch gegen Depressionen, nicht wegen des Zuckers. Das Tryptophan heizt die Serotoninsynthese im Gehirn und macht GLÜCKLICH und STARK. Jede Art von Zucker verhindert übrigens diese Umwandlung im Darm, ganz besonders gut darin ist Fructose. Damit kann man das am besten stoppen.
Hier mal eine Liste, die ich bei fb als Notiz vor längerer Zeit postete:
Die nachfolgend aufgeführten Gesundheitsbeeinträchtigungen gelten für a l l e Arten von Zucker. Dazu zählen:
a) natürlich der raffinierte Zucker / Haushaltszucker (Saccharose) b) Agavendicksaft und alle anderen Dicksäfte aus Obst etc. c) Honig (ist eh nicht vegan) d) Fruchtzucker und Traubenzucker in Obst (hier ist die Menge entscheidend!! Obst an sich ist gesund, es hängt auch immer von der Obstsorte selbst ab, siehe dazu entsprechende Tabellen, z. B. Cronometer, Nutrition data self) e) Sorbit, Mannit f) Melasse g) Kokosblütenzucker h) Milchzucker (Laktose) i) Malzzucker (Maltose) j) Dextrose und allen anderen Arten, deren letzter Wortbestandteil auf -ose endet oder -sirup enthält.
Auch Zuckeraustauschstoffe sind definitiv keine Lösung, um Mahlzeiten zu süßen. Das ist pure Chemie, die einen noch viel größeren Schaden anrichtet als der echte Zucker.
Unter dem Gesichtspunkt, dass ein hoher Insulinspiegel den Alterungsprozess beschleunigt (und zwar deutlich!), ist auch Folgendes interessant (es geht hier um dieInsulinausschüttung insgesamt, nicht um den Anstieg des Blutzuckers, daher ist auchdie Menge an KH insgesamt zu berücksichtigen, wobei Getreide und mit einigem Abstand auch Kartoffeln grundsätzlich am schlechtesten abschneiden, und über Milch muss ich wohl kein Wort mehr verlieren):
Kohlenhydrate aus Gemüse und Hülsenfrüchten sickern ins Blut
Kohlenhydrate aus Milch tropfen ins Blut
Vollkorngetreideprodukte und Kartoffeln fließen ins Blut
Weißmehlprodukte, polierter Reis und Obst strömen ins Blut
Zuckerhaltige Getränke, "isolierter Zucker" und Süßigkeiten schießen ins Blut
Bei all den Punkten soll darauf hingewiesen sein, dass Zucker nicht allein der Verursacher von Gesundheitsbeeinträchtigungen ist, auch Eiweiß in nicht erforderlichen Mengen ist äußerst belastend und schädlich für den Organismus. Das tierische Eiweiß und Soja sollen hier nicht näher diskutiert werden. Ebenso verhält es sich mit dem Fett. Zucker und Fett beeinträchtigen sich dermaßen in Ihrer Verstoffwechselung, dass der Verzehr von beidem deutlich einzuschränken ist.
Bei Fett gilt gleichfalls die Unterscheidung der guten (in Maßen) von den schlechten Fetten. Darauf werde ich in einer anderen Notiz noch weiter eingehen. Vorab sei nur gesagt, dass tierische Fette und mit einer einzigen Ausnahme alle Pflanzenöle ein Alptraum für das menschliche Gefäßsystem sind. Bei einer fettarmen Ernährung kann zwar der Zucker leichter in die Zellen transportiert werden, da die Zellmembran leichter vom Insulin durchdrungen werden kann, aber die Schäden durch das Insulin selbst werden früher oder später dennoch auftreten, wenn die Ernährung KH-lastig ist.
Ein bedeutender Faktor ist hier auch die sportliche Betätigung. Dabei wird nämlich die Glukoseverwertung des Körpers deutlich gesteigert. Besonders jedem Diabetiker sei daher empfohlen, irgendeine Art von Sport zu betreiben, das verbessert gleichzeitig die Durchblutung und kann dadurch Gefäßschäden verhindern. Auch der Sauer- und Nährstofftransport wird effektiver.
Wenn beim Dauerlauf die Ausatmungsphase länger ist als das Einatmen, kann man grob davon ausgehen, dass der KH-Konsum in einem sehr guten, ausgewogenen Bereich liegt.
1. Zucker kann das Immunsystem unterdrücken. 2. Zucker bringt den Mineralstoffhaushalt durcheinander.
3. Zucker kann Hyperaktivität, Beklemmungen, Konzentrationsprobleme und Launenhaftigkeit bei Kindern auslösen.
4. Zucker kann dazu beitragen, dass der Triglyceridspiegel steigt (übrigens auch bei Frutariern).
5. Zucker kann dazu beitragen, dass die körpereigene Abwehr gegen Bakterien sich verschlechtert, weil die Darmflora vollkommen aus dem Gleichgewicht gebracht und nachhaltig geschädigt wird. 6. Zucker verursacht den Verlust von Elastizität im Körpergewebe – je mehr Zucker man isst, desto weniger elastisch sind -Haut und Bindegewebe (Zucker frisst Bindegewebe zwischen den Organen).
7. Zucker sorgt für die Reduzierung von High Density Lipoproteinen (das "gute" HDL).
8. Zucker führt zu Chrommangel (verringert die Anzahl der Insulinrezeptoren im Gehirn, d. h. es muss immer mehr Zucker gegessen werden, um eine "Befriedigung" zu bekommen).
9. Zucker führt zu Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Prostatakrebs und Dickdarmkrebs.
10. Zucker kann den Glukosespiegel während des Fastens erhöhen und dadurch Hunger auslösen. 11. Zucker führt zu Kupfermangel (frühe Ergrauung der Haare, Mädels!).
12. Zucker stört die Aufnahme von Kalzium und Magnesium (Osteoporose, Muskelkrämpfe folgen).
13. Zucker kann die Sehkraft schwächen.
14. Zucker hebt den Pegel der Neurotransmitter Dopamin, Serotonin und Norepinephrine.
15. Zucker kann Hypoglykämie verursachen (Unterzucker durch zu starkes Absinken des Blutzuckers wegen hoher Insulinausschüttung, der Zucker muss schließlich raus aus dem Blut).
16. Zucker kann einen übersäuerten Magen-Darm–Trakt verursachen.
17. Zucker kann bei Kindern einen zu schnellen Anstieg von Adrenalin bewirken (Hyperaktivität).
18. Die schlechte Aufnahme von Zucker ist typisch bei Menschen mit Darmträgheit.
19. Zucker kann vorzeitiges Altern verursachen.
20. Zucker kann zu Alkoholkrankheit führen, weil Alkohol der am stärksten raffinierte Zucker auf diesem Planeten ist.
21. Zucker kann zu Zahnverfall führen und zwar direkt und indirekt, da es auch die Bakterien im Darm, die Karies fördern, zum Wachstum verhilft.
22. Zucker trägt zu Fettleibigkeit bei (ständiger Appetit durch Insulinausschüttung).
23. Hohe Zufuhr von Zucker erhöht das Risiko, an Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa zu erkranken.
24. Zucker kann Veränderungen hervorrufen, wie sie häufig bei Menschen mit Magen-Darm-Krebs gefunden werden, aufgrund veränderter Bakterienflora und Mangel an Ballaststoffen.
25. Zucker kann Arthritis verursachen, da entzündungsfördernd.
26. Zucker kann Asthma verursachen.
27. Zucker trägt sehr zum unkontrollierten Wachstum von Candida Albicans (Hefepilzinfektion) bei. Pilze lieben Blutzuckerspitzen!
28. Zucker kann Gallensteine verursachen.
29. Zucker kann Herzkrankheit verursachen. 30. Zucker kann Blinddarmentzündung hervorrufen.
31. Zucker kann Multiple Sklerose verursachen.
32. Zucker kann Hämorrhoiden hervorrufen (durch Verringerung des Bindegewebes).
33. Zucker kann Krampfadern verursachen (Bindegewebe).
34. Zucker kann den Glucose- sowie den Insulinlevel bei Frauen anheben, welche die Anti-Baby-Pille nehmen.
35. Zucker kann zu Parodontose führen.
36. Zucker kann zu Osteoporose beitragen (siehe oben).
37. Zucker trägt zur Übersäuerung des Speichels bei, Folge: Karies, Zahnbelag.
38. Zucker kann zu einer Verminderung der Insulinsensibilität führen, Folge: Diabetes Typ 2.
39. Zucker kann die Menge an Vitamin E im Blut vermindern (Vitamin E ist ein Radikalfänger).
40. Zucker kann Wachstumshormone vermindern.
41. Zucker kann den Cholesterinspiegel anheben, da es den Fettabbau komplett blockiert.
42. Zucker kann den systolischen Blutdruck erhöhen.
43. Zucker kann Schläfrigkeit und verminderte Aktivität bei Kindern verursachen
44. Hoher Zuckerverzehr erhöht die Advanced Glycation Endproduct (ein Produkt der exogenen Glykation), d. h. die Reaktion mit körpereigenen Eiweißen. Folgen u. a.: Altersflecken. Das gilt für alle Lebensmittelkombinationen, bei denen stark Eiweißhaltiges auf Zuckerhaltiges trifft, Beispiel: Datteln mit Nüssen. 45. Zucker kann der Aufnahme von Protein entgegenwirken.
46. Zucker kann Lebensmittelallergien verursachen.
47. Zucker kann zu Diabetes beitragen.
48. Zucker kann Toxämie während der Schwangerschaft verursachen.
49. Zucker kann bei Kindern zu Ekzemen beitragen.
50. Zucker kann Kreislauferkrankungen verursachen. 51. Zucker kann die Struktur der DNA beeinträchtigen.
52. Zucker kann die Struktur von Proteinen verändern.
53. Zucker kann die Haut altern lassen, indem er die Struktur des Kollagens verändert (Cellulite).
54. Zucker kann grauen Star verursachen.
55. Zucker kann Emphyseme verursachen (Lunge).
56. Zucker kann Arteriosklerose verursachen.
57. Zucker kann eine Erhöhung der LDL Proteine unterstützen (gestörter Fettstoffwechsel).
58. Hoher Zuckerkonsum kann die physiologische Homöosthase vieler Systeme des Körpers beeinträchtigen. 59. Zucker vermindert die Fähigkeit der Enzyme, zu funktionieren.
60. Der Zuckerkonsum ist höher bei Personen mit der Parkinsonschen Krankheit. 61. Zucker kann dauerhaft das Verhalten des Körpers im Umgang mit Protein verändern.
62. Zucker kann die Leber vergrößern, indem er sie zur Zellteilung anregt (besonders Fruchtzucker, der
ausschließlich über die Leber verstoffwechselt wird).
63. Zucker kann die Menge an Leberfett vergrößern (besonders Fruchtzucker).
64. Zucker kann die Nieren vergrößern und pathologische Veränderungen der Nieren verursachen.
65. Zucker kann die Bauchspeicheldrüse schädigen.
66. Zucker trägt dazu bei, dass der Körper Flüssigkeit zurück behält.
67. Zucker ist der Feind Nr. 1 einer gesunden Darmperistaltik.
68. Zucker kann Kurzsichtigkeit verursachen.
69. Zucker kann die Form der Kapillare verändern (hängt mit dem hohen Sauerstoffbedarf zusammen,
der beim Zuckerstoffwechsel auftritt).
70. Zucker kann Sehnen spröde machen.
71. Zucker kann Kopfschmerzen und auch Migräne verursachen, wenn zu wenig Glukose im Blut ist und
das Gehirn nicht gelernt hat, Ketone zur Energiegewinnung heranzuziehen. Siehe auch Entstehung
von Alzheimer, einer Krankheit, bei der das Gehirn die Glukose nicht mehr aufnehmen kann. Dabei
sind meist auch die Gefäße im Gehirn stark durch Eiweiß- und Fettablagerungen beeinträchtigt.
72. Zucker spielt eine Rolle bei der Entstehung von Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Frauen.
73. Zucker kann Schulnoten bei Kindern beeinträchtigen und Lernschwächen verursachen.
74. Zucker kann einen Zuwachs von Delta-, Alpha- und Thetagehirnwellen verursachen.
75. Zucker kann Depressionen verursachen.
76. Zucker erhöht das Risiko, an Magenkrebs zu erkranken.
77. Zucker kann Dyspepsie (Verdauungsstörungen) verursachen (Mangel an Ballaststoffen).
78. Zucker erhöht das Risiko, an Gicht zu erkranken (Harnsäurewerte testen lassen; stärker aber durch
Schweinefleisch und Hülsenfrüchte, besonders Soja und weiße Bohnen, verursacht).
79. Zucker kann den Glukosespiegel bei einem oralen Glukosetoleranztest gegenüber der Aufnahme von
anderen Mehrfachzuckern erhöhen. 80. Zucker kann die Insulinreaktion bei Menschen mit einem hohen Zuckerkonsum erhöhen
verglichenmit einer Person, die wenig Zucker konsumiert.
81 Hochraffinierter Zucker vermindert die Lern- und Merkfähigkeit.
82. Zucker kann ein weniger effektives Funktionieren zweier Blutproteine, Albumin und Lipoprotein,
verursachen, welche die Fähigkeit des Körpers mit Fett und Cholesterin umzugehen, vermindert.
83. Zucker kann zur Alzheimerschen Krankheit beitragen (siehe oben).
84. Zucker kann ein Verkleben der Blutkörperchen verursachen (hier nur ein Zuviel, denn die roten
Blutkörperchen benötigen etwas (!) Glukose für den Sauerstofftransport, das lässt sich durch ein
kleines Stückchen Obst pro Tag gewährleisten).
85. Zucker kann den Hormonhaushalt durcheinander bringen. Einige Hormone werden überaktiv, einige
unteraktiv.
86. Zucker kann zur Bildung von Nierensteinen führen (Reaktion mit Eiweißen zu Kristallen).
87. Zucker kann dazu führen, dass der Hypothalamus hochsensibel auf verschiedene Stimulanzien
reagiert.
88. Zucker kann zu Schwindel führen (oft durch Gärung im Darm; die dabei entstehenden Fuselalkohole
vernebeln das Gehirn, Schwindel ist dann die Folge; auch Blutdruck checken).
89. Ernährungsweisen mit hohem Zuckeranteil können freie Radikale und oxidativen Stress hervorrufen.
90. Diäten mit hohem Zuckeranteil erhöhen bei Personen mit peripheren arteriosklerotischen
Gefäßerkrankungen das Verkleben der Blutkörperchen erheblich (schwere Beine im Sommer?).
91. Ernährungsweisen mit hohem Zuckeranteil können zu Krebs in der Gallenumgebung führen (oft,
wenn Ernährung auch zuviel Fett enthält, dann kann sich die Gallenblase dumm und dämlich
produzieren, die Effektivität der Gallensäure nimmt ab. Die Überproduktion von Galle schädigt das
Zellgewebe, Krebs ist dann nach längerer Zeit die Folge).
92. Zucker füttert Krebs. Das liegt daran, dass die Krebszellen zum Wachstum Glukose benötigen.
Daher sind Chemotherapien und Bestrahlungen oft nicht erfolgreich, da das Wachstum weiter
fortschreitet, solange ausreichende Mengen an KH in den Körper gelangen. Des Weiteren werden mit
Chemo & Co. nur die Mitochondrien der Krebszellen getötet, nicht aber die Krebszelle an sich, die,
wenn der Krebs schon länger besteht, seine Energie woanders herholen kann und nicht mehr auf
seine eigenen Kraftwerke angewiesen ist. Daher ist eine ketogene Ernährung bei einer (schweren)
Krebserkrankung definitiv zu empfehlen, allerdings nur, wenn als "KH-Ersatz" die richtige Menge an
Eiweiß und Fett sowie die richtige Art davon konsumiert wird. Hier sind generell alle Makronährstoffe
einzuschränken. Um bei Kräften zu bleiben, sollten je nach Verdauungslage massenhaft grüne
Smoothies und Gemüsesäfte konsumiert werden. Das stärkt gleichzeitig das Immunsystem.
93. Hoher Zuckerkonsum bei minderjährigen Schwangeren kann das Risiko erhöhen, dass das
Neugeborene zu klein zur Welt kommt (Wachstum wird durch Unterdrückung von bestimmten
Hormonen eingeschränkt).
94. Hoher Zuckerkonsum bei minderjährigen Schwangeren kann dazu führen, dass das Kind zu früh zur
Welt kommt.
95. Zucker verlängert den Zeitraum, welchen die Nahrung braucht, um den Magen-Darm-Trakt zu
passieren (durch Mangel an Ballaststoffen).
96. Zucker verstärkt die Konzentration von Galle im Stuhl sowie die Anzahl bakterieller Enzyme im
Dickdarm. Dies kann die Galle so verändern, dass sie Krebs verursachende Substanzen produziert
sowie Dickdarmkrebs verursacht (zuviel Galle schädigt auch den Dünndarm).
97. Zucker erhöht den Spiegel des Hormons Estradiol (die stärkste Form natürlich auftretenden
Östrogens) bei Männern.
98. Zucker zerstört das Enzym Phosphatase. So wird der Verdauungsprozess erschwert.
99. Zucker kann ein Risikofaktor für Gallenblasenkrebs sein.
100. Zucker macht süchtig.
101. Zucker kann Vergiftungen, ähnlich dem Alkohol, verursachen (Fuselalkohole durch Gärung).
102. Zucker kann PMS verstärken.
103. Zuckerkonsum von Frühchen kann die Menge an Kohlendioxid, welches sie produzieren, verändern.
Das Gehirn von Babies ist auf eine ketogene Ernährung ausgelegt. Die Laktose in der Muttermilch
macht nur einen sehr geringen Teil aus.
104. Eine Verminderung des Zuckerkonsums kann die emotionale Stabilität verbessern.
105. Der Körper verwandelt raffinierten Zucker in 2-5 Mal so viel Fett wie komplexe Kohlenhydrate.
106. Die schnelle Aufnahme von Zucker im Körper führt zu gesteigertem Appetit.
107. Zucker kann die Symptome bei Kindern mit ADS verstärken.
108. Zucker beeinträchtigt die Zusammensetzung von Harnsäureelektrolyten negativ (wenn Ernährung
eiweißreich ist. Der Zucker behindert dazu noch den Abbau. Eiweiß, dass der Körper übrig hat bzw.
nicht richtig abgebaut wird, ist von allen drei Makronährstoffen am gefährlichsten).
109. Zucker kann die Tätigkeit der Nebennieren verschlechtern.
110. Zucker hat die Fähigkeit, unnormale Stoffwechselprozesse bei einem gesunden Menschen
einzuleiten und chronische degenerative Krankheiten zu unterstützen (metabolisches Syndrom).
111. Wird Zuckerwasser intravenös verabreicht, kann die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn abbrechen.
112. Hohe Saccharosezufuhr könnte ein wichtiger Risikofaktor bei Lungenkrebs sein (Sauerstoffbedarf!!).
113. Zucker erhöht das Risiko, an Kinderlähmung zu erkranken.
114. Hoher Zuckerkonsum kann epileptische Anfälle auslösen (Therapieansatz: ketogene Ernährung).
115. Zucker verursacht hohen Blutdruck bei Übergewichtigen.
116. Auf der Intensivstation heißt es: Zucker reduzieren rettet Leben.
117. Zucker könnte Zelltod verursachen, auf jeden Fall im Bindegewebe zwischen den Organen.
118. Zucker könnte die physiologische Homöostase, d. h. Gleichgewicht, vieler Systeme im lebenden
Organismus beeinflussen.
119. In Jugendcamps wurde beobachtet, dass, wenn man den Kindern eine zuckerarme Diät verabreicht,
Verhaltensauffälligkeiten um 44 % zurückgingen.
120. Zucker kann Magenkrebs verursachen (ebenso wie Fett, da es die Magendrüsen mit einem Fettfilm
überzieht und die Verdauung stark beeinträchtigt, sodass Unverdautes in den Dünndarm gelangt).
121. Zucker dehydriert Neugeborene.
122. Zucker kann Zahnfleischbeschwerden verursachen (Zahnfleisch gehört zum Bindegewebe).
123. Zucker erhöht den Estradiolspiegel bei jungen Männern.
124. Zucker kann ein zu geringes Geburtsgewicht bei Babys verursachen.
125. Zucker begünstigt Autismus.
Nach meinen Recherchen ist Zucker in Verbindung mit Fett mit das Schlimmste was man sich antun kann Ernährungsmäßig. Die Zellen speichern das überflüssige Fett und werden Insulin-resistent. Das bedeutet, dass man irgendwann Diabetes bekommen kann und noch viele andere, unschöne Krankheiten.
Ernährt man sich hingegen Fettarm, kann man ganz easy Zuckerhaltiges verdauen/assimilieren,aber hier natürlich auch nur bis zu einer gewissen Grenze. Zuviel Fructose schadet der Leber, zuviel Glucose wird( wie auch Fructose) in Fett umgewandelt.
Das Geheimnis, warum fettarme Rohkost so super funktioniert und zu Höchstleistungen animiert liegt darin, dass der Treibstoff Zucker sofort zur Verfügung steht, da das Fett nicht im Weg ist ( Adern/Zellen).
Bloß- wie sehen die Menschen denn optisch aus, die sich Fettarm ernähren? Faltiger und Skelettig im Gesicht wie ich finde. Nicht selten begleitet von einer Bindegewebeschwäche ( Zucker ist ein Kollagenräuber).
Schokoladiges gibt einem ganz zu Anfang einen Kick. Aber wie bei jeder Droge folgt danach der Absturz.
lg,Morgan
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