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Fehlende 'wahre' Liebe und Veganismus

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  • Fehlende 'wahre' Liebe und Veganismus

    Hallo,

    aufbauend auf den Hypothesen von Burger wird ja viel über fehlende wahre Liebe im Leben diskutiert.
    Eben, dass die Jugend deshalb gegen die Elterngeneration rebelliert, weil sie wissen, dass etwas fehlt.

    Andere Spezies scheinen keine vergleichbare Interaktion mit anderen Tieren zu haben, wie wir Menschen.
    So richtig Gefühle für ein Haustier, oder mit dem Veganismus, das Bedürfnis, kein Tier zu verletzten oder zu missbrauchen, scheint es nur beim Menschen zu geben.

    Ist dies ein Ausdruck unseres entwickeltes Geistes, oder lediglich die Suche nach Liebe, die wir innerhalb unserer Art nicht mehr zu finden vermögen, und deshalb auf andere Spezies projizieren?
    Manche Menschen haben sogar Haustiere anstatt Kindern. Können uns Tiere etwas geben, zu was wir Menschen untereinander nicht mehr fähig sind?

  • #2
    Tiere können uns zeigen, wie es sich ohne Ego lebt - nur im Jetzt und Hier.

    Habe mich grad an Maria(m) erinnert und bin sofort auf dieser Seite gelandet: Die Natur und Ihre Reiche - Das Reich der Tiere. Da finden sich unter anderem diese Aussagen:

    Tiere benutzen ihre rechte und linke Gehirnhälfte gleichzeitig, so wie wir es auch eigentlich sollten.
    Tiere sind tiefster LIEBE fähig, wie wir Menschen, aber viel höherschwingend, , also empfindsamer, noch ganz OFFEN und TRAUEN dem Menschen unbedingt, wenn sie nicht misshandelt werden. Sie sehen die Menschen in ihrer Umgebung oft als ihre eigene Familie an, folgen ihnen, TRAUEN!
    Je weiter ein Tier spirituell entwickelt ist, desto mehr fühlt es sich dem Menschen zugeneigt, bis es schließlich die Gruppe der eigenen Art verlässt und als Haustier nur noch bei einem Menschen lebt - ihm zur Hilfe auf seinem spirituellen WEG (denn es lehrt sie BEDINGUNGSLOSE LIEBE!) und durch diese selbstlose Aufopferung sich über seine Art hinaus erhebend, bis es eines Tages so weit entwickelt ist, dass es selbst als Mensch inkarnieren darf.
    Kaum vorstellbar - Tiere opfern sich für Menschen, indem sie ihnen ihre Krankheiten abnehmen:
    Tiere sind - wie auch ganz kleine Kinder, die ja auch noch im Bewusstsein ein Teil der Natur sind - voll der REINSTEN LIEBE und nehmen uns deshalb sehr viele dunkle, schwere und krankmachende Energien ab, die sie auch transformieren können. Weil die Menschen aber derart stark mit dunklen Energien belastet sind, werden die meisten Haustiere schließlich selbst krank. Ein älterer und erfahrener Tierarzt sagte mir einmal, etwa Mitte der 1980ger Jahre, dass früher bei weitem nicht so viele Krebs- und Milbenerkrankungen bei Haustieren vorkamen, wie jetzt - es war nahezu unbekannt! Diese Veränderung bei den Tierkrankheiten ist aber in den Energien begründet, die die HÖHER schwingenden Tiere den Menschen abnehmen. Sie tragen damit direkt und effektiv zur Gesundheit der Menschen bei. Sie helfen, die Menschen zu HEILEN - aus LIEBE. Das sollte man wissen und damit auch die Tiere mit mehr ACHTUNG und dem Bewusstsein ihres besonderen WERTES für die Menschen ansehen.

    Ich kannte über viele Jahre eine Frau mit Krebs im ganzen Körper. Sie hatte schon viele Operationen hinter sich. Sie hatte auch schon viele Haustiere - Hunde und Katzen, die sie sehr liebte und die sie auch sehr LIEBTEN. Sie konnte sich ein Leben ohne Tiere nicht vorstellen. Und lebt auch heute noch mit Tieren, immer mindestens zwei. Alle ihre Haustiere starben innerhalb von 2-3 Jahren an Krebs.
    Tiere HELFEN den Menschen, die sich im Laufe ihres Lebens verhärtet haben, ihre HERZEN zu ÖFFNEN. Sie sind so LIEBE-voll, dass sie auch die verhärtetsten Menschen anrühren können, wenn diese denn ein Tier in ihre Nähe lassen, ohne es zu misshandeln. Sie können Mauern um das HERZ einreißen und Panzer durchdringen.
    Smits ist sicher, dass die Affen Hunderte, ja Tausende Heilkräuter unterscheiden können, die uns noch unbekannt sind. "Sie verwenden Pflanzen, die Parasiten töten unnd gegen Malaria helfen", sagt der BOS-Chef: "Die Orang-Utans haben sich in Millionen Jahren botanische Kenntnisse angeeignet, die die unseren weit übersteigen - die Mutter gibt sie an die Kinder weiter. So etwas nennt man Kultur."
    Wie machen sie das? Orang-Utans sind zu enormen Seh- und Gedächtnisleistungen fähig: Mehr als 1000 Grüntöne können sie unterscheiden. Zum Vergleich: Die Zahl der Grüntöne im RAL-Farbsystem - so viele kann ein Mensch auseinanderhalten - beträgt 36!
    "Legt man einem Gorilla, einem Schimpansen und einem Orang-Utan einen Schraubenzieher in den Käfig, so erschrickt der Gorilla, nähert sich erst nach Stunden dem Schraubenzieher und versucht dann, ihn zu essen. Der Schimpanse stürzt sich sofort auf das Spielzeug, stellt damit eine Menge Unsinn an und wirft es schließlich weg. Der Orang-Utan dagegen heuchelt zunächst Desinteresse, lässt den Schraubenzieher irgendwann unauffällig verschwinden und schraubt nachts damit das Käfigschloss auf."
    Die hemmungslose Ausbeutung der Natur mit Hilfe der Wissenschaft wird sich für den Menschen nicht rechnen - für den Bauern nicht und auch nicht für den Wissenschaftler, nicht für den Großhändler, den Händler und auch nicht für den Konsumenten... Wird nur noch genommen, fehlt das ausgleichende GEBEN; und dies bedeutet einen Verstoß gegen die KOSMISCHEN GESETZE und führt zur Sklaverei für die Tiere, wie sie schon die Rinder, Schafe, Hühner, Enten, Gänse und viele andere Tierarten erleiden müssen - und auch heute noch viele, viele Menschen! Sieht der Mensch das Tier nicht mehr als BRUDER, sondern nur noch als Sache, dann schafft er sich ein furchtbares Karma.. und davon ist auch der Wissenschaftler betroffen, der sich für Geld verkauft, um gegen die Natur zu wirken.
    Wenn die Bienen sterben, stirbt auch der Mensch. Wir sind mit allen Geschöpfen der ERDE, ja, des KOSMOS, auf das Engste verbunden, ohne es zu wissen.
    Töten wir die Ameisen, die Ratten, die Zecken, die Mücken und die Fliegen, töten wir uns immer auch selbst. Führen wir Krieg gegen "Schädlinge", so führen wir immer Krieg gegen uns selbst. GOTT schuf keine "Schädlinge", sondern LIEBENDE WESEN, die alle ihren Platz, ihre AUFGABE, ihren SINN in der SCHÖPFUNG haben. Denkt auch daran: Krieg erzeugt Krieg, Hass erzeugt Hass - Töten bewirkt Getötet-werden... was wir Anderen antun, müssen wir selbst erleiden....das ist die Grundlage des furchtbaren Karma, des Gesetzes von "Auge um Auge und Zahn um Zahn", das immer dann eintritt, wenn keine BEDINGUNGSLOSE LIEBE uns anspornt, sondern Hass, Gewinnsucht, Gier, Neid und Angst uns treiben...
    Alles Liebe,
    Ralph
    instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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    • #3
      Hallo Ralph,

      ich benutze auch beide Gehirnhälften, wie eigentlich jeder. Hatte sogar Gelegenheit 20 Jahre lang meine sekundäre mit primären Aufgaben zu trainieren (nicht zu empfehlen (;).

      Miria(m)s Ansicht ist ja eine sehr liebliche. xD

      Sind wir denn wirklich so total anders, als all die 'niedereren' Säugetiere?
      Wenn ja, so will ich die Frage von Oben nicht weiter diskutieren, weil es keine Antwort geben wird.

      Ich finde, dass unsere Haustiere einfach so dermaßen klug sind, dass sie wissen, dass das durch Menschen gebotene Umfeld in vielem besser ist, als das (unbekannte) natürliche.
      Siehe Katzen. Wenn man sie als Hauskatzen hält, aber sie mal raus dürfen sind sie womöglich für immer weg. Hält man sie aber frei kommen sie gern zum fressen und schlafen vorbei. Kuscheln mögen sie womöglich auch, oder sie wissen, dass wir das als Bezahlung erwarten (wer hält schon eine Katze, die 'böse' ist).

      Warum die Tiere uns 'brauchen' ist denke ich mehr materiell bedingt. Großkatzen halten wir uns ja auch eher selten, aber wenn die gefüttert werden, kommen die dann auch öfter mal an den Ort wo's was gibt. Das mit dem schmusen kann man ihnen auch angewöhnen, solang sie noch klein sind. Nutzen nicht auch wir alle leicht verfügbaren Ressourcen?

      Aber warum brauchen wir die Tiere? Warum geben wir ihnen von unseren Ressourcen? (Abgesehen von Tieren, die einen Mehrwert bieten, wie Jagdhunde oder Jagdiltise, oder Jagdfalken, oder Escherichia coli.)

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      • #4
        Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
        Hallo Ralph,

        ich benutze auch beide Gehirnhälften, wie eigentlich jeder. Hatte sogar Gelegenheit 20 Jahre lang meine sekundäre mit primären Aufgaben zu trainieren (nicht zu empfehlen (;).
        Vermutlich meinte sie, dass eine Gehirnhälfte ncht so dominant ist wie bei uns Menschen. K. A., ob das nun so zutrifft.

        Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
        Miria(m)s Ansicht ist ja eine sehr liebliche. xD
        Jeder hat so seine eigene Sicht auf die Dinge. Aber ihre Web-Präsenz ist sehr umfangreich, und ich konnte mir schon einiges da rausziehen.

        Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
        Sind wir denn wirklich so total anders, als all die 'niedereren' Säugetiere?
        Wenn ja, so will ich die Frage von Oben nicht weiter diskutieren, weil es keine Antwort geben wird.
        Naja, wir haben ein (Un-)Bewusstsein ... und nun ist die Zeit reif, dass wir uns unser selbst langsam mal wirklich bewusst werden (was man so landläufig under "erwachen" versteht).

        Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
        Ich finde, dass unsere Haustiere einfach so dermaßen klug sind, dass sie wissen, dass das durch Menschen gebotene Umfeld in vielem besser ist, als das (unbekannte) natürliche.
        Weiß nicht. Ich würde da unterschieden. Einerseits gibt es Tiere, die wir durch Domestizierung von uns abhängig gemacht haben. Andererseits gibt es Tiere, die sich noch frei entscheiden können (also auch ohne den Mensch lebensfähig sind) - und sich freiwillig in eine Symbiose mit dem Mensch begeben.

        Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
        Aber warum brauchen wir die Tiere? Warum geben wir ihnen von unseren Ressourcen? (Abgesehen von Tieren, die einen Mehrwert bieten, wie Jagdhunde oder Jagdiltise, oder Jagdfalken, oder Escherichia coli.)
        Naja - Mäuse halte uns die Katzen vom Leib (ne, war anders herum ...), viele Tiere halten wir aber wohl auch zu unserer Entspannung (Fische, Vögel) ... manchmal ist's aber wohl auch einfach nur der (Ego-)Besitztrieb ...

        Hab hier eine interessante Seite zum Thema tierische Intelligenz gefunden: Tiere als verstehende Mit-Geschöpfe… und der Mensch als unverständiges Mit-Tier

        Alles Liebe,
        Ralph
        instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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