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    Gestern ist eine österreichische Ministerin gestorben. Jetzt ist sozusagen medial verordnete Staatstrauer angesagt. Alle möglichen und unmöglichen österr. Politiker haben öffentlich ihre Trauer ausgesprochen.

    Die Ministerin hatte Krebs. Und am Ende (von der Chemotherapie oder so?) eine Entzündung.

    Ausschnitte aus dem Wikipedia: "Im Jahr 1999 zog Oberhauser als Kammerrätin in die Ärztekammer für Wien ein" (Anmerkung von mir: vermutlich damals schon eher stark übergewichtig) . . . "wurde Oberhauser als Nachfolgerin von Alois Stöger am 1. September 2014 zur Gesundheitsministerin bestellt." . . . "Im Februar 2015 gab Oberhauser bekannt, dass sie an Unterleibskrebs litt.[4] Nach vorübergehender Besserung hieß es Ende Juli 2016, dass ihr eine nächste Chemotherapie bevorstehe.[5] Erst einige Tage vor ihrem Tod übergab sie nochmals ihre Funktion in Vertretung an Stöger, nachdem sie angekündigt hatte, wegen einer Komplikation (Peritonitis) neuerlich ins Spital zu gehen."

    Und nun halt laute Staatstrauer. Dabei müsste man doch peinlich berührt möglichst schweigen, oder?
    Was sagt es denn über eine Gesellschaft oder einen Staat, wo ne GESUNDHEITS-Ministerin, deren Mann ARZT ist, an Krebs stirbt??

    Gut, wir hatten auch schon nen Verteidigungsminister, der selber nicht mal den Grundwehrdienst geleistet hatte.

  • #2
    Zitat von Domi C Beitrag anzeigen
    Gestern ist eine österreichische Ministerin gestorben. Jetzt ist sozusagen medial verordnete Staatstrauer angesagt. Alle möglichen und unmöglichen österr. Politiker haben öffentlich ihre Trauer ausgesprochen.

    Die Ministerin hatte Krebs. Und am Ende (von der Chemotherapie oder so?) eine Entzündung.

    Ausschnitte aus dem Wikipedia: "Im Jahr 1999 zog Oberhauser als Kammerrätin in die Ärztekammer für Wien ein" (Anmerkung von mir: vermutlich damals schon eher stark übergewichtig) . . . "wurde Oberhauser als Nachfolgerin von Alois Stöger am 1. September 2014 zur Gesundheitsministerin bestellt." . . . "Im Februar 2015 gab Oberhauser bekannt, dass sie an Unterleibskrebs litt.[4] Nach vorübergehender Besserung hieß es Ende Juli 2016, dass ihr eine nächste Chemotherapie bevorstehe.[5] Erst einige Tage vor ihrem Tod übergab sie nochmals ihre Funktion in Vertretung an Stöger, nachdem sie angekündigt hatte, wegen einer Komplikation (Peritonitis) neuerlich ins Spital zu gehen."

    Und nun halt laute Staatstrauer. Dabei müsste man doch peinlich berührt möglichst schweigen, oder?
    Was sagt es denn über eine Gesellschaft oder einen Staat, wo ne GESUNDHEITS-Ministerin, deren Mann ARZT ist, an Krebs stirbt??

    Gut, wir hatten auch schon nen Verteidigungsminister, der selber nicht mal den Grundwehrdienst geleistet hatte.


    Verrückte Welt!
    instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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