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Schinken-Fetisch

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    Dieses wunderschöne Model ist so verrückt nach Speck, dass das schon echt lustig ist.
    http://top.de/news/4O6Y-cara-delevin...hinken-fetisch
    Schmeckt ja auch echt gut...und Fett macht eben NICHT fett, wenn man die Kohlenhydrate einschränkt.

  • #2
    Zitat von Morgana Beitrag anzeigen
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    Dieses wunderschöne Model ist so verrückt nach Speck, dass das schon echt lustig ist.
    http://top.de/news/4O6Y-cara-delevin...hinken-fetisch
    Schmeckt ja auch echt gut...und Fett macht eben NICHT fett, wenn man die Kohlenhydrate einschränkt.
    Ernährt man sich instinktiv rohköstlich, muss man noch nicht mal was einschränken - das regelt sich von allein ...



    Alles Liebe,
    Ralph
    instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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    • #3
      Daaaa kann ich nicht mitreden ausnahmsweise , deswegen halte ich deine Aussage für deine Erfahrung und mehr auch nicht.
      Meine Erfahrung ist was instinktive Rohkost angeht gar nicht gegeben, denn zu meinen 100% igen Rohkostzeiten aß ich dummerweise vegan und nicht selten aus dem Supermarkt, ich wusste es da nicht besser.
      ....Jetzt....... wüsste ich gar nicht, wie ich das rohköstliche Essen- preislich machbar- alles organisieren könnte, auch bin ich der Meinung ( Theorie-gelese ) und Erfahrung( Frieren im Winter bei Rohkost , Diese wirkt thermisch), dass man nur dort 100%ig roh essen kann und sollte, wo alles quasi vor der Tür wächst. Wenn ich meinen Instinkt tatsächlich nutzen sollte als Kompass, dann brauche ich auch ein großes Angebotsspektrum würde ich mal vermuten.

      Was mich manchmal ins Grübeln bringt, weil ich es nicht zuordnen kann, ob DAS nun ein Instinkt war ist Folgendes:

      Ich weiß noch, dass ich als Kind gezwungen wurde, Kartoffeln zu essen, immer wieder.
      Wie habe ich den Geschmack und Geruch gehasst...und als ich später mit Ernährung experimentierte im Erwachsenalter wusste ich: Kartoffeln sind bei mir ein Schmerzauslöser. Manchmal Kopf-, oder Gelenke(steifigkeit).
      Und...ich habe den Geruch von kochenden Spagettis/Nudeln (bis heute) nie "haben können", das mag man ja niemanden erzählen, hahaha, aber das ist wie Horror für mich. Das riecht so komisch..süß und schleimig...ich kann das nicht mal beschreiben...heute weiß ich, alles an Getreide, besonders Weizen, sind auch Schmerzauslöser.
      Als Teenie fühlte ich mich angezogen von rohem Hackfleisch mit Ei drin, bevor mein Vater die Frikadellen brutzelte, durfte ich immer etwas "naschen".
      Auch konnte ich nie genug von Speck kriegen, besonders das Weiße, zum Entsetzen meiner Eltern, haha.
      Und als ich früher mit der Clique ins Kino ging desöfteren, musste mein Freund mir immer 4/5 Bifis holen, die ich wegschmatzte, während andere sich ja oft an Popcorn und Schokolade vergriffen üblicherweise. Boah, ich habe Bifi geliebt, haha. Bloß, was daaaa für EIN GESTANK von dieser Salamiwurst mit Plastik drum ausgeht wenn man den Bifi aufmacht, bäh, haha. Wie konnte ich nur. Ich frage mich, ob ich da gestunken habe aus dem Mund? Obwohl das eher unwahrscheinlich war, denn vom Film bekam ich irgendwie nie viel mit.

      Wie dem auch sei, ich kenne mich nicht aus mit Instinkten, kann nur von Erfahrungen berichten.

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      • #4
        Zitat von Morgana Beitrag anzeigen
        Daaaa kann ich nicht mitreden ausnahmsweise , deswegen halte ich deine Aussage für deine Erfahrung und mehr auch nicht.
        Aber auch nicht weniger. Die eigene Erfahrung ist, was für mich am meisten zählt. Und grad gegenwärtig nimmt die Attraktivität von Obst bei mir doch etwas ab ... so nach 2 Jahren regelmäßigen Obstverzehrs.

        Zitat von Morgana Beitrag anzeigen
        ....Jetzt....... wüsste ich gar nicht, wie ich das rohköstliche Essen- preislich machbar- alles organisieren könnte, auch bin ich der Meinung
        Das mit dem "preislich nicht machbar" hab' ich schon öfter gehört ... aber wenn man mal bei Matthias oder Susanne mitliest erkennt man schnell, dass instinktive RK nicht exorbitant teuer sein muss.

        Bei der Organisation muss man sich lediglich umstellen ... es ist nicht aufwändiger, nur einfach anders ... aufwändig ist es nur anfangs, aber für mich wäre eine Umstellung auf KK auch nicht ohne ... hätte keine Ahnung mehr, was ich kaufen sollte und wo ich das im Supermarkt oder wo auch immer finde.

        Zitat von Morgana Beitrag anzeigen
        ( Theorie-gelese ) und Erfahrung( Frieren im Winter bei Rohkost , Diese wirkt thermisch), dass man nur dort 100%ig roh essen kann und sollte, wo alles quasi vor der Tür wächst.
        Bei Obstrohkost hast Du sicher recht, was das Frieren im Winter betrifft. Aber Fleisch und Fett heizen durchaus ein.

        Zitat von Morgana Beitrag anzeigen
        Wenn ich meinen Instinkt tatsächlich nutzen sollte als Kompass, dann brauche ich auch ein großes Angebotsspektrum würde ich mal vermuten.
        Auch nicht zwingend - es ist halt während der Umstellung einfacher ... aber die Tiere in der freien Natur haben auch nicht das ganze Jahr über die volle Auswahl.

        Zitat von Morgana Beitrag anzeigen
        Was mich manchmal ins Grübeln bringt, weil ich es nicht zuordnen kann, ob DAS nun ein Instinkt war ist Folgendes:

        Ich weiß noch, dass ich als Kind gezwungen wurde, Kartoffeln zu essen, immer wieder.
        Wie habe ich den Geschmack und Geruch gehasst...und als ich später mit Ernährung experimentierte im Erwachsenalter wusste ich: Kartoffeln sind bei mir ein Schmerzauslöser. Manchmal Kopf-, oder Gelenke(steifigkeit).
        Und...ich habe den Geruch von kochenden Spagettis/Nudeln (bis heute) nie "haben können", das mag man ja niemanden erzählen, hahaha, aber das ist wie Horror für mich. Das riecht so komisch..süß und schleimig...ich kann das nicht mal beschreiben...heute weiß ich, alles an Getreide, besonders Weizen, sind auch Schmerzauslöser.
        Für mich es nicht verwunderlich, wenn der Körper bestimmte KK erstmal (oder auch dauerhaft) ablehnt. Abgestillte Kinder lehnen ja im allgemeinen auch Kuhmilch erstmal ab oder reagieren darauf mit Verdauungsstörungen.

        Zitat von Morgana Beitrag anzeigen
        Als Teenie fühlte ich mich angezogen von rohem Hackfleisch mit Ei drin, bevor mein Vater die Frikadellen brutzelte, durfte ich immer etwas "naschen".
        Auch konnte ich nie genug von Speck kriegen, besonders das Weiße, zum Entsetzen meiner Eltern, haha.
        Bin erst jetzt so richtig in der Rohkost auf dieses tierische Fett gekommen - einfach genial. Egal ob Weideschwein, Wildschwein, Pferd oder Rind, Gans oder Ente ...

        Zitat von Morgana Beitrag anzeigen
        Und als ich früher mit der Clique ins Kino ging desöfteren, musste mein Freund mir immer 4/5 Bifis holen, die ich wegschmatzte, während andere sich ja oft an Popcorn und Schokolade vergriffen üblicherweise. Boah, ich habe Bifi geliebt, haha.
        Warst schon damals auf dem low-carb-Tripp ... hihi

        Zitat von Morgana Beitrag anzeigen
        Wie dem auch sei, ich kenne mich nicht aus mit Instinkten, kann nur von Erfahrungen berichten.
        Dass Du Dich mit Deinen Instinkten nicht auskennst, wage ich schon etwas zu bezweifeln. Ich vermute mal Du isst im allgemeinen auch das, worauf Du grad Bock hast (Intuition) und was Dir schmeckt (Instinkt). Und auch bei der Partnerwahl spielt der Instinkt durchaus eine Rolle ... die Frage ist nur, in wieweit Du Dich bei Gemischtem und KK noch auf Deinen Instinkt verlassen kannst ... grad bei suchterzeugenden Nahrungsmitteln bevorzugt man ja vielfach genau das, was einem am meisten schadet ....

        Alles Liebe,
        Ralph
        instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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        • #5
          Um es kurz zu machen, ich denke es ist gut, sich für einen Stoffwechseltyp den man haben möchte, zu entscheiden.
          Ich bin kein großer Fleisch-und Fischliebhaber, ich brauche Fleisch , oder verlange danach seit eh und je, aber dann ist auch gut.
          Obst ist für mich noch nie uninteressant gewesen, oder geworden, diese Frische und schnelle Enegie und Leichtigkeit nach dem Verzehr, kann nichts toppen. Jedoch erdet es mich nicht, das ist etwas was ich unbedingt brauche. Irgendwie bin ich unbefriedigt, wenn ich nur Obst esse, da fehlt etwas.
          Fett ist ein Geschmacksträger, der sehr viele Kalorien liefert auf die Schnelle, in Kombination mit Stärke(Kleister)freiem, gedämpften Gemüse, ist es der Burner.
          Kohlenhydrate braucht man nicht.
          Fett und Eiweiß schon.
          Kohlenhydrate mögen nicht gern mit Eiweiß, oder Fett kombiniert werden.
          Fett , Eiweiß, Gemüse haben sich aber gern. Harmonieren auch gut miteinander geschmacklich und geben schnelle Energie ohne das man besonders viel essen muss, wenn man im Hungerstoffwechsel, der Ketose ist.
          Meine Erfahrungen mit anderen Kombinationen sind nicht befriedigend.
          Mein Essen muss schmecken, mich zufrieden machen, schnell Energie liefern, gut zu organisieren sein.

          Es scheint einfach die Wahrheit zu sein, dass der Mensch nie im Paradies lebte und nur Früchte aß.
          Scheiße, dass ich jemals nach der Wahrheit suchte.
          Gefallen tut sie mir nicht.
          Ich mag Tiere sehr gern.
          Aber da auch der Mensch in ihrer Nahrungskette auf dem Speiseplan stand und steht, lass ich halt auch mein primitives, egoistisches Wesen aus mir raus und sehe zu, dass ich mich an ihnen bediene.
          Es geht nicht anders, so schaut's halt aus.
          lg, Morgana

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          • #6
            Warst schon damals auf dem low-carb-Tripp ... hihi
            Es war eine Bifiphase vermute ich. Wahrscheinlich brauchte ich da irgendwas an Nährstoffen.


            Früher war alles besser, da habe ich einfach gegessen, wonach mir war. Nie habe ich mir Gedanken darüber gemacht, ob es erhitzt ist, vom Tier, oder gut kombiniert. Das Gute daran ist dann, dass diese Selbstbeobachtung nach dem Essen weg fällt.
            Diese kann ganz schön auf die Psyche gehen. So manch einer weiß sicher, wovon ich rede.

            Der Nachteil ist, wenn man in einer Lebensphase ist wo man ohne großartig nachzudenken d´rauf los isst, gbK, dass man krank wird (innerlich, oder äußerlich, oder Beides). Das bedeutet, man hat keine Kontrolle über sich und seine Gesundheit. Ärzte sind da meist auch keine Stütze, zumindest habe ich da stets negative Erfahrungen gemacht mit den Göttern in weiß.

            Wenn man in der glücklichen Lage ist, den Schlüssel zur Gesundheit hin zu (er)begreifen, die:

            bei jedem absolut anders aussehen kann ( was dem Einen nützt, kann dem Anderen schaden!),

            beginnt ein Entwicklungsprozess wo man für seinen Körper Verantwortung beginnt zu übernehmen.
            Alles was man von da an essen wird, prägt einen in gewisser Weise.
            Man fängt an, sich selbst zu beobachten.
            Zum Beispiel fragt man sich wie folgt:
            "Wie geht es mir nun nach dem Stück Ziegenkäse? Bin ich satt, fühle ich mich verschleimt, bin etwa verarscht worden und der Käse ist gar nicht roh, obwohl "roh" auf der Verpackung steht? Harry hat da doch mal was in einer Gruppe gepostet, hm, bestimmt war der Käse jetzt gar nicht roh. Was ist, wenn Der jetzt nicht roh war? Habe ich dann morgen Schmerzen im Knie, oder kann mich nicht gut bewegen? Ist es nicht doch besser, Tiermilcheiweiß völlig weg zu lassen, weil Dieser ja doch übersäuert, im Gegensatz zu rohem Fleisch? Esse ich vielleicht auch nur Käse, weil ich süchtig danach bin, das steht doch , glaube ich in diesem Rohkostwiki! Irgendwas mit Exorphi..häh..muss ich nochmal nachgooglen wie das Wort heißt, am besten lasse ich den doch mal weg, vielleicht habe ich ja dann Entzugserscheinungen. Irgendwie muffelt Käse auch, die Chinesen sagen, dass ist was Ekliges zu essen, dieses vergammelte Zeug. Habe ich davon Mundgeruch jetzt? Boah, das wäre ja ätzend. Esse ich mal schnell noch Grünzeug hinterher. Hach, ich bin jetzt irgendwie richtig schön satt. Käse schließt ja auch den Magen heißt es. Ob Fleisch das auch tut? Und was heißt das eigentlich, wenn der Magen sich schließt? Klingt nicht gesund &&&...."
            Das kann sich bis hin ins Krankhafte steigern, besonders dann, wenn man sich schuldig fühlt, weil man mal schwach wurde.
            Wenn das Fleisch über den Geist siegte.

            Das Beste und Gesündeste ist, loszulassen.
            Sich anzunehmen, in Dunkelheit, wie auch im Licht.
            Wir sind nur Menschen.
            Und...es gibt gar keine Wahrheit, sondern nur Erfahrungen/Prägungen.
            Jeder der den Schlüssel der (Selbst)erkenntnis in der Hand hält, kann ihn benutzen, oder nicht.
            Nur, irgendwann ist das Schloss auch mal rostig und dann wird es schwierig aufzuschließen, oder gar unmöglich.


            Liebe Grüße, war schön hier mal wieder etwas mitzuwirken, bis bald, Morgana

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