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Die Karotte

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  • Die Karotte

    Hallo alle miteinander,

    ich bin die Carrot, bin 25 Jahre alt und studiere Englisch und Bio auf Lehramt.
    Mit Ernährung beschäftige ich mich nicht nur aufgrund meines Studiums, sondern auch, da ich bis vor ein paar Jahren an Übergewicht litt und ich einfach die Reißleine ziehen musste. Ich habe meine Ernährung komplett umgestellt und damit dann auch 15 kg verloren. Dadurch, dass ich mich so intensiv mit Ernährung beschäftigt habe, habe ich mich zuerst vor drei Jahren entschlossen, vegetarisch zu leben. Mittlerweile esse ich sogar fast nur noch vegan, obwohl ich das nicht so eng sehe. Ich esse das, was mir schmeckt! Und das ist eben größtenteils glücklicherweise Gemüse.

    Von Rohkost ernähre ich mich täglich, aber gerade jetzt zur Winterzeit brauche ich auch eine warme Mahlzeit am Tag, z.B. in Form einer Gemüsesuppe oder auch mal ein leckerer Auflauf. Aber wer weiß, vielleicht stolpere ich hier im Forum über tolle Tipps, die mich überzeugen, auch mal die warme Mahlzeit ausfallen zu lassen?

    Ich freu mich auf jeden Fall über viele nette und gesunde Unterhaltungen mit euch!

    Liebe Grüße
    Carrot

  • #2
    Hallo
    Klingt interessant was du schreibst. Am besten gefällt mir dieser Satz:
    Ich esse das, was mir schmeckt! Und das ist eben größtenteils glücklicherweise Gemüse.
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    • #3
      Willkommen Carrot!

      Eine gekochte Mahlzeit am Tag wirkt bei mir gerade wie eine Leine, die mich am Boden hält.
      Bin selbst noch nahe am Anfang in meiner Rohkosternährung.
      Reine Rohkost schaffe ich noch nicht zu kontrollieren. Sie führte zu Beginn zu teils krassen Abstürzen.

      Rohkost legt die Psyche blank, und das ist manchmal gar nicht schön, wenn man zuvor Nahrung benutzt hat um sie zu manipulieren.

      Kommentar


      • #4
        Hallo Carrot!

        Herzlich Willkommen auch meiner seits =)

        Ich bin ebenfalls neu hier und versuche gerade mich komplett von Rohkost zu ernähren. Ich muss echt zugeben, dass es die letzten beiden Tage extrem hart waren.

        Mit deiner an und zu warmen Mahlzeit machst Du es sicher am einfachsten und wahrscheinlich auch am gesündesten. Ich merke nämlich jetzt schon, dass ich teils extreme Entzugserscheinungen habe.

        Viel Erfolg und auf viele spannende Diskussionen!

        Liebe Grüße

        Daniel

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        • #5
          Danke für die netten Willkommensgrüße!


          Zitat von coffee addict Beitrag anzeigen
          Hallo
          Klingt interessant was du schreibst. Am besten gefällt mir dieser Satz:
          Hihi, also wenn mein 18-jähriges Ich das jetzt lesen würde, würde es mich auch sehr komisch angucken, aber mein Geschmack hat sich echt in den letzen Jahren stark gewandelt und darüber bin ich außerordentlich froh!
          Pommes oder Hot Dogs und anderes Fast Food reizt mich zum Glück überhaupt gar nicht mehr.

          Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
          Willkommen Carrot!

          Eine gekochte Mahlzeit am Tag wirkt bei mir gerade wie eine Leine, die mich am Boden hält.
          Bin selbst noch nahe am Anfang in meiner Rohkosternährung.
          Reine Rohkost schaffe ich noch nicht zu kontrollieren. Sie führte zu Beginn zu teils krassen Abstürzen.

          Rohkost legt die Psyche blank, und das ist manchmal gar nicht schön, wenn man zuvor Nahrung benutzt hat um sie zu manipulieren.
          Das wiederum finde ich sehr interessant, wie du die gekochte Mahlzeit als "Leine" bezeichnest. Meinst du das im Sinne von einer psychischen Stütze oder wie ist das zu verstehen?

          Im Sommer komme ich wirklich ganz gut nur mit Rohkost aus, aber wenn es draußen warm ist, habe ich auch schon immer einen ganz anderen Appetit als im Winter gehabt. Da brauche ich einfach etwas, das mich warm hält. Auch von innen, eben auch für die Seele.

          LG
          Carrot

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          • #6
            Hi Carrot,

            willkommen hier im Abenteuer-Rohkost-Forum. Du schreibst "ich bin die Carrot" - kann ich daraus auf Dein Geschlecht zurückschließen?

            Wie groß ist denn der Grün-Anteil bei Deinen Gemüse-Mahlzeiten (ich meine Blätter - z.B. auch das Grün der Karotten)?

            Alles Liebe,
            Ralph
            instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

            Kommentar


            • #7
              Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
              Hi Carrot,

              willkommen hier im Abenteuer-Rohkost-Forum. Du schreibst "ich bin die Carrot" - kann ich daraus auf Dein Geschlecht zurückschließen?

              Wie groß ist denn der Grün-Anteil bei Deinen Gemüse-Mahlzeiten (ich meine Blätter - z.B. auch das Grün der Karotten)?

              Alles Liebe,
              Ralph
              Hi Ralph,
              genau, das erwähnte ich ja gar nicht explizit, nicht nur die Karotte ist feminin, sondern auch ich. ;)
              Das Thema Rohkost ist immer noch ein großes Abenteuer für mich, an dessen Anfang ich noch stehe, aber ich nehme mit Freuden jede helfende Hand an.
              Ich fühle mich gerade schon wieder unglaublich unwissend, denn ich habe das Grün bisher immer weggeworfen, weil ich es als sehr bitter empfand, besonders den Strunk. Das Blattgrün habe ich allerdings noch nie probiert, da bin ich wohl bisher immer ein bisschen ignorant gewesen und habe vieles als "Abfall" angesehen und noch gar nicht probiert. An "Blättern" esse ich viel Spinat und verschiedene Salate. Im Frühjahr und Sommer habe ich sehr viele Blätter gegessen, z.B. habe ich mir einen Salat aus jungen Birken- und Lindenblättern gemacht, was wirklich sehr lecker schmeckte. Im Sommer esse ich auch mal gerne Löwenzahn als Salat. Aber jetzt im Winter kommt man ja an solche Sachen leider nicht so gut ran. Da beschränke ich mich dann eben hauptsächlich auf klassisches Gemüse. Prozentual gesehen ist mein Grün-Anteil da also im Sommer sicher bei 50 %, im Winter allerdings niedriger. In dieser Jahreszeit liebe ich vor allem oranges Gemüse (Karotten, Süßkartoffeln, Steckrüben, Kürbis...).

              LG
              Carrot

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              • #8
                Zitat von Carrot Beitrag anzeigen
                Hi Ralph,
                genau, das erwähnte ich ja gar nicht explizit, nicht nur die Karotte ist feminin, sondern auch ich. ;)
                Das Thema Rohkost ist immer noch ein großes Abenteuer für mich, an dessen Anfang ich noch stehe, aber ich nehme mit Freuden jede helfende Hand an.
                Ich fühle mich gerade schon wieder unglaublich unwissend, denn ich habe das Grün bisher immer weggeworfen, weil ich es als sehr bitter empfand, besonders den Strunk. Das Blattgrün habe ich allerdings noch nie probiert, da bin ich wohl bisher immer ein bisschen ignorant gewesen und habe vieles als "Abfall" angesehen und noch gar nicht probiert. An "Blättern" esse ich viel Spinat und verschiedene Salate. Im Frühjahr und Sommer habe ich sehr viele Blätter gegessen, z.B. habe ich mir einen Salat aus jungen Birken- und Lindenblättern gemacht, was wirklich sehr lecker schmeckte. Im Sommer esse ich auch mal gerne Löwenzahn als Salat. Aber jetzt im Winter kommt man ja an solche Sachen leider nicht so gut ran. Da beschränke ich mich dann eben hauptsächlich auf klassisches Gemüse. Prozentual gesehen ist mein Grün-Anteil da also im Sommer sicher bei 50 %, im Winter allerdings niedriger. In dieser Jahreszeit liebe ich vor allem oranges Gemüse (Karotten, Süßkartoffeln, Steckrüben, Kürbis...).

                LG
                Carrot
                Woah! Mengenmäßig 50% Grünanteil ist heftig.
                Das gefällt deinem Körper sicher.

                Was isst du denn an gekochten Kohlenhydraten?

                Zitat von Carrot Beitrag anzeigen
                Das wiederum finde ich sehr interessant, wie du die gekochte Mahlzeit als "Leine" bezeichnest. Meinst du das im Sinne von einer psychischen Stütze oder wie ist das zu verstehen?
                Es ist definitiv psychisch motiviert. Erinnerung an alte Zeiten, mit denen ich noch nicht abschließen kann? Die matschige Konsistenz, die man nicht lange kauen muss? Das 'andere' Gefühl im Magen nach so einer Mahlzeit? Das Gefühl, es würde einen wichtigen Beitrag zu meiner täglichen Ernährung und meinem Wohlbefinden leisten, indem es all die vorderen Aspekte akkumuliert und noch dazu sehr nahrhaft ist?

                Diese Lücke könnte ich auch gut mit Fleisch schließen. Aber mein Körper verlangt nicht danach. Warum?

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