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  • bewusst essen

    Aivanhov schreibt in seinem Buch "Yoga der Ernährung":
    Nehmen wir eine Frucht als Beispiel. Ganz abgesehen von ihrem Geschmack, ihrem Duft und ihrer Farbe ist sie mit Sonnestrahlen durchdrungen, ist ein Brief, den der Schöpfer geschrieben hat, und es kommt darauf an, wie wir ihn lesen. Wenn wir ihn nicht entziffern können, können wir ihm keine Wohltat entnehmen, und das ist schade!

    Seht einmal, wie innig ein junges Mädchen oder ein junger Mann den Brief seines Lieblings liest und wiederliest und wie sorgfältig sie ihn aufbewahren. Den Brief des Schöpfers aber wirft man in den Papierkorb, er ist es nicht wert gelesen zu werden.! Der Mensch ist der letzte, der sich dsmit aufhält diese Botschaft zu entziffern.

    Die Nahrung ist ein Liebesbrief, den uns der Schöpfer schreibt und den wir entziffern müssen. Meiner Ansicht nach ist er die mächtigste und vielsagendste Botschaft die es gibt, denn sie sagt: „Man liebt euch..man schenkt euch Kraft und Leben..“ Meistens schlingen die Menschen alles hinunter, ohne den Brief des Herren zu entziffern.
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    Dieses bewusste essen halte ich für wesentlich bei der Rohkost. Ich glaube das ist ganz schön wichtig.
    Ich kenne den Unterschied wenn ich eine Mahlzeit vor dem Computer/TV/Zeitung eingenommen habe, oder wenn ich bewusst gegessen habe.
    Also meine Erfahrung ist dass wenn ich die Mahlzeiten unbewusst einnehme dann ist die ganze Rohkost nichts mehr wert.

    Die Nahrung kann euch also ihre Geschichte erzählen, von Sonne, Sternen, Engeln und dem Schöpfer berichten.
    Sie kann euch auch von dem Wesenheiten erzählen, die sich Tag und Nacht ums sie gekümmert und ihr diese oder jene Eigenschaft gegeben haben, damit sie den Mensch nützlich ist.

  • #2
    Nochmal ein Auszug aus "Yoga der Ernährung"
    Wenn ihr mit höherem Bewusstsein und mehr Liebe essen gelernt habt, werdet ihr selbst wenn ihr die Nahrung um ein Viertel oder die Hälfte verringert, außerordentliche Energien aus ihr schöpfen können. Denn in Wirklichkeit würde die Energie, die ein einziger Bissen freisetzt ausreichen einen Zug rund um die ganze Erde fahren zu lassen. Ja, ein einziger Bissen“
    Klingt vielleicht etwas übertrieben , aber da ist was dran.


    Aivanhov sagt das es viel wichtiger ist wie man isst als was man isst.
    Ich weiß dass Diätwissenschafler gewisse Nahrungsmittel empfehlen und von anderen abraten. Sie mögen recht haben, gewiss, aber vor allem muss die Art und Weise des Essens überwacht werden. Esst was ihr wollt , aber esst richtig und in vernünftiger Menge, dann seid ihr gesund.


    Zum Thema fasten schreibt Aivanhov:
    Die Frage des Fastens reicht in Wirklichkeit viel weiter als ihr euch vorstellen könnt, Gerade die Unreinheiten früherer Leben bringen dem Menschen Unglück. Jeder Fehler hat so etwas wie Abfall in ihm hinterlassen, und seine Missgeschicke sind das Ergebnis all dieser nicht beseitigten Abfälle. Beim Fasten entledigt er sich dieser schädlichen Elemente , alles wird heller und klarer und er fühlt sich viel leichter , viel glücklicher. Deshalb wurde das Fasten schon immer von Religionen und spirituellen Lehren empfohlen.
    Mit Rohkost entgiftet man besser als mit Fasten. Ich habe früher öfters das Gefühl gehabt ich entgifte auch frühere Leben. (??)
    Eine Bekannte hatte dasselbe Gefühl.

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    • #3
      bewusst essen

      Das Thema beschäftigt mich immer noch. Hab gerade wieder vor dem PC zu abend gegessen und links lief dazu noch der Fernseher. Wenn ich vor dem PC/TV esse dann ignoriere ich meist die Volumengefühl-Sperre total. Habe gerade Erdnüsse gegessen und schon schnell ein Volumengefühl im Magen gespürt, habe aber munter weiter gemacht.

      Wenn ich bewusst esse dann esse ich meist auch viel variantenreicher. Viel weniger Erdnüsse oder Datteln.
      Das ist bei mir so ein Knackpunkt. Die Frage "bewusst essen oder nicht" entscheidet bei mir echt über das Gelingen oder das Nicht-gelingen der Rohkost.
      Aber es gibt mir viel dieses Essen vor TV/PC oder Zeitung. Manchmal wenn ich in Gesellschaft bin dann warte ich extra bis ich wieder alleine bin und endlich los-essen kann, weil ich das als befriedigender empfinde.

      Wenn ich eine Phase habe wo ich unbewusst esse, dann geht es meistens in meinem Leben ziemlich bergab. Irgendwie hat diese Praxis weitläufige Auswirkungen auf all meine anderen Lebensbereiche. Und ich bin genauso wie Aivanhov der Meinung dass es nicht wichtig ist was man isst sondern wie man isst. Ich merke eine unbewusst gegessene Rohkost ist bei mir null wert. Es ist nichts positives - im Gegenteil.
      Rational kann ich mir dieses Phänomen nicht erklären, ich weiß nicht genau was da abgeht.


      Das Bild hier war klassisch:
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      President Ronald Reagan and first lady Nancy Reagan dine on TV trays in the White House residence, Nov. 6, 1981.
      (die haben da den Stoff für die Vorhänge mit dem Stoff für die Sesselbezüge abgestimmt!)

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      • #4
        In der Zeitung war gestanden dass wenn man vor dem TV dreimal mehr isst als normal . Das kann ich jetzt nicht bestätigen. Es ist ein bisschen mehr. Aber ein bisschen mehr kann bei Rohkost auch schon zuviel sein.

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        Im Internet hat jemand folgende Frage gestellt:
        Habe gehört,dass es nicht gut sei vor dem Fernseher zu essen,da es den Essrhythmus durch z.B Musik beeinflusst. Dadurch soll man angeblich viel schneller essen was auch ungesund sein soll.Stimmt es oder ist es nur ausgedacht?
        http://www.gutefrage.net/frage/stimm...u-schnell-isst
        Dann bekam er folgende Antworten:
        Habe gehört,dass es nicht gut sei vor dem Fernseher zu essen, da es den Essrhythmus durch z.B Musik beeinflusst.Dadurch soll man angeblich viel schneller essen was auch ungesund sein soll.Stimmt es oder ist es nur ausgedacht?
        Aufs Essen soll man sich konzentrieren. Der gesamte Körper soll sich auf die Verdauung konzentrieren. Auch ist man langsamer und kaut öfter, was der Verdauung ebenfalls zuträglich ist. Schaut man dabei fern, liest man die Zeitung, telefoniert usw. (oder alles gleichzeitig, solche Leute gibts auch), können sich die Sinne nicht mehr aufs Essen konzentrieren, man schluckt zu große Stücke runter, der Magen bekommt dadurch Probleme, man isst insgesamt zuviel, weil man keine Rückmeldung vom Magen bekommt, dass er genug hat. Das alles macht einfach krank auf die Dauer. Außerdem ist Essen etwas sehr Wertvolles, das man mit Genuss und Muße zu sicht nehmen soll.
        Wenn man das Essen ansieht, wird begonnen die Säfte für die Verdauung zu produzieren,
        (Speichel, Magensäure, ...)
        und diese sind dann zur richtigen Zeit parat.
        Man beachte die Weisheit der Sprache:
        "das Wasser läuft einem im Mund zusammen"
        Das passiert aber nur, wenn man schmackhaftes Essen sieht (und riecht),
        und nicht, wenn man eine Leiche im Fernsehkrimmi sieht.
        Ohne diese Verdauungssäfte muss das Essen im Magen-Darm-Trakt verfaulen.
        (Spätfolgen: unangenehme Gerüche, Magenschmerzen, Durchfall, ...)
        LG Josef
        Das essen beim Fernsehen ist sicher nicht das gesündeste, wenn der Film spannend ist, schlingst du alles nur so rein,ohne selbst zu merken was? ,und wenn er langweilig ist, dann isst du aus lauter langeweile, das Resultat ,du wirst dick und dicker, die Leber leidet auch, also ein schön gedeckter Tisch ist auf jeden Fall gesünder.
        Essen vor dem Fernseher lenkt zu sehr ab. Ich finde, es geht nur eins zur Zeit- entweder essen, oder fernsehen.

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        • #5
          Ohne Glotze ess ich nicht!
          Die Süddeutsche Zeitung meint:
          "Glotze an! Wer zum Essen den Fernseher anschaltet, erhöht das Glücksgefühl - das ist wissenschaftlich erwiesen."
          http://www.sueddeutsche.de/leben/das...nicht-1.116542
          Das Marktforschungsinstitut Human Link hat herausgefunden, dass das Konsumieren ganzer Mahlzeiten vor dem Fernseher für 77 Prozent der Deutschen ganz normal ist - aber nur 15 Prozent findet das Essen vor der Glotze akzeptabel. Zeit, mit dem Heucheln aufzuhören.
          Aber wenn 77% vor dem Fernseher essen und nur 15% es als akzeptabel ansehen, dann heißt das aber auch dass vielleicht doch was damit nicht in Ordnung ist.
          Fernsehen beim Essen heißt ja nicht, aneinander vorbei zu leben. Die Italiener machen es doch vor - dort läuft der Fernseher in der Küche zu jeder Tageszeit, nebenbei wird lautstark diskutiert. Wir eifern doch sonst so gern der südlichen Lebensart nach. Warum also nicht auch bei diesem Thema?
          "Wer behauptet, dass Essen in Verbindung mit Fernsehen so richtig entspannt, hat die Wissenschaft auf seiner Seite: Beim Fernsehen werden erwiesenermaßen Glückshormone ausgeschüttet. Beim Essen auch. Essen vor der Glotze ist, rein wissenschaftlich gesehen, also doppeltes Glück - egal, ob alleine oder zu zweit."

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          • #6
            Hallo!
            Ich esse oft vor dem Fernseher, oft lese ich auch beim Essen. Aber nie beides gleichzeitig oder Fernsehen plus PC. Das habe ich schon immer so gemacht (auch vor der Rohkost).
            LG Zoe

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            • #7
              Habe ein altes Osho-Buch gefunden das zu dem Thema hier passt.

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              Man muss dazu sagen da spricht er zu Inder und die haben oft so Extrem-Religionsbräuche. Zu Westlern hätte er wahrscheinlich anders gesprochen.

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              • #8
                Das war heute in der BILD gestanden, unter den Fehlern die man bei einer Diät machen kann:

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