Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Gedanken zu Gedanken über die Befähigung zur instinktiven Rohkost

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Gedanken zu Gedanken über die Befähigung zur instinktiven Rohkost

    Da ich für den Thread Gedanken über die Befähigung zur instinktiven Rohkost keine Schreibrechte habe versuche ich mich hier an der Diskussion zu beteiligen.

    Ich finde hier liegt der Focus zu sehr auf Ernährung. Ernährung ist ein Thema das nebenher abläuft.
    Nach meiner Erfahrung funktionieren eine normale, uneingeschränkte Kochkost und eine 100%ige Rohkost gut. All die Zwischenformen haben bei mir nicht funktioniert. Die Zwischenformen haben den Charakter einer Diät und eine Diät funktioniert bekanntlich nicht wirklich. Mit einer Diät hat man nicht die Ausgeglichenheit die eine uneingeschränkte Kochkost oder eine 100%ige Rohkost mit sich bringt.

    Es lohnt sich nicht die Aufmerksamkeit auf die Ernährung zu richten falls man eine 100%ige Rohkost nicht hin bekommt.
    Wenn man wirklich 100% für das geht was man im Leben wirklich will dann passt sich die Ernährung automatisch an und nimmt eine optimale und unterstützende Form an. Egal wie die jetzt aussehen mag. Aber die Aufmerksamkeit sollte auf das Leben gerichtet sein und nicht auf die Ernährung.

    Also ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen dass es nichts und rein gar nichts bringt der Ernährung irgend eine Aufmerksamkeit zu schenken.
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: go-for-it-saidaonline.jpg
Ansichten: 1
Größe: 33,2 KB
ID: 28704

    Den Sachen die man wirklich will seine Aufmerksamkeit zu geben bringt immer was.
    Ich denke wenn man tot ist und sich im Himmel auf sein Leben zurück besinnt dann spielt es bestimmt absolut keine Rolle wie man sich im Leben ernährt hat sondern was man erlebt hat auf der Erde.

    Also was ich damit sagen will ist dass sich das 100% auf das Leben beziehen soll und nicht auf die Ernährung. Die Ernährung nimmt dann automatisch eine passende Form an.

    Es gibt auch 100%ige Rohköstler die nicht gedeihen, bei denen man den Eindruck hat dass sie auf der Stelle treten. Von daher ist eine 100%ige Rohkosternährung maßlos überbewertet. Sie stellt keinen Wert in sich dar.

  • #2
    In dem Zusammenhang fällt mir auch dieses Jesus-Zitat ein.
    But rather seek ye first the kingdom of God, and all else shall be added on to you
    Ich denke wenn Jesus auf die Erde zurückkehren würde dann würde er sich bestimmt nicht auf eine Anhöhe stellen und in seiner Rede irgendwas über Ernährung erwähnen. Ihm ging es immer um das Wesentliche - dem Leben. Und da war er dann ziemlich radikal. Hier würde der Begriff "100%" passen.

    "Unless you leave your father, mother, sisters, brethren, wives and
    children.... " Go, sell everything, and give the money to the poor."
    "Let the dead bury the dead." "Come, follow me."
    Sei heiß oder kalt, die Lauwarmen will ich ausspeien.
    (Jesus)

    Kommentar


    • #3
      Unter 100% instinktive Ernährung kann jeder auch etwas anderes verstehen. Gestern habe ich ausnahmsweise schon um 8.00 was gegessen. Aber im Verlauf des Tages hat sich das nicht gut angefühlt.
      So verstehe ich für mich unter einer 100%igen Rohkosternährung nichts vor 12.00 mittags zu essen und nicht mehr als 2 Mahlzeiten einzunehmen.

      Und ich hatte neulich wieder eine Phase wo ich die Mahlzeiten vor dem TV oder dem Computer eingenommen habe. Oder ich habe nebenher Zeitung gelesen. Ich ziehe zwar damit mehr Befriedigung aus einer Mahlzeit, aber durch dieses unbewusste Essen kommt soviel in meiner Elektronik durcheinander. Diesen normalen Rohkostzustand in den ich normalerweise durch eine 100%ige Praxis falle erreiche ich so nicht mehr.
      Also verstehe ich für mich unter einer 100%igen instinktiven Rohkosternährung die Mahlzeiten bewusst einzunehmen. Für mich persönlich ist das mit riesen Abstand das wichtigste Kriterium.

      Kommentar


      • #4
        Gestern habe ich ausnahmsweise schon um 8.00 was gegessen. Aber im Verlauf des Tages hat sich das nicht gut angefühlt.
        Was hast du denn gegessen?

        So verstehe ich für mich unter einer 100%igen Rohkosternährung nichts vor 12.00 mittags zu essen und nicht mehr als 2 Mahlzeiten einzunehmen.
        Ich verstehe für mich unter einer 100%igen Rohkost-Ernährung, dann zu essen, wenn ich Hunger habe. Da ich meist um 6 Uhr aufstehe, esse ich sehr oft vor 12 Uhr und je nachdem auch mehr wie zwei Mahlzeiten am Tag. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich körperlich sehr aktiv bin und Sport für mich kein Mord, sondern ein Lebenselixier ist.


        Kommentar


        • #5
          Wie gesagt unter einer 100%igen instinktiven Ernährung versteht jeder etwas anderes. Die einen essen den ganzen Winter eingefrorene Beeren vom Sommer oder trinken Milch oder frühstücken oder salzen ihren Salat oder mischen und sie sind immer noch instinktive Rohköstler weil da jeder scheinbar seine eigene Definition von dem Begriff hat.

          Wenn sich jemand mit Frühstück gut fühlt dann ist das prima, ich habe ja nur von mir gesprochen.
          Und wenn ich das Tagebuch von Ralph lese dann denke mir auch nur - "Was ist das nur für eine Esserei", wenn er eine Mahlzeit beginnt dann 1 Std Pause macht dann wieder etwas isst und manchmal 1 Std später erneut mit dem Essen anfängt. Aber klar , wahrscheinlich hat er eine viel bessere Verdauungsfähigkeit wie ich z.B. Für mich persönlich fühlen sich solche Praktiken auf jeden Fall nicht natürlich an.

          Ich habe auf jeden Fall keine himmlische Phase mehr wenn ich mehr als 2 Mahlzeiten esse. Und wenn ich während dem Essen Videos schaue habe ich auch keine richtige Himmlische Phase.
          Aber klar , da sind die Menschen verschieden. Manche Rohköstler essen 7x am Tag und fühlen sich blendend. Manche Rohköstler essen nachts um 3.00 etwas und sagen es stört nicht.
          Manche Rohköstler kippen einfach ihren gesamten Einkauf in den Mixer, trinken das dann und fühlen sich toll.

          Manche Leute essen schon über 20 Jahre bei McDonalds und fühlen sich blendend und fit wie ein Turnschuh. So verschieden sind nun mal die Menschen.

          Ich finde der ABRAHAM-Spruch drückt das gut aus.

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Döner.jpg
Ansichten: 2
Größe: 105,9 KB
ID: 27074

          Kommentar


          • #6
            Danke für deine Ausführungen. Allerdings hast du vergessen, meine Frage zu beantworten: Was hast du um 8.00 Uhr gegessen, was dir nicht bekommen ist?


            Kommentar


            • #7
              Nein, ich habe nicht gesagt dass das Essen mir nicht bekommen ist. Ich habe eine Mango gegessen und zwei Hand voll Rosinen. Aber wenn ich schon so früh etwas essen dann fühle ich mich am Tag etwas schwermütig, also nicht gerade beschwingt. Der Unterschied ist nicht so groß, aber ich nehme ihn trotzdem jedesmal wahr wenn ich mal schon Morgens etwas esse.
              Und ich kann nicht mehr als zwei Mahlzeiten essen , selbst wenn ich mich zu einer dritten zwingen würde ,würde das nicht klappen. Und so esse ich dann Mittags noch eine Mahlzeit und Abends tut sich dann schon so ein kleines Loch auf. Ich habe dann immer so das Gefühl als ob mein ganzer Biorythmus durcheinander gekommen ist.

              Apropos Biorythmus: Manchmal esse ich Mittags Eier oder etwas Fisch, aber ich merke dass der Körper dafür Mittags lang nicht so aufnahmebereit ist wie abends. Also ich finde dass der Körper gerade tierisches Protein abends viel besser verarbeitet.

              Aber wie gesagt, das beobachte ich an mir. Ist natürlich klar dass da Leute individuell verschieden reagieren.

              Kommentar


              • #8
                Zitat Patyha
                Ich würde mich in einer Gruppe auch sehr wohl fühlen. Es würde mir psychisch sogar sehr helfen. Aber es stimmt, ich brauch keine Gruppe und keine Bestätigung von nichts und niemanden. Ich stehe zu mir selber und lasse mich nicht von anderen beeinflussen, und das beweis ich in meinem Umfeld jeden Tag aufs neue.
                Ich habe schon von einigen Rohkostgruppen gehört und das Problem bei den Gruppen war dass wenn einer aus der Gruppe mit Rohkost aufgehört hat, dann haben daraufhin gleich alle aufgehört.

                Kommentar


                • #9
                  Zitat von Banana Joe Beitrag anzeigen
                  Ich habe schon von einigen Rohkostgruppen gehört und das Problem bei den Gruppen war dass wenn einer aus der Gruppe mit Rohkost aufgehört hat, dann haben daraufhin gleich alle aufgehört.
                  Hmm, dann war's vermutlich doch nicht der Instinkt, sondern der Gruppenzwang ... das ist ja grad der Unterschied zwischen den gruppen-orientierten Veganern / Gourmet-Rohköstlern / Kochköstlern und den sich instinktiv ernährenden RKlern. Da ist es schon Zufall, wenn die überhaupt mal zur gleichen Zeit essen ... wenn sie dann noch das Gleiche essen, grenzt es schon an ein Wunder ... da spielt es überhaupt keine Rolle, wenn einer wieder damit aufhört ... das führt zwar vielleicht zu Traurigkeit, wenn man ihm geistig nahe stand, aber ansonsten ist es wie das Rauschen der Blätter im Wind ...

                  Alles Liebe,
                  Ralph
                  instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

                  Kommentar


                  • #10
                    Normalerweise bestelle ich alle 2 Wochen ein Paket bei Orkos. Zum ersten Mal habe ich seit 1 Monat nichts mehr bestellt. Jetzt habe ich nur noch Johannisbrot und etwas Sesam im Schrank. Und das liegt dort schon seit ewiger Zeit. Also nichts mit instinktiver Ernährung über Ostern.
                    Das Motto lautet:
                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Es_wird_gegeseen_was-Gilde_brettchen.jpg
Ansichten: 1
Größe: 19,0 KB
ID: 27151

                    Kommentar


                    • #11
                      Ich mache ja seit einigen Tagen keine Instinktive Rohkost mehr sondern begnüge mich mit den spärlichen Resten in meinem Küchenschrank.
                      Naja, das Vergnügen bleibt schon etwas auf der Strecke. Ich denke wenn die Urmenschen früher öfters Phasen erlebt haben wo sie nicht viel gefunden haben und die Sachen wo verfügbar waren vielleicht nicht gerade optimal gepasst haben, dann kann ich echt nachvollziehen dass die Zug um Zug zum Kochen übergegangen sind.




                      Aber ich denke die ersten Kochversuche waren wahrscheinlich auch nicht voll befriedigend so ganz ohne Salz.
                      (Gegrilltes Fleisch vielleicht mal ausgenommen)

                      Das hat der Menschheit ja ganz schön viel Zeit gekostet bis die Kochkost so raffiniert war dass man wirklich himmlische Phasen damit erlebt hat.

                      Kommentar


                      • #12
                        Naja, instinktive RK heißt doch nicht, immer alles verfügbar zu haben und dann daraus auszuwählen - das ist doch auch wieder nicht natürlich.

                        Instinktive RK heißt für mich, aus dem, was vorhanden ist (natürlich ausschließlich natürliche Lebensmittel) instinkiv auszuwählen - und über einen größeren Zeitraum kein natürliches Lebensmittel bewusst auszuschließen.

                        Ein Tier in der freien Natur findet auch nicht das ganze Jahr über Mangos oder Erdnüsse oder Wildschweinfleisch, sondern muss sich ev. auch mal mit dem begnügen, was grad wächst oder sonstwie verfügbar ist. Aber diese Verfügbarkeit ist nicht statisch, sondern variiert übers Jahr. Und wenn es gar nicht anders geht, dann legt das Tier auch größere Strecken zurück, um sich die Nahrung zu beschaffen, derer es fürs Überleben bedarf.

                        Nur, weil ein Wildschwein im Sommer keine Eicheln mehr findet, fängt es ja nun sicher nicht an, Baumrinde zu kochen und zu salzen ... entweder sucht es so lang, bis es irgendwo noch Eicheln findet, oder es frisst eben die Baumrinde (oder Gras, oder Ameisen, tote Mäuse oder was auch immer) - siehe auch Wikipedia - Wildschwein - Ernährung.

                        Zurück zu uns Menschen: Es scheint mir vielfach eine Frage der persönlichen Flexibilität, ob ich nun zu Hause hocke und nur noch Sesam-Samen da habe (der mir pur nicht schmeckt) und jetzt darüber nachdenke, mir den irgendwie schmackhaft zu machen (salzen, kochen), oder ob ich raus gehe um mir schmackhaftere (rohe) Nahrung zu beschaffen.

                        Und: Es ist Frühling, da wächst jede Menge an Grünzeug, das nicht mal etwas kostet ... In Berlin gibts 'ne ganze Allee, die nennt sich "Unter den Linden" ... wenn da jetzt keine frischen Lindenblätter verfügbar sind, dann weiß ich auch nicht ...

                        In der Natur fliegen einem die gebratenen Tauben nun mal nicht in den Mund ... jedes Tier muss sich um seine Nahrung kümmern, will es denn überleben (was einen natürlichen Trieb darstellt). Bei uns Menschen sieht's auch nicht anders aus, nur das die Mechanismen etwas anders sind: Im Sinne der Aufgabenteilung suche ich halt nicht nach einer Ziegenherde, sondern nach einem Anbieter von Ziegenfleisch; und ich suche nicht nach einem Mangobaum, sondern nach einem Anbieter von Mangos ... jedenfalls gegenwärtig noch. Bei Grünzeug ist's zum Teil schon noch natürlicher, da gehe ich einfach raus in den Garten oder die Natur ...

                        Wenn die Bereitschaft fehlt, sich immer wieder neu zu orientieren und auf sich ändernde Verhältnisse eben zu reagieren und sich entsprechend anzupassen, dann hat die (instinktive) Rohkost keinen Wert - denn genau das ist es, was sie ausmacht. Wer weiter möglichst unabhängig von äußeren Bedingungen immer die gleichen Geschmäcker auf der Zunge haben möchte, der bleibt vielleicht lieber bei der Kochkost.

                        Die Natur kennt nur zwei Möglichkeiten bei sich ändernden Umweltbedingungen: Anpassen oder aussterben. Der Mensch hat mit dem Kochen noch eine dritte Möglichkeit geschaffen - wohin uns diese führt, sehen wir tagtäglich ...

                        Alles Liebe,
                        Ralph
                        instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
                          Und: Es ist Frühling, da wächst jede Menge an Grünzeug, das nicht mal etwas kostet ... In Berlin gibts 'ne ganze Allee, die nennt sich "Unter den Linden" ... wenn da jetzt keine frischen Lindenblätter verfügbar sind, dann weiß ich auch nicht ...
                          @Ralph - Unter den Linden haben sie alle Bäume abgeholzt, weil da gerade ne U-Bahn gebaut wird. Und außerdem sind gerade ca. 2 Millionen Touries in der Stadt. Ich schätze die haben die paar verbliebenen Linden bereits kahl gegessen.

                          Ich habe gerade ein PDF mit dem Titel "Getreide ist Opium für das Volk" gelesen. (Rolf Degen, Tabula Nr.1 / jan. 2002)

                          Darin wird behauptet dass die frühen Nomaden über ein kaum noch nachvollziehbares Spektrum von Beeren, Nüssen, Knollen und Wild verfügten. Hier ein Ausschnitt:

                          Viel Arbeit für Schmalspur-Diät

                          "Ein unerklärliches Rätsel bleibt jedoch bis heute, warum die Menschen diesen folgenschweren Schritt in die Sesshaftigkeit unternahmen, obwohl er ihnen zunächst eine dramatische Verschlechterung der Lebensqualität bescherte. So mussten die frühen Bauern von dem reichhaltigen Speiseplan ihrer nomadischen Vorfahren Abschied nehmen, der ein kaum noch nachvollziehbares Spektrum von Beeren, Nüssen, Früchten, Knollen und Wild samt den darin vorkommenden Wertstoffen enthielt. Mit dem Beginn von Ackerbau und Viehzucht verengte sich der Speiseplan plötzlich auf eine Schmalspurdiät aus Getreide- und später Milch- und Fleischprodukten, die diverse Mängel und ein brisantes Potential für Allergien aufwies.

                          Die Spuren dieses Defizits sind in den archäologischen Funden nachzuweisen. Nicht nur, dass sich die Körpergrösse der Menschen massiv verringerte und erst im vergangenen Jahrhundert wieder auf das ursprüngliche Mass anstieg. Knochenüberreste belegen auch einen insgesamt schlechteren Gesundheitszustand und eine Zunahme der Säuglings- und Kindersterblichkeit. Dazu kommen diverse Knochen- und Zahnschäden, die ganz offenbar die Folge einer einseitigen Ernährung und einer höheren Anfälligkeit gegenüber Parasiten waren. Trotz dieser Nachteile mussten die frühen Landwirte plötzlich sehr viel mehr Zeit und Mühe für die Bereitstellung ihrer Nahrungsgrundlage aufbringen als ihre wilden Ahnen im Neandertal.

                          Die größten Beeinträchtigungen waren jedoch im sozialen Zusammenleben zu spüren, stellen die beiden australischen Biologen Greg Wadley und Angus Martin fest. Lockere und egalitäre Verbandsstrukturen lösten sich auf und machten straff hierarchisch gegliederten Strukturen Platz. «Landwirtschaft und das rapide Wachstum der Städte bedeuteten das Ende der Jagd, die das direkte Erreichen der Ziele verhieß. Dafür kam harte und disziplinierte Arbeit, die auf weit entfernte Ziele abhob und die Unterwerfung unter den Willen der Herrschenden verlangte.» Den höchsten Preis mussten vermutlich die Frauen bezahlen, die unter die Fuchtel des Patriarchats gelangten."

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Bier_ Ägypten.jpg
Ansichten: 1
Größe: 58,0 KB
ID: 27163

                          Ich denke das hier ist der Spruch des Tages:
                          Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
                          ...Wenn die Bereitschaft fehlt, sich immer wieder neu zu orientieren und auf sich ändernde Verhältnisse eben zu reagieren und sich entsprechend anzupassen, dann hat die (instinktive) Rohkost keinen Wert - denn genau das ist es, was sie ausmacht.

                          Kommentar


                          • #14
                            Habe mir gestern ein paar Bio-Eier für Ostern besorgt. Vielleicht nicht optimal von der Qualität her, aber dafür können der Osterhase und die Hühner nichts dafür.

                            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: bio_eier.jpg
Ansichten: 1
Größe: 205,9 KB
ID: 27165


                            Dann habe ich mir noch eine Mango Amelie gekauft, die hat leider nach nichts geschmeckt. Die Mango Kent aus dem Bioladen waren eigentlich bisher o.k. vom Geschmack her.

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von Banana Joe Beitrag anzeigen
                              @Ralph - Unter den Linden haben sie alle Bäume abgeholzt, weil da gerade ne U-Bahn gebaut wird. Und außerdem sind gerade ca. 2 Millionen Touries in der Stadt. Ich schätze die haben die paar verbliebenen Linden bereits kahl gegessen.
                              lol ... na dann zeige mal entsprechende Flexibilität ... aber zuvor verabschiede Dich von Deinen Schätzungen ... schau' einfach nach! So viele Lindenblätter-essende Touries gibt's ja nun auch wieder nicht.

                              Hast mich ja ganz passend zitiert - jetzt handle einfach nur noch danach.

                              Alles Liebe,
                              Ralph
                              instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X