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Glucagon: Die helle Seite der Macht

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  • Glucagon: Die helle Seite der Macht

    Ich muss sagen, selten habe ich einen solch genialen Blogeintrag gelesen wie von diesem Autor, deswegen möchte ich den mit Euch teilen.

    http://blog.paleosophie.de/2012/04/0...programmieren/


    Auszug:

    Unser Ärzte-Ehepaar aus Protein Power http://www.amazon.de/gp/product/0553...paleosophie-21 kam über Umwege und das Studium zahlreicher medizinischer Publikationen schon in den frühen Jahren zu dem Schluß, daß die modernen Ernährungs-Empfehlungen angesichts einer steigenden Quote an Übergewicht in den USA und dem Rest der westlichen Welt nicht der Weisheit letzter Schluß sind. Über diese Erkenntnisse und ermutigt durch immer wieder auftretende Berichte von Diäten mit niedrigem Kohlenhydrat-Gehalt (z.B. „Low-Carb“ und „Atkins“) begannen sie, an sich selbst und später an freiwilligen Patienten eine Low-Carb-Ernährung zu testen. Mit verblüffenden Erfolgen :

    •Tausende von Patienten haben die Doktoren Eades ( Ich darf erinnern, Dr. Eades stellte klar, dass eine ketone Ernährung NICHT SCHNELLER ALT macht:http://www.proteinpower.com/drmike/l...dative-stress/ bisher behandelt und dabei immer wieder eine schnelle Gewichts-Abnahme, sowie eine Verbesserung ihrer Blutdruck- und Cholesterin-Werte festgestellt. Bisher haben sie keinen einzigen Fall gefunden, bei denen der Low-Carb-Ansatz irgendwelche Nachteile gezeigt hätte.
    •Patienten, die vorher Blutdruck-senkende Mittel genommen hatten, konnten diese innerhalb weniger Tage absetzen. Der Effekt war teilweise so drastisch, daß einzelne Patienten, die stark Übergewichtig waren und starke Blutdrucksenker nahmen nach wenigen Tagen über Schwächezustände klagten: Ihr Blutdruck hatte sich alleine durch die Ernährung so stark normalisiert, daß die Blutdruck-senkenden Mittel nun zur Gefahr wurden!
    •Ebenso dramatisch stellte sich bei ihren Patienten eine Normalisierung der Cholesterin-Werte ein: In ihrem Buch berichten sie über zahlreiche Fälle, bei denen sie Patienten mit erhöhten Cholesterin-Werten alleine durch Umstellung auf eine Protein-reiche und Kohlenhydrat-arme Kost und ohne Medikamente helfen konnten. Extremfall: Ein über 88-jährigen Mann, der in seinem Altersheim dafür bekannt war, daß er täglich über zwanzig(!) Eier aß, und trotzdem normale Cholesterin-Werte ohne Einfluß durch Medikamente hatte. Er wurde von den Medien wie eine Laune der Natur behandelt, doch mit dem Wissen über Insulin und Glucagon können wir jetzt sagen: Der Mann hatte einen ganz normalen Stoffwechsel! Die vielen Eier (damit kam er auf über 2000 Kalorien täglich) haben nämlich durch Sättigung dafür gesorgt, daß der Rentner kaum Kohlenhydrate zu sich nahm, so daß er nicht an Insulin-Nebenwirkungen leiden mußte.
    •Je nach dem wie stark die Insulinresistenz bereits fortgeschritten ist, kann sie sich auch wieder zurückbilden, bis zur vollständigen Heilung. Auch Diabetes ist in Einzelfällen heilbar. Einer der bekanntesten Beispiele für so einen Fall ist Ray Kurzweil, Erfinder und Zukunftsforscher. Bei ihm hatte sein Arzt mal Diabetes Typ II diagnostiziert. Unzufrieden mit der Aussicht, sein Leben lang Insulin spritzen zu müssen und motiviert von der Sehnsucht, seine eigene Zukunft erleben zu dürfen fing er an, alles zu lesen, was er an wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Ernährung, Gesundheit und Diabetes finden konnte. Und landete bei einer Mischung aus Low-Carb mit vielen, minutiös recherchierten Supplementen. Seine Erfahrungen schrieb er gemeinsam mit seinem Hausarzt in Fantastic Voyage* und in Transcend* nieder. Zwei empfehlenswerte Bücher, gespickt mit Vorschauen in die Zukunft der Medizin, die manchen SF-Thriller in den Schatten stellt.


    lg, Morgan

  • #2
    Hmm, wenn es doch so einfach wäre. Du dürftest inzwischen wissen, dass eine proteinreiche Ernährung trotz KH-Einschränkung die Harnsäurewerte und auch die Stickstoffbalance im Blut drastisch verschlechtert. Es es ist einfach keine Lösung, irgendeinen der Makronährstoffe extrem zu bevorzugen. Es endet immer im Desaster. Ja, es stimmt, der Mensch kann (theoretisch) ohne KH auskommen, zum Leben selbst sind nur EW und Fett notwendig. Aber, wenn man sich mal genau anguckt, WIE VIEL man vom EW und Fett braucht, dann sieht die Rechnung schon wieder anders aus: es sind nämlich so geringe Mengen, dass man damit den Umsatz eines Erwachsenen, der sogar nur am Schreibtisch arbeitet, nicht decken kann.

    Es muss nach anderen Lösungen gesucht werden und einen besonderen Stellenwert nehmen da die Ballaststoffe ein. Auch Sport hilft, dem Bedürfnis nach Essen entgegen zu wirken (ich rede hier nicht von Radikalkuren etc.). Generell sind Lebensmittel, die pro 100 g einen Kaloriengehalt von ca. unter 100 haben, zu bevorzugen. Ich spreche hier von nicht den Kunstwerken der Industrie wie fettreduziertem Käse, sondern von vollwertigen, naturbelassenen Sachen.

    Salz ist auch so eine Geschichte. Im Grunde nicht viel anders als Zucker, es verleitet zum Mehr-Essen. Natrium ist lebenswichtig, aber ebenfalls in äußerst geringer Menge.

    Abgesehen ist noch niemand mit einer ketogenen bzw. fettlastigen Ernährung sehr alt geworden; der Nahrungsbrei liegt einfach viel zu lange im Darm und setzt dort permanent Giftstoffe frei.

    Dass man KHK / Coronary heart diseases sowie Diabetes auch mit einer KH-betonten, fettarmen Ernährung vollkommen heilen kann, beweisen u. a. die Erkenntnisse von Dr. Esselstyn & Co. (siehe vegsource und die jeweiligen Bücher der Ärzte). Und weißt du, trotz aller negativen Erfahrungen, die ich mit Zucker bisher hatte, ich weiß, wie schlimm zu viel Fett für den Organismus ist und würde - sollte man mich vor die Wahl stellen - immer die KH-Seite wählen. Und dann in Maßen.

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    • #3
      Nach 20 Jahren 100 % Rohkost kann ich unter anderem eine Bilanz bezüglich Bedarf ziehen :

      Der Mensch braucht um als Mensch zu funktionieren sehr wenig Nahrung.

      Weniger, als gemeinhin aus Angst angenommen wird.

      Ich will nichts behaupten, nur meine Beobachtungen so weit ich kann interpretieren.
      Ich finde es immer wieder überraschend/ faszinierend, mit wie wenig UND andere mit was für Mengen sie sich ernähren können.
      Im gekochten Kontext : Menschen in Entwicklungsländer, die sehr wenig essen UND sich viel bewegen müssen ( und viele dabei doch gesund bleiben).
      Und in unseren Breiten werden 3000 kcal und mehr gegessen.
      In der Rohkost : Einige können jahrelang vegan und mit 6/ 700 kcal tägl. leben und gewisse Rohköstler essen über Monate und Jahre hinweg fast täglich über ein halbes Kilo Obst plus am gleichen Tag 500 - 800 g Fleisch.

      Ich selbst tendiere immer mehr zu ( Blatt)-Gemüse und Früchte mit schwerer löslichen Kohlenhydraten.
      Es entspricht mir : Nahrung die mich ruhig hält, nicht hyperaktiv macht wie die schnell absorbierenden, konzentrierten Produkte, wie Zuchtobst und Gekochtes.
      Ich füttere mehr meine Darmflora als mich selbst.
      Kann Durian nicht ohne das Weisse und Kerne essen. Oder nur den wilden.
      Es widersteht mir, so eine konzentrierte Zuckermasse ohne Faserstoffe im Mund zu haben.
      Kühe kriegen bei zu viel eiweisshaltigem Klee und zuckerreichem Obst Fehlgärungen im Darm.
      Habe wohl vor 10 Jahren als ich mit viel Gemüse-Wildkräutersäften begann, eine andere Darmflora herangezüchtet, die mir die konzentrierten Zucker und Eiweissprodukte 'vermiesst'.
      Sie steuert nun meinen Bedarf

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      • #4
        @ Lanius: Darf ich dich heiraten?

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        • #5
          Zitat von Manuela Beitrag anzeigen
          Du dürftest inzwischen wissen, dass eine proteinreiche Ernährung trotz KH-Einschränkung die Harnsäurewerte und auch die Stickstoffbalance im Blut drastisch verschlechtert.
          Ich habe mich bislang nie Proteinreich, sondern Proteinbewusst ernährt, in etwa 1g/pro Kg Körpergewicht, unerhitzt, eher tierischer Herkunft, da pflanzliche Proteinquellen mich bislang nicht gut versorgen konnten.
          Was ich weiß, oder was ich glaube zu wissen ist das:
          Dr. Wolfgang Lutz (Autor von dem Buch: Leben ohne Brot)
          veröffentlichte Statistiken über die Entwicklung von Blutwerten seiner Patienten, die belegen sollen, dass sich kritische Blutwerte unter seiner sehr fettreichen Diät nicht verschlechtern, sondern zum Teil deutlich verbessern. Insbesondere behauptet er auf Basis des Zahlenmaterials, dass sich die
          Cholesterin- und Harnsäurespiegelunter seiner sehr cholesterin- und proteinreichen Diät in der Regel bessern.

          Ballaststoffreiche pflanzliche Kost kann auch sehr lange im Darm liegen und gären, oder faulen.
          Der Schlüssel zur optimalen Gesundheit liegt an einer intakten Darmflora und intakten, vorhandenen Enzymen.

          Enzyme sind Katalysatoren, das Buch fehlt hier noch in der Bibliothek :
          http://books.google.de/books?id=iFvm...20kost&f=false


          lg, Morgan

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          • #6
            Zitat von Morgan le Fay Beitrag anzeigen
            das Buch fehlt hier noch in der Bibliothek
            Der [MENTION=39]Bibliothekar[/MENTION] läuft schon wieselflink...



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            • #7
              Beide drin:

              Eine Liste der erfassten Literatur findest du in der -> Rohkost-Bücher-Übersicht »

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              • #8
                Der Schlüssel zur optimalen Gesundheit liegt an einer intakten Darmflora und intakten, vorhandenen Enzymen. =



                Es sind derzeit etwa 3.800 Enzyme im menschlichen Körper bekannt. Etwa 1/4 bis 1/3 von denen sind mineralstoffabhängig.



                @ Morgan: Kannst du das Buch von Hiromi Shinya empfehlen?

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                • #9
                  Eigene Enzyme? Die werden ja nach Plan hergestellt.

                  Intakte Darmflora? Kannst du das definieren? Und gibt es die nur für eine Art der Nahrungsmittelkombination?
                  Ich vermute ein Karnivorer hat eine andere Darmflora, als ein Frutarier. -> Also zuerst mal eine optimale Ernährung?

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                  • #10
                    @ Manuela..,.. muss ich dann doch Deine Miete begleichen ( > FB) ?

                    Wir ziehn' auf's Land, da lebt sich's billiger und gesünder.

                    Kommentar


                    • #11
                      @ Lanius: Bisher schaffe ich das noch selbst, aber ein solches Angebot wäre natürlich nett. Ich wäre aber schon mit nem neuen Bike zufrieden ….. erstmal …...

                      Hätte auch gern ein schönes Heim im Grünen. Die Eltern von meinem Schätzelein haben im Sommer n echtes Paradies bei sich zu Hause mit riesigen Gemüsegärten etc. plus total unbelastete Wildpflanzen. Die wissen meist gar nicht mehr, wohin mit dem ganzen Essen. Bis ich dann mal wieder da bin und alles aufesse …..

                      @ Kiwi: stimmt. Es werden immer nur die Enzyme gebildet, die für die jeweilige Nahrungszusammensetzung zur Aufspaltung notwendig sind.

                      Tja, was die optimale Ernährung ist, versuchen wir ja in diesem Forum zu eruieren. M. E. gibt es zwar Substanzen, die sich bei jedem negativ auswirken, aber alles, was darüber hinausgeht, hängt stark vom Genotyp ab. Du wirst bei einer Milliarde Menschen - sogar von nur einer einzigen Bevölkerungsgruppe - bei einem Test niemals das gleiche Mikrobiom (Darmflora) vorfinden. Es gibt unzählig verschiedene Bakterienarten, die die Wissenschaft noch lange nicht alle kennt. Und auch von den bekannten Arten ist längst nicht sicher, welche Funktion sie wirklich erfüllen (können).

                      Mit deiner Vermutung liegst du dennoch richtig: die Darmflora richtet sich nach dem Hauptbestandteil der Nahrung aus. Hast du das Darm-Video schon angeguckt? Ein Frutarier z. B. wird wohl kaum Schleimablagerungen haben, ein Karnivor dagegen massig. Evtl. entscheidest du dich ja unter Berücksichtigung deiner vermeintlichen Rentenhöhe für eine Seite.


                      Das hier weicht nun etwas vom eigentlichen Thema ab, dennoch möchte ich kurz auf die Folgen des Fleischverzehrs (roh / erhitzt) in Bezug auf die Redoxkaskade eingehen:

                      Oxidativer Stress tritt vor allem dann auf, wenn die Eisenreserven in den Organen relativ hochsind. Eisen spielt deshalb eine so bedeutende Rolle, weil es das natürlich gebildeteWasserstoffsuperoxid bereits in katalytischen Spuren (d. h. auch schon bei low carb) in die sehr aggressiven Hydroxylradikale umwandelt.

                      Viele Pflanzeninhaltsstoffe behindern die Eisenresorption im Darm oder bilden inaktive Eisenkomplexe in den Zellen. Diese Schutzfunktion vor Eisenüberladung ist eine der biochemischen Erklärungen, warum Obst und Gemüse gesund sind und deshalb die Grundlage der menschlichen Ernährung sein sollten. Dunkles Fleisch hingegen enthält viel leicht resorbierbares Häm-Eisen und sollte deshalb nur noch bei Eisenmangel regelmässiger Bestandteil der Ernährung sein! Niedrige Eisenvorräte wirken somit in hohem Maße krankheitspräventiv! Es ist wiederum das Verdienst eines Biochemikers, und zwar des Schweizers Felix Kieffer, auf diese Gefahren einer Eisenüberladung hinzuweisen.

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                      • #12
                        Jeder Mensch ist anders, das stimmt schon. Aber auch im Darm gibt es klare Tendenzen:
                        Der Mensch ist ein Lebensraum für Billionen von Bakterien. Fast alle sind im Darm beheimatet, insgesamt mehr als 400 Arten. Bei der Untersuchung dieses mikrobiellen Biotops haben Forscher des EMBL in Heidelberg nun entdeckt, dass dessen Zusammensetzung nicht zufällig ist. Jeder Mensch gehört nach der in Nature (Online-Veröffentlichung, 20. April 2011)veröffentlichten Studie zu einem von drei Darmtypen.
                        http://www.biotechnologie.de/BIO/Nav...id=123166.html

                        Seine persönliche Darmflora kann man hier, als Teil einer großen Studie, sequenzieren lassen: http://my.microbes.eu/
                        (Leider nicht kostenlos.)

                        Aber leider gibt es noch keine Ergebnisse, welche konkreten Schlüsse hinsichtlich des Essverhaltens man aus der Zusammenstellung der Darmbakterien ziehen sollte.


                        Über derart ferne Zukunft habe ich leider kein Wissen, als das ich meine Rentenhöhe erahnen könnte.
                        Da wird noch viel zu viel in der Zwischenzeit bei mir und auch gesellschaftspolitisch passieren. Aber falls ich erahne, dass ich Altersarm sein werde, kann ich ja Kochkost essen und früh dem Leid entrinnen. (;

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                        • #13
                          Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
                          Jeder Mensch ist anders, das stimmt schon. Aber auch im Darm gibt es klare Tendenzen:

                          http://www.biotechnologie.de/BIO/Nav...id=123166.html
                          Interessant kiwi, danke!

                          Zitat von biotechnologie.de
                          Das menschliche Verdauungssystem ist von rund 100 Billionen Bakterien besiedelt, die teilweise wichtige Aufgaben in der Verdauung übernehmen. Sie spalten Toxine auf, produzieren bestimmte Vitamine sowie essentielle Aminosäuren und bilden einen Schutzschild nach außen.
                          Interessant für mich zu wissen wäre, um welche Mengen von Aminosäuren es sich hierbei handelt.

                          In meiner veganen Hardcore-Zeit hatte ich ja auch das Gefühl, dass mein Protein sonstwo herkommt, denn durch die Nahrung erhielt ich nur sehr wenig, baute aber irgendwann vegan sogar Muckis auf eine Zeit. Ja, war echt krass, vor Allem die Beine. Davor baute ich immer ab, aber das wandelte sich.

                          Ich denke, ich probiere das auch wieder aus, mir mein Darmmilieu wieder schön heranzuzüchten. Wie das geht, weiß ich glaube ich recht gut - es ist eine Gefühlssache und es muss kribbeln im Bauch... so wie "Schmetterlinge" spüren.

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: schmetterlinge.jpg
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Größe: 4,5 KB
ID: 26813
                          Man ist dann praktisch dauer-verliebt.



                          Tierisches machte das Ganze leider immer kaputt, also entweder komplett vegan oder nicht, aber so ein Zwischending funktioniert nicht richtig, denn Tierisches wirft einen dann Wochen zurück und bringt einen dann dazu, immer wieder Tierisches zu essen, weil es ohne plötzlich wieder nicht mehr geht.

                          Ich glaube, bei Rohkost ist echt das Schlimmste was es gibt, nur hin und da Tierisches zu essen. Entweder man ißt es täglich oder fast täglich oder überhaupt nicht.

                          Naja, ich teste mal...

                          Schöne Grüße
                          Markus

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von Markus Beitrag anzeigen

                            Ich glaube, bei Rohkost ist echt das Schlimmste was es gibt, nur hin und da Tierisches zu essen. Entweder man ißt es täglich oder fast täglich oder überhaupt nicht.

                            Das habe ich auch festgestellt. Säugetier fordert am Tag darauf wieder Säugetier. Hab ich schon nach dem Aufstehen Lust drauf.
                            Mit Fisch kenne ich das nicht.

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                            • #15
                              Zitat von Manuela Beitrag anzeigen
                              Evtl. entscheidest du dich ja unter Berücksichtigung deiner vermeintlichen Rentenhöhe für eine Seite.

                              Wie meinst du das? Ich suche nach dem Optimum.
                              Ich denke, es sollte hier mit nahezu jedem Geldbeutel eine Annäherung möglich sein. Man muss halt, wenn man das Geld nicht hat, Zeit investieren.

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