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Die Rohkost- Therapie - von Guy Claude Burger

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  • Rohkost-Buch Die Rohkost- Therapie - von Guy Claude Burger


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    Buchtitel:

    Die Rohkost- Therapie - Natur, Genuß, Gesundheit - Die Geheimnisse der Instinctotherapie


    Autor:
    Guy-Claude Burger


    Offizielle Kurzbeschreibung:
    Wenn Sie wissen wollen, was Sie wirklich essen sollten, um gesund zu bleiben, lassen Sie die Natur sprechen. Ihre Sprache ist der Ernährungsinstinkt.
    5
    5 Sterne - Beste Bewertung
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  • #2
    Weitere Informationen zum Buch 'Die Rohkost-Therapie'


    Informations- und Bezugsmöglichkeiten

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    (Dieser zusätzliche Infobeitrag wird ggf. noch erweitert)



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    Kommentar


    • #3
      das linke Buch ist die erste Ausgabe von 1991, mein erstes Rohkostbuch in dem Jahr gekauft,
      ein Jahr später das erste Seminar bei Burger und Orkosbestellungen.

      das rechte ist die dritte Ausgabe, als überarbeitete mit gleichem Inhalt wie die vierte oben gezeigte.
      Angehängte Dateien

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      • #4
        Buchvorderseiten geben leider keinerlei Auskunft über den Inhalt des Buches.

        Deshalb meine Frage an dich, Labo: Wie hat dir das Buch von der Art und vom Inhalt her gefallen? Wie sehen deine Erfahrungen mit der "Instincto-Therapie" aus?


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        • #5
          Hi, dass die erste Auflage von 1991 sein soll, kann nicht ganz stimmen.

          Beim Amazon gibt es z.B. -> hier noch die angeblich 4. Auflage von 1988.

          Ich selber habe auch die Version wie sie auf Labos Bild links abgebildet ist...

          ---

          Hier gibt es noch einen -> Artikel im Spiegel vom Sommer 1995, nach dem bereits 1995 mehr als 35.000 Stück seines Rohkosttherapie-Buches verkauft wurden.

          Der Erfinder dieser tierischen "Instincto-Therapie", die sich an die Zusammensetzung der Schimpansenkost anlehnt, ist der Schweizer Guy Claude Burger. Der Mann, der sich als "Prophet eines neuen kulinarischen Evangeliums" feiern läßt, hat Konjunktur: Seine Seminare in Deutschland boomen, von seinem Buch "Die Rohkosttherapie" sind immerhin 35 000 Exemplare verkauft.
          ---

          Die erste Auflage kam womöglich schon 1985 heraus. Das steht auf -> dieser Amazon-Seite hier in Klammern.

          Schöne Grüße
          Markus

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          • #6
            Zitat von Markus Beitrag anzeigen
            Hi, dass die erste Auflage von 1991 sein soll, kann nicht ganz stimmen.
            Labo hat nicht geschrieben, dass es die erste Auflage sondern die erste Ausgabe war:

            das linke Buch ist die erste Ausgabe von 1991 ...
            Es ist die erste Ausgabe, wahrscheinlich in der vierten Auflage. Alles klar?


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            • #7
              Alles klar Susanne

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              • #8
                Nachdem ich nun endlich in den Genuss des Buches von Burger kam muss ich sagen, scheint es tatsächlich das Beste zu sein, was man jemandem empfehlen kann, der Neueinsteiger ist und auch ansonsten, da ich sehr viel von einer ausgewogenen Rohkosternährung halte, nicht vegan!!!
                Was Burger persönlich betrifft, so trenne ich Sein Werk und die Person völlig.

                Kommentar


                • #9
                  Für mich immer noch eines der wichtigsten Bücher zum Thema Ernährung.

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                  • #10
                    Für mich war das Buch in der Form auch einmalig und passte wie die Faust aufs Auge.

                    Es schärft die Sinne, packt einen "an den Eiern" und bringt einen dazu, sich mal richtig als Wesen in der Natur zu sehen und das noch dazu ohne irgendwelche künstlichen Einschränkungen wie bei Veganliteratur der Fall.

                    Für mich auch eins der wichtigsten Bücher, wobei ich ansonsten gerne noch etwas mehr Freiheit habe, sprich ich mag auch Säfte, mag auch mal gemischten Salat, usw...

                    Empfehlenswertes Buch!

                    Kommentar


                    • #11
                      Interessante Auszüge aus dem Buch:


                      - Der Ernährungsinstinkt äußert sich darin, dass man Geruch, Geschmack, Schmackhaftigkeit und selbst die Konsistenz der Nahrung unterschiedlich empfindet.




                      - Der Ernährungsinstinkt äußert sich in einer ändernden Geruchs- und Geschmackswahrnehmung.



                      - So kann es durchaus sein, dass man bis zu 67 Bananen am Tag essen kann, ohne dass es zu Verdauungsschwierigkeiten kommt, wenn ein tatsächlicher Bedarf vorhanden ist.


                      - Die Kolanuss beispielsweise ist für den Menschen entsetzlich bitter. Wenn man diese Barriere sprengt, erzielt man eine mehr oder weniger angenehme Reizung des Nervensystems, die, wenn sie nur oft genug wiederholt wird, die anfängliche Bitterkeit in den Hintergrund treten lässt. Die Schwarzen, die sie als Dopingmittel für ihre langen Märsche durch den Urwald nehmen, haben mir versichert , dass sie sie überhaupt nicht widerlich fänden.





                      Instinktive Ernährung bedeutet anscheinend, nicht das zu essen, was Ernährungsexperten vorgeben , sondern seinem Instinkt zu vertrauen, was gerade "richtig ist für einen" ( Bedarf). Dieses funktioniert natürlich nur, wenn man hundert Prozent roh ist und naturbelassene Lebensmittel verzehrt, sowie zur Auswahl hat- reichlich.

                      Seine Sinne tarieren , so wie es im AllesRoh Buch vorgegeben ist, dürfte eher wenig an Hilfestellung bieten was den tatsächlichen Bedarf betrifft des jeweiligen Menschen´s, wenn er was essen möchte/tut. Dies dient lediglich dazu, Fette und Eiweiße raus zu schmecken ( z.B.) im Nahrungsmittel, dürfte aber keinen Aufschluss darüber geben, ob es in dem jeweiligen Moment die geeignete Rohkost ist, welche der Mensch grad braucht.

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                      • #12
                        Die Instincto-Theorie hat meiner Ansicht nach den entscheidenden Irrtum, daß Süßes wie Obst und Trockenfrüchte keine instinktive Sperre hat.
                        Wegen der Alkohol-Wirkung stopfen alle Tiere sich den Magen voll bis nichts mehr reingeht, wenn es welche gibt.
                        Ausnahmen Ananas und Zitronen u.ä.
                        in der Natur gibt es ungezüchtete Früchte meist nur wenige Wochen.

                        auch würde ich rohes Fleisch und Fisch nie essen wegen der Parasitengefahr.

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                        • #13
                          Das ist jetzt aber kein Irrtum in der Theorie, sondern in der Praxis der im Handel ständig verfügbaren Früchte. Könnte man sagen, oder?
                          Außerdem gibts bei mir und bei vielen anderen Leuten schon eine Sperre bei süßen Früchten, nicht nur bei Zitronen . . .
                          Bis "nichts mehr reingeht" habe ich nur ein einziges Mal süße Früchte gegessen, und damals hats aber auch gepasst.

                          Und wegen der Parasitengefahr: einfach hinterher eine Ananas bis jenseits der Sperre essen ;-)

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                          • #14
                            Zitat von Labo Beitrag anzeigen
                            auch würde ich rohes Fleisch und Fisch nie essen wegen der Parasitengefahr.
                            Woher weißt Du von dieser Gefahr?

                            Wieviele Menschen kennst Du persönlich, bei denen es durch den Verzehr hochwertigen Fleisches oder hochwertiger Fische zu einem Parasitenbefall gekommen ist?

                            Liebe Grüße,
                            Ralph
                            instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

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                            • #15
                              Im RT-Buch steht, Burger + Frau ließ sich regelmäßig auf Trichinen untersuchen.


                              Interessante Auszüge aus dem Buch

                              Bei unverfälschter Naturkost ist alles was für den Gaumen gut ist, auch gut für den Körper und alles was schlecht ist, schlecht für den Gaumen.
                              Bei Instinkto braucht man sich also nur das zuführen, was von der Natur aus geschmacklich verlockend ist, das ist das Gesetz des Genusses.


                              Was für mich nun legendär war zu lesen ist ( da ich mich momentan sehr inbrünstig mit dem Säure/Basen-Haushalt beschäftige ala Fred. Koch ist dieser Absatz darüber von Burger:

                              Der Instinkt sorgt für das entsprechende Gleichgewicht zwischen Obst und Gemüse, indem er nach Maße des Säure/Basen-Gewichtes des Organismus und seines Bedarfs ganz allgemein mal dem Obst und mal dem Gemüse den Vorzug gibt ( Genuss,Bedarf). Wow. Somit konnte ich für mich die letzte Frage klären, die mir noch ziemlich zusetzte Recherchemäßig, aber das sprengt hier jetzt den Rahmen.

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