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  1. #701
    Zitat Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    Habe das nun, um dem Jäger die Trophäe heil zurückzugeben, ebenfalls ausprobiert.

    Das Loch ist mit 12 mal 15 mm Durchmesser deutlich größer geworden als erforderlich, wodurch der Innenraum (notfalls mit Sonnenlicht oder Taschenlampe) gut einsehbar ist. Das Problem war zunächst nur mittels einem 7 mm breit dünnwandigen Plastikhalm das Gehirn herauszusaugen, weil das teigige Hirn den Halm verstopfte und dieser sich dann infolge Unterdruck oberhalb der Verstopfung zusammenzog, sodaſs nichts mehr durchging.
    Das mit dem Trinkhalm hat bei mir auch nicht funktioniert - gleiches Problem.

    Zitat Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    Folglich habe ich das Hirn mit einem Stöckchen gelockert und dann seinen Inhalt durch sachtes Schlagen des Schädels gegen eine Tischplatte zur Öffnung geklopft, von wo ich es direkt, stückchenweise und letztendes vollständig heraussaugt hab.
    Das mit dem Aussagen war bei mir auch nicht so der Bringer. Ich habe das Hirn Häppchen für Häppchen mit eine Löffelstiel heraus befördert - jüngst mal wieder bei einem Schafbock-Schädel (einer trophähenlosen Rasse). Da der Bock mittels Bolzenschuss via Schlachtschussapparat betäubt wurde, hätte ich es auch mit Ausblasen versuchen können, aber da hätte ich auch jedes Mal wieder etwas Hirn ans Loch klopfen müssen, was mir nicht praktischer schien als das 'Auslöffeln' mittels Löffelstiel.

    Generell hat mein Bedarf an Hirn im letzten halben Jahr deutlich nachgelassen - ab und an mal eines ist ok, aber gleich mal zwei Rehgehirne an einem Tag, wie ich das vor längerem mal hatte, wären kaum gegangen.
    instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

  2. #702
    Zitat Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Ich habe das Hirn Häppchen für Häppchen mit eine Löffelstiel heraus befördert.
    Den hätte ich mehrmals in die geeignete Form biegen müssen um alle Stellen zu erreichen; und an einem ähnlichen Werkzeug (einem 2 mm dicken Draht, an dessen Ende ich eine Öse hin bog, ) war mir zu wenig hängen geblieben. Somit hatt ich mich fürs Hervorklopfen entschieden (bis hin zur Öffnung, von wo das Hirn sich dann nicht mehr weiter hervorklopfen ließ).


    Zitat Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Generell hat mein Bedarf an Hirn im letzten halben Jahr deutlich nachgelassen - ab und an mal eines ist ok, aber gleich mal zwei Rehgehirne an einem Tag, wie ich das vor längerem mal hatte, wären kaum gegangen.
    Seit längerem geht auch mir nur eines am Tag. War zuvor eine längere Pause, dann geht anderntags nochmal eines; ansonsten frühestens wieder nach einigen Tagen.

  3. #703
    Bevor ich mit der Rohkost angefangen habe war ich schon echt pummelig.
    Hab hier letztens irgendwo einen Beitrag gelesen, in dem berichtet wurde, dass irgendeiner meinte, dass man durch Rohkost zunehme, was für mich persönlich totaler Schwachsinn ist.
    Seit ich Rohkostler bin hab ich wirklich krass abgenommen, ich konnte früher echt nur Kleider für Mollige tragen. Ist ja irgendwie echt schwer hübsche Mode zu finden gerade für Frauen.. die einzige tolle Kollektion hat H&M "Mama", was ja aber Umstandsmode ist-.-
    Dank Ulla Popken kam ich mit meinem damaligen Gewicht doch relativ gut klar, aber bin froh, dass diese Zeiten vorbei sind.
    Anfangs wars echt schwer sich dran zu gewöhnen, weil man davor ja immer warmes Mittagessen hatte. Kartoffeln mit Schnitzel oder Spgahetti etc... was natürlich eine extreme, aber positive Veränderung ist
    Geändert von Stefan (25.01.2018 um 18.25 Uhr) Grund: Link entfernt.

  4. #704
    Zitat Zitat von karina Beitrag anzeigen
    Bevor ich mit der Rohkost angefangen habe war ich schon echt pummelig.
    Hab hier letztens irgendwo einen Beitrag gelesen, in dem berichtet wurde, dass irgendeiner meinte, dass man durch Rohkost zunehme, was für mich persönlich totaler Schwachsinn ist.
     Seit ich Rohkostler bin hab ich wirklich krass abgenommen, ich konnte früher echt nur Kleider für Mollige tragen.
    Die Erfahrungen zeigen, daſs Übergewichtige abnehmen und Untergewichtige (falls die Ernährung bedarfsgerecht ist) zunehmen, wobei unter roher Ernährung sich ein etwas niedrigeres Standardgewicht einstellt als unter Kochkost.

    Ich selber nahm durch Wechsel von gekochter auf rohe Ernährung von 75kg auf 70kg ab, was sich seither unter üblicher Ernährungsvielfalt beständig hält.
        Bei bis zu 17-tägig lang rohen Überlebens-ErnährungsÜbungen in Frühlingen, wodurch meine Kost aus fast ausschließlich Wildgrün oder Wildgrün und Insekten bestand, nahm ich um bis zu 10 Kg (also auf 60kg) ab. Nach anschließender Rückkehr zu weitaus nahrhafteren Rohlebensmitteln nahm ich schnell wieder auf 70 kg zu.

    Auf 75kg schaffte ich es als Rohköstler lediglich mal mittels großer Mengen schwach denaturierter Rohlebensmittel; nach Wechsel zu ganzheitlich rohernährungs-qualitativen pegelte sich mein Gewicht erneut auf 70kg ein.

  5. #705
    Zitat Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    Die Erfahrungen zeigen, daſs Übergewichtige abnehmen und Untergewichtige (falls die Ernährung bedarfsgerecht ist) zunehmen, wobei unter roher Ernährung sich ein etwas niedrigeres Standardgewicht einstellt als unter Kochkost.

    Ich selber nahm durch Wechsel von gekochter auf rohe Ernährung von 75kg auf 70kg ab, was sich seither unter üblicher Ernährungsvielfalt beständig hält.
        Bei bis zu 17-tägig lang rohen Überlebens-ErnährungsÜbungen in Frühlingen, wodurch meine Kost aus fast ausschließlich Wildgrün oder Wildgrün und Insekten bestand, nahm ich um bis zu 10 Kg (also auf 60kg) ab. Nach anschließender Rückkehr zu weitaus nahrhafteren Rohlebensmitteln nahm ich schnell wieder auf 70 kg zu.

    Auf 75kg schaffte ich es als Rohköstler lediglich mal mittels großer Mengen schwach denaturierter Rohlebensmittel; nach Wechsel zu ganzheitlich rohernährungs-qualitativen pegelte sich mein Gewicht erneut auf 70kg ein.

    Ich sehe solch einen Gewichtsverlust eigtl als sehr positiven "Nebeneffekt" , zumal man es "ohne große Anstrengung" schafft sprich dieser Gewichtsverlust unbeabsichtigt passiert

  6. #706
    Kommt eben darauf an was den Gewichtsverlust hervorbringt. Ist das nur Wasser das man zu beginn verliert? Man kann sich auch nciht auf eine Waage stellen und dann sagen " siehe da wieder 2 Kg weniger wie am Vortag". Solche Schwankunen sind normal und die hat man dann nicht "abgenommen" die kommen einfach während der Woche mal. Man sollte sich schon Täglich wiegen, dann aber auf die Woche hochrechnen und dann schauen, was wirklich abgenommen wurde.

 

 

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