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  1. #1

    Wer schafft es, diese Rohkost-Ernährung zu reproduzieren?

    Hallo liebe Leser,

    Einige mit denen ich mich austausche, sind immer wieder erstaunt über so manche Rohkost-Ernährung...

    Hier haben wir mal wieder ein tolles, und wie ich finde, auch ein wenig groteskes Beispiel aus Stefans Blog im Beitrag -> Die Wildfrüchte sperren

    Mal kurz hier rein kopiert mit von mir rot hinterlegten Stellen:

    • 20 große Blätter der Weg-Malve
    • 50 Blätter Melde
    • ca. 200g blaue Weintrauben
    • drei mittelgroße Äpfel ohne jeglichen Wurm
    • 6 Brombeeren
    • 300 Kornelkirschen
    • 245 Eiben, Sperre
    • 30 Früchte vom Weißdorn, Sperre
    Also ich muss gestehen, ich hab solche Malvenblätter und Meldenblätter noch nicht gegessen. Jemand anders meinte zu mir, dass bei ihm nach 3 Blättern der Hahn schon langsam zugedreht ist und ihm dann nach dem fünften Blatt spätestens zum kotzen ist.

    Ich selber hatte mal eine Zeit diese Kornelkirschen recht lecker gefunden und davon auch schöne Portionen gegessen. Recht viel mehr als 30 oder 40 Stück waren es aber wohl nicht... - hab irgendwie nie die Zeit gefunden, ewig lange die Sachen zu pflücken und man muss bei jeder einzelnen Kirsche auch den Kern ausspucken usw....

    Man soll es wohl als Anregung betrachten.

    Ich frage mich, ob mal jemand Stefans Ernährungsweise, die seit längerer Zeit ja auch deutlich im Wildpflanzenanteil zugelegt hat, so ohne Weiteres bei sich reproduzieren kann?

    Der Erste, der hier mithalten kann, wird am Ende mit diesem Gewinner-Pokal über dem Avatarbild und dem Special-Title "Stefan-Klon, der es überlebt hat" hier belohnt.

    Hahaha



    Wer hat Bock drauf, sich mal so zu ernähren?

    Lustige Grüße
    Markus

  2. #2
    Tja, was wäre das Leben, hätte man nicht den Mut, 300 Kornelkirschen zu essen frei nach van Gogh

    Also es ermahnt mich, auch mehr die vor Ort befindlichen Wildfrüchte und Blätter zu nutzen, aber die Verzehrmengen-Angaben in dem Tagebuch, vielleicht noch versehen mit der Bezeichnung "kleine Zwischenmahlzeit", sind doch relativ . . . beachtlich vor allem, weil praktisch JEDE Mahlzeit aus verdächtig hohen Mengen besteht.

  3. #3
    Also mal ganz ehrlich gesagt: viel ist das nicht. Wenn ich 1 kg Bananen esse ist das wahrscheinlich mehr von der Menge her. Keine Ahnung wo das Problem sein soll. Mir wäre das nur zu dumm diese ganzen Minibeeren zu entkernen, da bist Du doch 3 Stunden lang am essen. Und die paar Blätter da sind auch nicht wirklich viel. Guck Dir doch mal 1 grünen Smoothie an, da sind am Ende sogar nicht weniger an Obst und Blättern drin. Wenn auch andere Sorten.

    P.S. die mg-Angaben fehlen noch im Blog, die würden mich brennend interessieren.

    http://www.30bananasaday.com/
    Beim reinen Obst essen gehen auch problemlos 3-5 kg am Tag.

  4. #4

  5. #5
    Zitat Zitat von Susanne Beitrag anzeigen
    Ich bin dabei!


    Welcome on Board Susanne!

    Dank -> Anikas Blogbeitrag über Eiben und Hagebutten weiß ich zum Glück schon mal, dass die Früchte essbar sind und nur der Rest giftig ist und man sie öfter mal bei Friedhöfen finden kann. Ich hab die noch nicht gegessen bisher.

    Die Mengenangaben in Stefans Blog klangen für mich oft so surreal, denn wer zählt schon von 1 bis 245 Stück solche Früchte ab? - Dabei fiel mir dann ein, dass er mal irgendwo erwähnte, dass dies Hochrechnungen sind. Das macht das Ganze dann wieder etwas nachvollziehbarer.

    Der heutige Tag ist ja erneut sehr lustig -> http://tagebuch.allesrohkost.de/webl...te-Fruechtchen

    Ich werde meinen Hintern auch mal wieder bewegen müssen, um draußen zu sammeln. Ich hab`direkt Bock drauf, weil ansonsten auch grad Einiges Verdrossenheit in mir auslöst.



    Solche Sammelaktionen waren doch immer lustig.


    @Thomas: 5 kg Obst pro Tag waren meine absolute Obergrenze bisher. Ich finde 3 kg schon sehr viel... für mich derzeit unvorstellbar. Hat sich alles geändert...

    LG Markus

  6. #6
    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    Ich werde meinen Hintern auch mal wieder bewegen müssen, um draußen zu sammeln. ...

    Solche Sammelaktionen waren doch immer lustig.
    Das Sammeln von Wildpflanzen und Wildfrüchten hat sich bei mir als sinnlos erwiesen: Ich erinnere mich beispielsweise an eine große Schüsel voller Kornelkirschen. Diese hat tagelang im Kühlschrank gestanden, ohne dass ich sie beachtet habe. Als ich schließlich wieder Bedarf hatte, haben sie nur halb so gut wie die Früchte direkt aus der Natur geschmeckt. Die Arbeit mache ich mir daher nicht mehr.

  7. Danke Markus bedankte(n) sich für diesen Beitrag
  8. #7
    Hi Susanne,

    ja, du hast das schön aufgeschrieben... ich stellte dasselbe fest. Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob man die Sachen direkt vom Baum oder Strauch ißt oder sie mit nachhause nimmt. Mit "sammeln" meinte ich hier auch praktisch nur das Ernten und sofort Verspeisen.



    Schönen Abend
    Markus

 

 

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