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  1. #1

    Fettfasten als Methode den Fettstoffwechsel anzukurbeln

    Hallo,

    ich las zum ersten mal über das Fettfasten vor vielen Jahren im Buch 'Die neue Atkinsdiät' von Robert Atkins.
    Dort wurde es als effektive Möglichkeit genannt, den Fettstoffwechsel des Körpers zu starten, falls mit dem normale Diätplan keine Abnahme von Körpergewicht über Monate erzielt werden konnte.

    Hierbei werden über 5 Tage jeweils nur 1000 kcal aufgenommen, welche zu 90% aus Fett bestehen sollten.
    Geeignete Lebensmittel wären Doppelrahmfrischkäse (roh schwer zu bekommen), Macadamianüsse, Brie oder aber auch Rohmilchbutter.

    Habe dies damals durchgeführt, und es hat meinen Stoffwechsel sehr gut aktiviert.



    Heute scheint es mir eine gute Möglichkeit zu sein, den Stoffwechsel des Körpers wieder darauf vorzubereiten aus extern zugeführten Fetten Energie zu gewinnen. In meinem Fall, nachdem er sich während einer Fastenphase aus den eigenen Reserven bedient hat.

    Ich hoffe durch diese Art des Fastenbrechens meinen Körper weniger zu belasten, als wenn ich ihm zu schnell wieder größere Mengen an Fetten und Eiweißen zuführe.

  2. #2

  3. #3
    Hi Kiwi ,
    Fettfasten, das Wort las und hörte ich bislang noch nie.

    Auch habe ich nur das bisher als Info über Atkins , ich habe das Buch von Dr. Lutz eher studiert( Leben ohne Brot) :

    In der ersten Phase( zwei Wochen) darfst du nur 20 Gramm Kohlenhydrate verzehren täglich, also immer schön nach rechnen, Nüsse am besten erstmal weg lassen.
    Dann kommst du in die Ketose. FETTSTOFFWECHSEL.
    Dein Stoffwechsel hat sich dann umgestellt. Auf gesunde Fette achten ( z.B. Rohbutter, Knochenmark,
    Fettfisch &&&) .

    Atkins ( LOW CARB) läuft in vier Phasen ab, jede Phase erlaubt immer mehr an Kohlenhydraten ( bis 100 Gramm in etwa
    täglich in der 4.ten Phase) und du kommst NICHT mehr AUS der Ketose, bleibst also im FETTstoffwechsel und erreichst irgendwann dein Idealgewicht.

    Hier mal die vier Phasen:

    Die 4 Atkins Phasen

    Jahrelange Erfahrungen haben Dr. Atkins dazu veranlasst, ein 4-stufiges Modell zu entwickeln, welches den Effekt der Ketose am effektivsten nutzbar macht. Zu Beginn wird der Konsum von Kohlenhydraten stark eingeschränkt, dieser wird aber im Laufe der einzelnen Atkins Phasen wieder erhöht.
    Die Einteilung in 4 Atkins Phasen hat den Vorteil, dass anhand der persönlichen Abnehm-Ziele ein individueller Diätplan zusammengestellt werden kann. Im Details gehen wir nun darauf ein, was in jeder Phase zu beachten ist.
    Atkins Phase 1 – Einführungsphase

    In dieser ersten Phase im Atkins Diätplan wird der Kohlenhydrate-Konsum auf maximal 20g pro Tag reduziert. Es werden deshalb so wenige Kohlenhydrate aufgenommen, weil der Körper dann gezwungen wird, zur Energieproduktion die Fettreserven anzugreifen – die Ketose beginnt.
    In der 14 Tage dauernden Einführungsphase werden anstatt der Kohlenhydrate hauptsächlich gute Fette und Proteine konsumiert, darüber hinaus ein wenig Gemüse. Dies hat zur Folge, dass man in kurzer Zeit mehrere Kilogramm an Gewicht verliert. Zudem kann man mit sog. Ketosticks (z.B. KETOSTIX von Bayer) überprüfen, ob man sich in der Ketose befindet.
    Dr. Atkins empfiehlt, in dieser Phase auf bestimmte Nahrungsergänzungen zurück zu greifen, um einen eventuellen Mangel an Vitaminen, Mineralien oder Ballaststoffen auszugleichen.

    Atkins Phase 2 – Stetiger Gewichtsverlust & kritische Kohlenhydrat-Menge

    Die erste Woche in dieser Atkins-Phase beginnt mit 5g mehr an Kohlenhydraten pro Tag. In der darauf folgenden Woche nehmen Sie wieder 5g mehr Kohlenhydrate zu sich pro Tag, usw. Dies geschieht so lange wie Sie dabei weiterhin abnehmen.
    Sie nähern sich auf diese Weise Ihrer kritischen Kohlenhydrat-Menge – die Menge an Kohlenhydraten, mit der Sie immer noch abnehmen. Sobald Sie allerdings nicht mehr abnehmen, müssen Sie die Kohlenhydrate wieder etwas reduzieren.
    Diese Phase 2 im Atkins-Diätplan dauert zwischen 2 bis 8 Wochen. Auch hier wird empfohlen, auf Nahrungsergänzungen zurück zu greifen, um Mangelerscheinungen zu vermeiden.

    Atkins Phase 3 – Vor dem Optimalgewicht

    Diese Phase im Atkins-Diätplan ist als Vorbereitungsphase auf die letzte, 4. Phase anzusehen. Hier wird die Menge an Kohlenhydraten auf 10g mehr pro Tag erhöht, in der darauf folgenden Woche wieder um 10g, usw.
    Dies hat zur Folge, dass Sie nur noch langsam abnehmen, ca. ½ Kilo pro Woche. Die Regeln sind auch nicht so streng wie in den anderen Phasen, es darf ein wenig experimentiert werden. Hilfreich dabei ist die Kohlenhydrate-Tabelle.
    Das Ziel in dieser Atkins-Phase ist es, Ihren persönlichen optimalen Diätplan zu identifizieren.

    Atkins Phase 4 – Gewicht ein Leben lang halten

    In dieser letzten, der 4. Phase des Atkins Diätplans haben Sie Ihr Wunschgewicht erreicht. Nun geht es darum, dieses Gewicht auch ein Leben lang zu halten, deswegen ist es wichtig, sich an die Atkins-Regeln zu halten.
    Das Gewicht ein Leben lang zu halten ist allerdings sowohl eine körperliche, als auch eine mentale Herausforderung. Es ist also auch wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren, selbst wenn Sie im Stress sind!
    In dieser Phase des Atkins Diätplans wissen Sie, wie viele und welche Kohlenhydrate Ihr Stoffwechsel verträgt. Sie sind fortwährend in der Lage, Ihre Lieblingsgerichte häufig zu essen, ohne dabei zuzunehmen.

    Ergänzung: Es geht bei Low Carb( eigentlich) NICHTum eine Diät, das ist nur ein netter Nebeneffekt, wenn erwünscht. Es findet,( so wie beim Bild, vorher/nachher, Low Carb Thread hier im Forum
    http://www.abenteuer-rohkost.net/threads/172-Low-Carb ) Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	-PAXP-deijE.gif 
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Größe:	43 Bytes 
ID:	295 zu sehen tatsächlich ein Erreichen des IDEALgewichtes statt, d.h. zu DÜNNE Menschen nehmen dann auch zu. :
    Der Mensch & Low Carb= ( Veränderung der Figur)


    Von besonderer Bedeutung ist die ANABOLIE, die Tendenz zum Aufbau von KörperSUBSTANZ, die unter einer kohlenhydratarmen Diät einsetzt.
    Sie ist bedingt durch Abbau des Wirkungszwillings, der durch zu viel Cortisol und zu wenig Wachstumshormon charakterisiert ist.

    Dr.Lutz ( Leben ohne Brot)

    Auch Bodybuilder sind keine Spindel-dünnen "Hansis", welche Low Carb machen:




    http://www.youtube.com/watch?v=qVAlebZC1pE&hd=1

    Ich möchte Low Carb (weiter)machen, weil ich finde, dass die meisten Rohköstler im Gesicht und auch sonst eher ausgemergelt aussehen, besonders die Augenpartie lässt einen oft erschaudern, es wirkt SEHR KRANK tlw. Es gibt nur sehr Wenige in der Szene, wo man wirklich sagen kann: Hey, SO sieht eineR aus, der gesund isst und lebt! Dieser Mensch hinterlässt dann Spuren. In meiner roh/veganen Zeit war ich viel zu dünn und auch bald kraftlos, bedingt durch den Eiweißmangel und die Nerven ließen auch zu wünschen übrig.
    Erst als ich wieder Tierisches mit in die RK-Ernährung mit einbezog und gezielt Muskeln ( Studio)aufbaute, ging es mir super, auch vom Körpergefühl her, vorher fühlte es sich schlaff an , plötzlich wieder gestärkt durch das Training, der Gang ist dann besser, also alles...das Körperempfinden, man hat keine Angst vor mehr vor dem nächsten Windzug.

    Was mir nun besonders an der Low Carb Sache gefällt ist, dass man im Gesicht nicht an Substanz verliert ( und auch sonst nicht). Das sieht einfach besser und gesünder aus UND weil ich sowieso auf meine 60 Gramm Eiweiß am Tag WERT LEGE durch 300-400 Gramm Fisch oder Fleisch +Salate, also es ändert sich ja nicht mal viel als zuvor, da ich eh ein Salatfreak bin und bleibe, nur jetzt mit dem Unterschied, dass ich es mir eher fettiger gestalte und kaum Obst esse. Auch überlaste ich mich keinesfalls mit einem zuviel an Eiweiß, bei Low Carb braucht der Organismus nicht mehr als wie sonst, ich schreib das jetzt hier noch mal auf, weil ich den Eindruck gewonnen habe, dass viele Interessierte, oder Low Carb Neueinsteiger denken, sie sollten nun UNMENGEN AN EIWEIß ESSEN...das ist blanker Unsinn. Wie immer halt!!!!!!
    Hunger , oder großes Verlangen nach Essen gewinnt derzeit immer weniger an Bedeutung für mich, das ist jetzt meine ganz aktuelle Erfahrung mit Low Carb mit sehr hohem Rohanteil ( nicht 100 %), das ist zuvor mit erhöhtem Obstanteil in der Ernährungspalette integriert
    nicht so gewesen , da denkt man öfters ans Essen, wahrscheinlich wegen dem schwankenden Insulinspiegel.


    lg, Morgan le Fay

  4. #4
    Hallo Morgan le Fay,

    danke, dass du eine Einführung zur Atkinsdiät hier gepostet hast.
    Ein zu viel an Eiweiß ist nicht gut. Bei low Carb muss man, im gegensatz zu high Carb, aber eher aufpassen nicht zu viel zu essen.

  5. #5
    Stimmt Kiwi, zu viel Eiweiß essen ist nix gut!!!!!
    Ich finde die Faustregel immer wieder super und leicht zu merken: EIN GRAMM EIWEIß IN ETWA PRO KG DES EIGENEN KÖRPERGEWICHTES VERZEHREN TÄGLICH.
    Morgan le Fay wiegt 60 kg und sollte 60 Gramm Eiweiß essen am Tag. Anfänger brauchen noch vllt Tabellen als Unterstützung. Den Nährwertrechner z.B. .
    Low Carb verringert immens das Hungergefühl.
    Das erlebe ich so und auch viele Bekannte meinerseits, das steht auch verstärkt im Netz.
    Du hast nur 5 Tage Low Carb gemacht? Bdenke, erst am vierten Tag bist du in der Ketose ( normalerweise).

  6. #6
    High Carb ist mit Sicherheit nicht gesund auf Dauer, Kohlenhydratüberschuss wirkt sich immer nachteilig aus auf die Gesundheit.
    Auch halte ich rein gar nichts von Graham*s Diät 811 .

    Zu wenig Fett, zu viel Fruchtzucker. Fatal. Unverantwortlich.
    Obwohl er mit der Aussage sehr wohl Recht hat, dass viel Fett die optimale Aufnahme von Kohlenhydraten verhindert.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    "Eine fettreiche Mahlzeit blockiert für 12 Stunden die Blutbahn und der Fruchtzucker verbleibt so sehr lange im Blut (ansonsten ist er schnell wieder draußen). Außerdem führt das in weiterer Folge zu Blutzuckerschwankungen."

  7. #7
    Zitat Zitat von Morgan le Fay Beitrag anzeigen

    Du hast nur 5 Tage Low Carb gemacht? Bdenke, erst am vierten Tag bist du in der Ketose ( normalerweise).

    Ich hab etwas mehr als 1,5 Jahre low Carb gemacht. Atkins um genau zu sein.
    Wollte 30 kg loswerden. Und diese Diät erschien mir als die genialste Art abzunehmen, von der ich bis dahin gehört hatte.

  8. #8
    Ich hörte nur, dass man ab 18 Uhr nichts mehr essen sollte bei Low Carb, weil man dann zunimmt. Fett wird dann nicht verdaut, muss da nochmal genauer recherchieren.

    Inger ist in dieses Forum eingeladen worden, sie ist ja nun sehr dünn und auch kräftig, ich denke, Low Carb ist tatsächlich die beste Diät, insofern man es macht, um abzunehmen. Denn ein fettfreie/arme Diät ist einfach zu fade. Schlemmen ist halt erlaubt bei LC. Das ist sicher ein Grund, warum Low Carb als Diät Erfolge sondergleichen erzielt.

  9. #9
    Zitat Zitat von Morgan le Fay Beitrag anzeigen
    Ich hörte nur, dass man ab 18 Uhr nichts mehr essen sollte bei Low Carb, weil man dann zunimmt. Fett wird dann nicht verdaut, muss da nochmal genauer recherchieren.
    Ich habe meine Hauptmahlzeit damals immer erst nach 18 Uhr eingenommen. So 19 bis 20 Uhr, da ich vorher keine Zeit hatte um in Ruhe zu essen.
    Das Abnehmen hat dennoch sehr gut funktioniert.

    Aber richtig ist wohl, dass man einige Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr essen sollte. Es scheint das Hormonsystem durcheinander zu bringen und den idealen Ablauf der Verdauung zu stören.

  10. #10
    hier wird auch der richtige Fettverzehr gepriesen,
    ist von der Seite http://josef-stocker.de/blut4.htm
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Sep. 12 19.58.35.jpg  

  11. #11
    Josef Stocker hat hervorragend recherchiert.

    lg, Morgan

  12. #12
    Hallo,

    habe nach 10 Tagen, aufregender und sehr erfüllender Fastenzeit, mittels Fettfasten meine Aufbauphase auszugestalten.

    Durch das Fasten war die geringe Menge an Nahrung kein Problem.

    Mein Plan für das Fettfasten schließt sieben Tage ein, wobei ich mich gerade im 5. befinde.


    Begonnen habe ich mir Quark nach Budwig. Wollte mir die volle Omega 3 Rohstoff Dröhnung geben.
    500 g Magerquark und 80 g Leinöl.
    Das hat mir sehr direkt gezeigt, dass ich etwas in Milchprodukten absolut nicht vertrage. Hatte Juckreiz und eine ungewöhnlich schuppige Haut am Folgetag.
    Werde das nun von einem Arzt austesten lassen, auf was genau ich Allergisch bin.
    Außerdem war ich dann für einige Stunden voll auf Casomorphinen - was ich aber nicht schlimm fand.

    Dann gabs Rohmilchbutter. Sehr lecker!

    Macadamias gabs auch. Ebenfalls gut! (2 Tage)

    Heute war noch einmal Butter dran. Habe mir damals zwei verschiedene gekauft. Mit und ohne Salz.
    Kurz nach dem Fasten dachte ich, die mit Salz sei die Beste (beide probiert), deshalb habe ich sie mir zu Schluss aufgehoben (mach ich immer mit dem Besten (; ).
    Leider war die schon sehr salzig. Mehr als die Hälfte, ca. 60 g, ging nicht. Deshalb habe ich mir noch einen Kopfsalat mit viel Olivenöl zubereited.

    Morgen werde, denke ich, Quark ohne Laktose mir Leinöl probieren.


    War am Ende des Fastens voll in 'Ketose'. Ein Test mit einem Ketostik hat den maximalen Wert angezeigt.

    Aktuell ist mein Energielevel konstant steigen. Könnte jedoch noch besser werden, wie ich finde. Auch Geistig. Jedoch Kann ich den ganzen Tag relativ konzentriert arbeiten, ohne Leistungseinbrüche.

    Auf meine geistige Leistungsfähigkeit bin ich jedoch absolut in maximalem Maß angewisen. Dessen bisher höchtes Level habe ich mit omnivorer Rohkost erlebt.
    Mal schaun, wie sich das im rohen Fettstoffwechsel entwickelt.
    Diese Studie wird sich hoffentlich nicht bewahrheiten: http://www.netdoktor.de/News/Diaet-V...y-1129929.html. Bin ja keine Frau.

  13. #13
    Bin auf Laktose Allergisch.

    Reifer Käse geht also, falls ich mal was zum zu dröhnen brauche.

  14. #14
    Zitat Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
    Ich hab etwas mehr als 1,5 Jahre low Carb gemacht. Atkins um genau zu sein.
    Wollte 30 kg loswerden. Und diese Diät erschien mir als die genialste Art abzunehmen, von der ich bis dahin gehört hatte.
    Und hat es funktioniert?

    Alles Liebe,
    Ralph

  15. #15
    Zitat Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Und hat es funktioniert?

    Alles Liebe,
    Ralph
    1a

  16. #16
    Zitat Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
    1a
    Wie lange warst Du denn in den einzelnen Phasen?

    Alles Liebe,
    Ralph

  17. #17
    Hab die 1. ziemlich intensiv gemacht. Etwa 4 Monate. Dann nochmal das gleiche in der 2. und dann bin ich langsam auf etwa 100 g KH hoch.
    Zum Ende habe ich dann wieder 'normal' gegessen. Kein Jojo, aber dann mit mehr KH auf die Energie geachtet.

    Im Nachhinein aber viel zu stressig und geistig Fordernd im Vergleich zu Rohkost.
    Zucker hat extremen Suchtfaktor. Ebenso wie Gluten.

 

 

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