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  1. #1

    frühe Prägung

    Salute;

    mein erstes mir zusagendes Rohernährungs-Erlebnis fand wahrscheinlich schon im Alter von 2 Jahren statt. Damals aß ich (laut Mutter mindestens während einer unbeaufsichtigten Zeitspanne) reichlich rohe Küchenzwiebeln und blieb hierbei dennoch völlig tränenlos.
    ____Die Ursache hierfür kann nur hochgradig therapeutischer Bedarf gewesen sein aufgrund damaliger Lungenverkäsung (Tuberkulose), denn Röntgenbilder meiner Lungen weisen auf den einst besagten Zustand dieses Organs und auf dessen anschließend selbstständiger Abheilung hin.

    Dieses frühkindliche Ereignis muß prägend gewesen sein, weil ab der ersten Bewußtheitseinsetzung sich mir des öfteren die Frage stellte, warum man seine Nahrung nicht nach Vorbild aller von Menschen unabhängig lebender Geschöpfe des Tierreichs naturbelassen verzehrt. Dem folgten gelegentlich einige mehr oder weniger bedeutungslose Rohernährungsversuche sehr kurzfristiger Art.

    Im frühen Twenalter die Frage wieder vergessen habend heilte ich mich von einer hartnäčkig heftig sich gehalten habenden Grippe binnen 3er Tage indem ich den Tip befolgte, meine Appetitlosigkeit zu beenden mittels Obst und Zwieback und indem ich eigenmächtig das Medekament absetzte. Daß es nach dessen Wiedereinnahme kurz vor der endgültigen Heilung zu einem heftigen Rückfall kam, der nach endgültigem Absetzen des Medis erneut binnen 3er Tage abheilte, bestärkte mich in meiner wieder neu aufgelebten Auffassung.
    ____Im mittleren Twenalter bestärkten diese Auffassung zusätzlich mehrere durch zu schnelle Kurvenfahrt mit Fahrrad verursachte Handgelenksverstauchungen heftiger Art. Fast alle waren erst nach 2 bis 3 Monaten wieder abgeheilt; die letzte bereits nach 3 bis 4 Wochen, nachdem ich den Gipsverband noch am Anlegetag entfernte, die Sportsalbe ab nächstem Tag wegließ und mit dem Gelenk regelmäßig bis kurz vor der Schmerzunannehmlichkeitsgrenze Bewegungsübungen machte.
    ____Im späten Twenalter neigte ich zu (heißbearbeiteter) Paläo-Ernährung, erhöhte gleichzeitig den rohen Anteil meiner Ernährung beträchtlich und erwog den großen Gesundheits-Konz (damals noch unter Pseudonym herausgegeben) zu bestellen. Er propagiert eine fast vegane Rohernährung hauptsächlich herbal-fruktaler Art mit optionalem Einbezug von Insekten.

    Die (Roh)Ernährungslehre und Medizin-Entlarvung von Franz Konz las ich und begeisterte mich erst nach dem vorzeitigen „Heimgang” ([körperlichen] Tod) eines mir sehr nahe stehenden Familienanhehörigen zu Beginn meines 4· Lebensjahrzehnts.
    ____Die Begeisterung fürs zweitgenannte blieb; fürs erstgenannte nicht. Denn erstens erwiesen seine Ernährungstips sich mir (trotz teilweise bis zur Schmerzgrenze gehendem Verzehr von Wildgrün) als zähne-problematisch, zweitens trägt Konz künstliche Zähne und drittens weichen seine (küchenrohköstlichen) Ernährungs-Gepflogenheiten erheblich von denen seiner (natur-ursprünglich rohköstlich-wildlebenden) Vorbilder (Menschenaffen und die anderen Wesen des Tierreichs) ab.
    ____Daraufhin folgten zahlreiche Kochkostrückfälle. Die damit verbundenen Symptome (meist gemäßigter Art) bestätigten mir den wahren Zusammenhang zwischen ihnen und Kochkost.

    Um nun Rohernährung zufriedenstellend und leistungsfähig-haltend ausüben zu können verabschiedete ich mich von meinen beiden erlernten Kfz-Berufen und übte daraufhin eine gut bezahlte Hilfstätigkeit aus, bei der ich viel unterwegs war. Dadurch konnte ich die Lebensmittel bedarfsgerecht finanzieren und zugunsten zufriedenstellenderer Lebensmittelauswahl mehrere Lebensmittelläden aufsuchen. Auf dieser Grundlage wandte ich mich nach und nach der (von Guy-Claude Burger erstmals geschilderten) Instinktiven RohErnährung zu, wodurch (rohe) Ernährung sich mir endlich zumindest als weitgehend so gesund erwies, wie sie von vielen Rohkostautoren leidenschaftlich hingestellt wird.
    ____Fast völlig gesund, ebenso zufriedenstellend sowie konsequent wurde sie allerdings erst, nachdem ich gegen Ende meines 4· Lebensjahrzehnts mir sämtliche Zahnfüllungen −alle aus Amalgam− entfernt hatte. Und soweit ich mir vollkommen naturqualitative (völlig unbehandelte) Lebensmittel leisten konnte liesen Gesundheitsförderung, Leistunsfähigkeit und Zufriedenstellung keine Wünsche mehr offen.

    Aber 2004 war ich wieder zu unterbezahlter Erwerbsarbeit (diesmal Zeitarbeit) genötigt; konnte mir also erneut bedarfsgerechte (d·h· leistungsfähig-haltende) (Roh)Ernährung nicht mehr finanzieren, was zunächst zum Leerfuttern der (glücklicherweise vorhanden gewesenen) Kirschenbäume und Zierbeerensträucher der Firmengelände führte (und zu darüber erstaunten Arbeitskollegen).
    ____Bald darauf versuchte ich zusammen mit einem Ähnlichgestellten einige Zeitlang nacheinander in der Rohlebensmittel-Versandbranche tätig zu sein, uns (rohköstlichen) Lebensgemeinschaften anzuschließen, im Ausland auszuwildern und in Deutschland selbstzuversorgen. Nachdem alle Versuche gescheitert waren, gingen wir wieder (sehr) eigene Wege.

    Dank (seit dem späten Twenalter) zahlreich vorausgegangener Wildnisverpflegungsversuche ernähre ich mich nach wie vor instinktivroh mittels (lohnenswerter) Saisonarbeit, Sammeln, Insektenjagd, geringfügiger (Erwerbs)Arbeit, Gärtnern und Mehlwürmerzucht.

    Um den Grad der Fülle bedarfsgerechter Lebensmittel instinktqualitativer Art für möglichst viele sich schöpfungs-ursprünglich Ernährende zu erhöhen, ist mein Anliegen, dies durch Zusammenarbeit mit diesen herbeizuführen, was nach meinen Nachforschungen aber nur unter Einbeziehung des Auslands preisgünstig, zufriedenstellend und zugleich legal möglich ist.
    ____Grundsätzlich steht mir als einzubeziehendes Ausland sowohl ein innerdeutsches als auch ein interkontinentales zur Auswahl.

    ___Bei der interkontinentalen Möglichkeit in einem von einem Instinkt-Rohköstler bereits auserwählten Land stände ich ziemlich vor ineinander verwobenen Herausforderungen umzugskostspieliger, aufenthaltsrechtlicher, eigenständigkeits-hinsichtlicher und··oder rückkehrkostspieliger Art. Denn ein Neuanfang mit völlig leeren Händen weitab der Heimat erachte ich nur bei zu erwartendem Leben in völliger Wildnis als erstrebenswert und sinnvoll. Leider war (laut Genesis/2/15) das bislang letzte Auswilderungsangebot für Menschen vor knapp 6000 Jahren. Lediglich für Schimpansen ist mir eine derzeitige bekannt (Woundas journey).
    _______Die erleichternden Vorteile wären aber ganzjährig (und bedarfsgerecht) sofortige Lebensmittel-Vorabverfügbarkeit und von vornherein gleiche Ernährungswellenlänge.
    ___Bei der innerdeutschen Möglichkeit handelt es sich um das (am 16· 09· 2012 völlig legal gegründete) KRD. Weil ich derzeit außerstande bin ihm Land zuzustiften und weil die Veggie-Kochkost-Infrastruktur der Stammbelegschaft keine leistungfähigkeits-erhaltende Instinktiv-Ernährung ermöglicht bin ich dort bislang nicht nennenswert tätig geworden.
    _______Die großen Vorteile wären rechtlich freie Bahn zur Schaffung permakultureller Landwirtschaft (wobei Sepp Holzer mein Vorbild ist), völlige Steuern-Abwesenheit und Verbleib in der Heimat.

    Bereits 4 zu kurz abgewägte Umstiegsversuche mit jeweils völliger Haushaltsauflösung hinter mir habend will ich den möglicherweise 5· gezielter beginnen.

    Ahoj
    ____Manfred

  2. Gefällt mir Christian, Sabine, Ralph gefällt dieser Beitrag
    Danke Christian, Sabine, Ralph, Patrick bedankte(n) sich für diesen Beitrag
  3. #2
    _Fast völlig gesund, ebenso zufriedenstellend sowie konsequent wurde die Rohkosternährung allerdings erst, nachdem ich gegen Ende meines 4· Lebensjahrzehnts mir sämtliche Zahnfüllungen −alle aus Amalgam− entfernt hatte.
    Den Satz finde ich interessant. Habe auch noch 4 Amalgam-Füllungen und mir bisher nichts dabei gedacht. Aber in letzter Zeit raten mir immer wieder Leute die rausmachen zu lassen.
    Was hast du dir dann anstelle des Amalgams reinmachen lassen?
    Und falls du jetzt alternative Füllungen hast, wie gut halten die im Gegensatz zu den Amalgamfüllungen?

    Bereits 4 zu kurz abgewägte Umstiegsversuche mit jeweils völliger Haushaltsauflösung hinter mir habend will ich den möglicherweise 5· gezielter beginnen.
    Das mit den völligen Haushaltsauflösungen gefällt mir. Hat was von loslassen. Das sollte ich auch mal machen, dann könnte ich mich mal von meinem ganzen Plunder befreien.

  4. #3
    Willkommen!
    Vieles in deiner Geschichte kommt mir sehr bekannt vor und ich denke und handle teilweise auch so. Viel Spaß hier im Forum.

    LG
    Patyha

  5. #4
    Hey Bud (oder Joe; Gruß auch an Patyha);

    Du fragst:
    Was hast du dir dann anstelle des Amalgams reinmachen lassen?
    Nichts (weil das mit Nachbohren, d·h· erheblichem Verlust gesunder Zahnsubstanz, verbunden gewesen wäre).

    Das mit den völligen Haushaltsauflösungen gefällt mir. Hat was von loslassen. Das sollte ich auch mal machen, dann könnte ich mich mal von meinem ganzen Plunder befreien.
    Dann sollte natürlich sichergestellt sein, daß er gut entbehrbar ist.

    Manfred

  6. #5
    Hallo Manfred,

    herzlich willkommen hier im Abenteuer-Rohkost Forum.

    Ich freue mich, Dich hier in unserer kleinen Community begrüßen zu dürfen.

    Alles Liebe,
    Ralph (heute morgen etwas förmlich aufgelegt )
    instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

  7. #6
    Zitat Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    Dann sollte natürlich sichergestellt sein, daß er gut entbehrbar ist.

    Hallo Manfred, schön, dass du hier bist.


    Ich, welcher sich noch im Aufbau von Besitz und Hausrat befindet, achte auch sehr darauf möglichst nichts Unnützes zu besitzen.
    Und auch nichts, was wie ein Klotz an mir hängen würde.
    Ich möchte mich frei in dieser Welt bewegen können, ohne mir ständig Gedanken um meinen "Kram" machen zu müssen.
    (Das liegt eventuell auch an meiner Messimutter. Ich finde das Loslassen von Dingen, die ich nicht wirklich brauche als sehr befreiend.)

  8. #7
    Hi Manfred,

    habe mir grad Deine Vorstellung nochmal durchgelesen ... und frage mich nun: Sprichst Du auch so, wie Du schreibst? Woher hast Du diese doch leicht verklausulierende Schreibe?

    Alles Liebe,
    Ralph
    instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

  9. #8
    Hallo Manfred,

    freut mich, dich hier auch als alten Rohkost-Hasen zu sehen.

    Wenn ich an deine früheren Forenbeiträge denke, fällt mir immer auf Anhieb dein Bericht über deine Erlebnisse in der Wildnis einschließlich der toten Ente ein .

    Freue mich auf weitere Berichte von dir.

    Liebe Grüße, Sabine
    Lerne aus der Vergangenheit.
    Träume von der Zukunft.
    Lebe im Hier und Jetzt.

  10. #9

    mit den Hühnern schlafen

    Ahoj Ralph, hallo Sabine;

    Ralph, was meinst Du mit Verklauseln? Den Gültigkeitsbereich von Sätzen einschränken? Die Sätze genauer formulieren? Sie undeutlich machen? Sie unklar formulieren?

    Oder meinst Du ganz pauschal das Ergänzen etlicher Sätze mit geklammerten, meist kurzen, Nebensätzen erläuternder Art?

    Mir geht es darum, mich möglichst klar und genau auszudrücken, weil gerade hinsichtlich Rohernährung vieles falsch verstanden wird. Bereits der Begriff »Rohkost« ist ja schon völlig biegbar und sagt somit alles und nichts aus.

    Auch kommt es vor, daß ich einer klaren Antwort, die in ihrer Kürze vielleicht fassungslos macht, die Begründung noch mit hinzufüge.

    So wie ich schreibe spreche ich nur manchmal. Beim Sprechen erkläre ich die genauere Bedeutung meist mittels weiterer Sätze.

    Genaueres Beispiel gefällig? »Mit den Hühnern schlafen« kann vieles bedeuten:
    1. sich zur gleichen Zeit wie Hühner (also bereits am frühen Abend) schlafen legen;
    2. im Hühnerstall übernachten;
    3. Hühner mit ins Bett nehmen;
    4. mit Hühnern sexuellen Verkehr haben;

    Wer hier also krasseste Mißverständnisse (oder ebensolche Witze…) sicher vermeiden will kommt nicht umhin, den genaueren Grund für das sich Schlafenlegen mit den Hühnern mitanzugeben, z·B· um sie in einem undichtem Hühnerstall vor eindringenden Raubtieren zu schützen, oder um besser früh-aufstehen zu können.

    Euch grüßt
    ____Manfred

  11. Gefällt mir Mela, Ralph gefällt dieser Beitrag
  12. #10
    Zitat Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    Ralph, was meinst Du mit Verklauseln?
    Ich sprach von "verklausulieren" ...

    Zitat Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    Den Gültigkeitsbereich von Sätzen einschränken? Die Sätze genauer formulieren? Sie undeutlich machen? Sie unklar formulieren?

    Oder meinst Du ganz pauschal das Ergänzen etlicher Sätze mit geklammerten, meist kurzen, Nebensätzen erläuternder Art?
    Letzteres. Iinteressant ist insb. die Verwendung von Partizialkonstruktionen:

    Im frühen Twenalter die Frage wieder vergessen habend heilte ich mich von ...
    Im übrigen hast Du das Wort "zufriedenstellend" fünf mal verwendet ...

    Zitat Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    Mir geht es darum, mich möglichst klar und genau auszudrücken, weil gerade hinsichtlich Rohernährung vieles falsch verstanden wird. Bereits der Begriff »Rohkost« ist ja schon völlig biegbar und sagt somit alles und nichts aus.
    Wie ging es denn Dir mit dem Begriff "Rohkost"? Was hast Du im Laufe Deines Lebens diesbezüglich falsch verstanden?

    Alles Liebe,
    Ralph
    instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

  13. #11
    Mojn Ralph;

    Beim Sprechen hätte ich wahrscheinlich einen Nebensatz verwendet: »Im frühen Twenalter, da hatte die ich Frage wieder vergessen, heilte ich mich von …« Daß ich beim Schreiben Partitialsätze bevorzugt hab, hängt wohl mit dem häufigen Vorkommen derselben in der polnischen und englischen Schriftsprache zusammen.

    Im übrigen hast Du das Wort "zufriedenstellend" fünf mal verwendet ...
    Weil nach allem, was ich bisher erlebt und erfahren habe, die meisten Rohernährungs-Vorteile nur dann zufriedenstellend sich einstellen, wenn auch die Lebensmittel-Auswahl zufriedenstellend ist; (jetzt hab ichs [mich freuend] siebenmal verwendet).

    Wie ging es denn Dir mit dem Begriff "Rohkost"? Was hast Du im Laufe Deines Lebens diesbezüglich falsch verstanden?
    Falsch verstanden hatt ich davon eigentlich (fast) nichts, nur falsch ausgeübt, weil ich Schwierigkeiten hatte, mir bedarfsgerechte (Roh)Lebensmittel zu besorgen und darauf die (von etlichen Rohkostautoren empfohlenen) Kompromisse heruntergespielter Art fehleinschätzend befolgte.

    Falsch verstanden wird der Begriff »Rohkost« aber (bekanntlich) von den meisten Menschen (insbesondere Kochköstlern), denen ich über diese Ernährung Fragen beantworte ohne zu den Antworten nähere Angaben zu machen. Folglich mag ich (auch schriftlich) nur mitsamt dieser Angaben antworten.

    Herzliche Grüße
    ____Manfred

  14. #12
    Zitat Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    Mojn Ralph;

    Beim Sprechen hätte ich wahrscheinlich einen Nebensatz verwendet: »Im frühen Twenalter, da hatte die ich Frage wieder vergessen, heilte ich mich von …« Daß ich beim Schreiben Partitialsätze bevorzugt hab, hängt wohl mit dem häufigen Vorkommen derselben in der polnischen und englischen Schriftsprache zusammen.

    Weil nach allem, was ich bisher erlebt und erfahren habe, die meisten Rohernährungs-Vorteile nur dann zufriedenstellend sich einstellen, wenn auch die Lebensmittel-Auswahl zufriedenstellend ist; (jetzt hab ichs [mich freuend] siebenmal verwendet).

    Falsch verstanden hatt ich davon eigentlich (fast) nichts, nur falsch ausgeübt, weil ich Schwierigkeiten hatte, mir bedarfsgerechte (Roh)Lebensmittel zu besorgen und darauf die (von etlichen Rohkostautoren empfohlenen) Kompromisse heruntergespielter Art fehleinschätzend befolgte.

    Falsch verstanden wird der Begriff »Rohkost« aber (bekanntlich) von den meisten Menschen (insbesondere Kochköstlern), denen ich über diese Ernährung Fragen beantworte ohne zu den Antworten nähere Angaben zu machen. Folglich mag ich (auch schriftlich) nur mitsamt dieser Angaben antworten.

    Herzliche Grüße
    ____Manfred
    Vielen Dank für Deine Erläuterungen.

    Deine Schreibe ist einfach herzerfrischend. Woher stammt denn Dein Bezug zum Polnischen oder Englischen?

    Alles Liebe,
    Ralph
    instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

  15. #13
    Cześć Ralph;

    Mein Bezug zur Sprache Polens kommt von meinen einst häufigen Urlauben dort, und der zum Englischen vom Übersetzen von in dieser Sprache geschriebener Artikel — hauptsächlich zum Thema rohe Ernährung.

    Love
    ____Manfred

  16. #14
    Hallo Manfred,

    freut mich sehr von Dir zu lesen,

    sicher hast Du Neuigkeiten von Matthias,
    vielleicht könnten wir uns mal austauschen.

    LG

    Reinhard

  17. #15
    sicher hast Du Neuigkeiten von Matthias
    Neuigkeiten von Matthias bekommst du auch hier übers Forum: Tigerkinder



  18. #16
    Hallo Manfred und Susanne,

    ich meine natürlich Deinen ehemaligen Mitbewohner damals in Bamberg,

    lag er nicht im Koma in Thailand?

    LG
    R.

  19. #17
    Hallo Susanne;
    ␍␊␉es handelt sich um Robert aus dem Forum vor 11 Jahren.

    Hallo Reinhard;
    ␍␊␉ich antworte Dir über die Private Nachrichten-Funktion des Forums.

    Euch grüßt
    ␍␊␉M.

  20. #18

    ist RohErnährung zu teuer?

    Abenteuerliche Rohkostwege
    zur Senkung von Kosten, Zeit und Aufwand

    Was tun, wenn die RohErnährung zu teuer ist, zu teuer zu werden droht oder der Erwerb roher Lebensmittel aus infrastrukturellen oder zeitlichen Gründen zu aufwändig ist?
       Zu dieser Frage nehme ich Stellung, weil Susanne kürzlich erfahren hat, daſs die Rohkost-Gemeinschaft wieder einmal geschrumpft ist mit dem Vorwand, rohe Ernährung sei zu teuer(!), sie dies mir mitgeteilt hat und mich darum gebeten, zu berichten, wie es auch mit kleinem Budget möglich ist, bei der RohErnährung zu bleiben.

    Eine bequeme Patentlösung, die mir ermöglicht hätte, die Vorteile vollständig ursprünglicher Ernährung beizubehalten, kenne ich zwar nicht, aber mit der nach und nach gewachsenen Absicht, sie beizubehalten, stand ich irgendwann unausweichlich vor der Herausforderung, meinen Alltag grundlegend zu ändern, womit sich mir dreierlei sehr unterschiedliche Lösungswege ganz unüblicher Art herauskristallisiert haben.
       Auf meinen Einwand, daſs diese Wege so mancher vielleicht als krass auffassen mag, hat Susanne eingewendet, daſs das Entscheiden, ob zu krass oder nicht, dem Leser überlassen werden kann, denn jeder sollte wissen, daſs es Wege gibt!
       Nun denn:

    ⸻⸻Abenteuerweg Nº 1⸻⸻

    Das Problem fing bereits 1990 an, als ich die Instinktive Ernährung noch nicht vollständig ausübte. Damals war ich auf dem Lande erwerbstätig und fand im örtlichen Supermarkt nur Gemüse, (für den dauerhaften Rohverzehr) viel zu unreifes Obst und (wegen Erzeugung durch Futtermittel) rohverzehr-untaugliches Fleisch vor; und eine einseitige Ernährung mit Nüssen ließen mir die Nüsse (vor allem dann, wenn die Supermarktnüsse zufällig mal wirklich roh waren) stets in nur solchen Verzehrmengen genießbar werden, die zur Energiegewinnung für wirtschaftliches Erwerbs-Arbeiten zu klein waren. Denn
    • der nächste roh-ernährungstaugliche Obsthändler befand sich in einer drei km von meinem damaligen Arbeitsplatz entfernten Kleinstadt und war mir obendrein zu teuer;
    • die Mittagspausenzeit war zu kurz;
    • mein Fahrzeug (ein Kraftrad mit kleinvolumigem Motor) war unzuverlässig, zu langsam (für die zu kurzen Mittagspausen) und mit nur sehr geringem Transportvermögen;
    • einen Versanddienst kannte ich nicht oder er geriet mir wegen mir zu hoher Preise in Vergessenheit;
    • meine Kentnisse über FallObst-Sammelmöglichkeiten waren zu geringfügig und hätten winters bis frühlings mir ohnehin nichts genutzt und
    • mein Zuhause (wo ich mir theoretisch einen Lebensmittel-Vorrat hätte anlegen können) war 15 km von meinem Arbeitsplatz entfernt.
    Kurz gesagt: ich hatte beim Erwerbsarbeiten mit der Vermeidung von Unterernährung zu kämpfen, was den Sinn von (insbesondere qualifizierter) Erwerbsarbeit weitgehendst entstellt!

    Aus diesem Grunde stellte ich zunächst mein Tätigsein in meinen beiden erlernten Kfz-Berufen ein und wechselte nach weiterer Zeitspanne über in die wegen längerer Arbeitszeit besser bezahlte Lkw-Kraftfahrbranche. Dies hatte zudem die Vorteile, daſs ich
    • stets mit einem zuverlässigen Firmenfahrzeug unterwegs war,
    • hierbei viele südländische Obstgeschäfte entdeckte, in denen ich während beweglicher Arbeitspausen reichlich einkaufte,
    • dadurch erheblich weniger Ernährungskosten hatte,
    • zudem reichlich FallObst-Plätze vorfand,
    • mit dem Firmenfahrzeug eine vergleichsweise sehr geräumige Transportmöglichkeit hatte und
    • es (mitsamt der Einkäufe) mit nach Hause nehmen konnte.

    ⸻⸻Abenteuerweg Nº 2⸻⸻

    Als 2003 die Fuhrunternehmer aufgrund wirtschaftlicher Nötigung kaum noch 7,5-Tonner, sondern fast nur noch größere Fahrzeuge einsetzten, wofür ich keine Fahrerlaubnis habe, war mein kfz-technischer Wissens- und Erfahrungsstand schon zu sehr veraltet, als daſs es sich gelohnt hätte, in die Kfz-Branche wieder einzusteigen.

    Weil mir zunächst keine mir brauchbar erscheinende Alternative einfiel, war ich erstmal ein Jahr lang arbeitslos und begann anschließend für einen Personalverleih (umgangssprachlich: für eine Zeitarbeitsfirma) zu arbeiten. Dort war das Entgelt für eine leistungsfähigkeits-erhaltende Rohernährung zwar erheblich zu klein, jedoch war es gerade Sommer, weswegen ich zum Erstaunen meiner fest-eingestellten Arbeitskollegen die Kirschenbäume und (Felsenbirnen tragenden) Zierbeerensträucher der Kunden des Personalverleihs leerfutterte.

    Diese Freikost vermiſste ich, nachdem ich als nächstes in eine KlebstoffFabrik entsandt wurde. Weil zudem deren Atemluft reichlich mit giftigen Lösungsmitteln belastet war, kam mir der Sinn von ErwerbsArbeit erneut abhanden, worauf ich mich meiner schon damals einstigen Frühlings- und Sommer-RohErnährungs-Überlebensübungen in freier Natur besann.

    Bald darauf kündigte ich dem Personalverleih um das Angebot eines frischgebackenen Rohköstlers zur gemeinsamen Suche einer auswilderungs-geeigneten Gegend anzunehmen. Zunächst strebte ich mit ihm das Unterstützen eines ins Ausland augewanderten Obsthändlers an, der in Deutschland regelmäßig Verkaufstouren unternahm. Wir wollten ihm helfen, wirtschaftlicher vorzugehen, damit sein angeschlagenes Unternehmen wieder auf tragfähige Beine kommt.

    Leider zerschlug sich dieses Anliegen wegen firmenintern familiärer Unstimmigkeiten. Somit gingen mein Reisepartner und ich dazu über, die rohköstlichen Lebensgemeinschaften Südspaniens auf ihre ganzheitliche RohErnährungs-Geeignetheit zu überprüfen. Nachdem sämtliche Prüfungen negativ ausfielen, hielten wir in der Gegend Ausschau nach einem Platz zum Auswildern, wobei wegen überall ausufernder Bautätigkeiten uns kein eigentlich geeigneter zusagte.

    Daher suchten wir in Südostasien weiter, wobei uns dort wegen Zugepflastertheit der Landschaft mit pestzidverseuchten Ölplantaġen ebenfalls kein eigentlich geeigneter Platz zusagte. Weil zudem das MiteinanderAuskommen sich zunehmends schwieriger gestaltete und das Zahlungsmittel (umgangssprachlich: „Geld“) zur Neige ging, brachen zunächst ich und etwas später auch er die weitere Suche ab.

    Nach anschließend winterlicher Obdachlosigkeit in Deutschland mit einem von der Thai Airlines tsunami-bedingt geschenkten Lodenmantel und einem auf 'nem verlassenen Warenhausparplatz gefundenen weiteren (die ich beide heute noch habe), darauf folgend Obdachlosenheimaufenthalt, betreutem Wohnen (zwecks arbeitgeber-neutraler Anschrift …), erneutem Zusammenschluſs mit dem Reisepartner an seinem Wohnort zwecks geplantem Hofkauf in Deutschland und anschließend dem Leben in einer Aussteigergemeinschaft, bin ich eingeladen worden, in einem alten Gehöft zu leben, worauf ich dem, nach hartnäckigem Gedrängtwerden, zusagte.

    Auch hier ist mein Auswilderungs-Anliegen zwar nicht in Erfüllung gegangen, jedoch bin ich wegen Ausübung zweier Teilzeit-Beschäftigungen, gelegentlicher Vollzeitbeschäftigung (sich lohnender Art), etwas Gärtnern, häufigem Sammeln von FallObst, gelegentlichem Erhalt von Lebensmittelgeschenken, guten Beziehungen zu Jägern und Landwirten, ein wenig Verzehr wild- und in Zucht lebender Kerbtiere (Insekten), nur geringfügiger Wohnraummiete und Verzicht auf ein Auto zugunsten eines sehr preisgünstig verhaltbaren 10PS-Fahrzeuges (ohne Überdachung, womit ich dennoch, aufgrund meiner einstigen Cliquenaktivitäten, wo dies rege Freizeitbeschäftigung war, gut klarkomme), bin ich brauchbar bis gut in der Lage, mich weiterhin schöpfungs-gemäß rohzuernähren.
       Darüberhinaus habe ich stets große Mengen heimischer Nüsse vorrätig, etwas Keimsaat, mehrere Flaschen Quellwasser und reichlich Saubohnen (die fast pflege-frei wachsen und im halbreifen Zustand mir ziemlich gut schmecken).

    ⸻⸻Abenteuerweg Nº 3⸻⸻

    Allerdings belaufen sich meine Ernährungskosten mit durchschnittlich knapp über 1000 €÷Monat ─was 71% meines Gesamt-Einkommens ausmacht─ meines Wissens zwar deutlich unter denen von wohlhabenden Rohköstlern, sind aber dennoch gewiſs nicht als geringfügig zu bezeichnen — zumindest noch nicht.
       Und weil mir bewuſst ist, daſs unser Zahlungsmittelsystem ein System ist, dessen Mittel lediglich entweder copyright-geschützt papierne Kunstwerke oder nur elektronisch gespeicherte Zahlen eines privatrechtlichen Finanzkonzerns sind, die jeweils ausschließlich aufgrund von Kreditvergaben aus dem Nichts geschaffen wurden und werden, und anschließend mitsamt den (NICHT mitkreïerten) Zinsen zurückgefordert werden, was (wen oder was auch immer) zu erneuten Kreditaufnahmen nötigt, komme ich (da ich auch abseits der Ernährung keine Scheuklappen trage) nicht umhin, dieses „Geld”system als eine im Prinzip ebensolche Sackgasse einzustufen, wie vegane RohErnährung oder Kochkost-Ernährung als eine solche einzustufen ist.
       Folglich kann ich Lösungsweg Nº 1 nicht wirklich als als Ursachenbehebung erachten, sondern lediglich als Ausbesserung der Symptome.

    Zwar kann man sowohl betreffs Kochkost, Veganrohkost als auch Einkommenshöhe mittels geeigneten Erschaffungsmaßnahmen sich mitunter erstaunlich lange über „Wasser” halten. Aber früher oder später wird für jeden (schleichend oder unerwartet) das Ende der „Fahnenstange” erreicht sein.
       Bereits jetzt schon werden direkt oder indirekt über 80 % aller Einkommen letztendlich an den Banken- und den Rüstungskonzern abgeführt, was nicht mehr weit von der 100 %-Grenze entfernt ist und (wenn dies weiterhin tatenlos hingenommen wird) zu antik-ägyptischen, argentinischen, zyprischen und griechischen Zuständen führen wird.
       In Deutschland sind bislang eher nur die Weichen hierzu gestellt worden:
    • die (eigentlich als Nazigesetz verbotene) Einkommenssteuer,
    • MWSt und viele weitere,
    • GEZ und sonstige (einschl· Unternehmer belastende und belästigende) ZwangsAbgaben,
    • Schutz von Bankkunden am 25.​06.​2017 aufgehoben,
    • jeder Kontoinhaber wurde (durch Täuschung oder Nötigung) dazu gebracht, eine neue AGB seiner Bank zu unterschreiben, womit er eine pauschale BankEinzugsErmächtigung zu Gunsten der Bank unterschrieben hat,
    • EU - Die Wahrheit über den ESM in 4 Minuten,
    • das Grundgesetz wurde streng juristisch gesehen ungültig gemacht, indem die Angabe seines Geltungsbereichs verschoben wurde von Artikel 23 in die (juristisch) belanglose Präambel,
    • Durchdrücken gesundheitlicher Pseudovorsorgemaßnahmen, die in Wirklichkeit gesundheitl· Schaden stiften,
    • Schwere Irreführung und Zensur im leitenden Nachrichtenwesen zu allen bedeutsamen Themen,
    • zunehmendes Leiharbeitertum,
    • zugenommen habende Handlangertum-Branche mit naiven oder (ihr Einkommen nicht gefährden wollenden) korrupten Angestellten für repressive Zwecke,
    • In Wahllokalen (einschl· meinem) Auslegen von farb-ausradierbaren Blaustiften (…!) anstatt fälschungs-sicheren Kugelschreibern und
    • noch etliches mehr (u·a· Vorbereitung der Unterzeichnung lebensmittel-schädigender Gesetze) ….


    Dies zu verdrängen halte ich für gefährlich und illusions-bildend. Aus diesen Gründen unterstütze ich zwei ganzheitlich völkerfreundliche und in gesellschaftlicher Mitte stehende Bewegungen, die sich zum Ziel gesetzt haben, die uferlose Selbstbedienung des krakenhaften Schneeballsystems auf friedlichem und gesetzlichem Wege zu beenden (DM und KRD) – und das obwohl Parteien mich eigentlich nie interessierten und seit einigen Jahren ich aus Angewidertheit auch keine Wahlstimmen mehr abgegeben habe.

    Mein Innen (u·a· den Organismus) habe ich durch Erwählen (ganzheitlich) roher Ernährung entgigftet; jetzt ist das Außen (besonders das Finanzwesen) dran. Denn je später etwas entgiftet wird (gleich ob Organsmus oder Infrastrukturen), desto höher ist der hierfür erfordrliche Energieaufwand. Island konnte sich noch rechtzeitig entgiften.

    ⸻⸻Abenteuerweg Nº 4⸻⸻

    Weil ich mich aber auch auf das Zustandekommen des Abenteuerweges Nº 3 keineswegs verlassen will (so sehr ich ihn auch als goldenen Mittelweg erachte), behalte ich mir für alle Fälle vor, auf
    • die Erfahrungen mit meinen Frühlings- und Sommer-Überlebens-RohErnährungs-Übungen und
    • mein Wissen über die Ernährungs-Gepflogenheiten der ostafrikanischen Berggorillas,
    zurückzugreifen.
       Das mag zumindest anfangs zwar ziemlich unbequem sein, ist aber aus meiner Sicht besser als ein vorsätzlich (durch und durch) verbuggtes System zu bedienen, das nach gewisser Benutzungshäufigkeit das Gegeteil dessen bewirkt, was ich damit vor hatte.
       Genauso verfahre ich bereits mit (Computer)Software. Wenn ein aufwändiges Graphikfenster-Programm mir zu häufig zickt oder Schaden stiftet, so schließe oder deinstalliere ich es und verwende stattdessen ein primitives (manchmal sogar selbstgeschriebenes) Konsolenprogramm erheblich zuverlässigerer Art, was bei entsprechender Übung erheblich Zeit und Nerven spart.
       Eine Konsole ist ein sehr primitives (meist schwarzes) Programmfenster, dessen Programm NICHT per Mauszeiger, sondern nur per Tastatur-Eingabe bedienbar ist.

    Falls ich dazu komme, die „Konsolen“-Variante (also die wildnisrohe Art) der Ernährung mal mindestens sieben Wochen lang freiwillig auszuüben, so werde ich gerne auch über diese langzeitlichere Übung ausführlich (falls gut möglich sogar täglich als Ernährungs-Tagebuch) berichten — und hätte dann hinsichtlich der Auswirkungen einen interessanten Vergleich zu Rüdiger Nehberg's 30-tägiger wildnisgekochter von 1981.

    ⸻⸻∎⸻⸻

    Zitat Zitat von Albert Einstein
    Die Welt ist NICHT gefährlich wegen denen, die Böses tun,
    sondern wegen denen, die tatenlos dabei zusehen.
    Geändert von Manfred (21.07.2017 um 08.14 Uhr) Grund: Titel eingefügt

  21. Gefällt mir Sabine, Ralph, Susanne gefällt dieser Beitrag
    Danke Sabine, Ralph, Susanne bedankte(n) sich für diesen Beitrag
  22. #19
    Allerdings belaufen sich meine Ernährungskosten mit durchschnittlich knapp über 1000 Euro im Monat - was 71% meines Gesamt-Einkommens ausmacht - meines Wissens zwar deutlich unter denen von wohlhabenden Rohköstlern, sind aber dennoch gewiſs nicht als geringfügig zu bezeichnen — zumindest noch nicht.
    1000 Euro, das ist auch bei mir das durchschnittliche, monatliche Budget für die Ernährung. Damit liegen wir weit über dem, was der "normale" Bürger für Ernährung ausgibt.
    Geändert von Susanne (21.07.2017 um 10.19 Uhr)

  23. Danke Mela, Manfred bedankte(n) sich für diesen Beitrag
  24. #20
    Zitat Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    ⸻⸻Abenteuerweg Nº 1⸻⸻
    Was hat es denn mit diesen seltsamen Zeichen auf sich: ⸻?

    Zitat Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    Als 2003 die Fuhrunternehmer aufgrund wirtschaftlicher Nötigung kaum noch 7,5-Tonner, sondern fast nur noch größere Fahrzeuge einsetzten, wofür ich keine Fahrerlaubnis habe, war mein kfz-technischer Wissens- und Erfahrungsstand schon zu sehr veraltet, als daſs es sich gelohnt hätte, in die Kfz-Branche wieder einzusteigen.
    Bin ich der Einzige, für den hier naheliegend gewesen wäre, einfach den LKW-Führerschein zu machen?

    LG, Ralph
    instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

  25. Gefällt mir Harry gefällt dieser Beitrag
 

 

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