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  1. #21
    Zitat Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    ... und mich darum gebeten, zu berichten, wie es auch mit kleinem Budget möglich ist, bei der RohErnährung zu bleiben.
    ...
    Allerdings belaufen sich meine Ernährungskosten mit durchschnittlich knapp über 1000 €÷Monat ─was 71% meines Gesamt-Einkommens ausmacht─ meines Wissens zwar deutlich unter denen von wohlhabenden Rohköstlern, sind aber dennoch gewiſs nicht als geringfügig zu bezeichnen — zumindest noch nicht.
    Ach herrje, ich dachte, jetzt kämen Vorschläge, wie man von 300 € im Monat roh leben könne. 1000 € schaffe ich auch. Das ist kein kleines Budget, sondern komfortable Verpflegung, bei der fast keine Wünsche offen bleiben.
    instinktive Rohkost seit 07/1993 - Vorstellung

  2. #22
    Zitat Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Was hat es denn mit diesen seltsamen Zeichen auf sich: ⸻?
    Das ist ein ganz besoders langer waagerechter Strich, der dreimal so lang ist wie der (auch "em dash" genannte) lange Gedankenstrich und deswegen "three-em dash" heißt. Er hat die (hexadezimale) Zeichennummer 2E3b und ist in den Zeichentabellen ist er unter "Interpunktion, Ergänzung" (Supplemental Punctuation) finden. Ist er in den Schriftarten Deiner Plattform nicht enthalten? Hier ist er als Grafik zu sehen.

    Zitat Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Bin ich der Einzige, für den hier naheliegend gewesen wäre, einfach den LKW-Führerschein zu machen?
    Auf dem Webseiten von Fahrschulen hatte ich herausgefunden, daſs er mindestens 5000 € kostet; und die Arbeitsagentur gab mir zur Auskunft, daſs ich vor dem Gefördertwerden einen Arbeitsvertrag vorzulegen habe. Solange wollte kein Arbeitgeber warten. Ob ich das Geld dann hierfür bezahlt bekommen hätte oder nur geliehen, weiß ich nicht mehr. Was ich weiß, ist daſs eine Eigenfinanzierung zu unzureichender Ernährung geführt hätte oder (wenn ich mich schon zu Erwerbszeiten darum gekümmert hätte) zu zeitlicher Überlastung. Nach bis zu 16 Stunden Wohnungsabwesenheit hinterher auch noch Fahrstunden zu nehmen finde ich selbst bei allerbester Verpflegungsqualität krass irrsinnig. Zudem war ich nicht mehr sonderlich darauf erpicht, in der Tretmühle zwischen kaum einhaltbaren Lieferterminen und legalisierter Straßenräuberei zu sitzen. Also hab ichs kurzerhand sein gelassen.

    Bin ich der Einzige, für den es bei soetwas naheliegend ist, dem den Rücken zu kehren?

  3. #23
    Zitat Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    Das ist ein ganz besoders langer waagerechter Strich, der dreimal so lang ist wie der (auch "em dash" genannte) lange Gedankenstrich und deswegen "three-em dash" heißt. Er hat die (hexadezimale) Zeichennummer 2E3b und ist in den Zeichentabellen ist er unter "Interpunktion, Ergänzung" (Supplemental Punctuation) finden. Ist er in den Schriftarten Deiner Plattform nicht enthalten? Hier ist er als Grafik zu sehen.
    Wird bei mir (Win7) von keinem Browser (Firefox, IE, Chrome) korrekt angezeigt.

    Zitat Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    Auf dem Webseiten von Fahrschulen hatte ich herausgefunden, daſs er mindestens 5000 € kostet; und die Arbeitsagentur gab mir zur Auskunft, daſs ich vor dem Gefördertwerden einen Arbeitsvertrag vorzulegen habe. Solange wollte kein Arbeitgeber warten. Ob ich das Geld dann hierfür bezahlt bekommen hätte oder nur geliehen, weiß ich nicht mehr. Was ich weiß, ist daſs eine Eigenfinanzierung zu unzureichender Ernährung geführt hätte oder (wenn ich mich schon zu Erwerbszeiten darum gekümmert hätte) zu zeitlicher Überlastung. Nach bis zu 16 Stunden Wohnungsabwesenheit hinterher auch noch Fahrstunden zu nehmen finde ich selbst bei allerbester Verpflegungsqualität krass irrsinnig. Zudem war ich nicht mehr sonderlich darauf erpicht, in der Tretmühle zwischen kaum einhaltbaren Lieferterminen und legalisierter Straßenräuberei zu sitzen. Also hab ichs kurzerhand sein gelassen.

    Bin ich der Einzige, für den es bei soetwas naheliegend ist, dem den Rücken zu kehren?
    Habe grad mal geschaut - da steht was von 2000€ (C1 hast Du ja, also geht's lediglich um C):


    Als Kraftfahrer kann man die sicher auch noch als Werbungskosten geltend machen.

    LG, Ralph
    Geändert von Ralph (22.07.2017 um 09.33 Uhr)
    instinktiv-roh seit 08/2012 - Vorstellung - über mich - Rohkost-Tagebuch

  4. #24
    Also, dass Stefan und vermutlich Ralph 1000 € (und mehr) im Monat verfuttern, war mir klar. Aber es scheint wohl auch bei anderen durchaus üblich zu sein.

    Für mich stand dieses Kontingent niemals zur Verfügung. Jetzt, wo Haus und Hof abgezahlt sind, würde zwar mehr gehen, aber meine Kosten beliefen sich in den letzten Jahren ziemlich konstant bei etwa 550 € im Jahresdurchschnitt. Im Vorjahr lag ich mit 459 € deutlich darunter, was sich mit dem preiswerten Monat in Thailand erklärt. In diesem Jahr liege ich derzeit bei knapp unter 700€, weil ich mir für meine Schulter eine optimale Versorgung gegönnt habe. So manches Mal war es dann aber auch zuviel. Da ich nicht das Gefühl habe, mir nennenswert etwas zu entsagen, außer vielleicht öfter mal Durian, wüsste ich nicht, wie ich auf diese Summe kommen sollte. Es gibt durchaus auch mal den einen oder anderen Tag, wo ich 50 - 70 € verfresse, aber das relativiert sich schnell wieder.

    Bei Orkos bestelle ich derzeit kaum, die sind mir entschieden zu teuer. Tropenkost und die Fruchtlawine, dazu die Bioinsel und mein Lammfleischanbieter, ganz aktuell auch wieder mein Gärtner im Ort, gelegentlich der Bioladen oder das Vietnamcenter bzw. derzeit für frische Feigen den vietnamesischen Laden in Büronähe - alles bestens. Kräuter und die eine oder andere Frucht gibt es aus dem Garten.

    Nicht mit eingerechnet ist übrigens, was insbesondere an Trockenfrüchten in den Schnäbeln der Familie verschwindet oder wenn sich Liza mal an Durian sattgefuttert hat.

    Wie bitte kommt man auf sagenhafte 1000 € im Monat???

    Dann könnte ich meine Urlaube in Thailand vergessen...


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  6. #25
    Zitat Zitat von Stefan
    1000 € schaffe ich auch. Das ist kein kleines Budget, sondern komfortable Verpflegung, bei der fast keine Wünsche offen bleiben.
    Das sehe ich auch so. Wünsche bleiben bei mir wirklich nicht offen.

    Zitat Zitat von Sabine
    Wie bitte kommt man auf sagenhafte 1000 € im Monat???
    Im Sommer bekomme ich das aufgrund der Obstmengen, die ich esse, relativ locker hin. Im letzten Winter lagen die Ausgaben allerdings auch deutlich niedriger, da ich zu dieser Zeit fettes Fleisch vom Rind bevorzugt habe, das um einiges preiswerter ist, als Fleisch vom Lamm oder mageres Fleisch wie Rumpsteak.

  7. Danke Sabine bedankte(n) sich für diesen Beitrag
  8. #26
    Zitat Zitat von Stefan Beitrag anzeigen
    Ach herrje, ich dachte, jetzt kämen Vorschläge, wie man von 300 € im Monat roh leben könne.
    Der Beitrag ist Dir wohl zu lang? Fürn Hungerlohn (von 300 €) bin ich aber nicht mehr bereit erwerbszuarbeiten.

    Ohne Erwerbsarbeit (und auch ohne Tafel) kann ich zumindest sommers bis herbsts für 0 €÷Monat mich Ernähren. Außerdem habe ich erwähnt, daſs ich große Mengen an Nüssen vorrätig habe. Die sind zwar (als alleinige Ernährung) aufgrund ihrer frühen Sperren für Erwerwerbs-Arbeit eher untauglich, aber mit Einbezug von Blattgemüse reicht mir das um auch winters bis frühlings zu überleben.

    Auch als ich bei den Schenkern lebte, konnte ich mich, aber dank häufigem Einsammeln vermarktungs-unfähiger Lebensmittel, FallObst und Pilzen, dank eines HobbyAnglers und HobbyJägers, sommers mehrere Wochen für 0 €÷Monat sogar recht gut mich rohverpflegen.

    Zuvor half ich bei der Stuttgarter Tafel aus und hatte somit Zugang zu reichlich aussortiertem (eigentlich fürn Kompost vorgesehenem) Obst. Und wer doch nicht mitarbeitete, konnte dort täglich für Cent-Beträge reichlich Lebensmittel einkaufen.
       In den kleinstädtischen Tafeln Nordhessens gibts allerdings nur alle 14 Tage mal 'ne Kiste mit Lebensmitteln.

    Zitat Zitat von Stefan Beitrag anzeigen
    1000 € schaffe ich auch. Das ist kein kleines Budget, sondern komfortable Verpflegung, bei der fast keine Wünsche offen bleiben.
    Fürs Rumhacken auf der Tastatur mag das sein. Leiste ich aber körperliche Arbeit (vor allem Winters im Freien), dann brauche ich erheblich mehr. 2016 habe ich im Dezember (bei tägl· 12 Std· Arbeit im Freien) 1460 € für Lebensmittel ausgegeben. Hätte ich mir bedarfsgerechteste Vollverpflegung gegönnt, so wäre ich schätzungsweise auf sogar 2000 € gekommen.

    Grundsätzlich sehe ich kein Problem darin, mich ganzjährig völlig kostenlos zu verpflegen. Da gibt es vom Ernährungstagebuch mal abegesen nichts besonderes zu berichten. Der Haken dabei ist, daſs das Leben im Wald in einer primitiven Unterkunft (Höhle, Erdloch, Reisighütte) mit dortigem Anlegen eines kostenlosen Gartens, Wildern, Schwarzfischen und Aufrechterhalten eines Feuers nicht allzulange geduldet werden wird. Maikäfer (leicht zu ernten) sind fast ausgerottet!

    Es gab vereinzelt Kochköstler, die sich recht lange im Wald hielten, aber regelmäßig alten Getreideschaumstoff (Brot) ergattern konnten, sodaſs sich die Nahrungsentnahme aus der Wildnis und dem Wildnisgarten zu großem Teil erübrigte.

    Jedes erdenkliche Stückchen Land gehört irgend jemand und bezahlt hierfür Gebühren, die er sich bei Überlassung des Landes an einen Nutzer von diesem teilweise in Form von Mietzins oder Arbeitsleistung zurückholt, was dem Nutzer wiederum sogenannte Werbekosten verursacht, die ihn von der Natur wegbringen.
       Und zweierlei „Herren“ (der Natur und der Zivilisation) gleichzeitig zu dienen ist für mich nur sehr bedingt attraktiv.

    Wäre es mir tatsächlich geglückt, mich dauerhaft und ganzheitlich auszuwildern, so würde dies das Internet erstmal kaum erfahren, da auch dies Geräte‑, Energie- und Netzkosten verursachen würde. Aber Smartphones und Solarpanels wachsen nunmal nicht auf Bäumen; und die telepathische Kommunikation ist nicht sonderlich ausgereift.

    Und falls es doch jemand mitbekäme, so wäre es ein Glücksfalls, wenn dieser vertrauenswürdig ist, ein Fernsehteam sich dafür interessiert und das Leben in Wildis dennoch ganzheitlich fortgeführt werden kann.
       Aber die Sensation, Schlangen, Frösche, Regenwürmer und Schnecken zu verschlingen, ist nicht mein Ding. Und beim Verzehr von tägl· 20 Knollenblätterpilzen (wie es mir dank weitgehendster Freilandkost-Verpflegung fast heimlich auf Montramé glückte) würde mir das TV-Team wohl irrtümmlich Suizid-Absichten unterstellen wollen. Bei "Wetten dass…" hatte ich mich in einem der ersten Jahre nach der Jahrtausendwende (ich glaub 2003) mal dafür erfolglos beworben.
       Vielleicht hätte ich mich eher damit begnügen sollen, lediglich meinen Verzehr von Riesenbärenklau anzubieten und das Einreiben meiner Haut mit dessen Blättern.

    Vielleicht hast ja Du mal Lust, eine Fernsedokumentation zu konsequenter Wildnis-Rohverpflegung zu drehen und sie einem der alternativen Sender anzubieten. Ich selber habe nur eine Mini-DV-Kamera ohne die Ausrüstung zur PC-Digitalisierung.

    Zitat Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Wird bein mir (Win7) von keinem Browser (Firefox, IE, Chrome) korrekt angezeigt.
    Hingegen zeigt mein Ubuntu-FireFox das FoxFace-Smilie, das Du mal in einem Deiner TagebuchEinträge verwendet hast, nicht korrekt an. Was es Darstellen soll habe ich anhand der hexadezimalen Nummer, die der FireFox anstelle des korrekten Zeichens darstellt, und anschließendem Nachschauen in der (106,5 MiB großen) PDF-Tabelle von www.unicode.org herausgefunden.

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  10. #27
    Zitat Zitat von Manfred Beitrag anzeigen
    Und beim Verzehr von tägl· 20 Knollenblätterpilzen (wie es mir dank weitgehendster Freilandkost-Verpflegung fast heimlich auf Montramé glückte) würde mir das TV-Team wohl irrtümmlich Suizid-Absichten unterstellen wollen.
    Ganz soviele waren es nicht. Habe eben nachgeschaut und gesehen, daſs es nur ungefähr 20 (Grüne) insgesamt waren und nur bis zu 5 je Tag.
       Aber es reicht dennoch, die meisten Leute damit zu schockieren.

  11. #28
    Also ich habe mal die letzten 100 Tage auf unserem Konto durchgesehen. Wir haben insgesamt für ungefähr 1400€ eingekauft.
    Das waren allerdings nicht nur Lebensmittel, sondern auch Klopapier, Waschmittel, Haushaltsgegenstände etc.
    Ich schätze die Ausgaben für Lebenmittel auf 1200€.
    Unter Anderem haben wir ungefähr 180€ für Galloway Rindfleisch ausgegeben. 77€ für einen 25kg Buchweizen Sack.
    Im Supermarkt kauften wir vor allem Früchte, wie Bananen, Beeren, Zitrusfrüchte, Aprikosen, Pfirsiche. Alles in Bio Qualität.
    Nüsse und Samen (Mandeln, Sesam, Haselnüsse, Sonnenblumenkerne) aus dem Kaufland für ca. 220€.
    Milchprodukte für ungefähr 150€.
    Übrigens haben wir keinen einzigen Cent an Tropenfruchtversender überwiesen. Das ist schon seit mehr als 100 Tagens so.

    An Lebensmitteln aus eigener Produktion gab es Schafsfleisch, Bienenprodukte,
    Gemüse(Karotten, Salate, Kohlrabi, Mairübchen usw.), Hühnereier und -fleisch.
    Trinkwasser holen wir von Quellen aus der Umgebung.
    Wer noch keine gefunden hat, siehe: www.quellenatlas.eu
    Jetzt kann man schon wieder einiges sammeln, die letzten Tage habe ich gut 10 kg rote und gelbe Mirabellen gefunden. Himbeeren und Erdbeeren waren in kleinen Mengen zu finden. Doch was bald richtg losgeht sind Brombeeren. Davon haben wir wahre Felder im Wald gefunden.
    Außerdem steigt jetzt die Gemüsevielfalt. Gurken (40 Pflanzen) gibt es schon seit einige Wochen reichlich und die Tomaten (50 Pflanzen) folgen bald. Maiskolben (50 Pflanzen) sind auch schon zu sehen. Erbsen gibt es jetzt auch schon.
    Unsere Beerensträucher sind schon fast durch. Davon wollen wir noch mehr pflanzen.
    An Wintergmüse haben wir viel Knollensellerie (80 Pflanzen) und Yacon (60 Pflanzen).

    Wir haben vor die Überschüsse an Gemüse, die verderblich sind, zum Teil in Gläsern mit Salzwasser einzulegen.
    Weiterhin möchen wir noch einiges an Früchten trocknen.

    Diese Aufzählung war nur ein Ausschnitt. Die Angaben in Klammern zur Pflanzenanzahl sind realistisch geschätzt.

    Für die eigene Lebensmittelproduktion müsste man noch eine extra Berechnung aufstellen. Aber das würde mir jetzt zu weit führen.
    Nur soviel. Das Saatgut für den Garten hat in etwa 150€ gekostet.

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