Man­freds früh­pa­läo­li­thi­sches Er­näh­rungs­ta­ge­buch




Ver­zeich­nis für 2019¦Jun:
danach













auch der Ver­zehr der (ein­we­nig zä­hen) Stücke vom Wild­schwein am Vor­abend hat kei­ne er­kenn­ba­re Sym­pto­me nach­sich ge­zo­gen, was mir mei­ne kürz­li­che Schluſs­fol­ge­rung be­stärkt, daſs Pe­sti­zi­de vor­nehm­lich in Fett und zar­tem Fleisch ein­ge­la­gert wer­den;



































Wäh­rend der Nacht hab ich am Zahn­fleisch des Un­ter­kie­fers ei­ne klei­ne Schwel­lung, wo­für ich die am Vor­tag um 09h45 ver­zehr­ten Ap­fel­si­nen aus kon­ven­tio­nel­lem An­bau ver­däch­ti­ge, weil die Scha­len sol­cher Früch­te stets kon­ser­viert wor­den sind und mit Pe­sti­zi­den be­han­delt; bei den ver­zehr­ten wur­de als Kon­se­vie­rungs­mit­tel Schel­lack und Po­ly­ethy­len­wachs ver­wen­det und als Pe­sti­zi­de Py­ri­me­tha­nil und Pro­pi­co­na­zol;





um 20h30 fällt mir auf, daſs von heu­te Mor­gen die Schwel­lung im Un­ter­kie­fer des Zahn­fleischs wie­der ver­schwun­den ist;





























——letz­ter Tag der Jah­res­Auf­li­stung von 2018¦​2019——








die vollständige Version des Ernährungstagebuches ist hiermit genau ein Jahr alt und somit im Wesentlichen beendet;
   was vor­erst noch folgt ist




9·So (Pfingsten)


dieser Tag wird in der statistischen Auswertung nicht mehr berücksichtigt werden;

9 Uhr bis 10h40
von Wildkräutern jeweils die Blätter oder Spitzen: {
• BrennNesseln (Wildwuchs),
• Bitterkresse (Wildwuchs),
• Melde = Gänsefuß (Wildwuchs auf Bio-RübenAcker),
• Ackerrettich (Wildwuchs auf Bio-RübenAcker),
• junger Giersch (Wildwuchs; beim Permakultivieren der Melde gepflückt),
• Breitwegerich (Wildwuchs),
• Vogelmiere (Wildwuchs),
• (Kultur)Malve (Permakultur);
— zusammen trotz der zwei (von den 50mg Ohrenzwicker des Vortages abgesehen) veganen Ernährungsvortage schätzungsweise mindestens ein bis zwei Hektogramm; }

13h30 bis 13h45
• 2868g Erdbeeren von bio-qualitativem Selbstpflückefeld;
15h40 bis 15h55
• 2 sehr reife Melonen Piel de Sapo (⚐Esp⚑, Edeka) 4019 g; die erste ist fast halbflüssig gewesen;

die Sommerzeit hat wieder Früchte hervorgebracht, die im Mund sich sehr schnell aufllösen, weil sie reifer, zuckerreicher und weicher sind oder sie meinen Nachholbedarf daran decken;

19h10 bis 20h15 {
g Mungsprossen (⅔ edeka-bio, ⅓ edeka konventionell),
g LuzerneSprossen = AlfalfaSprossen,
g Brokkolisprossen (Edeka),
g Radies̈chensprossden (Edeka),
g nochmals LuzerneSprossen = AlfalfaSprossen (Edeka),
g Rote RettichSprossen (edeka-bio);
— macht zusammen g };

20h53 bis 21h28
• 4 Paranuſskerne 13g (BioFrüchte Hahn);

21h34 bis 21h56
• Fettreste einer drei Wochen alten Wildschweindecke (Jagd); schätzingsweise wenige DekaGramm;

23h48
• Quellwasser ml





danach


eventuell folgende Einträge werden künftig im Blog vorfindbar sein.