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Sabine

Sabine 29.10.2014 – Ein exotischer Tag

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Auch heute Nacht habe ich wieder richtig gut geschlafen und den Tag mit viel Sonnenschein genossen.

Mir wurde wieder mal bewusst, wie sehr ich durch die Arbeit essentielle Bedürfnisse zwangsläufig vernachlässige: das nach frischer Luft - trotz Fahrt mit dem Fahrrad - nach Bewegung, nach wirklich instinktiver Ernährung, weil es halt entweder passt, was ich mithabe oder eben auch nicht.

Ich fühle mich so eins mit und in der Natur, kann derzeit überall mal kleine Kostproben nehmen; das sorgt für gute Entspannung und Wohlbefinden. Und das Wohlbefinden ergibt sich vermutlich aus einer Vielzahl von Komponenten. Im Ostseeurlaub war ich nach 2 Segmenten Jackfrucht mit Fasern und Schale oder 8-10 Rambutans mit Kern rundum zufrieden, sprang danach wieder am Strand herum, tankte Sonnenlicht und fühlte mich so wohl und voller Energie. Abends reichten mir 100g-Portionen vom Wildschwein.

Ich glaube, dass einen immer zur rechten Zeit die richtigen Informationen erreichen. Und insofern war es wohl nur folgerichtig, als ich kürzlich auf diese Möglichkeit des Urlaubs in der Wildnis aufmerksam wurde. Vielleicht ergibt sich da auch beruflich eine Idee für mich...

Meine Wildnis heute sah so aus, dass es mittags 322g Durianfrucht gab; einfach himmlisch. Die Sperre kam, weil der Bauch voll und die Frucht aufgegessen war; zusätzlich kam genau in dem Moment ein Anruf - Sperre totale.

Ab 16:45 Uhr gab es dann 1,5 Sapote Blanko (195g) mit sehr guter Bauch- und Geschmackssperre, 337g Paupau mit Geschmacksumschlag kurz vor dem Ende, daher letzten Bissen wieder ausgespuckt und 215g einer genialen Orkos-Mango (Sorte unbekannt). Jede dieser drei Leckereien wer eine außergewöhnliche Delikatesse, beeindruckte mich durch sehr guten Geschmack und klarsten Sperren. Vielleicht hat sich der Fermentierungsprozess gut auf die geschmackliche Zufriedenheit ausgewirkt, denn insbesondere die ersten beiden Früchte lagerten schon ein ganzes Weilchen im Kühlschrank.

Ansonsten habe ich das Schweinblut von vor x Wochen nun dem Hund angeboten, aber der lehnte dankend ab. Getrocknete Leber fand er wesentlich besser. Gerade vergnügt er sich mit Nackenknochen vom Weiderind.

Auch an die anderen Tiere der Umgebung habe ich gedacht, denn heute war Kühlschrank aufräumen dran: alter Chempedak (echt schade, aber da ging wochenlang nichts), Maiskolben, Kokosnussreste. Ich neige nicht so sehr zum vorschnellen Wegwerfen, weil es oft erstaunlich ist, was irgendwann doch noch interessant wird, aber nach einigen Wochen ist dann einfach mal Erneuerung angesagt bzw. bei Fettfrüchten wird es dann auch unangenehm durch den Verderb.

Das gestern noch so lobend erwähnt Buch flacht nun leider im Verlauf doch etwas ins Kitschige ab; wie so oft wäre(n 100 Seiten) weniger mehr gewesen.

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