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Ralphs Rohkost-Tagebuch

Ralph's Rohkost-Tagebuch - 2013-07-04

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Daten
Nachtruhe: von 1:00 bis 8:10, einmaliges Wasserlassen gegen 5:30, habe zu diesem Zeitpunkt stark geschwitzt, so dass ein Wechsel des Schlafanzugs notwendig war.
morgendliche Masse: 68.0kg

Ernährung
Zwischen 12:05 und 13:00 esse ich
  • zwei Bio Mini-Romana - von ReWe, sind im Vergleich zu den großen Lattuga-Köpfen nur etwas für den hohlen Zahn, und die Qualität ist auch nicht sonderlich gut
  • eine große Scheibe Knollensellerie - da hätte ich heute auch noch mehr essen können, habe aber nur diese eine Scheibe eingepackt
  • eine Birne Forelle (182g) - die zweite lege ich nach einem Biss wieder weg, die scheint noch nicht reif zu sein
  • zwei Äpfel (295g) - nach diesen zwei reicht es mir
  • drei Mango Maha Chanok (~480g) - von Orkos: die scheinen, ähnlich zu der Ware, die ich jüngst von Tropenkost hatte (war offensichtlich die gleiche Sorte), auch wieder einen Hitzeschaden zu haben (schwarze Flecke, innen zum Teil Matsch). Habe mir dieses Mal eine aufgehoben um zu schauen, wie sie sich weiterentwickelt.
  • fünf rosa Bananen (336g)
  • fünf Apfelbananen (220g) - die sind wieder genial, habe allerdings nur diese fünf dabei, und der Bauch meldet auch langsam voll


16:00 widme ich mich einer schon seit längerem im Kühlschrank wartenden reifen Kokosnuss. Das Wasser ist geschmacklich grad so an der Grenze, und das Fruchtfleisch ist auch nicht grad ein Genuss, so dass ich nach etwa 1/8 aufhöre.

19:35 bekomme ich in dem Moment, in dem ich das Büro verlassen möchte, Appetit auf Paranüsse: Eigentlich wollte ich nur mal kosten (deswegen habe ich auch nicht gewogen), habe dann aber das halbe Glas leer gegessen - waren bestimmt an die 30 Nüsse.

Zu Hause überrascht mich meine Frau mit frisch gesammelten Wildkräutern - es gibt Labkraut, Spitzwegerich, rote Kleeblüten, Brennessel, einen Samenstand des Bärlauchs, Brunnenkresse, Giersch und Frauenmantel - von allem eine kleine Menge.

21:10 greife ich dann zur geschälten Durian Morn Thong und esse 4 (!) Schälchen (1395g). Bei dieser Menge stellt sich natürlich die Frage, wo die Sperre bleibt (da gibt es ja Aussagen, dass die Sperre verschwindet, wenn die Durain gefroren wurde) - aber beim letzten Segment des vierten Schälchens lies der Geschmack deutlich nach. Allerdings hätte ich auch so nicht weiter gegessen, denn der Bauch meldete ebenfalls "voll". Davon abgesehen war das die beste geschälte Durian, die ich seit langem hatte.

Verdauung
Stuhlgang@14:25: große lange Wurst passabler Konsistenz - so sollte das sein ... und dann noch einmal das Gleiche @23:15

Nachtrag
[2013-07-13] Hier mal zwei Bilder der aufgehobenen Mango, die ich am 7.7.2013 gemacht habe (gestern haben wir sie dann entsorgt):

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Eine neuerliche Lieferung von Tropenkost hat wieder das gleiche Phänomen:

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