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Ralphs Rohkost-Tagebuch

2014-09-08 (Mo) - wieder zu Hause ... und müde ...

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Nachtruhe
Ort: wie gestern
Dauer: 0:40 - 7:15

Befinden
entspannt

Unternehmungen
wir, unser Jüngerer und ich, fahren von Chemnitz wieder nach Hause

Ernährung
12:35
  • Mango Ott - 2 Stk, 432g
  • Ross-Roastbeef - 624g
    ... jetzt isser völlig abgedreht, Obst und Eiweiß in einer Mahlzeit ... die AGEs!!!
    ... hat aber beides geduftet ... und nach den zwei Mangos wollte ich zwar keine weiteren Mangos, aber zufrieden war ich auch noch nicht ...

15:20
  • halbtrockene Honigfeigen - 5 Stk.

nachmittags
  • lege ich mich ob des Sonnenscheins mit dem Buch "Der dritte Schimpanse" auf den Balkon - bin aber so müde, dass ich erstmal ein bis zwei Stunden schlafe ... das auszuhaltende Kopfkino bei meiner Mutter in Chemnitz hat mir einiges an Energie geraubt ... und hier ging's auch gleich weiter

18:55
  • getrocknete Waldpilze - aus dem Bestand meiner Schwiegereltern ... sehr anziehend im Geruch, und anfangs auch sehr schmackhaft (hatte gestern Nachmittag beim Einpacken schon mal gekostet) ... der Geschmack - und damit mein Interesse - lässt dann jedoch rasch nach
  • Knochenmark aus Rindermarkknochen - 3 Stk., 114g

21:30 bin ich nicht so recht zufrieden, daher gibt's jetzt noch

  • Clementine - 1 Stk ... ok, aber nicht exakt wonach ich suche
  • getrockneter Apfel - einiges, geschätzt so 2-3 Stk.

Verdauung
Stuhlgang:
  • ~9:30 eine kleinere Menge, eher fest
  • 13:50 eine größere Menge, Typ 3-4, jetzt ist die schwarze Färbung wieder verschwunden

Flatulenz: unauffällig
Miktion: unauffällig


Beobachtungen, nachdem ich heute wieder zu Hause eintreffe

Parken
Bei meiner Ankunft zu Hause habe ich ein Déjà-vu: Mitten im Hof parkt ein Fahrzeug - und zwar so, dass ich nicht in die Garage fahren kann - quasi genau mittendrin. Genau das ist mir letzte Woche am Mittwoch schon einmal passiert. Heute ist's ein anderes Fahrzeug, aber der gleiche Fahrer - unser Sanitär-Handwerker. Wie Graf Koks von der Gasanstalt - völlig ignorant das Auto einfach mitten drin fallen lassen - dass die Eigentümer vielleicht während der (sich hinziehenden) Reparaturen auch gern mal in oder aus der Garage fahren möchten, auf diese Idee kommt ein durchschnittlicher Handwerker wohl nicht.

Kopfkino
Dem (plakativen) Kopfkino meiner Mutter entronnen, fällt mir das Kopfkino meiner Frau noch etwas deutlicher auf als bisher. Und es wird mir bewusst, wie viel Energie es mich kostet, da permanent gelassen und ungerührt zu bleiben ... jetzt wird mir noch klarer, warum ich so oft meine Ruhe haben möchte - an keinen weiteren Input über
  • (Geschichten über die) Vergangenheit
  • (Geschichten über die) Zukunft
  • Interpretationen / Bewertungen aktueller Beobachtungen

mehr interessiert bin ... ein wirklicher Austausch wird so blockiert ... und wenn man dies hinterfragt, reagiert das Ego gereizt ... und ist gleichzeitig beleidigt, wenn man sich zurückzieht ...
Hier mal noch ein Auszug aus dem Chat mit meiner Mutter, nachdem ich wieder zu Hause eingetroffen bin:
  • M: traurig bin ich darüber, dass wir uns nicht mehr näher kommen. ich habe gerade mal die korrespundenz seit weihnachten gelesen - es gibt keine antworten...obwohl wir dieser tage genug möglichkeiten gehabt hätten... wahrscheinlich nehme ich meine unbeantwortet gebliebenen fragen mit in die ewigen jagdgründe. aber das ist sicher in deinen augen wieder kopfkino, auch wenn es mir mit diesem ewigen schwelen zwischen uns nicht gut geht.tschüss, Ralph.
  • R: Alle wichtigen Antworten findest Du nur in Dir.
  • M: spare dir zukünftig bitte deine salomonischen antworten - damit versuchst du ständig, vom thema abzulenken. für mich ist das eine äußerst feige und noch dazu fiese masche! stehe doch mal zu dem, was du getan hast!
  • R: Mal wieder bewertendes Kopfkino ... ok, dann belassen wir es dabei, und ich "spare mir" weitere Ausführungen. Ich wünsche Dir alles Gute - mögest Du irgendwann erkennen ...

So kann man endlos diskutieren ... erinnert mich irgendwie auch an die Kommunikation mit Melanie ... und kein Interesse, die Opferrolle mal aufzugeben - und genau da liegt der Unterschied: Ich war ja über vierzig Jahre ebenfalls gefangen in diesem Opferrollen-Kopfkino ... nur war ich, als es dann partout nicht mehr weiterging und der psychische Schmerz unerträglich wurde, bereit, mich weiterzuentwickeln ...
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