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Ralphs Rohkost-Tagebuch

Ralph's Rohkost-Tagebuch - 2013-06-04

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Befindlichkeiten
Nachtruhe von 0:00 bis 8:30; muss einmal nachts raus zwecks Blasenentleerung; der erste Arbeitstag fordert wohl seinen Tribut in Form von vermehrtem Schlafbedürfnis; morgendliche Masse 66.5kg;

Ernährung
Gegen 11:00 gibt es im Stadtpark jede Menge Giersch, ein paar Löwenzahnblätter und ein paar Lindenblätter. Zuhause geht es (11:35) weiter mit einem Kohlrabi (511g, keine klare Sperre, aber auch kein großes Bedürfnis nach einem weiteren), ein kleines Stück Lauchzwiebel, zwei Päckchen Physalis (183g, wird langsam scharf im Mund, aber ein paar würden sicher noch gehen), zwei Granatäpfel unterschiedlicher Quelle (322g+144g, der zweite ist aus Südafrika, er ist kleiner, die Beeren sind dunkler, konzentrierter und herber) und abschließend Erdbeeren (874g, keine klare Sperre, Geschmack lässt langsam nach).

Nachmittags (14:45) gibt es etwas Fruchtfleisch einer reifen Kokosnuss (da ist aber der Bedarf zur Zeit begrenzt) und sechs Datteln Mozzafati Soft.

19:20 esse ich eine größere Menge Lindenblätter (sollte eigentlich bis morgen reichen und nun sind sie alle) und eine größere Menge Lattuga (der ist aber groß genug, um auch für morgen noch eine Portion abzuwerfen). Danach gibt es eine weiße Grapefruit.

Alsdann koste ich von einem noch übrig gebliebenen halben Wildschweinherz (da ist auch noch geronnenes Blut drin), aber das sagt mir irgendwie nicht zu und fliegt daher nun fort. Also greife ich zu einem Rindermarkknochen - das Mark schmeckt lecker, und da ich nur einen habe, esse ich auch noch das Mark aus einer Beinscheibe. Dann gibt es eine dünne Scheibe Hüftsteak vom Rind (98g) und ein etwas größeres Stück Nuss-Rinderbraten aus der Keule (130g), der ist etwas zäher (weil nicht abgehangen, abgehängt werden nur die Stücke für's Kurzbraten). Es scheint ein gewisser Bedarf an Fleisch vorhanden zu sein ... die Beinscheibe ist mir aber jetzt zu zäh, daher wechsle ich zu Lamm (240g), das ist schön zart. Irgendwann ist das Lamm aufgegessen, aber von einer Sperre ist nach wie vor nichts zu erkennen - ganz im Gegenteil zum Appetit. Also greife ich doch noch zur Beinscheibe, und esse knapp die Hälfte - dann schmeckt es mit einem Mal nicht mehr und der Magen meldet "voll", das ist gegen 21:30.

Während des Essens schaue ich ein wenig "Was uns wirklich nährt":

Stuhlgang
Nach dem Aufstehen eine mittlere Menge (feste Bröckchen). Nach dem Mittagessen nochmal eine größere Menge (Würste). Vor dem Schlafengehen noch einmal eine mittlere Menge (wieder Wurstform).
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