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Ralphs Rohkost-Tagebuch

Ralph's Rohkost-Tagebuch - 2013-05-18

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Morgens trinke ich 3dl Quellwasser mit MgCl2 und bis zur ersten Mahlzeit noch weiteres Quellwasser - insgesamt etwa ein Liter.

10:40 beginne ich die erste Mahlzeit mit Frisee. Danach koste ich Wassermelone (meine erste in dieser Saison), von den1422g brutto sind 870g essbar - deutlich zu wenig, wie sich herausstellt. Also greife ich zur dritten und letzten Durian - die wiegt 1391g (spannend, am Mittwoch waren es noch 1437g - die verliert ganz schön an Wasser über die zweieinhalb Tage), abzüglich Schale (774g) und Kernen (59g) verbleiben 558g essbarer Anteil. Auch das sättigt mich noch nicht, und so lege ich drei Kochbananen nach (804g brutto, 581g netto). Zum Abschluss greife ich nochmal in die Dose mit den Datteln Tantboucht und esse 16 Stück.

Dann starten wir auf einen Familienausflug - erst ins Kino, da schauen wir uns EPIC in 3D an - dann zum Fahrradhändler, um ein neues 26er Mountainbike für den Jüngern probezufahren (gar nicht so einfach, eines mit 31cm Rahmenhöhe zu finden). Der Film ist nett und entspannend - das Fahrrad so gut wie gekauft (jetzt kommt noch ein Ständer rand und der Lenker wird verschmälert).

Nachmittags auf dem Heimweg esse ich einige Stücke Ananas, etwas Clementine und zwei Spalten Apfel aus der von meiner Frau präparierten Familienwegverpflegung.

Zwischen erster und zweiter Mahlzeit trinke ich etwa 1l Quellwasser.

Die zweite Mahlzeit beginne ich zwischen 19:00 und 19:30 bei einer Linde, zu der ich bei schönem Wetter flugs geradelt bin: Jede Menge Lindenblätter, und danach noch mal eine passable Portion Giersch. Zu Hause zurück esse ich ein wenig Frühlingszwiebel (wird heute sehr schnell scharf) und 1/3 einer Küchenzwiebel. Weiter geht es mit 139g grünem Spargel. Dann schiebt sich eine duftende Grapefruit Ruby in die Mahlzeit (193g), bevor ich sie mit reichlich 300g Lengfilet beende.

Befindlichkeit: Die Nachruhe dauerte von 0:30 bis 6:30, erstaunlich, dass ich so früh wach bin, obgleich ich gestern doch wieder recht spät ins Bett gekommen bin (war dann allerdings auch hundemüde). Die Waage zeigt 67.0kg an.

Verdauung: Die Blähungen halten an - nicht extrem, aber kontinuierlich. Da scheint es noch einen Schwachpunkt in meiner Ernährung zu geben (vermutlich immer noch zu viel Zucker). 8:20 hab ich erst mal "Dünnpfiff" - vielleicht war die Ananas nach dem Wildschwein gestern Abend doch keine so gute Idee.
Nachmittags gibt es einen Stuhlgang: größere Menge, einigermaßen fest. Gegen Abend und kurz vor dem Schlafengehen jeweils nochmals eine kleine Menge.
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