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Ralphs Rohkost-Tagebuch

Ralph's Rohkost-Tagebuch - 2013-05-05

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Der Tag beginnt vor dem Schlafengehen um 1:30 mit einem umfangreicheren, dünnen Stuhl absondernden, Stuhlgang. Gegen Morgen gibt es wieder die zwei schon fast obligatorischen Wasserlass-Runden, einmal zwischen 4 und 5, das zweite mal 6:30. Kurz vor 8 stehe ich auf, es folgt nochmals eine Blasenentleerung.

Heut habe ich mir vorgenommen: Kein Chat, kein Forum (über das Bloggen der eigenen Aktivitäten hinaus). Mal sehen, ob ich's durchhalte.

Ich trinke 100ml Quellwasser. Dann dusche ich, wie schon seit längerem verwende ich unter der Dusche Ghasul (Lavaerde) zum Waschen von Haut und Haaren. Das kalte Abduschen danach läuft jetzt schon wieder problemlos, ich wechlse warm-kalt-warm-kalt und trockne mich danach ab. Lediglich ein Finger hat danach Durchblutungsstörungen. Nach Rasur und Haartrocknung spiele ich eine Runde mit dem Jüngeren.

Ich gehe die Familien-Aufgabenliste durch und trinke das noch etwas weiter verdünnte salzige Wasser, in dem ich gestern Abend die Alge Dulce eingeweicht habe.

Zwischen 11:00 und 11:30 esse ich 275g Streuobstwiesen Wabenhonig (eine für mich recht große Menge, er sperrt dann fast gleichzeitig durch eine Magensperre und unangenehme Süße im Mund), und schaue mir dabei Debunking the paleo diet an:



12:15 esse ich eine kleine Portion Mango (<50g, mehr ist nicht da) - ist aus der gleichen Sendung "Mango Auslese" wie die gestern verzehrten Manges, aber wohl eine andere Sorte, die einen ganz besonderen, für mich attraktiven Geschmack hat (die Sorte von gestern hätte ich wohl nicht noch einmal angerührt).

14:00 trinke ich wieder etwas Quellwasser und einen Schluck Birkenwasser, und esse ~80g Feldsalat, eine rote mexikanische Grapefruit aus dem lokalen Handel (die duftet, ganz im Gegensatz zu den Orangen, 106g), eine Ananas aus konventionellem Handel (die duftet auch ganz zart, 939g) und zwei schon etwas angetrocknete Rotbarsch-Filets (165g). Dabei schaue ich mir KRANKHEITEN NACH MAß an. Die Mahlzeit endet 15:10.

Nachmittags schwinge ich mich auf mein Radel und drehe ein kürzere aber knackige Runde (~50km, 620 hm, trotzdem noch ein Schnitt von fast 20 km/h, mittlerer Puls 125 pbm). Bin immer wieder erstaunt über meinen niedrigen Puls - hatte ich schon auf der jüngsten Feierabendtour bemerkt - an die 20 bpm unter dem, was ich bisher (also im vergangenen Jahr) so gewöhnt war.

Unterwegs gibt es die für mich allerersten Lindenblätter - genießbar, aber nicht mit Durian zu vergleichen ...

Gegen Ende mache ich Rast am Rande einer Wiese:

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Ich esse etwas Gras, ein paar Spitzwegerich-Blätter und sicher über 30 Löwenzahnblüten, die mir heute besonders gut munden. Abschließend gibt es noch drei Blätter vom Löwenzahn, und dann mache ich mich auf den Heimweg.

Zu Hause angekommen gehe ich noch kurz in den Garten und probiere vom Bärlauch - da gehen heute nur 10 Blätter. Dann pressiert der Darm etwas - dessen spontane Entleerung resultiert immer noch in eher flüssigem Stuhl (was jetzt aber durchaus auch der körperlichen Anstrengung geschuldet sein könnte).

19:25 beginne ich das Abendmahl mit einem Stängel grünem Spargel (Fehlanzeige). Ich mache einen Streifzug durch die Küche, teste roten Paprika (past nicht), Tomate (esse eine kleine, so lala), Schnittlauch (zu scharf), Basilikum (past auch nicht), Knollensellerie (es geht ein kleines Stück) - um dann bei den getrockneten Pilzen hängen zu bleiben: Drei Kräuterseitlinge schmecken mir, gefolgt von einer winzigen Menge Schaumkappe (oder so ähnlich, muss nochmal nachfragen), drei Shiitake schmecken auch (das waren jeweils die verfügbaren Mengen). Dann greife ich zu den Champignons, und esse das Glas leer. Nach einer kleinen Pause folgen noch 11 Oliven, dann schlägt der Geschmack um ins eigenartige. Zum Schluss der Mahlzeit (20:20) gönne ich mir noch eine Priese Kurkumapfeffer, gefolgt von einer Priese Kurkuma.
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