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Ralphs Rohkost-Tagebuch

Ralph's Rohkost-Tagebuch - 2013-05-01

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Ich trinke morgens ~0.7l Quellwasser und esse 260g Wabenhonig "Streuobstwiese" - den hatte ich schon seit letzter Nacht im Kopf.

Vormittags warten im Wald auf mich Bärlauch (~50 Blätter), Taubnessel (3 Fruchtstände mit einigen Blättern), Giersch, Löwenzahn, Gänseblümchen und Gundermann - und viell. 1dl Birkenwasser - das erste in diesem Jahr (die Birken sind hier so was von spät).

Dann drehe ich noch eine Runde im Garten und esse kleinere Mengen von Vergissmeinnicht, Lavendel, Oregano, Thymian, Salbei, Minze, Rucola, Petersilie, Majoran, Rosmarin, Maggikraut, Dill und Koriander.

Gegen Mittag reibt meine Frau Möhren, und der Duft steigt mir in die Nase; so esse ich 7 Stück (548g, nur abgewaschen, Kopf und Spitze kappt meine Frau, bevor sie auf den Tisch kommen). Ein gewisses Sättigungsgefühl ist schon da, aber auch noch eine gewisse Unzufriedenheit ... so greife ich mir das Stück Jackfrucht (brutto 2529g, netto 1186g), und erlebe eine geniale himmlische Phase. Vermutlich hätte ich heute auch eine ganze Jackfrucht essen können ... nun bin ich mitten im Genießen, aber der Tisch ist leer. Naja, denke ich mir - dem kann abgeholfen werden: Und so hole ich mir die erste Durian Kanyao (1358g brutto); sie passt perfekt, die verzehrte Menge beträgt 375g. Nachdem ich so in Fahrt bin, hole ich mir auch noch die zweite (1270g brutto):

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Name:	Durian-Kanyao.jpg 
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Größe:	203,6 KB 
ID:	78

Die verzehrte Menge beträgt 283g. Mehr habe ich leider nicht - allerdings hatte ich am Ende des Verzehrs der Jackfrucht zwei Bilder im Kopf: Durian und Cashewkerne. Also hole ich mir die Cashews und esse 137g - dann habe ich die erste Sperre bei diesem Essen. Ganz zufrieden bin ich noch nicht, und so schaue ich mich nochmal bei den Trockenfrüchten um. Besonders angetan bin ich vom Duft der grünen Rosinen - ich esse davon 200g und bin nun rundum satt und zufrieden. Die Mahlzeit dauert von 13:30 bis 16:40 - es bleibt die einzige Mahlzeit am heutigen Tag.
:D

Im Laufe des Abends (mit gebührlichem Abstand zum Essen) trinke ich noch ~1.2l Quellwasser, und zwischen drin auch das salzige Wasser, in dem ich gestern das Irish Moos eingeweicht habe (das dadurch eine ganz spezielle Note erhalten hat - lecker).

Gegen Abend entweichen ein paar leichte Lüfte, aber alles in allem verhält sich die Verdauung nach diesem üppigen Mahl doch sehr bedeckt.
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