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Manfred

2018-Jun-11·Mo

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02h00
  • Quellwasser 721 ml
  • Malvenblatt 0٫75 g von einer Zierpflanze

4h30

Mein Wildgrünbedarf ist am Sonntag gut gedeckt worden, weswegen ich heute morgen keinen Bedarf daran empfinde und an die Sprossen rangehe.

07h30
  • Mungsprossen 343 g von Edeka

08h30

09h00
  • 2 Salatkopfblätter 22 g vom PferdeAcker
  • 3 Minzblattkäfer ℮0٫3 g vom Minzebeet — ›℮‹ ist das druckbare Symbol für ›geschätzt‹ (engl· ›estimated‹); es hat hexadezimal die ZeichenNr· (16)212E, was dezimal (10)8494 sind.
  • Minzblätter 2٫6 g aus eigener PermaKultur

09h07

09h45
  • Felsenbirnen 99+(2)110001100 g von Ziersträuchern 2٫6 g aus eigener PermaKultur

10h30

99 g davon hab ich fünf Stunden zuvor am Wegesrand gesammelt, weil ich sie wegen des Fleischverzehrs vom Vorabend nicht essen wollte, wodurch ich deren Menge durch wiegen ermitteln konnte.
   Den Rest hab ich vom Strauch vor meiner Unterkunft gepflückt und sofort gegessen. Diese Verzehrmenge hab ich durch Multilikation von durchschnittlich 0٫4 g÷Beere mit der Anzahl der verzehrten Felsenbirnen-Beeren ermittelt.
   Um Unsicherheiten durch Verzählen vorzubeugen, hab ich (mittels „roher“ Technik) die ZwischenErgebnisse der Zählung auf einer rein mechanischen Festplatte (d·h· eine Hard Disk in warsten Sinne des Wortes, für die wegen fehlendem USB-Anschluſs auch der Begriff ›Binär-Abakus‹ zutrifft) zwischen-gespeichert.
   Ihre Bits bestehen aus kleinen Nd-Magnetchen, die sich in einen Schlitzloch mittels eines Zahnstochers (für den ich keine ursprünglich zweckgebunde Verwendung habe) hin und her schieben lassen. Diese Platte habe ich mir zusammengebastelt um bei einer Verkaufstätigkeit im Freien bei feuchtem Wetter besser Buch führen zu können über die verkauften Waren.
   Denn eine papierne Strichliste läſst sich auf feuchtem Papier (gewöhnlicher Art) bei solchem Wetter ohne Überdachung nicht mehr beschädigungsfrei verändern. Den Einfall hierzu hatte ich 2010 während einer einer Ernährungs-ÜberlebenÜbung im Mai zwecks zuverlässigem Erfassen der Anzahl der von mir verzehrten Maikäfer.

Hier der Prototyp des Binär-Abakus, dessen Bits lediglich lose Kies-Steine sind:

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Er gibt die Zahl 40 (32 + 8) wieder.
   Als nächstes folgten zwei komfortablere Modelle, deren Bits in Schlitzlöchern verschiebbare Schrauben sind:

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ID:	3620

Die hatten noch den Nachteil, daſs das Brett aus schnell verschleißendem Kunststoff bestand, wobei die Gleitfläche der Schrauben nicht gleichmäßig verschlieſs, sondern wellig, wodurch deren Reibwiderstand nicht mehr gleichmäßig war: ein einer Stelle der Führung zu locker und an anderer Stelle der selben Führung zu fest,
   weswegen ich ein wesentlich komfortableres und zugleich wesentlich verschleiß-ärmerest Zählbrett bastelte:

eine eiserne Blechschachtel mit eingelegtem Schlitzlochblech aus Alumininium in dessen Schlitzen verschiebbaren Neodym-Magnetchen festhaftend und dennoch leicht verschiebbar eingelegt sind:

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Darauf ist das (9 Bits beanspruchende) Endergebnis der Felsenbirnen-Zählung erkennbar: (2)110001100 ≡ (10)256+128+0+0+0+8+4+0+0 ≡ (10)396.

Selbstverständlich hätte ich den Abakus ablese-komfortabler auch dezimal anfertigen können; aber das hätte jeweils seine Abmessungen und seinen Bauaufwand hierfür erheblich erweitert.

12h00
  • 1 Minzblattkäfer ℮0٫1 g vom Minzebeet
  • restliche Erbeeren 974 g vom Selbstpflückefeld

12h13

13h00
  • Bananen 910 g verzehrter Anteil — rainforest alliance certified aus Kolumbien

14h18

16h18
  • Vom rechten Schulterblatt 270 g verzehrter Anteil vom Reh — weil das Tier durch einen Vorderlaufschuſs erlegt worden war, war an dem Schulter nur noch der halbe Oberarm dran.
  • Vom linken Vorderlauf 292 g verzehrter Anteil vom Reh

16h43

Eigentlich wollte ich mir das Lendenstück vornehmen, hab es aber erst nach dem Beenden eben obiger Mahlzeit wieder vorgefunden, sodaſs es wohl am erst Dienstag verzehrt wird.

19h25
  • Minzblätter 2٫1 g aus eigener PermaKultur

19h25

Abends
  • Quellwasser 715 ml

Nachts

heutige Gesamtverzehrmengen:
  • Wasser 1436 g
  • Grün 27٫45 g
  • Sprossen 343 g
  • SüßObst 1884 g
  • Kerbtiere 0٫4 g
  • Fleisch 562 g

∑[mit_Wasser] = 4252٫85 g
∑[ohne_Wasser] = 2816,85 g
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Aktualisiert: 12.06.2018 um 23.26 von Stefan (Tippfehler korrigiert.)

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Kommentare

  1. Avatar von Stefan
    Zum Zählen würde ich vermutlich so ein Ding nehmen, wenn es ohne Strom funktionieren soll: mechanischer Handzähler. Kostet mit knapp 3 Euro wahrlich nicht viel. Es hat den Vorteil, daß einem die Zählsteine oder -magnete nicht verrutschen können und es kann bis 9999 zählen.

    Nach einigen Mahlzeiten mit magerem Fleisch vom Reh kamen bei mir im Jahr 2014 unbremsbare Gelüste auf etwas Fettreiches auf. Damals bin ich sehr oft bei einer großen Portion Erdnüsse einige Stunden nach der Mahlzeit mit dem Fleisch gelandet, aber das hatte auch seine Kehrseiten und es hat nicht verhindert, daß meine Fett-Reserven innerhalb von 3 Monaten fast vollständig abgebaut wurden.
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  2. Avatar von Manfred
    Zitat Zitat von Stefan
    Zum Zählen würde ich vermutlich so ein Ding nehmen, wenn es ohne Strom funktionieren soll: mechanischer Handzähler. Kostet mit knapp 3 Euro wahrlich nicht viel. Es hat den Vorteil, daß einem die Zählsteine oder -magnete nicht verrutschen können und es kann bis 9999 zählen.
    Mit diesem Tip hast Du mich eben auf die Idee gebracht, hierfür Kodierschalter zu verwenden.
       Zufällig vier Stück davon hab ich nämlich zu Hause welche liegen und sie haben den Vorteil, daſs jeder Stellenwert einzeln veränderbar ist. Obendrein wandelt jeder Kodierschalter den dezimal eingestellten Wert in ein passives BCD-Signal um, das an den fünf elektrischen Kontakten abgreifbar ist.

    Zitat Zitat von Stefan
    Nach einigen Mahlzeiten mit magerem Fleisch vom Reh kamen bei mir im Jahr 2014 unbremsbare Gelüste auf etwas Fettreiches auf. Damals bin ich sehr oft bei einer großen Portion Erdnüsse einige Stunden nach der Mahlzeit mit dem Fleisch gelandet, aber das hatte auch seine Kehrseiten und es hat nicht verhindert, daß meine Fett-Reserven innerhalb von 3 Monaten fast vollständig abgebaut wurden.
    Wie ermittelt man denn (in Absolutwerten) seine Fettreserven? Ich weiß nur, daſs ich nach der ErnährungsUmstellung schnell 5 kg abgenommen hatte, was sehr wahrscheinlich Fettreserven waren, die Körper nicht mehr benötigte, da er fast keine denaturierten Substanzen mehr zwischenzuspeichern hatte.
       Und so hoch, daſs ich beispielsweise nennenswert Winterspeck ansetzen würde, kann ich meinen Fettverzehr sperrenbedingt gar nicht hochfahren.
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  3. Avatar von Stefan
    Zitat Zitat von Manfred
    Wie ermittelt man denn (in Absolutwerten) seine Fettreserven?
    Ganz genau wäre eine Hautfalten-Messung, mäßig genau eine Waage, die den Körperfett-Anteil bestimmt und dann kann man es auch einfach selbst sehen. Bei mir war Ende 2014 der Hintern schlicht nicht mehr vorhanden und an der Haut konnte man es auch ablesen. Alle Blutgefäße waren gut sichtbar, d.h. die Unterhaut-Fettschicht war weg.

    Zitat Zitat von Manfred
    Und so hoch, daſs ich beispielsweise nennenswert Winterspeck ansetzen würde, kann ich meinen Fettverzehr sperrenbedingt gar nicht hochfahren.
    Es ist aber normal, Winterspeck anzusetzen. Ich kann fettes Fleisch sehr gut in großen Mengen essen, aber das willst Du ja nicht, weil Du es für "gepanscht" hältst. Geeignete Stücke sind Bauch und Nacken vom Schwein und Querrippe sowie Brust vom Rind.
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  4. Avatar von Manfred
    Zitat Zitat von Stefan
    Ganz genau wäre eine Hautfalten-Messung, mäßig genau eine Waage, die den Körperfett-Anteil bestimmt und dann kann man es auch einfach selbst sehen. Bei mir war Ende 2014 der Hintern schlicht nicht mehr vorhanden und an der Haut konnte man es auch ablesen. Alle Blutgefäße waren gut sichtbar, d.h. die Unterhaut-Fettschicht war weg.
    Ich dachte mehr an den (ungewollten) Verlust kleiner wärme-isolierender Fettpolster. Aber dermaßen heftiger Fettabbau, wie Du ihn schildert, ist selbstverständlich schon mit bloßem Laien-Augen bereits von weitem erkennbar.

    Mir erhärtet sich zunehmend der Verdacht, das nicht nur nennenswertes Ausklammern tierischer Lebensmittel, sondern auch solches herbaler Lebensmittel schleichend zu Mängeln führt — nur eben langsamer als bei erstgenanntem – und daſs man (oder der Instinkt) dann den Mangel durch Erhöhen der Verzehrmengen der anderen Lebensmittelklassen notdürftig auszugleichen versucht.


    Zitat Zitat von Stefan
    Es ist aber normal, Winterspeck anzusetzen. Ich kann fettes Fleisch sehr gut in großen Mengen essen, aber das willst Du ja nicht, weil Du es für "gepanscht" hältst. Geeignete Stücke sind Bauch und Nacken vom Schwein und Querrippe sowie Brust vom Rind.
    Bevor ich wieder auf Bio-Fleisch zu sprechen komme:
       Das Neu-Ansetzen von Körperfett durch den Verzehr von fettem Fleisch hatte ich im Jahr 2000, nach meiner damalig 11½-tägigen Ernährungs-ÜberlebensÜbung (in Stuttgart), bei der ich von 70 kg auf 64 kg abgenommen hatte, sogar noch erheblich erfolgreicher, nämlich mittels Verzehr von konventionellem Schwein, erreicht, worauf ich schnell wieder auf mein altes Kochköstlergewicht von 75 kg kam.

    Was ich aber (unbeabsichtigt) ebenfalls erreichte, war daſs dann nach wenigen (und jeweils nur kurzen) Aufenthalten in einer auf 1°C abgekühlen Gewerbehalle meine Nase ─trotz hochsommerlicher Außen-Temperaturen─ fast wie ein Wasserfall zu laufen begann, wodurch das Probearbeitsverhältnis bereits am ersten Arbeitstag beendet war.

    Weil mir der konventionelle Schweinekram ohnehin nicht mehr schmeckte, erreichte ich nach etlichen Tagen wieder mein rohköstliches Gewicht von 70 kg, worauf auch der „Wasserfall“ versiegt war.

    Fünf Jahre später verzehrte ich (wegen finanzieller Abgebranntheit nach Rückkehr von erfolgloser Suche nach einem Auswilderungs-Biotop im außereuropäischen Ausland) den Konv· Schweinekram erneut regelmäßig, worauf er eher Bewegungs-Einschränkungen verursachte.

    Solches Fleisch ─und da sind wir uns einig─ ist für mich (schon allein weil es drittens auch geschmacklich sehr minderqualitativ ist) definitiv gepanscht.


    Und nun zu (fettem) Biofleisch:

    Ein und dieselben (drei) Symptome (und alle sogar gleichzeitig, nur nicht so krass wie beim konventionellen) ereilen mich auch nach regelmäßigem Verzehr von Biofleisch (egal ob Schwein oder Rind).
       Folglich ist auch (das meiste) Biofleisch (auch wenn wir uns da nicht einig werden wollen) für mich definitiv gepanscht.

    Somit pfffeiffe ich auf eine durch gepanschtes Fleisch angegessene Fettschicht. → Hingegen habe ich mit dem Verzehr von Wildgrün und halbwild frei gewachsenem Obst jeweils aus Großstädten (das Du für „verseucht“ hälst) keinerlei erkennbare Probleme.
       Oder wird in Berlin dermaßen wiel GeoEngineering betrieben, daſs auch ich davon (trotz ganzheitlichem LebensmittelTypen-Einbezug) wohl Probleme kriegen würde?
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  5. Avatar von Stefan
    Zitat Zitat von Manfred
    Somit pfeiffe ich auf eine durch gepanschtes Fleisch angegessene Fettschicht. → Hingegen habe ich mit dem Verzehr von Wildgrün und halbwild frei gewachsenem Obst jeweils aus Großstädten (das Du für „verseucht“ hälst) keinerlei erkennbare Probleme.
    Schon nach wenigen Tagen mit deinem Tagebuch zeigen sich die alten Phänomene, die es schon vor 2008 im damaligen Forum bei Parsimony gab:

    • doppelte Beiträge (der vom 13.6.)
    • versehentlich überschriebene Beiträge (der vom 14.6.)
    • diverse Tipp- und sonstige Fehler (Fisch-Symbol statt Kraut-Symbol, falsch oder nicht notierte Mengen und so weiter)

    Die Probleme im geistigen Bereich sind unübersehbar. Ich will damit nicht sagen, daß das an fehlendem, tierischen Fett läge (obwohl das plausibel ist) oder daß bei mir alles bestens wäre (ist es nicht, aber mehr auf der körperlichen statt auf der geistigen Ebene), aber wenn ich deine Tagebuch-Einträge so lese, dann gewinne ich das Bild eines schwer verwirrten Menschen und das würde ich nicht als "keinerlei erkennbare Probleme" bezeichnen.

    Es mag sein, daß dir die Pestizide des von dir verzehrten Wildfleischs (das in einer Kulturlandschaft wie der unsrigen alles andere als wild ernährt ist) Streiche spielen, wenn Du schon auf den Verzehr kleiner Mengen von Reh-Fett stark reagierst, oder es sind noch weitere Faktoren im Spiel. So wie Du es machst, klappt es jedenfalls nicht. So wie ich es mache, funktioniert es auch nicht und ich kenne auch sonst niemanden, bei dem die Rohkost rundum überzeugende Resultate liefert. Ich bin gespannt, ob das eines Tages der Fall sein wird.

    Danke für die Erkenntnisse, die ich schon aus deinen wenigen Tagebuch-Einträgen gewinnen konnte.
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  6. Avatar von Manfred
    Zitat Zitat von Stefan
    • doppelte Beiträge (der vom 13.6.)
    • versehentlich überschriebene Beiträge (der vom 14.6.)
    • diverse Tipp- und sonstige Fehler (Fisch-Symbol statt Kraut-Symbol, falsch oder nicht notierte Mengen und so weiter)

    Die Probleme im geistigen Bereich sind unübersehbar.
    Ich sehe dies hauptsächlich als ein zeitliches Problem. Und ist es kein geistiges Problem, trotz explizitem Hinweis darauf, zu übersehen, daſs das doppelte Absenden des Beitrags aus dem Verweigern der Forumssoftware, den Startbeitrag zu ändern, resultiert?

    Was die vollkommene Naturqualitativheit aller Lebensmittel und deren Bezahlbeitkeit betrifft, so sind deren Erreichen Aufgaben, die im großen Ganzen niemand alleine stemmen kann – schon gar der Aussieg aus dem vom Marodeuren erschaffenen SchneelawinenGeldsystem, das letztlich, wenn der Ausstieg nicht gelingt, mit mathematischer Sicherheit auch Deinen Sitzplatz zuschütten wird.

    Und als was das Ignorieren oder Lächerlichmachen von Vereinigungen, die sehr gute Wege zu ganzheitlichem Wohlstand ausgearbeitet haben und ebenfalls für sich alleine nur begrenzt handlungsfähig sind, geistig anzusehen ist, lasse ich hier lieber unerwähnt….

    Abgesehen davon hab ich noch um einiges mehr zu tun als den halben Tag lang Ernährungsdaten zu ermitteln und sie von Papier auf digitales Medium zu übertragen.
       Weswegen stören Dich die (unerheblichen) Fehler, wo Dich die Essenz scheints gar nicht zu interessieren scheint? Oder sind sie für Dich so erheblich wie ein vergessenens Semicolon in einem C-Quelltext (dessen Compiler dann lediglich rätseln kann, was der Programmierer denn beabsichtigte)?? Und sind Dir beim Erstellen solcher Texte (die denen von JavaScript sehr ähneln) noch keine Bugs passiert? Wenn doch: wäre auch dies als ein bemerkenswert geistiger Fehler anzusehen?

    Jedenfalls nehme ich lieber unbedeutende geistige Unzulänglichkeiten in Kauf als andauernde Rotznase und bewegungseingeschränkte Gliedmaßen. Und hängt der Geist nicht eng mit dem Körper (und desen Beweglichkeit) zusammen?
    █  Vielleicht habe ich genau aus diesem Grunde keine Lust dazu, den halben Tag lang (nur um ein paar belanglose Fehler bereits im Vorab vorzubeugen) aufm Keyboard rumzuhacken und auf den Monitor zu glotzen…. – Möglicherweise würde auch ich davon auf Dauer einen dürren Hintern bekammen….

    Ist dies geistig nachvollziehbar?
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  7. Avatar von Stefan
    Du tust dich sehr schwer damit, eine Spiegelung, die Du bekommen hast, anzunehmen. Daß es mir nicht an Interesse für den Inhalt deiner Tagebuch-Einträge mangelt, kannst Du an meinen Kommentaren ersehen.

    Gern kannst Du erheblich weniger Zeit investieren und deine Einträge kürzer fassen oder weniger aufwendig gestalten. Niemand hat eine aufwendige Gestaltung und die sehr große Ausführlichkeit, die Du betreibst, von dir verlangt.
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  8. Avatar von Manfred
    Zitat Zitat von Stefan
    Du tust dich sehr schwer damit, eine Spiegelung, die Du bekommen hast, anzunehmen.
    Sehr gerne lasse ich mich spiegeln, aber mangels Kenntnissen über meinen Tagesablauf bist Du außerstande, mich nennenswert realitätsgetreu zu spiegeln.

    Inwieweit sich Fehler irgendwo einschleichen oder auch nicht, hängt zweifelsfrei davon ab, inwieweit man sich auf eine Sache konzentriert, wie geübt man darin ist, wie gut man sie automatisiert hat, was sonst noch für Aufgaben anstehen und inwieweit Konfrontationen mit (gelegentlich auftauchenden) Problemen mit dem Arbeitswerkzeug (dem Betriebssystem) ausbleiben.

    Und um zutreffende Ferndiagnosen zu stellen braucht man einen gewissen Grad an Hellsichtigkeit, über die nur sehr wenige Menschen verfügen und den Du vielleicht in gewisser Hinsicht hast, ich aber bei Dir nicht nennenswert erkennen kann.

    Es war für mich nunmal gerade rationeller, nur grob nach Fehlern zu fahnden und sie die eventuell nachträglich sich zeigenden feinen erst hinterher (soweit möglich) aufzulösen.

    Auch bei Dir sind mir, und das vor Ort, gewisse Unstimmigkeiten aufgefallen, die man durchaus auf geistige Unzulänglichkeiten zurückführen kann und obendrein nicht mit dem übereinstimmen, was Du vorgibst zu sein.
       Für deren Ursachen habe ich selbstverständlich wiederum Vermutungen, die zutreffend sein mögen oder aber auch nicht, weswegen ich da in der Regel keine behauptenden Diagnosen aufstellen werde, denn solange wir uns nur selten direkt begegnen, bist Du selber erheblich näher an den versteckten Ursachen als ich es sein könnte.

    Zitat Zitat von Stefan
    Gern kannst Du erheblich weniger Zeit investieren und deine Einträge kürzer fassen oder weniger aufwendig gestalten. Niemand hat eine aufwendige Gestaltung und die sehr große Ausführlichkeit, die Du betreibst, von dir verlangt.
    Nach und nach werde ich diese Tagebuchführung systematisieren und automatisieren, sodaſs ich am Ende nur noch die Rohdaten eingeben brauche und sich einschleichende Fehler nahezu von selbst bemerkbar machen werden.

    Aber ich werde hierfür lediglich soviel Zeit investieren, wie ich von mir dringlicheren Aufgaben gut abzwacken kann.
       Gestern oder vorgestern habe ich bereits das erste Update vorgenommen. Weitere werden folgen.

    Alles klar?
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