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Ralphs Rohkost-Tagebuch

Ralph's Rohkost-Tagebuch - 2013-04-29

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Mein morgendliches Gewicht liegt bei 66.7 kg.

Über den Tag trinke ich so an die 2.5 l Quellwasser - ich beginne mit einem Glas (2.5-3dl) Wasser, in dem ich etwas Totes-Meer-Salz (haupts. MgCl2) gelöst habe. Abends trinke ich vor dem Essen ein Glas, in das ich etwas Salzsole vom Kristallsalz vom Fuße des Himalaya (haupts. NaCl) gebe - habe diesbezüglich irgendwie Bedarf.

Mittags beginne ich mit Bärlauch (sicher wieder 30+ Blätter, alles was ich dabei hatte), dem folgt Knollensellerie (riecht intensiv: ~2 Scheiben a 1 cm Stärke, bin erstaunt, wie viel da heute geht), testweise eine Stange weißer Spargel (schmeckt auch gut, aber ich warte mal auf den natürlicheren, grünen), gekeimte Erdnüsse (waren lecker und die verfügbare Menge hat mich nicht bis zur Sperre gebracht, werde ich das nächste mal mehr keimen lassen), 5 Eiertomaten (habe ich bei meiner Frau stibitzt, mehr gab es da leider nicht, und auch hier erreiche ich nicht die Sperre - also gibt es da auch demnächst noch mal eine größere Portion), ein Rest Avocado Lula (die Wahl war nicht wirklich instinktiv, ich war einfach neugierig und der Rest war überfällig - der Geschmack war eher mittelmäßig), ein kleines Stück von einer getrockneten roten Chilischote (die liegt schon ewig in der Küche herum, und heute habe ich sie mir mal eingepackt: genial, diese Schärfe), sowie abschließend einen ganzen Novita-Kopfsalat. Das Essen dauert von 11:45 bis 13:00.

Nachmittags gibt es dann eine ganze Ananas Mauritius und eine große Beli. Bei beiden Früchten erreiche ich nicht die Sperre, müsste also demnächst beim Einkauf mal größere Mengen angeben. Die Mahlzeit dauert von 15:30 bis 16:05.

Zum abendlichen Karate-Training bin ich fit!

Danach fahre ich in den Wald, um mir ein paar Kräuter zu pflücken. Ich koste ein Löwenzahlblatt, kann dem aber nichts abgewinnen. Dann kreuzt mein Weg den Bärlauch, dessen Geruch mir sofort angenehm in die Nase steigt. Ich gebe mich den Blättern hin, bis der Geschmack zu scharf wird (geschätzt 50+ Blätter). Danach probiere ich testhalber noch einen jungen Brennesseltrieb, aber der sagt mir nicht so zu - an Kräutern reicht es mir erst mal.

Zu Hause setze ich das Abendmahl mit einer schon seit Anfang des Monats im Kühlschrank ausharrenden Lamm-Hax'n (die wog frisch 365g, jetzt brutto noch 275g, wovon 132g in den Müll wanderten) fort - davon hätte ich noch mehr essen können (wieder die Notiz, bei der nächsten Bestellung mehr zu kaufen), am Ende säge ich noch den Knochen auf und hole das Mark mit dem Stiel eines Löffels heraus - genial. Danach esse ich etwas eingeweichte Alge Dulce (5g trocken -schmeckt gut, aber ich habe nur diese 5g eingeweicht). Da ich noch nicht satt bin, hole ich mir den Rest eines Kaninchens (ein Vorderlauf, ein Hinterlauf sowie die Karkasse) aus dem Kühlschrank, das da sicher schon an die zwei Monate trocknet (insg. 182g). Das wenige Fleisch ist sehr hart, aber auch sehr würzig. Nach den zwei Schlegeln und etwa der Hälfte der Karkasse lässt der angenehme Geschmack nach bzw. geht ins übertriebene, und ich beende die Mahlzeit (111g bleiben übrig). Die Mahlzeit dauert von 20:40 bis 22:40.
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