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Ralphs Rohkost-Tagebuch

Ralph's Rohkost-Tagebuch - 2013-11-02 (Samstag) - 1 kg Wagyu Rindfleisch

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Nachtruhe
Dauer: 21:30 - 6:30
Wasserlassen: 2:00
morgendliches Befinden: bin recht früh wach, ist aber auch kein Wunder, nachdem ich sehr früh ins Bett gegangen bin ... nachdem ich unserem Jüngeren noch ein Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen habe, war ich derart müde, dass ich mich spontan fürs Schlafen-Gehen entschieden haben (zur Überraschung meiner Frau und des Größeren, die noch etwas für den Abend vorhatten); ich bereue meine Entscheidung nicht - bisher habe ich dann fast immer die Müdigkeit übergangen und bin dann bis nach Mitternacht wach geblieben - das ist auf Dauer vermutlich alles andere als gesund

Ernährung
9:45
  • Wabenhonig - 321g ... bin ich jetzt irgendwie zuckersüchtig??? Mein Vorrat geht langsam zur Neige, aber meine Quellen sprudeln noch. Sollte ich dennoch viell. eine Woche oder so ohne Honig einlegen - nur mal um zu sehen, wie sich der Entzug anfühlt?

11:45
  • Trauben - eine große Menge (alle kernlos, vorwiegend große helle, aber auch ein paar kleinere dunkle), habe irgendwie vergessen zuvor die Zahl von der Waage abzulesen/ zu notieren

16:15
  • Kokosnuss - erst das Fruchtwasser einer Pagode und einer Malediva, dann das Fruchtfleisch einer halben Pagode und einer halben Malediva

20:00 - 21.45
  • Alge Nori
  • Wagyu-Rindfleisch - 1147g (!), das ist die gesamte verfügbare Menge; mehr muss jetzt aber auch nicht sein ... geht geschmacklich in die gleiche Richtung wie Pferdefleisch

Verdauung
Stuhlgang:

  • 6:45 eine große Wurst
  • 13:30 eine kleine Menge passabler Konsistenz


Flatulenz:im Verlauf des Nachmittags leicht verstärkt
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Kategorien
Rohkost-Tagebücher

Kommentare

  1. Avatar von Susanne
    1147 Gramm Rindfleisch und gestern gab es 235 Gramm Fleisch vom Reh mit Ekelsperre. Geben dir diese Mengenunterschiede nicht zu denken?
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  2. Avatar von Morgana
    Hi Ralph,
    ich bleibe in der Fragestellung :Winking:......
    wenn du nun in der freien Natur wärst und es geht ein Rind an dir vorbei, [B]riechst[/B] du sein Fleisch, sodass du dann es töten würdest?
    Wie kommt der Instinkt zustande bei Fleisch?
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  3. Avatar von Susanne
    Der Instinkt führt zu abgehangenem Fleisch, sprich Aas. Das riecht und schmeckt im Gegensatz zu frischem Fleisch bei Bedarf sehr gut. Der Verstand weiß allerdings, dass man an solches Fleisch nur dran kommt, wenn man ein Tier tötet. Wie immer arbeiten bei der instintiktiven Ernährung Verstand und Instinkt zusammen.
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  4. Avatar von Ralph
    Zitat Zitat von Susanne
    1147 Gramm Rindfleisch und gestern gab es 235 Gramm Fleisch vom Reh mit Ekelsperre. Geben dir diese Mengenunterschiede nicht zu denken?
    Durchaus. Jedoch habe ich bisher keinerlei negative Auswirkungen feststellen können. Es geht mir gut.

    Kann der Bedarf bei unterschiedlichen Fleischsorten nicht auch recht unterschiedlich sein?

    Liebe Grüße,
    Ralph
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  5. Avatar von Susanne
    Zitat Zitat von Ralph
    Kann der Bedarf bei unterschiedlichen Fleischsorten nicht auch recht unterschiedlich sein?
    Nach meinen Beobachtungen kann die verzehrte Menge bei verschiedenen Fleischsorten abhängig vom Fettgehalt unterschiedlich sein. So esse ich von Lamm oder Wildschwein meist etwa 200 Gramm mehr als vom Reh, die 200 Gramm sind meist reines Fett.

    War das Rindfleisch denn besonders fett?
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  6. Avatar von Ralph
    Zitat Zitat von Susanne
    Nach meinen Beobachtungen kann die verzehrte Menge bei verschiedenen Fleischsorten abhängig vom Fettgehalt unterschiedlich sein. So esse ich von Lamm oder Wildschwein meist etwa 200 Gramm mehr als vom Reh, die 200 Gramm sind meist reines Fett.

    War das Rindfleisch denn besonders fett?
    Naja, bei Wagyu-Rind ist das Fleisch mit Fett ganz fein durchsetzt, siehe auch Wagyū – Wikipedia. Das Fleisch war auch sehr saftig (wodurch die Verzehrmenge relativ zu dem recht trockenen Rehfleisch auch nochmal größer wirkt).

    Bei Reh tritt bei mir die Sperre immer sehr früh ein, weswegen ich danach meist auch nicht recht zufrieden bin. Bei Lamm, Rind, Pferd oder Geflügel sind meine Verzehrmengen durchaus auch mal jenseits von 500g. An 1 kg bin ich bisher allerdings noch nicht rangekommen.

    Alles Liebe,
    Ralph
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