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Ralphs Rohkost-Tagebuch

2017-07-14 (Fr)

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Ernährung
08:44-09:05 - Pomelo (1Stk, 559g)
11:00-11:10 - Urbanane (10Stk, 772g)
13:34-14:25 - Kirschen (direkt vom Baum, aber in gemütlichem Tempo - gibt heute auch keine Nebenwirkungen)
16:19-16:35 - Thunfisch (326g)
21:35-22:47 - Ente, die zweite Keule und der zweite Flügel (485g)

Lebensmittelbeschaffung
Das Universum sorgt für mich - gestern Abend meldet sich ein befreundeter Jäger und bietet mir ein Reh an, das seine Frau über den Tag geschossen hat. Da habe ich spontan zugesagt - ist ein kapitaler Bock: 19kg!

Radeln
Die Woche ist fast vorbei, und es hat sich bisher noch keine Gelegenheit ergeben - also bleibt nur noch der Freitag:
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Die weiteste Tour in diesem Jahr, und auch die mit den meisten Höhenmetern. Insgesamt bin ich 6:15 unterwegs. Die letzte Stunde hat es mal mehr und mal weniger geregnet. Da es aber warm war, hat mich das nicht sonderlich gestört.

Karate
Ich halte wieder das Training für die Oberstufe - wir wiederholen die Junro-Katas, dann trainieren wir Jiju-Ippon-Kumite. Abschließend gibt's ein paar offizielle Shotokan-Katas (Gangaku, Sochin, Kanku Sho, Tekki Sandan) und am Ende dehnen wir uns noch.
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Rohkost-Tagebücher

Kommentare

  1. Avatar von Stefan
    Nach einer über sechs-stündigen Radtour mit höllischen 1,5km Höhendifferenz noch eine volle Trainingseinheit Karate, das sind beachtliche sportliche Leistungen.
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    Danke Ralph bedankte(n) sich für diesen Beitrag
  2. Avatar von Ralph
    Zitat Zitat von Stefan
    Nach einer über sechs-stündigen Radtour mit höllischen 1,5km Höhendifferenz noch eine volle Trainingseinheit Karate, das sind beachtliche sportliche Leistungen.
    Stimmt - war auch überrascht. Letzte Woche war ich nach der Tour erstmal an meinen Grenzen angekommen ... gestern ging's etwas besser: Zwischendrin haben die Beine sich durchaus schon mal gemeldet, aber das verging dann auch wieder. Hatte durchaus Bedenken, wie dann abends Karate laufen würde, welche sich aber nicht bestätigten. Vor Jahren (noch als Kkler) hatte ich mal beobachtet, dass nach einer Radeltour mein Kime leidet und die Bewegungen insgesamt etwas langsamer wurden - das konnte ich gestern überhaupt nicht feststellen. Lediglich die Beine meldeten sich am Ende des Trainings wieder etwas, parallel spürte ich wieder das Bedürfnis zur Nahrungsaufnahme.

    Hinsichtlich der einzupackenden Verpflegung war ich anfangs auch im Zweifel, und habe mich dann für die Bananen von Tropenkost entschieden. Die haben gepasst - war überrascht, dass schon recht früh (bezogen auf die zurückgelegte Strecke) das Bedürfnis nach weiteren Kohlehydraten aufkam. Aber ich hatte eh den Gedanke, später noch auf Kirschen zu treffen, was sich dann ja auch so ergeben hat.

    Übrigens waren die ersten Kirschen, die ich probiert habe, Sauerkirschen (von denen nur wenig ging) - aber neben den zwei Sauerkirschbäumen standen auch noch Süßkirschbäume ... wobei die mir gar nicht so recht geschmeckt haben. Daher bin ich erstmal weiter gefahren, um dann an einer weiteren Stelle noch auf mir besser schmeckende Süßkirschen zu stoßen.

    Das Radeln in dem Bergen macht mir übrigens Spaß - flach radeln kann ja jeder.
    Wobei das über eine längere Distanz dann auch zermürbend werden kann, insb. bei konstantem leichtem Gegenwind.

    Im vergangenen Jahr habe ich die Radel-Saison vorzeitig beendet - und zwar mit der Tour, die als nächstes ansteht (ich fahre jede Saison die selben Runden, nur jeweils einmal im und einmal gegen den Uhrzeigersinn), welche ich da mangels Motivation auch abgekürzt habe. Genau nachvollziehen kann ich nicht mehr, warum ich dann in der zweiten Jahreshälfte nicht mehr geradelt bin - es stand dann einfach nicht mehr auf dem Plan. Ev. hing es ja auch mit der Jägerausbildung zusammen.
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    Danke Stefan bedankte(n) sich für diesen Beitrag
  3. Avatar von Ralph
    Bin die Runde auch vor zwei Jahren schon gefahren: http://www.abenteuer-rohkost.net/ent...hart-am-Limit; in etwa in der gleichen Zeit - nur dass ich heuer insgesamt fitter und ausgeglichener bin - und die Kette fliegt auch nicht mehr runter, obgleich ich immer noch regelmäßig Jackfrucht esse.
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