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Ralphs Rohkost-Tagebuch

Ralph's Rohkost-Tagebuch - 2013-10-21 (Montag) - Ananas um Mitternacht

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Nachtruhe
Dauer: 23:30 - 7:30
Wasserlassen: %
morgendliches Befinden: einigermaßen munter, aber auch irgendwie etwas indifferent

Ernährung

10:25
  • Papaya - 1 Stk, 552g ... vermutlich eine Ratna (hatte rotes Fruchtfleisch), auch so ein Exemplar, das zu früh geerntet wurde und jetzt noch ewig bei uns herum lag, und doch nicht mehr richtig nachgereift ist
  • Papaya Solo, 1 Stk, 115g ... die ist noch ureifer, ich esse nur ein wenig davon, der Rest fliegt fort

11:45 - 12:15
  • Sharon - 2 Stk. 459g ... eine ursprünglichere Sorte, die Früche sind voll reif und zerfließen mir fast in der Hand - und ich nehme den leicht bitteren Geschmack wahr, der bei den Zuchformen nicht mehr auftritt, so dass diese auch schon in festem Zustand gegessen werden können
  • Mango - 1 Stk., 453g ... hier hat das Nachreifen im Dörrgerät etwas geholfen, die Mango (aus dem lokalen Handel) war durchaus schmackhaft, begann aber beim Abnagen des Kerns etwas im Hals zu kratzen

13:45 - 14:00
  • Apfel - ein großes Exemplar, aufgesammelt am Samstag, 293g

15:50
  • Walnüsse - 19 Stk, 62g (wie immer netto) ... frisch geknackt, aber noch "Ware" von letztem Jahr ... demnächst gibt es welche aus der neuen Ernte - mal sehen, ob ich einen Unterschied schmecke

21:10
  • Alge Wakame - eingeweicht in Salzwasser, 5g Trockengewicht

21:40 - 22:05
  • Karpfenmilch 381g

0:05
  • Ananas - ein paar Stücke, ganz leicht erwärmt / angetrocknet ... beginnt dann aber in den Zähnen zu ziehen ... also gibt's zur Zahnpflege noch
  • Knollensellerie - eine kleine dicke Scheibe

Verdauung
Stuhlgang:
  • 10:20 - eine mittlere Menge, Wurstform
  • von nachmittags bis abends zwei- oder dreimal eine kleinere Menge, Bröckchenform

Flatulenz: am späten Nachmittag ein wenig, sonst unauffällg
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Kategorien
Rohkost-Tagebücher

Kommentare

  1. Avatar von Jetztsein
    Sharon sind immer gezüchtet. Sie wurden soweit ich mich recht erinnere im Sharon Tal in Israel gezüchtet aus den ursprünglichen Kakis kultiviert und sind immer ohne Kerne. Sie enthalten kein Tannin mehr, daher können sie auch im unreifen Zustand verzehrt werden, ohne unangenehm bitter zu schmecken. Sie werden auch meist unreif geerntet und dann einem künstlichen Reifungsprozess (mit Ethen oder Ethylen) ausgesetzt. Waren deine Sharons denn ohne Kerne und wirklich "Sharons"?
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  2. Avatar von Ralph
    Ich vermute, dass es sich eher um Kakis (also die ursprünglichere Form) gehandelt hat. Ich kenne die (etwas kleineren) Sharon, die auch im festen Zustand schon essbar sind und absolut kein Tanin mehr erkennen lassen. Diese hier waren definitiv anders - die Farbe war auch kräftig orange (nicht gelblich, wie die Sharon). Kerne sind mir jedoch nicht aufgefallen.
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