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Sabine

Ostereier

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Hallo allerseits,

was habt ihr euch für Ostern beim Häschen oder anderswo bestellt?

Bei mir waren es:
1 kg Longan, je eine Grapefruit und Zuckermelone sowie Durian von Tropenkost.

Vorhanden sind noch Bananen Sini und Puwalu, eine Ananas, zwei Papaya sowie Kokosnusspagoden und frische Erdnüsse sowie Jackfrucht.

An Gemüse habe ich noch ein paar wenige Fermente vom Herbst. Weißkohl habe ich neu angesetzt. Einige andere werden folgen, insbesondere Kohl und Kräuter. Alles, was mir sonst schmeckt, mag ich auch fermentiert. Andersherum genauso.
Ich mag sehr den Paprika von Orkos, er trocknet herrlich ein oder fermentiert sich von alleine.

Ich hatte in letzter Zeit zunehmend das Bedürfnis, insbesondere die alten Fermente von Tier und stärkehaltigem Gemüse, Nüssen und Blättern, Algen und Obst zu entsorgen und bin dem weitgehend nachgegangen. Im Frühjahr gibt es genug Frisches. Aber gänzlich verzichten möchte ich auf die guten Bakterien nicht. Ich habe es sofort gespürt, als ich die Fermente komplett wegließ.

An Kräutern freue ich mich besonders über die Zwiebelchenblätter. Sie tragen auch schon die ersten Zwiebelchen.

Nüsse/Kerne/Getreide sind von jeder beliebten Sorte vorhanden. Insbesondere ohne Zedernkerne bin ich derzeit nirgends, hihi.

Datteln und Honige können ggf die Auswahl ergänzen. Aber grundsätzlich will ich lieber Frisches essen. Die getrockneten Feigen habe ich daher auch nicht mit in den Osterurlaub genommen.

Echte Hühnereier habe ich nicht, dafür aber Enteneier vom letzten Herbst. Ich habe sie als Bruteier bei einem ebay Händler gekauft, in der Hoffnung, dass sie in der warmen Jahreszeit viel Grünzeug gefressen haben. Sie dufteten vor meiner Abreise zunehmend besser.

In der Kühlvitrine sind während meiner Abwesenheit eine Lammkeule und 1 kg Tafelspitz gereift. Ergänzung ist durch Lammbries und Lammleber möglich.

Vom Lachskontor.de kamen 500 g Thunfisch und 1 kg Miesmuscheln. Der Thunfisch sieht mir aufgetaut aus...

Zu futtern gab es heute als einzige Mahlzeit nach ein wenig Schnittlauch 2 Päckchen geschälten Durian Gradoom komplett mit Kernen. Einfach himmlisch. Das Fruchtfleisch war nur dünn, dafür zuckersüß und sehr zufrieden stellend.

Gestern konnte ich nach überwiegend Fleisch in den Vortagen endlich mal wieder was mit Obst anfangen. Mittags gab es eine traumhafte Ananas und abends etwa 1 kg Sapotillen von der Fruchtlawine. Danach noch 500 g getrocknete Feigen. Alles soooo unglaublich guuuut.

Das ganze überreife Obst habe ich übrigens geschält und in Gläser getan: Melone, Papaya, Kiwis, jedes für sich. Bananen, Jackfrucht, Sapote Amarillo und die frischen Feigen waren für 20 h im Trockner zum Ab- und antrocknen.

Aber der Mensch lebt nicht vom Essen alleine, Entspannung und Erholung sind genauso wichtig:

Ich habe mir in der Bibliothek ein paar Bücher mit CD's über Meditation ausgeliehen. Achtsamkeitstraining, Körper - und Phantasiereisen, in tiefe Entspannung versinken, darauf freue ich mich.

Für heute hatte ich mir einen Ausflug in die Therme gewünscht und konnte erfreut feststellen, dass ich wieder schwimmen kann. Noch nicht ganz so gut wie früher, aber ich komme vorwärts.

Morgen werde ich Lilly besuchen, eine reizende vietnamesische Friseurin. Ich nenne sie Lillyfee, weil sie bildhübsch ist und eine sehr sympathische Art an sich hat. Meine Haare wachsen ja nun seit Dezember 2015, aber ein bisschen tut ein Grundschnitt wieder not.

Am Sonntag kommen Kinder und Kindeskinder und Oma spielt Osterhäsin.

Montag habe ich vor, das heimische Fitnessstudio zu besuchen.

Ab Dienstag bin ich dann wieder in der Porsche - Reha und freue mich darauf. Es ist schon auch sehr anstrengend, Tag für Tag so ein umfangreiches Programm zu absolvieren. Aber letztendlich zählt für mich nur eines: meine komplette Wiederherstellung.

Und wie nutzt ihr die schönen freien Tage?.

Ich wünsche euch jedenfalls allen eine schöne Zeit.

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Aktualisiert: 14.04.2017 um 18.56 von Sabine

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Kommentare

  1. Avatar von Stefan
    Ich habe nichts bestellt, aber eine kleine Auswahl in meinen sechs Bioläden besorgt:

    • Erdbeeren aus Spanien, nicht hochdruckbehandelt
    • Mispeln aus Spanien
    • Ananas von der Elfenbeinküste, duftet schon
    • Mango "Amelie" aus Burkina Faso, momentan in Hochsaison und daher gut reif zu haben
    • zwei Limetten, die im Geschäft gut rochen, zu Hause aber nicht mehr
    • Bananen, die übliche Sorte "Cavendish", aber aus der Dominikanischen Republik und in dezenter Größe, nicht diese Riesendinger aus Ecuador
    • diverse Kräuter, 10 Sorten, u.a. Sauerampfer, Spinat, Bärlauch, Estragon, Schnittlauch, Dill, Minze
    • Stangensellerie (mein Alibi-Gemüse )
    • Fleisch vom Lamm und vom Schwein, Leber vom Kalb
    • Getrocknete, weiße Feigen aus der Türkei, nicht schockgefroren (zur Zeit aber uninteressant)


    Nüsse, Hülsenfrüchte und Ölsaaten sind ständig vorhanden, ungefähr 15 Sorte insgesamt. Ein kurioser Fang von vor etwa vier Monaten: roher, keimfähiger Kaffee. Bisher roch er aber nie so interessant, daß ich Lust gehabt hätte, ihn zu probieren.

    Ein paar Packungen Eier aus demeter-Produktion bester Qualität stehen schon seit Ende März in der Küche herum, sind aber nicht interessant.

    Zitat Zitat von Sabine
    Ich hatte in letzter Zeit zunehmend das Bedürfnis, insbesondere die alten Fermente von Tier und stärkehaltigem Gemüse, Nüssen und Blättern, Algen und Obst zu entsorgen und bin dem weitgehend nachgegangen.
    Weg mit diesen ganzen Untermietern, die keine Miete zahlen.

    Mein Zeitvertreib besteht momentan aus kleinen Kniffeleien rund um die Computer-Programmierung (hat heute den ganzen Tag mühelos verstreichen lassen) und wunderbar passivem Konsum von Filmen, am liebsten in bluray-Qualität. Meine letzte Entdeckung: "Der große Trip - Wild". Sehr angenehm. Auch aus Filmen lassen sich Erkenntnisse ziehen und überhaupt finde ich diese parallelen Wirklichkeiten oft faszinierend.

    Wenn das Wetter ein bißchen freundlicher ist als ausgerechnet heute, dann wandere ich mit meiner genialen Digitalkamera von 2007 durch die Stadt und ihre Parks und mache Bilder. Eine dankbare Abnehmerin habe ich. Es hat etwas Befriedigendes, daß mit dieser 10 Jahre alten Kamera alle Aufnahmen immer noch um Dimensionen schärfer und detailreicher sind als mit dem besten, zur Zeit erhältlichen Mobilfunktelefon. Kein Wunder, würden technisch versierte Leute sagen, aber das schmälert die Freude kein bißchen.

    Mit Sport wird es wohl die nächsten Tage nichts werden, weil das Sportstudio nur kurzzeitig seine Pforten öffnet (kleiner Inhaberbetrieb) und da ich mich nach der Entfernung von insgesamt 3 toten Zahnteilen aus meinem Mund vor 5 Tagen körperlich noch nicht ganz auf der Höhe fühle, geht das auch in Ordnung. Ostern ist sozusagen meine Reha von diesem Theater. Sehr viel länger wird es kaum dauern, das ist schon abzusehen.

    Beruflich war bereits am Mittwoch ein massiver Ausbruch von Urlaubsstimmung und eine überaus deutliche Entspannung im Projekt zu bemerken, weil unser System seit ein paar Tagen an zwei Orten erstmals beim Kunden im Einsatz ist und alles reibungslos über die Bühne gegangen ist. So geht man gerne in die österlichen Feiertage.
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  2. Avatar von Mela
    Zitat Zitat von Stefan
    Mit Sport wird es wohl die nächsten Tage nichts werden, weil das Sportstudio nur kurzzeitig seine Pforten öffnet (kleiner Inhaberbetrieb) und da ich mich nach der Entfernung von insgesamt 3 toten Zahnteilen aus meinem Mund vor 5 Tagen körperlich noch nicht ganz auf der Höhe fühle, geht das auch in Ordnung. Ostern ist sozusagen meine Reha von diesem Theater. Sehr viel länger wird es kaum dauern, das ist schon abzusehen.
    Wie sieht denn dein „übliches“ Sportprogramm sonst aus, wenn ich fragen darf?
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  3. Avatar von Mela
    Wirst du den Thunfisch trotzdem essen, Sabine?
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  4. Avatar von Sabine
    Keine Ahnung, momentan stehe ich eher auf Kohlenhydrate.

    Vorräte sind eh immer wieder von Nachteil, gerade bei Fisch. Am besten kaufen und essen.

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  5. Avatar von Sabine
    Hallo Stefan,

    danke für den interessanten Bericht.

    Hast du eine Idee, wie es zum Absterben der Zahnteile kam? Und wie entfernt man überhaupt einzelne tote Teile???

    Deinen Filmtipp habe ich mir gespeichert, klingt gut.

    Dann für dich auch eine schöne Reha.

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  6. Avatar von Stefan
    Zitat Zitat von Mela
    Wie sieht denn dein „übliches“ Sportprogramm sonst aus, wenn ich fragen darf?
    Dreimal die Woche 30-90 Minuten Krafttraining, zeitlicher Umfang je nach aktueller Lust und Laune, ferner dreimal die Woche 2-2,5 Stunden Tischtennis. Wenn ich Lust habe, gehe ich am Sonntag ein viertes Mal ins Sportstudio und mache ein bißchen Kleinkram, der sonst nicht auf dem Programm steht.
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  7. Avatar von Stefan
    Hallo Sabine,

    Zitat Zitat von Sabine
    Hast du eine Idee, wie es zum Absterben der Zahnteile kam? Und wie entfernt man überhaupt einzelne tote Teile???
    In einem der drei Fälle ist mir klar, daß ich die Zufuhr von Mineralstoffen für die Zähne vernachlässigt hatte, damals allerdings aus gutem Grund. Eine bessere Lösung fiel mir erst später ein, als der Schaden schon eingetreten war. In den anderen beiden Fällen kann ich nicht mehr sagen, wie es zu den schweren Schäden kam, weil es bereits im Jahr 2007 angefangen hatte und sich die Umstände kaum noch nachvollziehen lassen. Ich hätte der Sache schon damals nachgehen sollen. Nachlässigkeit rächt sich.

    Das Entfernen gestaltete sich relativ unproblematisch. Eine tote Zahnwurzel und ein halber, toter Zahn wurden unter lokaler Betäubung, die prima funktionierte, gezogen. Ein toter Weisheitszahn, der bis in die Wurzel hinein Karies hatte, wurde komplett gezogen. Schön war das alles nicht, aber absolut schmerzlos und ohne jegliche Komplikationen. Nach der Entfernung des letzten, toten Zahns trat eine deutliche Entspannung des Immunsystems ein, das bis dahin verrückt gespielt hatte. Momentan läuft noch der Rest der großen Entgiftung, die nach dem Entfernen des halben Zahns angefangen hatte, aber das Ende ist in Sicht.

    Der gesamte Mineralstoff-Haushalt wurde durch die toten Zähne zum Entgleisen gebracht, weil sie die Nieren in irgend einer Weise blockiert haben. Das in Ordnung zu bringen, ist noch eine nette Aufgabe, aber der Ernährungs-Instinkt hilft mir dabei und mit qualitativ hochwertiger Rohkost wird es schon klappen.

    Es gruselt mich, wenn ich überlege, bei wievielen Menschen Zähne durch Wurzelbehandlungen vorsätzlich getötet und in diesem Zustand im Kiefer gelassen werden. Die Folgen sind langfristig verheerend. Ich konnte kürzlich einen Blick in das Buch "Energieverlust und Krankheit durch Zahnherde" von Thomas Klein werfen und kann seine Aussagen zu toten Zähnen bestätigen. Jeder tote Zahn wird zum Herd, der andere Organe des Körpers massiv beeinträchtigt. Zusätzlich kämpft das Immunsystem mit den Giften, die bei der langsamen Zersetzung des abgestorbenen Materials entstehen. Diese Schlacht gewinnt man nicht.

    Gruß, Stefan
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  8. Avatar von Mela
    Zitat Zitat von Stefan
    Dreimal die Woche 30-90 Minuten Krafttraining, zeitlicher Umfang je nach aktueller Lust und Laune, ferner dreimal die Woche 2-2,5 Stunden Tischtennis. Wenn ich Lust habe, gehe ich am Sonntag ein viertes Mal ins Sportstudio und mache ein bißchen Kleinkram, der sonst nicht auf dem Programm steht.
    Das ist m.M.n. eine ganze Menge pro Woche. Sehr tüchtig, finde ich!
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  9. Avatar von Ralph
    Zitat Zitat von Stefan
    Eine tote Zahnwurzel und ein halber, toter Zahn wurden unter lokaler Betäubung, die prima funktionierte, gezogen. Ein toter Weisheitszahn, der bis in die Wurzel hinein Karies hatte, wurde komplett gezogen.
    Wie wurde denn festgestellt, dass diese Zähne tot sind?
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  10. Avatar von Sabine
    Und so sah mein Ostermenü nun aus:

    Samstag:

    17 Uhr
    831 g Jackfrucht

    Sonntag:

    12:30 Uhr
    Etwas Kassia
    340 g Papaya

    18:15 Uhr
    832 g Bananen Puwalu und Sini
    741 g Bananen Planta (2 Stück)

    Montag:

    14:30 Uhr
    93 g fette Rinderrippe (vorzugsweise Fett)

    15 Uhr
    252 g Tafelspitz
    etwa 150 g Rinderzunge (vergessen zu wiegen, war zu himmlisch, hihi)
    128 g Rinderrippe (vorzugsweise Fleisch)

    Und dank des unerwartet schönen Wetters war ich ausgiebig an der frischen Luft und habe am See Zwiebelchen gesammelt. Fitnessstudio fiel daher aus. Muckibude habe ich ab morgen wieder in bester Qualität.

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  11. Avatar von Sabine
    Zitat Zitat von Mela
    Wirst du den Thunfisch trotzdem essen, Sabine?
    Liebe Mela,

    nun kann ich dir deine Frage beantworten.

    Ich habe vorhin etwa die Hälfte der 500 g Portion verspeist.

    Was ich nicht mehr tun werde, ist, auf bestimmte Produkte verzichten, weil die Qualität vielleicht nicht zu 100 % stimmt. Das habe ich im letzten Sommer getan, als ich mir ewig das fette Schwein von Bioland verkniffen habe, weil die mit Getreide gefüttert werden. Statt dessen habe ich mich andauernd überlastet. Zufriedenheit und Wohlbefinden kam dann erst mit fettem Fleisch, allerdings bester Qualität.

    Heute war es so, dass mir die Miesmuscheln aus der Tür der Minibar entgegen purzelten. Upps, was für ein klares Signal. Aufgeschnitten und wow, eine intensive geruchliche Anziehung. Dabei hätte ich intuitiv schwören können, dass ich Ananas essen möchte. Hihi.

    Das ausgelaufene Salzwasser der 1kg Portion gab es zuerst, etwa die Hälfte. Suuuuuper lecker. Dann die erste Muschel, himmlischst. Und schon war der Spaß vorbei. Klare Sperre. Der Rest flog nun leider weg, seit heute blähte sich die Folie auf und der Geruch war schon recht intensiv. Diese Muscheln scheinen nicht an mich zu gehen, vor ein paar Jahren verhielt es sich ähnlich. Herzmuscheln hingegen von Orkos fand ich über lange Zeit traumhaft.

    Und so bekam der Thunfisch seine Chance. Er war nämlich nach einem Tag in der Kühlvitrine doch noch schön gemasert im Aussehen geworden. Nach der Ankunft sah er hingegen völlig uniform aus und es war auch etwas wässrige Flüssigkeit darin.

    Nach dem Essen denke ich, dass er nicht ganz koscher, aber auch nicht ganz furchtbar in der Qualität war. Geschmacklich war er sehr gut, bisschen fettarm. Durch die leichte Antrocknung hat er sich perfekt gehalten. Vielleicht kommt die andere Hälfte auch noch vor dem Verderb dran.

    Etwas später habe ich etwa 25 g getrocknete Alge Dulce von Jörg gegessen. Sie waren sehr gut. Lange nicht gegessen. Leider liegen die frischen Algen Ramallo zu Hause, die wären sonst auch interessant gewesen.

    Nach einem Spaziergang gab es noch eine Handvoll Zwiebelchen.

    Das war es für heute. Die Verdauung bedankte sich für diese einzige Mahlzeit.

    Zur Mittagszeit war ich nämlich in einer Therme nach balinesischer Art und habe dort nur ein paar Scheiben Kassia gelutscht. Da gab es genügend andere Eindrücke zu verdauen. Und durch die gestrige Mahlzeit mit 17,5 kleinen frischen Feigen - einfach umwerfend - und 64,5 Datteln Deglet soft Likör - sie werden immer besser, weil weicher - fiel mir die Nahrungskarenz von 26 h auch leicht. Die Zahlen 17 und 64 geben die ersten und letzten Zahlen meines Geburtstages an. Was das wohl zu bedeuten hat?

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  12. Avatar von Mela
    Danke liebe Sabine!
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