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Ralphs Rohkost-Tagebuch

2017-03-13 (Mo)

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Ernährung
10:28-10:43 - blaue kernlose Weinbeeren (688g)
12:35-12:47 - rote Kaktusfeigen (7Stk, 642g)
14:30-14:40 - Wabenhonig (direkt aus dem Rahmen, geschätzt ~100g)
17:37-18:45 - Rind, Fleisch (692g)
18:45-18:49 - Rind, Knochenmark aus 1/2 Markknochen

Zähne
... sind heute Abend recht empfindlich - vermutlich weil ich nach der Honigmahlzeit vergessen habe, die Munddusche einzusetzen

Waffenhandhabung
... verlief heute endlich mal ohne grobe Fehler.
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Aktualisiert: 14.03.2017 um 15.25 von Ralph

Kategorien
Rohkost-Tagebücher

Kommentare

  1. Avatar von Manfred
    Zähne
    ... sind heute Abend recht empfindlich - vermutlich weil ich nach der Honigmahlzeit vergessen habe, die Munddusche einzusetzen
    Inwieweit gegen ÜberEmpfindlichkeit der Zähne Mundduschen helfen weiß ich nicht, weil ich noch nie welche benutzt hab.
       Aber Verlängerung der Verdauungszeiten zwischen dem Verzehr unterschiedliche Grundsubstanzen enthaltender Lebensmittel hat sich mir zur Vermeidung solcher ÜberEmpfindlichkeiten stets ausgezeichnet gut bewährt.
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    Aktualisiert: 14.03.2017 um 15.25 von Ralph (fixed typo)
  2. Avatar von Stefan
    Zitat Zitat von Manfred
    Aber Verlängerung der Verdauungszeiten zwischen dem Verzehr unterschiedliche Grundsubstanzen enthaltender Lebensmittel hat sich mir zur Vermeidung solcher ÜberEmpfindlichkeiten stets ausgezeichnet gut bewährt.
    Na ja, 3 Stunden Abstand zwischen dem Honig und dem Fleisch sollten genügen, zumal, da der Honig nur eine Kinderportion war.
    Ich vermute das Problem in einer schlechten Mineralisierung der Zähne - dann ziehen sie nämlich bei jeder Kleinigkeit.
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  3. Avatar von Ralph
    Zitat Zitat von Stefan
    Ich vermute das Problem in einer schlechten Mineralisierung der Zähne - dann ziehen sie nämlich bei jeder Kleinigkeit.
    Das möchte ich nicht ausschließen - nur hat mich der Instinkt dann bisher nicht zu den mineralstoff-reichen LM geführt - oder ich habe sonst noch irgendwelche Angewohnheiten bzw. Lebensumstände, die eine solche schlechte Mineralisierung begünstigen. Hast Du Anhaltspunkte, wo ich nochmal genauer hinschauen könnte?

    Generell ist es so, dass meine Zähne eher auf Saures (Ananas, Orangen, ...) reagieren - bei Süßem gibt es hingegen keine Probleme ... nur in diesem Fall habe ich die Zähne nach der Mahlzeit wohl nicht wieder vom Honig befreit, und der darin enthaltene Zucker wurde von den Bakterien im Mund zu Säure abgebaut ...
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  4. Avatar von Manfred
    Zitat Zitat von Stefan
    Na ja, 3 Stunden Abstand zwischen dem Honig und dem Fleisch sollten genügen, zumal, da der Honig nur eine Kinderportion war.
    Ich vermute das Problem in einer schlechten Mineralisierung der Zähne - dann ziehen sie nämlich bei jeder Kleinigkeit.
    Von den 3 Stunden ist ja noch die Verzehrzeit des Honigs abzuziehen. Nach meiner Erfahrung rund ¼ Stunde.
       Und 100g (naturqualitativen und somit gerne früh sperrenden) Honig finde ich auch eine für Erwachsene nicht unübliche Verzehrmenge, zumal sie die gleiche Menge Zucker enthält wie 425 g Weintrauben.

    Zitat Zitat von Stefan
    Ich vermute das Problem in einer schlechten Mineralisierung der Zähne - dann ziehen sie nämlich bei jeder Kleinigkeit.
    Das kann sein. Zwar ist an lebenden Zähnen eine chemische Analyse nur schlecht durchführbar, aber gelegentlich bemerke ich, daſs die für mich mit vergleichsweise geringem Aufwand erwerbbaren Obstarten mich nicht mehr richtig zufriedenstellen.
       Und spätestens wenn dies auch mit konzentriert zuckerhaltigen Lebensmitteln der Fall ist und dadurch auch mir zusätzlich eine Zähne-Überempfindlichkeit droht, dann weiß ich genau, daſs ich meine Lebensmittelauswahl (insbesondere Obst, bisweilen auch Blatt- und Sprossengemüse oder andere Lebensmittel-Arten) wiedermal großzügiger zu treffen habe.
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    Aktualisiert: 15.03.2017 um 12.15 von Manfred (Mengenangabe korrigiert)
  5. Avatar von Stefan
    Zitat Zitat von Ralph
    Das möchte ich nicht ausschließen - nur hat mich der Instinkt dann bisher nicht zu den mineralstoff-reichen LM geführt.
    Vielleicht tut er es gerade. Am 14.3. hast Du 110g Mandeln zu dir genommen.

    Zitat Zitat von Ralph
    Hast Du Anhaltspunkte, wo ich nochmal genauer hinschauen könnte?
    Einfach die Liste mit dem Kalzium-Gehalt durchsehen und schauen, was davon vielleicht in Frage käme. Tierische Quellen bevorzugen, weil sämtliche Nährstoffe aus ihnen besser aufnehmbar sind als aus pflanzlichen. Und Nüsse/Samen einweichen, sonst nehmen dir die in ihnen eingebauten Konservierungsstoffe mehr Mineralstoffe weg als sie liefern, siehe z.B. Warum Sie Samen, Kerne, Nüsse und Mandeln einweichen sollten.
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    Danke Ralph bedankte(n) sich für diesen Beitrag
  6. Avatar von Stefan
    Zitat Zitat von Manfred
    Von den 3 Stunden ist ja noch die Verzehrzeit des Honigs abzuziehen.
    Ich habe so gerechnet: 14:40 Uhr bis 17:37 Uhr, macht in guter Genauigkeit 3 Stunden (ja gut, 3 Minuten weniger, ist das ein Problem?)

    Zitat Zitat von Manfred
    Zwar ist an lebenden Zähnen eine chemische Analyse nur schlecht durchführbar, ...
    Man kann aber eine optische Analyse durchführen. Sind die Kanten der Zähne transparent, speziell bei den Schneidezähnen, dann sind die Zähne nicht ausreichend mineralisiert. Wenn die Zähne nach Honig oder stark säurehaltigen Lebensmitteln ziehen, dann ist das eine Bestätigung der optischen Prüfung.
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  7. Avatar von Ralph
    Zitat Zitat von Stefan
    Vielleicht tut er es gerade. Am 14.3. hast Du 110g Mandeln zu dir genommen.



    Einfach die Liste mit dem Kalzium-Gehalt durchsehen und schauen, was davon vielleicht in Frage käme. Tierische Quellen bevorzugen, weil sämtliche Nährstoffe aus ihnen besser aufnehmbar sind als aus pflanzlichen. Und Nüsse/Samen einweichen, sonst nehmen dir die in ihnen eingebauten Konservierungsstoffe mehr Mineralstoffe weg als sie liefern, siehe z.B. Warum Sie Samen, Kerne, Nüsse und Mandeln einweichen sollten.
    Ist die Entmineralisierung ein rapider, oder ein eher schleichender Prozess?

    Mit Grünzeug habe ich's nicht so, aber Mandeln und Pistazien habe ich in letzter Zeit häufiger gegessen.

    Das mit dem Einweichen ist so eine Sache: Ich kann nur schlecht voraus planen, wann ich das nächste Mal Mandeln attraktiv finde - und dann will ich sie essen und nicht erst noch 8h warten. Eine Möglichkeit wäre (zumindest für die geschälten), sie einzuweichen, abzuspülen und danach wieder zu trocknen ...

    Durchscheinende Zähne hatte ich noch nie ...
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  8. Avatar von Manfred
    Zitat Zitat von Stefan
    Ich habe so gerechnet: 14:40 Uhr bis 17:37 Uhr, macht in guter Genauigkeit 3 Stunden (ja gut, 3 Minuten weniger, ist das ein Problem?)
    Ralph hat mit Sicherheit erheblich länger als nur 3 Minuten gebraucht um den Wabenhonig zu verzehren ….

    Zitat Zitat von Stefan
    Man kann aber eine optische Analyse durchführen.
    Meine Erfahrung ist, daſs
    1. der ÜberEmpfindsamkeit der Zähne lange vor deren Auftritt eine gewisse Unzufriedenheit mit der Lebensmittel-Auswahl vorangeht,
    2. vor den Schneidezähnen die (weniger gut einsehbaren) Backenzähne von Beeinträchtigungen ggf· betroffen sein werden,
    3. meinen Beeinträchtigungen an den Zähnen auch bei voller Bedarfsgerechtigkeit der Lebensmittel stets mehrfach Überlastungen oder ein Verdauen (mindestens) zweier in ihren Grundsubstanzen unterschiedlicher Lebensmittel vorausgegangen waren und
    4. die beiden Versuchungen durch den eben vorgenannten Punkt überaus verringert werden durch gute Rohernährungs‐Qualität und ebensolche Bedarfsgerechtigkeit der Lebensmittel.

    Gerade bei offenen Zähnen (die wegen Entfernung meiner einstigen Zahnfüllungen auch ich habe) scheinen mir alle 4 Punkte (also einschl· erforderlichenfalls sauber getrennter Verdauung) um einiges beachtenswerter zu sein als bei vollständig intaktem Gebiſs.
       Vielleicht ist Dir (Stefan) die diabolische Zwangsamalgamisierung glücklicherweise erspart geblieben. Mir aber nicht (weil ich als 6-jähriger zu vergiftet war um sie abzuwenden), weswegen ich (aus Erfahrung klug geworden) erheblich mehr auf Monoverdauen von Lebensmitteln, die in ihren Brennwert-Grundsubstanzen unterschiedlich sind, achte als Dir vielleicht sinnvoll erscheint.

    Zähne
    Umgekehrt kann ich bei anderen Ernährungsminifehlern, welche (laut Deinen Worten) Dir überaus zu schaffen machen, mir viel eher erlauben, nachlässig sein.

    Pestizide
    Die irrsinnig gewordene Zivilisation hat uns unterschiedliche Vorbeugungsmaßnahmen auferlegt.
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    Danke Stefan bedankte(n) sich für diesen Beitrag
  9. Avatar von Stefan
    Zitat Zitat von Manfred
    Ralph hat mit Sicherheit erheblich länger als nur 3 Minuten gebraucht um den Wabenhonig zu verzehren ….
    Ralph hat geschrieben, wie lange er für den Honig gebraucht hat, aber Du liest es ja nicht und daher rechnest Du falsch.

    Zitat Zitat von Manfred
    Vielleicht ist Dir (Stefan) die diabolische Zwangsamalgamisierung glücklicherweise erspart geblieben.
    Nein, aber die Entfernung dieses Sondermülls ist nun 20 Jahre her und ich sehe nicht, wie ich bei aktuellen Problemen jetzt noch mit der Belastung von damals argumentieren könnte.
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