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Sabine

Mais und Lamm

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Samstag, 24.10.2015

Die bewegungsarme letzte Woche hat ihren Tribut gefordert. Ich konnte immer schlechter schlafen. Daher war für heute klar: bewegen, bewegen, bewegen.

Als erstes bin ich morgens zur Schwimmhalle geradelt. Diesmal war es eine einzige Freude, die 80 Bahnen zu schwimmen, zumal es super leer war. Ich hatte ein tolles Körpergefühl und habe mich regelrecht in das Wasser geschmiegt. Es lief wie am Schnürchen und die dafür benötigten 63 Minuten vergingen wie im Flug. Das ist meine übliche Zeit für diese Strecke, 60 - 65 Minuten. Insofern war ich zufrieden. Ich muss erst mal wieder richtig ins Lot kommen.

Inzwischen war die Sonne hinter dem Nebel hervorgekommen und bei strahlendem Sonnenschein bin ich zurück geradelt.

Gegen zwölf gab es auf der Terrasse 3,5 Maiskolben mit 708 g. Sehr lecker.

In Thailand sind Verkäufer mit kleinen Grills und Maiskolben am Strand spazieren gegangen. Wozu dieser Aufwand? Und dann noch bei der dortigen Wärme.

Anschließend war ich 100 Minuten walken. Die letzte halbe Stunde war dann nur noch Fleißarbeit, aber irgendwie musste ich ja nach Hause kommen, hihi.

Ich werde mal wieder einen Versuch mit Esskastanien starten. Spricht irgendwas gegen welche aus dem Bioladen? Eine Quelle vor Ort ist mir derzeit nicht bekannt.
Hat schon mal jemand Eicheln gekostet? Davon hatte ich heute ständig welche vor der Nase.

Ich genieße die Anwesenheit unseres Weltenbummlers gerade sehr. Er bringt frischen Wind mit und steckt voller Ideen.

Das Abendessen begann gegen fünf und bestand aus himmlischen 42 g vom Lammbauch. Hoppla, so eine schnelle Sperre! Das spricht zumindest für die Qualität. Anschließend gab es 245 g Knochenmark, Fleisch und Fett von Röhrenknochen derselben Tierart, wobei das Knochenmark schätzungsweise mindestens 150 g ausmachte.

Anschließend wurde mir schön warm. Allerdings zeigten ein paar Blähungen auch an, dass die Sperre nach dem Bauchlappen nicht ohne Grund kam und ich besser aufgehört hätte.

Stärkehaltiges Gemüse und Fleisch an einem Tag sind vielleicht doch nicht so ideal. Vielleicht war es auch ein Auswahlfehler? Zukünftig werde ich jedenfalls nach süßem Gemüse Fleisch meiden.

Aber ich hatte nun wieder genug Energie für einen weiteren Spaziergang. Eine Stunde lang bin ich durch die erfrischende Abendluft gegangen. Das war heute also mindestens ein kleiner Triathlon. Hihi.


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Kommentare

  1. Avatar von Ralph
    Als erstes bin ich morgens zur Schwimmhalle geradelt. Diesmal war es eine einzige Freude, die 80 Bahnen zu schwimmen, zumal es super leer war. Ich hatte ein tolles Körpergefühl und habe mich regelrecht in das Wasser geschmiegt. Es lief wie am Schnürchen und die dafür benötigten 63 Minuten vergingen wie im Flug. Das ist meine übliche Zeit für diese Strecke, 60 - 65 Minuten. Insofern war ich zufrieden. Ich muss erst mal wieder richtig ins Lot kommen.
    Welche Schwimmart nutzt Du denn? Brust? Und wie lang ist eine Bahn? Bei 25m ergäben sich 2km.

    LG, Ralph
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  2. Avatar von Sabine
    Ja, Brustschwimmen. Kraulen nur zum Schluss zum Austoben. Meine Technik ist da auch nicht gut. Ich bedauere es immer mal wieder, was ich als Kind nicht richtig gelernt habe...

    Eine Bahn ist 25 m. Genau, mein reguläres Pensum sind dann 2 km.

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