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Sabine

Pilis und Rind

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Sonntag, 18.10.2015

Ich hatte einen wunderschönen Traum: Ich wurde wieder Mutter.

Auch in der Realität werde ich ab morgen wieder als Mutter gefragt sein, denn unser Sohn kommt nach mehr als einem halben Jahr nach Hause, leider noch ohne seine thailändische Freundin.
Daher habe ich als erstes gewirbelt, um sein Zimmer herzurichten. Ich habe in letzter Zeit gerne meine Vorräte darin aufbewahrt. Aber dank Susannes Hinweis habe ich die gesammelten Walnüsse nun auch aus diesem Grund in mein kaltes Zimmer gelegt.

Danach bin ich zur Schwimmhalle geradelt. Dort bin ich in für mich sehr guten 20 Minuten 30 x 25 m Bahnen geschwommen. Früher bin ich gerne 80 Bahnen geschwommen. Kürzer und dafür knackig war mir heute viel lieber. Anschließend war ich noch etwas im whirlpool und habe mich von den Sprudeldüsen massieren lassen. Und dann nichts wie weg, weil die Ferienkinder nun ausgeschlafen hatten und es voll wurde.

Mit viel Kraft bin ich nach Hause geradelt. Hier gab es ab halb eins vor dem Kamin 378 g Pilifrüchte mitsamt der Mandeln und dem harten Stiel. Phantastisch! Anschließend habe ich zwei Fenchelknollen gegessen.

Am Nachmittag habe ich von meiner Schwester bei einem Spaziergang die Details ihrer letzten Asienreise erfahren. Sie ist immer wieder froh, dass sie hier lebt, sagt sie. Ich denke auch, zu Hause ist es unter'm Strich am besten. Woanders ist man nie richtig dabei, weil man fremd ist. Man kann sich einige Zeit mit Geld einkaufen, aber die wirklich wichtigen Dinge habe ich nur hier.

Bei mir erstrahlt nun der erste kleine Weihnachtsbaum. Er fiel mir heute beim Aufräumen in die Hände. Da ich im letzten Januar nach unserer Rückkehr aus Thailand irgendwie das Gefühl hatte, Weihnachten verpasst zu haben und wir dieses Jahr auch wieder weg sind, hatte ich ohnehin geplant, meine Weihnachtszeit vorzuverlegen.

Zum Abendessen gab es ab halb sieben 377 g Semerrolle, also pures Fleisch vom Rind. Für den fettigen Anteil habe ich von alten Knochen vom Wasserbüffel 101 g Fett abgeknabbert. Nun darf sich Leo damit vergnügen, es ist noch einiges an Fleisch und Fett dran.

Gerade heute habe ich gefühlt 30 Knochen vom Grundstück aufgesammelt, weil es meinem Mann langsam zu bunt wurde. Aber ich habe Leo versprochen, dass er bald neue bekommt. Und was man verspricht, muss man auch halten.

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