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Sabine

Kokosnuss und Weideschwein

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Mittwoch, 14.10.2015

Heute habe ich mich viel frischer als in den letzten Tagen beim Aufwachen gefühlt. Auch die gute Laune war wieder hergestellt. Was tut man sich nur mit ungünstigen Produkten an. Manfred schrieb mal, dass er noch zwei Wochen später Auswirkungen spüre. Ich bin mir ziemlich sicher, dass bei allem die Cashews eine Rolle gespielt haben. Auch der vermeintliche Konflikt am Montag war wohl eine Fehlinterpretation meinerseits.

Gestern Abend habe ich nach um acht noch schätzungsweise 100/150 g frische Haselnüsse gegessen. Noch nie hatte ich Appetit auf sie in diesem Frischestadium. Und niemals mehr will ich alte Nüsse essen. Das war jetzt um so vieles besser. Und reinstes Nervenfutter.

Dennoch hatte ich auch zum Mittagessen bereits wieder nussige Gelüste. Es gab den ganzen Rest der gestern begonnenen reifen Kokosnuss mit 217 g. Sehr lecker! Bin mir jedoch nicht ganz sicher, ob sie wirklich in Ordnung ist.

Die kalten Temperaturen schlagen ganz schön auf die Nahrungszufuhr. Aber ich bin froh, dass ich das Obst mal ignorieren kann.

Nachmittags konnte ich Beruf und Bewegung verbinden und einen Weg mit dem Rad erledigen. Zurück regnete es immer heftiger, was mich aber nach 45 Minuten Radeln nicht daran hinderte, weitere 30 Minuten in der Nähe unseres Hauses nach Walnüssen Ausschau zu halten. Und ich bin mehr als fündig geworden. Da war ich wieder in meinem Element: Natur pur genießen. Der Regen war mir egal; meine Jacke hat eine Wassersäule von 10000 und hält, was man sich darunter vorstellt.

In den Vorjahren habe ich diesem Nussbaum nur wenig Beachtung geschenkt. Mehrere Nachbarn haben zudem ein Auge auf die Nüsse geworfen. Aber in diesem Jahr habe ich das Empfinden, dass die Walnüsse und ich gerade für so manches Mittagessen dicke Freunde werden. Also müssen wir uns die Ernte teilen.

Anschließend gab es ein himmlisches Abendessen mit 498 g wunderbarsten Rippen vom Weideschwein. Ich war hin und weg vor Verzückung. Dieses Fett, teilweise angetrocknet, aber auch zwischen dem Fleisch ganz weich, das Fleisch so wunderbar würzig nach 6 Wochen Reifung und die dicken Enden der Rippen mit viel Knochengebälk. Ein Hochgenuss ohnegleichen.

Gut, dass ich heute wieder fettes Lamm bestellt habe. Um meine Fleischvorräte muss mir nicht bange sein, die sind bei diesem Wetter in nullkommanichts vertilgt. Hihi.

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