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Ralphs Rohkost-Tagebuch

2015-08-08 (Sa)

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Nachtruhe
  • beim Schlafengehen habe ich schon den Eindruck, dass ich den Darm nochmal entleeren sollte (was ich aber nicht mache)
  • nachts muss ich dann natürlich raus, der Stuhlgang ist ok
  • danach kann ich nicht wieder einschlafen, da
    • mir die letzte Mahlzeit immer noch schwer im Magen liegt (und da funktionierte die Kombination aus Ei und Lachs in der Kochkost immer so wunderbar)
    • Jörg sein Kühlfahzeug (mal wieder) nicht raus gefahren hat, und mich die immer wieder variierende Geräuschkulisse munter hält (unser Wohni steht unmittelbar vis-a-vis)

  • entsprechend bin ich morgens nicht sonderlich fit

Reise
  • heute geht es weiter Richtung Westen, wir machen einen Stopp auf dem Campingplatz Les Dommes im Zentralmassiv - ein netter kleiner Platz, den wir zufällig entdecken
  • eigentlich wollten wir noch ein kleines Stückchen weiter auf diesen Platz
  • die Fahrt verläuft mit einigen kleineren Zwischenfällen
    • die Kartendaten des Auto-Navis sind veraltet - so fahren wir einen Umweg, da eine neue Autobahn noch nicht verzeichnet ist
    • zweimal biege ich falsch ab; einmal ist eine weitere Autobahn gebaut worden, so dass "ganz rechts halten" eine neue Bedeutung bekommen hat; beim zweiten Mal ist der richtige Abzweig im Navi nicht zweifelsfrei zu erkennen
    • später kommen wir dann in ein Unwetter
    • dem folgen mehrere Staus


mittags (unterwegs)
  • dunkle frische Feigen - jede Menge bis zur Bauchsperre (im Gegensatz zu den Feigen vom Markt sperren die von Jörg nicht durch Brennen)
    ... danach werde ich für vielleicht eine Stunde etwas müde (!?) ... nicht so gut, wenn man am Steuer sitzt

abends
  • Fleckvieh, Entrecote - 636g ... ist schon ganz schon gereift (mit Tendenz zu high meet, da noch recht feucht), der Geschmacksumschlag ist eindeutig - den Rest entsorge ich (habe noch Reh und Heidschnucke - beides ist bereits trockener und leidet daher unter dem Feuchtigkeitseintrag in der Kühlbox)

Verdauung
  • Stuhlgang ist ok
  • Flatulenz ist leicht erhöht und von penetrantem Gestank (faule Eier - dabei habe ich das faule Ei gestern doch gar nicht mitgegessen

Beobachtung
Die vielen kleineren Mahlzeiten sind definitiv kontraproduktiv für mich - mit zwei bzw. max. drei Mahlzeiten läuft's bei mir eindeutig besser. Sollte ich eigentlich wissen - war schon in der Vergangenheit so, dass es an Wochenenden, an denen ich häufiger Essenspausen eingelegt habe, schlechter lief als unter der Woche, wo ich recht konsequent bei max. drei Mahlzeiten bleibe.
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