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Sabine

Melonen, Kräuterrekorde und wildes Schwein

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Montag, 8.6.2015

Die Woche begann wunderbar: Ich konnte es beruflich einrichten, gleich morgens zum Sport zu gehen. Dort war erstaunlich viel los, die Ü70-Riege war am Start.

Mittags gab es um 13:15 Uhr eine Galia-Melone, 866g. War sehr gut, die Geschmackssperre kam auf dem vorletzten Bissen.

Ich esse gerade im Sommer mittags gerne etwas später, weil dann die Zeit bis zur nächsten Mahlzeit nicht so lang ist und ich mit wässrigen Mahlzeiten gut hinkomme.

Nachmittags war mir wunderschön warm, so dass ich davon ausgehen kann, dass diese Bioladen-Melone in Ordnung war.

Auf dem Rückweg habe ich viiiiele Robinienblüten gegessen. Ich dachte schon, das nimmt nie ein Ende, dann aber war urplötzlich Schluss.
Zu Hause ging es gleich weiter mit Fenchelkraut, sehr viel Koriander und noch mehr Blättern vom chinesischen Gemüsebaum.
Ich glaube, das war heute die größte Kräutermahlzeit meines Lebens. Und so lecker.

Zum Abendessen gab es ab viertel sieben innerhalb einer Stunde 687g Bauchlappen und Rippen vom Frischling. So langsam werden mir die Rippen langweilig, werde mal schauen, was mir sonst so gefällt.

Dienstag, 9.6.2015

Ach, ich habe so wunderbar geschlafen und bin nach fast 8h sehr schön ausgeschlafen und entspannt aufgewacht.

Bei herrlichem Sonnenschein bin ich auf dem langen Weg zur Arbeit geradelt.

Im Gepäck habe ich eine Galia-Melone.

Vormittags habe ich etwas Kassia gelutscht.

Mittags gab es 624g Galia-Melone. Genau zum Ende kam die Aufstoßsperre.

Normalerweise esse ich mittags sehr selten an zwei Tagen dasselbe Produkt. Entweder steht ein gewisser Bedarf dahinter oder aber die Qualität ist bescheiden. Ich tippe auf ersteres. Melonen hatte ich lange nicht in meiner Auswahl.

Gerne würde ich im Sommer regelrechte Melonenkuren machen, weil ich diese Früchte einfach ideal finde: hoher Wassergehalt, keine übertriebene Süße, gute Bauchfülle und abends einen schönen leeren Bauch für ein sättigendes Mahl. Nebenbei sind sie auch bestens für eine gute Verdauung geeignet.

In der instinktiven Ernährung sind Kuren mit bestimmten Produkten halt immer an einen Bedarf gebunden und nur dann ergeben sie auch einen Sinn.

Nachmittags war mir wieder sehr angenehm warm und mein Gesicht rosig. Das spricht für eine gute Stoffwechsellage. Allerdings habe ich auch die geringe Kohlenhydratzufuhr der letzten beiden Tage gespürt und war entsprechend langsam unterwegs. Das hinderte mich aber nicht an einem großen Radumweg nach Hause.

Hier gab es halb fünf wieder eine große Kräutermahlzeit. Sie begann mit Knoblauchrauke, setzte sich über Melde fort und endete bei einer Riesenportion vom chinesischen Gemüsebaum. Wenn ich so weiter mache, ist er bald völlig gerupft.

Anschließend zwitscherte die Verdauung ihr schönstes Lied.

Das Abendessen begann halb sieben mit Rippen vom Frischling. Nach 106g gab es eine sehr ungewöhnliche Sperre. Die Kaumuskulatur streikte.
Dafür duftete nun der ebenso frische Wildschweinkopf hervorragend. Mein Gott, das war wieder ein besonderer Leckerbissen, den nur jemand nachvollziehen kann, der es selbst schon genossen hat. Unzählige Drüsen, aber vor allem ganz viel Fett aus der heute ganz leicht essbaren Backe waren ein sehr nahrhaftes und Energie spendendes Essen. Halb acht war der Spaß vorbei und 513g im Bienenbauch.

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