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Sabine

Nüsse, Nüsse und (k)ein Ende

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Donnerstag, 19.3.2015

Es gehört wohl nicht allzu viel Phantasie dazu, dass die gestrige Abendmahlzeit überzogen war. Was ist eigentlich so schwer daran, sich der Weisheit des Universums zu fügen? Nach Fleisch und Gemüse hätte einfach Schluss sein sollen. Hätte, sollte, könnte... Mit vollem Bauch ist es einfach geschrieben. Gibt es überhaupt jemanden, der die Rohkost strikt nach Burger praktiziert? Was ich so lese, ist, dass alle ihren eigenen Weg suchen und manchmal auch finden. Für mich selber gilt, dass ich, je länger ich instinktiv roh esse, umso mehr auch herum experimentiere, mir Dinge zugestehe, die mir in den ersten Jahren nie in den Sinn gekommen waren, zum Beispiel Kombinationen von mehreren Nüssen oder Trockenfrüchten.

Auch in dieser Nacht war ich durch die Überlastung duschen und habe aufgrund eines Termins gleich früh um 8 Uhr auch generell nicht so entspannt geschlafen. Eigentlich lasse ich mich derzeit so weit es geht, vom Universum führen und manchmal eben auch verführen. Zu ersterem gehört, dass ich den Moment genieße, innehalte, wenn mir etwas gefällt oder mir besonders gut tut. Heute Morgen hatte es mir der Sonnenaufgang angetan, so wunderschön. Aber die Zeit drängte, habe keine Zeit für diese Schönheit gehabt und los ging's.

Mittags standen die äußeren Anzeichen auf grün, dass ich eine ungestörte Mahlzeit genießen könnte. Tja, der Hausmeister sah das anders und musste genau in dieser Zeit bohren. Waren deshalb die P4F Mandeln schlecht? Wohl lag es an meiner Entscheidung, etwas eher als sonst, gegen halb zwölf, mit dem Essen zu beginnen. Nach knapp 196g war die Sperre erreicht. Aber für mich wurde an dieser Stelle deutlich: Schluss mit den geknackten Nüssen! Weder gestern Abend noch heute Mittag hätte ich eine solche Menge geknackt, abends aus Unlust, mittags aus Zeitmangel.

Weiter ging es mit je zwei kleinen Fenchel und Kohlrabis.

Pistazien habe ich deshalb so selten in der Auswahl, weil ich sie oft genug als Gemüse angesehen und anschließend zur Sättigung verzehrt habe. Vielleicht, weil sie grün sind? Hahaha. Jedenfalls bin ich von einer himmlischen Ohnmacht in die nächste gefallen, soooo unglaublich knusprig und überaus genial waren sie. Zu gut vielleicht? Die von gestern abend noch vorhandenen 194g haben mühelos den Weg in meinen Bauch gefunden.

Und obwohl inzwischen auch die äußeren Bedingungen eher für stop sprachen, habe ich noch 150g von Haselnüssen aus eigener Ernte gegessen. Sind nun diese Nüsse nicht okay gewesen, obwohl ich hier genau weiß, dass sie zu keinem Zeitpunkt irgendeiner Denaturierung ausgesetzt waren? Vielmehr glaube ich, lag es auch hier an der einfachen Verfügbarkeit. Ich hatte sie bei der Kur geknackt, eingeweicht und wieder eintrocknen lassen, weil kein Bedarf bestand. Und jetzt hauten sie mich fast vom Hüpfball, sooo fasziniert war ich von Ihnen. Genauso traumhaft wie die Pistazien, knusprig und überaus lecker. Bedarf, Fressgier oder mangelnde Qualität? Von allem etwas?

Über die Mengen muss man an dieser Stelle nicht mehr diskutieren. Über 1kg in weniger als 20h!! Geht's noch?!

Aber warum sperren Produkte zum Beispiel als zweites oder drittes Protein erst sehr spät oder fast gar nicht? Hat da jemand eine Idee? Geht es nur mir so? Mir ist aufgefallen, dass zum Beispiel Zedernkerne super gut gesperrt haben, wenn ich mit ihnen begann. Nahm ich sie nach Avocados oder anderen Nüssen, konnte ich mir die ganze Packung reinziehen.

Also geschälte Nüsse sind jetzt vorerst tabu, gibt nur noch ein paar restliche Kenarinüsse und Mandeln Ferragnes. Fürs Büro fand ich sie ganz praktisch. Zum Glück gibt es jetzt bei Jörg die Mandel Ferragnes in der Schale. Hat damit jemand Erfahrungen bezüglich Frische und Sperre?

Eigentlich hatte ich mir mal vorgenommen, mittags nur Kokosnüsse zu essen, weil die anderen für die Mittagszeit fast zu schwer sind, anderseits erlebte ich die bisherigen kleinen Mengen als sehr zufrieden stellend und waren oft besser für nachfolgende tierische Abendessen.

Nicht ohne Grund habe ich mir bei der Kur einen schönen Nussknacker fürs Büro gekauft, der wie ein Pilz aussieht. Zeige ich euch später mal. Der wird nun zum Einsatz kommen.

Nun war ich jedenfalls bestens gestärkt, ein überaus sonniger Nachmittag lag vor mir. Aufgrund des wunderschönen Wetters beschloß ich, heute nicht zum Krafttraining zu gehen, sondern mich draußen auszutoben. Für die nächsten drei Stunden walkte ich fast zwei mal die 9,7 km lange Runde um den See, der in unmittelbarer Büronähe liegt. Nur das kleine Stück durch die Stadt habe ich mir erspart, bin statt dessen umgedreht und die ganze Runde zurück gegangen. Waren insgesamt wohl etwa 18 km, was auch zur Zeit passt. War alles ohne Stress und Eile, einfach nur entspannt die Natur genossen. Ein junger Mann spielte in der Sonne am See Geige, hatte seine Noten aufgebaut, wunderschön.

Habe dann noch ein paar kleine Dinge erledigt, dem abendlichen Sonnenuntergang zugesehen, viel getrunken, Kassia gelutscht, hmmm so schokoladig, und bin halb sieben nach Hause geradelt.

Eigentlich esse ich nach solch überzogenen Mahlzeiten nichts mehr. Andererseits will ich auch nicht mal ganz viel und dann wieder nur drei Krümel essen. Insofern gab ich mich gerne noch einem tierischen Abendessen um halb acht hin. Es gab 291g Lammniere. Der Instinkt ist einfach unglaublich. Die nach den vielen Nüssen einsetzenden rechtsseitigen Nierenschmerzen verschwanden fast umgehend. Nur warum muss man von den Nieren immer das Fett abschneiden? Ich holte mir 156g von einem eingetrockneten Bruststück, was ich mir von Orkos zur Kur hatte schicken lassen. Da es mir danach jedoch nicht besonders gut ging, es nicht gestunken hat und einfach nur getrocknet ist, habe ich es dem Hund mitgebracht. Heute nun vermisste ich eindeutig frisches Fleisch und dieses Stück war sehr gut riechend und fettig dazu. Danach gab es noch ein paar Kräuter, Minze, Koriander und Petersilie. Die gleichen sehr gut aus.

Um halb zehn ging ich so wunderbar müde und zufrieden schlafen.

Freitag, 20.3.2015

Um es gleich vorweg zu nehmen: Es gab diesmal keine Auswirkungen vom Orkos Lamm. Vielleicht, weil es nur wenig war oder weil es fast nur Fett war oder weil das Tier von diesem (anderen) Bruststück weniger oder gar nichts von Dingen gefressen hat, die ich nicht vertrage.

Jedenfalls habe ich geschlafen wie ein Murmeltier, musste zwar 3x auf die Toilette, aber ich habe es fast nicht bemerkt und hatte kaum das zweite Bein im Bett, da schlief ich auch schon wieder. Glück gehabt. Habe auch schon ganz andere Nächte nach solchen Exzessen erlebt.

Die Überlastungszeichen hielten sich in Grenzen, kein Schweißgeruch, keine rauhe Stimme oder Hände. Nur die Augen lügen nie, da sah ich alles...

Nun war aber auch klar, was heute auf dem Programm steht: frisches Fleisch besorgen. Da ich in der letzten Zeit so auf das ältere Kaliber stand, hatte ich bewusst damit gewartet, weil noch Hirsch und Rind sowie etwas Reh vorhanden sind.

Als mir der Wildhof frisches Wildschwein in Aussicht stellte, konnte ich an fast nichts anderes mehr denken, hahaha.

Da man dort den ganzen April aufgrund der Schonzeit für Rotwild geschlossen hat, habe ich anschließend bei dem netten Herrn Baudewig an der Nordsee angerufen und Lammrippe mit Bauchlappen, Haxen, Leber und Nieren (mit Fett!!!) sowie eine Rinderzunge und Rinderrippe bestellt, insgesamt gut 5 kg.

Mittags gab es dann drei Orangen Naveline, eine aus dem Bioladen, zwei von Orkos. Die erste war schon älter, besonders konzentriert und süß.

Bei strahlendem Sonnenschein überlegte ich, wie ich den Nachmittag verbringe. Eigentlich stand noch das zweite mal Krafttraining für diese Woche an. Zum Wildhof wollte ich aber auch, beides schaffte ich zeitlich nicht. Ich ließ mich also einfach meiner Intuition folgen und guckte, wo sie mich hinführt. Sie schickte mich mit dem Rad eine Stunde lang über einen Umweg an Wiesen und Felder vorbei nach Hause. Dort wechselte ich die PS und fuhr gerade noch rechtzeitig beim Wildhof vor.

Was erblickte dort mein sehnsüchtiges Auge? Die beliebten Wildschweinrippen. Man soll nicht hungrig einkaufen gehen, ich weiß, vermutlich habe ich daher alle 4 vorhandenen Päckchen genommen, insgesamt 4 kg. Bei 6€/kg hält sich der Verlust in Grenzen, falls es zuviel war. Wenn ich mich mit Nüssen abfülle, wird es teurer.

Am liebsten hätte ich noch unterwegs gegessen, aber ich wollte vorher noch zu Hause Kräuter essen. Warum fahren vor mir immer langsame Autos, Traktoren und Lkws mit Anhänger, wenn ich Huuuuunger habe? Ich weiß es: um mir die Kosten für den Blitzer zu ersparen. Passt schon immer...

Nichts war dann uninteressanter als Kräuter. Also ran an den Speck. Zwei der vier Päckchen stammten von einem großen, sehr fetten Tier. Intuitiv habe ich mir das mit der dicksten Fettschicht von etwa 1cm ausgesucht, wie ich hinterher feststellte.

Davon gab es 267g, mindestens 2/3 reines Fett. Oh mein Gott, rosarote Zuckerwatte umhüllte mich und nahm mich mit in einen Himmel einer anderen Galaxie... Und ließ mich jäh bei dem zeitigen Ende herunter fallen.

Mit Kräutern und Gemüse wollte mein Instinkt nichts anfangen, aber die Eier (Orkos)... Wenn ich mich richtig erinnere vom Januar 2013... Fast durchgehend ohne Kühlung gelagert... Sie dufteten mir soooo verlockend entgegen, dass ich eines mal vorsichtig über der Spüle anpiekte. Bei einer überaus göttlichen Mahlzeit im Sommer 2013 ist mir damals ein Ei explodiert und ich war froh, dass es auf der Terrasse passiert ist.

Nun aber sah ich zu meinem Erstaunen, dass das Ei einfach nur getrocknet ist und schmutzig gelb aussah. Anstößigen Geruch nahm ich nicht wahr, aber das hat bei mir nichts zu besagen, hihi. Es füllte nur noch etwa 1/3 der Schale aus. Von der Konsistenz her war jedes anders, manche noch etwas weicher, andere eher wie eine Mischung aus alter Sapote Amarillo und getrockneter Banane. Ich aß alle mitsamt der Schale. Erst das sechste Ei explodierte ganz leicht und enthielt eine stinkende schwarzgelbe Masse, die aber nicht uninteressant schmeckte. Den letzten Bissen habe ich ausgespuckt, weil er massiv im Hals kratzte. Bloß nicht bei solchen Sachen überziehen!!!

Das kleine alte Gehirn vom Reh roch nun auch sehr gut, aber ich habe es die letzten Tage genug krachen lassen, und zwei solcher alten Sachen sollte man auch besser nicht kombinieren.

Der Tag war noch jung, ich war gut gestärkt, das Fitnessstudio hatte noch 3h geöffnet, also los. Wieder überließ ich mich meiner Intuition, das macht wirklich Spaß, probiert es mal aus. Da sind Straßen nicht mehr gesperrt, Parkplätze, wo man noch nie welche gesehen hat und schon steht man direkt am richtigen Ort.

Mit dem Laufband bin ich noch etwas vorsichtig. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich mich darauf mehr ausgepowert habe, als ich es beim Lauf in der freien Natur getan hätte. Daher bin ich mit 6km/h flott spazieren gegangen. Waren 30 oder 40 Minuten, in denen ich nun unangenehm riechend schwitzte. Das gab sich aber umgehend nach einem Stuhlgang. Ich war voller Kraft und habe mühelos erstmals drei Runden vom Kraftprogramm absolviert. Die Nüsse scheinen sich direkt in Muskeln umgewandelt zu haben. Damit kann ich gut leben.

Anschließend war ich noch zu einem Saunagang und genoss etwas Ruhe bei klassischer Musik, so herrlich.

Noch vor 22 Uhr lag ich voller Vorfreude auf den morgigen freien Tag im Bett. Was mich etwas irritiert hat, war, dass ich ich am liebsten schon wieder laufen gegangen wäre...


Samstag, 21.3.2015

Die gute Nachricht: Ich habe wieder einen festen Schlafrhythmus. Zwischen 22 und 7 Uhr schlafe ich etwa 8h.

Die weniger gute Nachricht: Ich war heute Nacht mordsmäßig verschleimt und habe ein paar Minuten lang gehustet. Zum Glück dennoch wieder meine 8h geschlafen.

Himmel noch eins, was war denn nun wieder los? Hat das Wildschwein Brot gefunden? War es die Kombination mit den Eiern? Die Reaktionen erinnern mich sehr an mein Befinden nach den 6 frischen Eiern von Orkos bei der Kur. Komischerweise sind mir bei früheren Mahlzeiten mit diesen (alten) Eiern keine solchen Symptome aufgefallen. Vielleicht habe ich sie damals auch anderen Produkten zugeordnet. Oder aber, es waren damals Enteneier und diesmal Hühnereier, habe beide Sorten hier (gehabt).

Aber den Tag hat mir das nicht vermiest. Ganz im Gegenteil: Ich genieße es so sehr, wenn ich morgens einfach nur raus und mich frei nach Lust und Laune bewegen kann. Habe mir alles eingepackt, was ich eventuell gebrauchen könnte, für die Schwimmhalle, Sauna und Sport. Und habe mich wieder leiten lassen, den Moment gelebt. Bin am Ende in der Schwimmhalle angekommen. Nach 20 Bahnen konnte ich der Paddelei nichts mehr abgewinnen, statt dessen wollte ich mich intensiv dehnen. Habe ich im Kinderbecken getan, und ich liebe Sprudeldüsen. Die massieren immer dort, wo es gerade gut tut. Ich habe mich mal etwas mit japanischem Heilströmen befasst, da wird einem einiges klar.

Und ich liebe duschen, heute vor allem warm, so richtig auf Kopf und Gesicht prasseln lassen. Das tat so gut.

Anschließend bekam ich Hunger und so landete ich im Bioladen. Ich kaufte blaue und weiße Kohlrabis, Fenchel und Orangen. Der Inhaber fragte mich, ob ich heute zur Rohvolution gehe. Uppps, heute schon? Die war doch sonst immer am letzten Wochenende im März. Aber ich habe dort letztes Jahr wenig erquickendes gesehen und es somit ohnehin nicht im Plan gehabt. Und mit rohen Leuten kann man sich immer und überall treffen, wenn man es will.

Dann radelte ich im Nieselregen nach Hause, wo der lodernde Kamin schon auf mich wartete. Freuuuu...

Hier gab es nach halb eins einen sehr geschmackvollen blauen Kohlrabi, der letzte Bissen wurde zu scharf, ausgespuckt. Dann kam ein halber Fenchel dran, Geschmackssperre. Nun folgte das Obst. Nach wenig Gemüse und somit wenig Eiweiß sind gerade saure Früchte anschließend ok: 2/3 einer thailändischen Ananas von P4F, sehr enttäuschend, voller Fremdgeschmack auf der Schale. Irgendwie schimmlig. Keine Chemie wie bei der Feld-Ananas in Thailand, aber von Tropenkost oder Orkos habe ich sowas noch nicht erhalten. Dafür war eine kleine weiße Pampelmuse von P4F sehr, sehr gut. Dann gab es eine große Orange von meinem heutigen Einkauf, schön saftig. Vier große Kiwis von P4F waren in jeder Hinsicht perfekt. Und zu guter Letzt gab es zwei kleine rote Weihnachtsäpfel. Noch nie habe ich mich so auf die nächste Apfel-Saison gefreut.

Eigentlich denke ich schon, dass Monomahlzeiten gut sind. Aber nicht immer sind sie das Beste. Ich habe eine zeitlang immer nur ein Produkt mit zur Arbeit genommen. Und wenn es nach 2 Bissen sperrte, habe ich es der Sättigung wegen aufgegessen. Heute war diese Obstmischung wohl notwendig, um die vielen Nüsse auszuscheiden. Hat funktioniert.

Vorher haben sie mir aber noch eine kleine Speckschicht auf den Rippen beschert. Die Waage zeigt 46,5 kg an. Weiter so.

Den Nachmittag verbrachte ich mit dem Schreiben des Tagebuches vor dem Kamin.

Da ich bis 18 Uhr weder Durst noch Hunger verspürt habe, war klar, dass ich mit dem Essen mal pausiere. Habe die letzten Tage wahrlich genug gefuttert.

Abends war ich mit meinem Mann in der O2-World in Berlin zu der Show "NachSITZen" mit Martin Rütter. War super lustig und ist Hundefreunden nur zu empfehlen.

Euch allen einen schönen sonnigen Sonntag.

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