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Patyhas Rohkost-Tagebuch

Patyha's Rohkost-Tagebuch 01.12.14

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Um kurz vor Mitternacht werde ich sehr müde und schlafe schnell ein. Ich träume sehr schöne Dinge von Harmonie, Geborgenheit und Liebe und wache zwischendurch um 8 und 9 mal auf, drehe mich um und schlafe weiter. Um 10 bin ich dann endgültig ausgeschlafen und fit und stehe auf. Nach dem Stuhlgang und dem Urin der stark gelb ist habe ich erstmal richtig Durst und trinke ca ein viertel Liter Salzwasser und dann reichlich gefiltertes Leitungswasser.

Da es gestern Abend konzentrierte Kohlenhydrate gab fühl ich mich voller Energie und gehe um 11:05 eine halbe Stunde auf den Crosstrainer bei hoher bis mittlerer Intensität. Normalerweise würde ich das nüchtern nicht so lange und intensiv durchhalten weil ich ja abends meist fett und/oder Proteinhaltig esse. Da sind einfach die Glykogenspeicher leer und ich kann zwar nüchtern stundenlang Berggipfel erklimmen aber keinen anstrengenderen Sport machen. Die Fettverbrennung erlaubt eben bei mir nur Ausdauer aber keine Hochleistung.

Pünktlich zur Mittagszeit kommt Hunger auf und ich wähle Wildkakis aus, davon sind sechs Stück richtig schön weich und reif. Macht 355g essbaren Anteil. Dann zieht es mich zu den Gemüsebananen, davon kann ich 1,5x essen bis die Mahlzeit durch einen widerwärtigen Geschmack beendet ist. Das waren 190g essbarer Anteil. Dann gehe ich zum Gemüse und esse 160g Brokkoli.

Im Laufe des Nachmittags trainiere ich noch mit den Hanteln und mache einige verschiedene Übungen. 50x Liegestütz in 4 Sätzen bilden den Abschluss des kleinen Krafttrainings. Es kommt danach Hunger auf und ich esse bis 15:15 620g eingeweichte persische Feigen.

Die Feigen waren eine gute Wahl, sie wärmten mich den ganzen Abend lang als ich beruflich unterwegs war. Ich war allerdings auch gut angezogen und deshalb brauchte ich nur wenig Heizung im Auto.

Zwischen zwei Terminen war ich um 18.00 Einkaufen im Bioladen. Ich ging rein und ging Richtung Obst. Die Litschis dufteten sehr gut und ich bildete die mir eh schon länger ein. Beim Bezahlen hatte ich exakt bis auf einen Cent den Betrag in Kleingeld (7,52) und es bleib eben nur der Cent übrig. Was will das Universum mir da mitteilen? Das immer genug da ist und immer ein winziger Rest bleibt?

Abends um 21:30 rieche ich am Rehfleisch und Rehknochen das ich Nachmittags aus dem Kühlschrank gestellt habe. Es duftet gut und der Sabber läuft. Ich stelle die Zimmerbeleuchtung auf grünes Licht, weil ich Wildfleisch gruselig finde... Dieses magere längliche Stück Fleisch vom Reh, es schaut aus wie eine Schlange die mich gleich erwürgen könnte... Andererseits durch das grüne Licht könnte es ein schwarzes Stück Wackelpudding sein, also gleich mal reinbeißen: Es schmeckt ganz gut, aber himmlisch ist es nicht. Das war Fleisch noch nie so wirklich bei mir. Der Knochen dagegen mit etwas fettigerem Fleisch schmeckt wesentlich besser, und das Knochenmark das ich raushole ist am leckersten! Da ich dann keine Lust mehr habe und nicht wieder kotzen will höre ich schnell wieder auf. Das waren dann nur 54g. Morgen abends koste ich wieder davon... oder von der Lammhaxe die ich aufsägen könnte, oder Wildschwein...
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