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Ralphs Rohkost-Tagebuch

Ralph's Rohkost-Tagebuch - 2013-07-16

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Nachtruhe
Dauer: 23:30 bis 7:00 (7.5h)
Wasserlassen: gegen 4:00
Schwitzen: ja, zum Wasserlassen war ein Schlafanzugwechsel angesagt ... na wenn da mal keinen Zusammenhang zu den Eiern besteht! Die waren übrigens vom Öko-Geflügelhof Winkelmann.

persönliche Daten
morgendliche Masse: 68.5kg - scheint, als ob ich jetzt doch dauerhaft wieder ein wenig zugelegt habe

Befinden
gut, vorwärts gerichtet, entspannt

Sport
heute mache ich morgens mal Liegestütze - es gehen 50 Stk, und das, obwohl ich sie gar nicht im Eiltempo gemacht habe

Ernährung
Morgens: Kurz nach acht drehe eine Runde durch den Garten - Rucola und Löwenzahn mag ich nicht, Minze ist okay, die Himbeeren schmecken, aber davon gibt es nur wenig wirklich reife, die roten Johannisbeeren haben es mir angetan, und ich esse, bis ein Brennen auf der Zunge signalisiert, dass es jetzt erst mal gut ist, die schwarzen Johannisbeeren schmecken auch, von denen sind aber auch noch nicht so viele reif - zwischen den Beeren esse ich auch ab und mal ein Blatt mit.
Wenn schon Frühstück, dann richtig, denke ich mir, und lasse noch einen Rest Wassermelone (424g) und Wabenhonig Streuobstwiese (189g) folgen. Die Mahlzeit endet kurz nach neun.

Mittags: Zwischen 12:15 und 12:45 esse ich einen halben Lattuga-Kopf, eine Guave (238g - die Früchte riechen intensiv, aber nach einer reicht es mir auch heute wieder) und 34 Rambutan (667g brutto, 529g netto - ich esse auch den Großteil der Kerne mit). Danach gibt es noch eine einzelne Urbanane, die ich von letzter Woche noch hier im Büro hatte (ausgezeichnete Qualität, trotz der hohen Temperaturen ist sie noch tadellos).

Nachmitags: Gegen 17:00 schlachte ich eine schon etwas in die Tage gekommene Kokosnuss Kurumba. Der Fruchtsaft schmeckt recht konzentriert, aber immer noch einwandfrei. Auch das Fruchtfleisch passt - ich esse alles auf.

Abends: 20:25 bietet mir meine Frau Bio-Blattsalat-Mix von ReWe an, enthalten sind darin Lattughino grün, Lattughino rot und Blattspinat - davon esse ich soviel noch da ist, etwa die halbe Packung (~62.5g). Danach gibt es Eichblattsalat mit lt. Packungsaufdruck überfälliger (zu verbrauchen bis 14.7.2013), nicht zum Rohverzehr geeigneter Bio-Hühnchenleber von Freiland Puten Fahrenzhausen GmbH; nach 263g reicht es mir, der Rest (ist nicht mehr viel) fliegt in den Müll.

Verdauung
Stuhlgang: zwischen 11:00 und 12:00 einmal eine größere Menge in Wurstform, zuerst fest, gegen Ende faserig, hellbraun, mit schwarzen (Melonenkerne), weißen (Guavenkerne) und roten (Paprika-Haut) Flecken durchsetzt.
Flatulenz: Nach dem Mittagessen bis zum Abend starke Blähungen (gehen vermutlich auf das Frühstück zurück, welches jetzt im Darm in die kritische Phase (welche auch immer das ist) kommt. Das mit dem Mischen der Melone mit anderen Dingen (Johannisbeeren, Honig) war wohl doch keine so gute Idee - naja, versuchen kann man's ja mal
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