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Ralphs Rohkost-Tagebuch

2014-11-18 (Di)

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Meine Nachtruhe beginnt kurz vor 0:00 und endet kurz vor 7:00, da meine Blase drückt. Bis 7:30 lege ich mich jedoch nochmal auf's Ohr.

Das Wetter ist heute eher der Jahreszeit entsprechend, der Himmel ist bedeckt, die Wolken hängen tief in einer gleichmäßigen Schicht und es regnet ganz fein. Die Außentemperatur liegt am Morgen bei 4°C. Dennoch ist mir warm, und wie schon während der vergangenen Tage sitze ich wieder mit T-Shirt im Auto. Die Klimaanlage ist auf 23.5°C eingestellt, aber mir ist auch schon von Anfang an warm. Wenn ich mich da zurückerinnere an letztes oder gar vorletztes Jahr: Da saß ich mit Winterjacke, Handschuhen und Mütze im Auto, und habe trotzdem gefroren - die Klimaanlage habe ich z.T. bis auf 30°C eingestellt (mehr ging nicht). Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Damit habe ich für mich zweifelsfrei den Beweis erbracht, dass es keiner gekochten Nahrung bedarf, um eine ausreichende Körperwärme zu entwickeln.

Vormittags gebe ich wieder Ticket-Feedback und finde dabei auch noch ein ungewöhnliches Verhalten eines Programms, welches ich mir nun selbst mal genauer anschaue. Unterbrochen wird meine Arbeit durch einen Stuhlgang (kleinere bis mittlere Menge, Typ 3-4).

Mittags (11:40) stärke ich mich mit Sultana-Trauben (968g) - bin schon gespannt, in wieweit die sich auf meine Verdauung auswirken.

Nachmittags analysiere ich das o.g. ungewöhliche Verhalten und finde auch glatt einen ganz heftigen Bug - bis zum Abend sind beide Implementierungen gefixt und der Fix verifiziert.

Um 15:15 gibt's als Snack etwas Topinambur, die vier Stücke sind schon leicht angetrocknet, sie liegen seit vorletztem Donnerstag hier herum (65g), sind aber durchaus lecker - mal etwas anderes! Danach gibt's eine verstärkte Verdauungstätigkeit einhergehend mit ein paar abgehenden Winden, die bis abends andauern (aber kein Dünnschiss oder ähnliches).

Auf der Heimfahrt ist mir interessanter Weise nicht so warm wie morgens - da sitze ich mit Jacke im Auto und dennoch braucht es eine Weile, bis die Finger wieder warm sind. Auch das ist mir die Tage schon ab und an aufgefallen - ich werde das mal weiter beobachten. Im Auto esse ich schon mal eine Schüssel voll Endiviensalat.

Wieder zu Hause, starte ich gegen 19:05 das Abendmahl mit Drüsen (74g) vom Düppeler Weideschwein (das duftet heute am interessantesten), dem folgen 559g von einem Rippenstück (Fleisch und Fett) - zweimal stoße ich auf Fett, welches unangenehm schmeckt ... der kleine Rest wandert wieder in den Kühlschrank, mal sehen, was davon beim nächsten Mal noch genießbar ist.
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